Es gab viele unterschiedliche Highlights im Juni 2019 für mich; ich durfte auf der Bühne stehen und habe mir neu Ziele im Business gesetzt. Oft dachte ich mir, ich schwebe auf einer Wolke und sehe das alles von weitem. Es gab jede Menge Highlights, von denen ich hier nur die wichtigsten aufzähle.

Ich stand zum ersten Mal auf einer Bühne und berichtete über die Digitalisierung

Habt Ihr schon einmal auf der Bühne gestanden? Ich noch nicht bis zu diesem Zeitpunkt, wo ich Teil der Podiumsdiskussion zum Digitalen Handwerk2go der Handwerkskammer Koblenz war. 

Ich habe vor ca. 100 Gästen über die Digitalisierung als Fotografin und vor allem dem damit einhergehenden Datenschutz gesprochen, als ich von den USA nach Deutschland zurück gezogen bin. 

Ich war so aufgeregt. Aber, ich bin mal wieder über meine Grenzen hinaus gegangen. Und danach fühlte es sich toll für mich an, dass ich das geschafft habe.

Podiumsdiskussion der Handwerkskammer Koblenz - Digitalisierung2go
Podiumsdiskussion – DANKE an die Pressestelle der Handwerkskammer Koblenz für dieses Foto!

Der letzte monat im content-erfolgskurs mit judith

Irgendwie habe ich mich an all die Aufgaben gewöhnt, die uns Judith Woche für Woche stellt. Wir haben in dem letzten halben Jahr so viel gelernt und die anderen Kursteilnehmer näher kennengelernt, auch persönlich. Das soll es jetzt gewesen sein? Durch dieses Programm bin ich “sichtbar” geworden. Unsere Aufgaben beim Bloggen waren oft auch, sehr persönliche Artikel zu schreiben, die allerdings bei mir dafür gesorgt haben, dass ich des öfteren darauf angesprochen wurde. Zum Beispiel schrieb ich darüber wie ich von der Stenografin zur Fotografin wurde. Die Leute haben sich darüber gefreut, etwas über mich zu erfahren. Zu den wöchentlichen Aufgaben gehörten auch kleinere Projekte in Instagram und Facebook über die Stories zu veröffentlichen.

Eine große Hürde, die wir immer und immer wieder machen sollten, konnte ich nur sehr schwer überwinden. Und zwar Facebook Live. Immer, wenn ich mir vorgenommen habe, ein Video zu machen, war ich so aufgeregt, dass ich es nicht machen konnte. Erst Ende Juni habe ich es geschafft, mein erstes geplantes Live in Facebook zu machen. Es ging um Personal Branding Fotografie.

Auch gehört zu diesem Kurs ein weiterer Kursteil dazu, und zwar wie man die Website aufbaut und Texte dafür erstellt.

Ich habe mir diesbezüglich viele Webseiten angeschaut und festgestellt, dass jede Marke auch ihre persönliche Seite auf der Website präsentieren sollt, und das nicht nur als Text. Vor allem braucht jede Marke, jedes Business, jede Person, die hinter einer Marke steht, verschiedene Fotos, die diese Marke repräsentiert. Ich biete aus diesem Grund kleinen Unternehmen die Möglichkeit zur Personal Branding Fotografie an. Denn ohne professionelle Fotos kann ein Kunde oder Geschäftspartner nicht erkennen, wofür Sie stehen. Diese Fotos sollten Sie so gut wie möglich beschreiben. Das Signature Picture, das Hauptfoto einer Marke, verwendet man immer wieder als Profilfoto für Social Media und auch als Email-Unterschrift sowie für die Visitenkarte.

In meinen Artikeln, die ich im Juni darüber geschrieben habe, habe ich genau erklärt, warum die Personal Branding Fotografie so wichtig für jeden Unternehmer ist.

Danke Judith von Sympatexter für diesen unglaublich tollen Kurs. Du veranlasst mich, über mich und meinen Business ständig nachzudenken und ohne Dich wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin. Jetzt ist der Kurs vorüber, aber wir bleiben in Kontakt!

Mit zwei durchgeknallten Coaches beim Wandern

Helmut, der Unternehmerrebell und Stephan, ProTransform, coachen mich auf meinem Weg zum Andersdenken! In den letzten Wochen habe ich viel über mein Unternehmen als Fotografin nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich mit meiner Expertise weit effizienter arbeiten möchte als dies im Moment der Fall ist. Helmut und Stephan nehmen mein Unternehmen unter die Lupe und helfen mir, den richtigen Weg zu gehen, nicht nur mit ihrem tollen “Kartenspiel” zum Geschäftsmodelle entwickeln.

Während unserem Natur-Coaching hoch über der Mosel habe ich viele Ideen und Tipps von den beiden erhalten. “Beim Wandern haben wir die besten Ideen”, sagen Helmut und Stephan. Und so war es dann auch. Ich hatte eine Vorstellung davon, in welche Richtung es gehen soll, aber sie haben mich mit diesem ersten Coaching schon überzeugt. Es geht weiter. Die beiden begleiten mich und Sie können gespannt sein, was daraus wird. Ich freue mich jedenfalls sehr, dass ich solche tollen Coaches an meiner Seite habe.

Natur Coaching hoch über der Mosel

Ich kann Ihnen diese beiden wunderbaren Coaches nur wärmstens ans Herz legen. Mit ihnen geht es voran. Ich freu mich auf viele weitere Gespräche.

Eine Familie aus Puerto Rico besucht Koblenz

… und sie haben mich als Fotografin gefunden, um ihre Familienbilder während ihrem Besuch in Koblenz von mir machen zu lassen. Mit Elena habe ich schon seit zwei bis drei Monaten vor der Foto Session Kontakt. Sie fand mich in Instagram und hat mich direkt gebucht. Wir haben geskypt, um die Session und vor allem die Location zu besprechen und haben Nachrichten mit der Kleiderwahl hin und hergeschickt. Wir freuten uns sehr darauf, dass wir uns endlich kennenlernen. Der Grund für diese Session war der erste Geburtstag von Thalluah. Als Location wollten sie etwas historisches. Ich schlug ihnen die Burg Eltz vor, die natürlich genau den Ideen von einem Märchenschloss entsprach. Sie wollten nicht mehr von diesem Plan abweichen.

Und dann war es soweit. Ich holte die Familie von ihrem Hotel in Koblenz ab und gemeinsam fuhren wir zur Burg Eltz. Es war ein wunderbarer Nachmittag zusammen mit diesen Menschen. Ich fühlte mich sofort zurück versetzt in meine Zeit in Amerika. Einmal kamen mir sogar die Tränen, weil ich kurz an meine zurückliegenden Sessions in den USA dachte. Die Leute waren einfach glücklich und sehr dankbar dafür, dass ich sie zu diesem magischen Ort gebracht und sie dort fotografiert habe. Ihr Zeitfenster war sehr knapp bemessen. Deshalb mussten sie sich absolut auf mich verlassen. Ich kann es nicht in Worte ausdrücken, aber diese Leute haben mich sehr glücklich gemacht.

Mit dem Firmenlauf lassen wir den Monat ausklingen

5 Kilometer geschafft

Oh, ich weiß garnicht warum, aber ich war aufgeregt als wir mitten in den Menschenmassen am Deutschen Eck in Koblenz standen. Fünf Kilometer sollten gelaufen werden, und ich habe dafür nicht viel geübt. Dazu kam die Hitze mit über 30 Grad Celsius. Die Koblenzer haben eine super Stimmung gemacht, viel Musik und tollen Menschen um uns herum. Dann ging es auch schon los, Kilometer eins, es war heiß, Kilometer zwei, oh, ich brauch Schatten, Kilometer drei, jetzt kann ich nicht mehr … , ich muss langsamer machen, Kilometer vier, nur noch einen Kilometer bis zum Ziel. Waaaasssseeeer, und geschafft. Fünf Kilometer in glühender Hitze, mit toller Stimmung und Musik rund um uns herum. Ich war dabei, und das ist es, was zählt. 38,03 Minuten – langsam, aber angekommen.

Tolle Stimmung an der Mosel

Vorausschau auf den Monat Juli 2019

Die FERIEN beginnen mit dem 01.07.2019 in Rheinland-Pfalz. Ich freue mich auf eine entspannte Zeit, in der wir unseren schönen Balkon nutzen, grillen und genießen werden. Beruflich geht es mit Coaching weiter. Meine Spezialisierung nimmt Gestalt an. Ich habe mir vorgenommen, eine neue Webseite zu erstellen. Außerdem möchte ich im Juli meine Email-Newsletter weiter ausbauen. Und es stehen noch mindestens hundert neue Projekte an. Bleiben Sie gespannt. Es ändert sich bald einiges hier bei Karina Schuh Photography.

XOXOXO

Das Jahr hat doch gerade erst begonnen? Schon wieder ist ein Monat vorbei. Wahrscheinlich verfliegen die Tage und Wochen umso schneller, wenn man viele Termine hat. So geht es mir im Moment.

Bunt gemischt war der Monat Mai von den Aufträgen her. Von der Kommunion in Platten bei Wittlich, über Bewerbungsbilder, Familien-Sessions und einer Hochzeit, war alles vertreten.

Mein Claim und die Anpassung dazu

Im Mai habe ich mich endlich überwunden, meinen Claim “The American Way of Bildsprache” zu veröffentlichen. Ich habe lange über diesen Claim nachgedacht, aber jetzt, wo ich dazu auch den Blogartikel zur Claimentwicklung geschrieben habe, passt endlich alles zusammen. Meine Bilder sprechen meine Sprache, und diese ist amerikanisch. Gleichzeitig habe ich mein Logo neu überdacht und habe mich jetzt auf Karina Schuh reduziert und die Photography entfernt. Das passt besser zum Claim. Vor allem wollte ich es den Leuten, die über meinen Namen stolpern, erleichtern, nach mir zu suchen, da es im Deutschen Fotografie heißt und nicht Photography. Übrigens, das Türkis ist auch etwas frischer.

Dieses Logo hat für mich Irina von WulfDesign erstellt. Sie geht super auf die Wünsche des Kunden ein. Ich hatte Probleme, für mich die richtige Schrift zu finden, sie hat eine, die mir gefallen hat, angepasst. So ist dieses Logo entstanden.

Eine Hochzeit mit Hindernissen

Ein ganz besonderer Fototermin war die Hochzeit von Sarah und Christian. Schon letztes Jahr im Sommer hatten die beiden mich als Hochzeitsfotografin gebucht. Ihre Eltern habe ich auf der Ausstellung Werte 2018 kennengelernt als sie und ich einen Stand dort hatten. Die Hochzeit rückte näher und auch die Eltern von Sarah waren aufgeregt, denn von drei Töchtern, war dies die erste Hochzeit, die organisiert werden musste.

Ich weiß noch wie sie mir im März 2019 zur Werte berichteten, dass ihre Tochter Sarah schon damals sehr aufgeregt war und alles sehr gut zu organisieren versuchte.

Die Hochzeitsvorbereitungen

Ein paar Wochen vor der Hochzeit bekamen Sarah und Christian die Nachricht, dass der Pfarrer, der Sarah schon getauft und zur Kommunion und Firmung geführt hat, absagen musste. Nachdem sie dies verarbeitet hatten, fanden sie in Koblenz einen Pfarrer, der für sie die Trauung in der Matthiaskapelle halten würde. Kurz vor der Hochzeit, wurde dieser jedoch schwer krank und konnte die Trauung nicht halten. Ihr erster Pfarrer kam nun noch einmal ins Gespräch und konnte kurzfristig einspringen. Was für ein Stress das alles war. Neben der Hochzeit mussten die beiden sich auch darum kümmern.

Vor dem Hochzeitstermin jedoch musste die Party-Location Regen sicher gemacht werden. Sarah’s Eltern stellten Ihr Haus bzw. Hof für die Feier zur Verfügung. Ein riesiges Zelt war aufgebaut, das schon Tage vor der Hochzeit den Regen aushalten musste. Seit Wochen regnete es und das Wetter war kalt und ungemütlich.

Die Trauung in der Matthiaskapelle in Kobern-Gondorf

Am 18.05. war es dann endlich soweit. Die Sonne schien teils und es war ziemlich schwül mit ca. 21 Grad Celsius. Was für ein Glück. Ich traf die Familie in Kobern-Gondorf und gemeinsam fuhren wir zu der wunderschönen Matthiaskapelle hoch oben über der Mosel.

Als alle Gäste in der Kapelle waren, fuhr Sarah mit ihrem Vater vor und war sehr aufgeregt. Endlich war es soweit. Die kleine Kapelle empfing Sarah in einer gemütlichen Atmosphäre. Das tolle an dieser Kapelle ist, dass der Altarraum in der Mitte des Raumes ist und die Gäste im Kreis darum sitzen. Während der Trauung wurden einige Tränen vergossen. Der Pfarrer verlas die Trauung, alles schien perfekt. Doch irgendetwas fehlte … Der Kuss und der Spruch, “und somit seid Ihr jetzt Mann und Frau”. Der Pfarrer machte weiter mit seiner Predigt, als er es plötzlich bemerkte und nachholte, was er vergessen hatte. So wurde die Trauung in der Kapelle doch noch sehr aufgelockert und lustig.

Bis auf das Brautpaar und die Trauzeugen verließen jetzt die Gäste die Kapelle. Drinnen wurde noch unterschrieben. Ich eilte nach draußen, um die Glückwünsche in Bildern einzufangen. Seifenblasen sollten ihnen Glück bringen. Noch schnell ein paar Erinnerungsfotos hoch oben über der Mosel. Der Himmel verdunkelte sich langsam und es begann leicht zu regnen. Glückstränen von oben.

Bis nach Burgen fuhren wir in Kolonne. Je näher wir nach Burgen kamen, desto nasser wurde es. Hier gab es anscheinend einen richtigen Sturm mit Regen und Hagel. Was für ein Glück, dass wir das abgepasst hatten. Das Zelt hielt sein Versprechen. Außer ein paar Pfützen, die zu platzen drohten, war alles dicht.

Die Hochzteitsfeier konnte beginnen

Nach einer kleinen Stärkung war ich als Fotografin wieder gefragt. Jetzt sollten die Portraitaufnahmen entstehen. Geplant waren Bilder direkt an der Mosel. Da es jedoch zuvor so stark geregnet hatte, fiel diese Location ins Wasser. Die Wiese war einfach zu naß. So musste ein Plan B ran.

Wir begannen mit dem Gruppenfotos, die wir jetzt im Hof machen mussten. Die Gasse, in der gefeiert wurde, bot sich perfekt für Bilder an. Es ist so nett dort, mit Rosen und blühenden Bäumen, so dass dies der perfekte Plan B war. Abgesehen von Autos, die hin und her geparkt wurden, fanden wir den passenden Platz in der kleinen schmalen Gasse, zumindest bis das Essen geliefert wurde. Jetzt war die Gasse leider komplett zugeparkt und wir hatten nicht mehr viel Auswahlmöglichkeiten an Locations. Das Brautpaar war sicher auch sehr froh, dass sie diesen offiziellen Part nun abhaken und sich der Feier ergeben konnten.

Ich glaube, der ganze Stress der vielen Wochen davor, konnte nun endlich losgelassen werden.

Vielen Dank Sarah und Christian, dass Ihr mich als Eure Hochzeitsfotografin gewählt und mir das Vertrauen entgegengebracht habt. Ich habe Euren großen Tag sehr genossen und bin sehr dankbar, dass ich so in Eure Familie integriert wurde.

Von digital zu persönlich

Seit September 2018 kenne ich Judith von Sympatexter.com jetzt “digital”. Seitdem nehme ich an ihrem Text-Erfolgskurs, jetzt Content-Erfolgskurs, online teil. Wir, die Teilnehmer, treffen uns fast jede Woche online mit Judith und tauschen Ideen aus, erhalten Tipps und Anweisungen. Diese Gruppe fühlt sich sehr vertraut an, auch wenn man sich “nur” online kannte. Im März lernte ich Doris persönlich kennen, und nun, bei unserem Abschlussgrillen lernte ich Judith und einige andere aus unserer Bloggergemeinschaft persönlich kennen.

Judith lud uns zum Abschlussgrillen nach Stuttgart ein. Ich fuhr mit dem Zug von Koblenz nach Stuttgart und traf Judith an der U-Bahn-Haltestelle, von wo aus sie mich abgeholt hat. Dieses erste Treffen war so herzlich, als ob wir uns schon lange kennen würden. Wir fuhren zum Garten, wo das Grillen stattfinden sollte.

Es kamen einige Kursteilnehmer mit ihren Familien und wir verbrachten einen tollen Nachmittag bei schönstem Wetter mit Austausch und Kennenlernen bei leckerem Essen. Unter anderem traf ich Evelyn, mit der ich schon von Anfang an gemeinsam am Kurs teilnehme, ich lernte Iris, Barbara, Olga, Markus und einige andere Teilnehmer kennen. Es war eine bunt gemischte Gruppe. Man konnte es kaum glauben, wir hatten uns soviel zu erzählen. Evelyn’s Tochter begleitete uns mit ihrer Gitarre und sang wunderschön. Die Kinder fühlten sich in dem idyllischen Garten einfach wohl und hatten ihren Spaß. Einfach schön.

Vorschau auf den Monat Juni 2019

Oh, der Juni hat es in sich. Der Terminkalender füllt sich. Es stehen einige Veranstaltungen an. So bin ich zum Beispiel Gast bei einer Podiumsdiskussion der Handwerkskammer. Schauen Sie mal in die Einladung. Vielleicht interessiert es Sie, daran teilzunehmen. Es geht um die Digitalisierung.

Eigentlich bräuchte ich hier an dieser Stelle einfach nur Bilder zeigen, denn diese Bilder zeigen, was ich fühle und wie glücklich es mich macht, für meine Kunden diese tollen Erinnerungen festzuhalten. Dieser Monat hat mir wieder einmal vor Augen geführt, wie glücklich es mich macht, selbständig zu sein.Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich nach so vielen Jahren als Sekretärin nun Fotografin bin und meine Arbeit als diese zu 100 % liebe.

Die Werte Ausstellung 2019 in der Sayner Hütte

Wie auch schon im letzten Jahr hat die Handwerkskammer Koblenz diese Ausstellung organisiert. Es wurde deutsche Handwerkskunst gezeigt. Viele tolle Handwerker, die schon in Vergessenheit geraten, haben die Kunst ihres eigenen Handwerks vorgeführt. Es war ein reger Austausch, verbunden mit viel Bewunderung, vor allem für wirklich beeindruckende, alte Handwerkskunst, wie die Buchbinder, Kürschner, Maßschneider, Raumausstatter, Stuhlflechter oder die Skulpturen aus Holz. Und ich durfte jeden einzelnen Handwerker fotografieren.

Nachfolgend sehen Sie einige meiner Favoriten, die auf der Werte 2019 entstanden sind.

Smile4aSmile – Charity Sessions zugunsten der Deutschen Kinderkrebsstiftung

In diesem Jahr habe ich mich das erste Mal über den Bund der Professionellen Portrait Fotografen angemeldet, um bei der Charity-Aktion, Smile4aSmile, mitzumachen. Am 1. April 2019 startete die alljährliche Charity-Aktion des bpp unter der Schirmherrschaft von Schauspieler Thomas Maximilian Held! Insgesamt haben sich bei mir fünf Familien mit ihren Kindern dafür angemeldet und jeweils 50 € gespendet. Die Mehrwertsteuer und die Ausdrucke der Bilder spendete ich an die Deutsche Kinderkrebsstiftung. Für diese 50 € Spende hat jede Familie je ein Portrait als Wandbild in A4 erhalten und die digitale Datei dazu. Die Familien haben diese Chance genutzt und weitere Bilder dazu erworben.

Fünf Familien mag auf den ersten Blick nicht nach viel klingen, aber für das erst Mal ist das ein Erfolg und ich bin voll zufrieden! Die Familien profitierten davon, dass sich wenige Familien angemeldet hatten, so konnte ich das Shooting von 20 Minuten auf eine Stunde ausweiten.

Ich freue mich sehr, dass ich diese Aktion mit gemacht habe und für die Eltern freue ich mich, dass sie diese tollen Erinnerungen für immer schätzen dürfen.

Eine ganz besondere Familien Session

Ich liebe Familien Sessions, und ganz besonders liebe ich diese in der Natur, da wir hier unendlich viele Möglichkeiten haben, mit verschiedenen Hintergründen zu fotografieren, Spaß zu haben und die Natur mit einzubeziehen. Bei dieser besonderen Familien Session passte so ziemlich alles. Obwohl es eigentlich kühler werden sollte, hatten wir an diesem Mittwochnachmittag noch Glück mit dem Wetter und konnten sogar unsere Jacken ablegen. Die Sonne verwöhnte uns mit ihrer Wärme und ließ die Bäume und Sträucher, die in ein zartes Grün gehüllt waren und teilweise in voller Pracht blühten, in einem ganz besonderen Glanz erstrahlen.

Familie Becker war mir schon vorab von unseren Gesprächen sehr vertraut. Sie wohnten seit 2,5 Jahren aus beruflichen Gründen in Krakau und mussten ihren dortigen Aufenthalt aus gesundheitlichen Gründen leider verkürzen. Sie befinden sich mitten im Rückumzug in ihre “alte” Heimat, Polch. Wir trafen uns am Bahnhof in Polch, wo ich sehr gern zum Fotografieren bin. Für die Kinder, gerade im Teenager-Alter, ist es nicht einfach, während so einer Familien Session aus sicher heraus zu kommen, denn sie mögen es oft nicht, fotografiert zu werden. Dennoch machten die Kinder richtig toll mit und die Eltern waren dafür sehr dankbar. Diese Bilder sind ganz besondere Erinnerungen an eine Zeit, in der sie alle vereint sind.

Wie schnell sind die Kinder aus dem Haus und die Familie kommt selten zusammen? Aus diesem Grund, verpassen Sie nicht die Zeit, in der die Familie vereint ist. Es geht so schnell, dann sind die Kinder groß und Sie haben es glatt verpasst, professionelle Fotos machen zu lassen, die Sie Ihr Leben lang behüten und an weitere Generationen weitergeben können.

Familien Portraits in Koblenz
Familien Portrait Session in der Natur (hier: am Alten Bahnhof Polch)

Eine Reise in meine “alte” Heimat, Paris

Nach 20 Jahren bin ich zurückgekehrt in die Stadt, die für zwei Jahre meine Heimat war, Paris. Hier war ich zuhause, habe gelernt unabhängig zu sein, genoss jedes Detail dieser Stadt, die Sprache, die kulinarische Seite und die Kultur. Ich traf die Leute, die ich bis heute Freunde nennen darf. Die Sprache machte es schwierig für mich, denn sie war am Anfang sehr schnell für mich, auch wenn ich vorher schon Französisch sprechen konnte. Es war nicht dasselbe, sich mit Franzosen in Deutschland zu unterhalten oder direkt im Land mit der Sprache konfrontiert zu werden.

Dazu kam, dass ich völlig allein war in dieser großen Stadt. Es dauerte ungefähr drei Monate bis ich Freunde gefunden und einen Alltag hatte, in dem ich mich wohl fühlte. In der Firma Seasons Paris arbeitete ich als Sekretärin und gewann u. a. Einblicke in die Modeszene von Paris. Ich lernte Paris von einer anderen Seite kennen und lieben, als wenn man als Tourist dorthin fährt.

Als Tourist zurück zu kehren in diese Stadt, war ganz anders als damals dort zu leben. Ich bin glücklich, dass ich mit meinen Lieben die Erinnerungen, die ich an diese Stadt habe, teilen darf. Mein Herz ist noch immer dort und ich bin so dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte, die mein jetziges Leben prägt! Ich werde oft mit der französischen Sprache konfrontiert und bin nach so langer Zeit jetzt auch wieder ganz flüssig im Sprechen. Zu meinen damaligen Freunden aus Paris habe ich noch immer Kontakt, habe sie jetzt sogar wiedergesehen und freue mich, wenn wir uns über Social Media austauschen. Die französische Kultur und die Essgewohnheiten der Franzosen beeindrucken mich nach wie vor.

Vorschau auf den Monat Mai 2019

Neben einem Workshop zum Thema farbenfrohe Belichtung mit Jake Hicks beim bpp, stehen im Monat Mai die Kommunionen an. Ich hoffe auf einige schöne Foto Sessions in der Natur bei schönem Wetter. Außerdem werde ich meine Fähigkeiten in der Portraitmalerei weiter ausbauen, um weiter an der Verwirklichung meiner Vision zu arbeiten.

Der Monat März begann am 01. März mit einer Hochzeit und endete mit der Ausstellung Werte 2019, organisiert von der Handwerkskammer Koblenz, am 31. Zwischendurch gab es einige Veranstaltungen und Fotosessions. Es wurde mir ganz bestimmt nicht langweilig. Im Gegenteil. Ich kam mir vor, als ob ich einen Marathon rennen würde.

Die Hochzeit in Bad Wildungen

Am 01. März 2019 heirateten Thomas und Silvana in der Nähe von Bad Wildungen und ich hatte die Ehre, diese Hochzeit begleiten zu dürfen. Nachdem ich nach 2,5 Stunden Fahrzeit dort angekommen bin, begann ich als erstes mit den Getting-Ready-Bildern. Da die Braut noch auf sich warten ließ, begann ich mit dem Bräutigam und seinen Trauzeugen, bevor ich die Trauzeuginnen und die Braut fotografieren durfte. In einer kleinen evangelischen Kirche heirateten die beiden. Es war eine tolle Kirche, in der sie sich das Ja-Wort gaben. Von der Kirche aus ging es zu Schloss Friedrichstein, wo bis in die Nacht gefeiert wurde.

Leider war das Wetter grau, naß und kalt, aber das frisch vermählte Ehepaar hielt die Kälte für die Familien- und Gruppenbilder im Freien aus.

Nachdem ich wieder zuhause angekommen bin, sicherte und organisierte ich all die schönen Bilder.

Hochzeitsdokumentationen in Koblenz
Hochzeitsdokumentation

Ein Wochenende in München

Mein Visionsartikel veranlaßte mich, einen Workshop in München zum Erlernen des digitalen Malens in Corel Painter zu buchen. Gesagt, getan, ich flog nach München und verband diesen Workshop mit einigen Besuchen bei meinen Freunden. Ich habe von 1999 bis 2009 in Bayern gelebt, dies war die Gelegenheit für Besuche.

Ein Besuch bei Sandra

Sandra kenne ich von meiner damaligen Arbeit. Wir haben damals eng zusammengearbeitet und sind bis heute in Kontakt geblieben. Es war so schön, sich nach ca. 10 Jahren wiederzusehen.

Nachdem mein Workshop am Samstag zu Ende ging, fuhr ich zu Marion. Mit Marion bin ich seit 2000 eng befreundet. Sie hat mich die acht Jahre, in denen wir in den USA gelebt haben, immer mit Bücher versorgt. Das Wiedersehen war etwas ganz besonderes, weil ich mich sofort an unsere gemeinsame Zeit erinnert habe.

Wiedersehen mit Marion

Am Sonntag fuhr ich müde aber voll motiviert zum Workshop und verbrachte einen aufregenden Tag mit Corel Painter. Sonntag Abend holte mich Doris ab. Doris lernte ich über den Content-Erfolgskurs, den ich seit September online mache, kennen. Sie baut sich gerade ihren Online-Business auf. Hier haben wir uns viel ausgetauscht und fanden uns sofort sympathisch. Ich verbrachte einen Abend mit ihr und ihrer Familie. Gemeinsam mit dem Sohn kochten wir ein tolles Gericht und tauschten uns viel aus.

Kennenlernen mit Doris

Bewerbungsbilder mit dem AHA-Effekt

Während der Woche folgten einige Portraits für Bewerbungsbilder, bei denen jeweils die Bewerberinnen sehr überrascht waren, dass sie so gut auf Fotos aussehen können. Selbst bei Bewerbungsbildern, für die ich nicht so viel Zeit benötige, gebe ich mein Bestes und stelle die Person im schönsten Licht dar.

Die Werte Ausstellung 2019

Am 30. und 31.03.2019 fand die diesjährige Werte-Ausstellung in der Sayner Hütte statt. Im letzten Jahr hatte ich mich schon daran beteiligt und freute mich auch in diesem Jahr wieder darauf. In diesem Jahr kam dazu, dass ich schon die ersten Kontakte geknüpft hatte und genau wusste, an wen ich mich wenden sollte, wenn ich Fragen zum Aufbau etc. hatte. So wurde mein Stand in diesem Jahr ganz nach meinen Wünschen gestaltet.

Auf meinem Stand bot ich kostenlose Portrait Fotosessions an, die sehr gut angenommen wurde. Die Wand, die ich dafür nutzen durfte, ist absolut perfekt als Fotohintergrund. Wir hatten alle viel Spaß und ich lernte viele nette Leute kennen, knüpfte Kontakte und denke, dass ich ganz sicher als Fotografin in Erinnerung bleiben werde.

Was erwartet mich im Monat April?

Neben meiner Charity Aktion, die ich am 06. und 13.04. zugunsten der Deutschen Kinderkrebsstiftung anbiete, werden wir als Familie nach Paris fahren. Ich freue mich schon sehr, meinem Mann und meinem Sohn meine “alte” Heimat zu zeigen.

Das Jahr ist schon wieder zwei Monate jung. Der Monat Februar fühlte sich für mich sehr positiv und erfolgreich an. Ich habe mit sehr netten Leuten zusammen gearbeitet. Die warmen Sonnenstrahlen brachten viel Energie mit sich, so dass ich so langsam wieder aus dem Winterschlaf erwache.

Sportliche Ziele nach acht Monaten Pause

Ich habe mir ein sportliches Ziel gesetzt: nach mittlerweile acht Monaten Pause wollte ich wieder mehr Ausdauer bekommen. So überwand ich meinen “inneren Schweinehund” und begann im Februar wieder mit dem Laufen. Es fällt mir sehr schwer, aber ich möchte wieder fit werden. Ich glaube, je älter man wird, desto öfter findet man Ausreden, nichts zu tun und desto schwieriger fühlt es sich an. Eine geeignete Strecke, ohne Steigungen habe ich gefunden, das war mir sehr wichtig. Die Sonnenstrahlen treiben mich hinaus in die Natur, die ich nicht nur als Fotografin genieße. Bis letztes Jahr habe ich Les Mills Kurse im Fitnesscenter belegt, allerdings wurden diese durch andere Kurse ersetzt und auch die Zeiten sind jetzt anders. Jetzt brauche ich wieder eine andere Möglichkeit mich fit zu halten. Neben dem Laufen mache ich auch ab und zu auch Yoga, das mir vor allem für meinen Bürorücken hilft.

Die Handwerkskammer Koblenz kommt zum Interview

Gleich Anfang Februar rief mich jemand von der Handwerkskammer Koblenz an. Die Handwerkskammer interessierte, was Digitalisierung gerade bei Fotografen bedeutet und deshalb wurde ich ausgewählt – weil ich als Fotografin diese Beratung in Anspruch genommen habe und der Kontakt daher zur HWK bestand. Darüber sollte in der Rheinzeitung Beilage “Handwerk Spezial” am 15.02.2019 berichtet werden. So kam es, dass ich ein Herr der Pressestelle der Handwerkskammer zu mir ins Studio kam und mich zu diesem Thema und über mich interviewt hat. Er fand meine Entwicklung als Fotografin sehr interessant. Es war ein sehr angenehmes Interview, wobei sich herausstellte, dass auch er aus der ehemaligen DDR stammte und wir ein paar alte Erinnerungen teilen konnten.

Nachdem ich die Vorschau zu diesem Artikel erhalten hatte, bekam ich auch direkt einen Auftrag von der Handwerkskammer. Ich sollte das Titelbild für diese Ausgabe im “Handwerk Spezial” fotografieren.

Titelbild Handwerk Spezial
Dies wurde das Titelbild in der Ausgabe “Handwerk Spezial” vom 15.02.2019

Dafür durfte ich die Entstehung eines Kunstwerkes aus Schokolade dokumentieren. Diese Bilder werden von der Handwerkskammer für Werbezwecke zu “Le Championat du Chocolat” verwendet, das am 16. und 17.03.2019 im Schloss Koblenz stattfindet. Hier führen Meisterkonditoren ihre Kunstwerke der Öffentlichkeit vor, im letzten Jahr war dies ein großer Erfolg.

Für mich war dieser Auftrag der Handwerkskammer sehr beeindruckend, weil ich diese Kunst aus Schokolade bisher nur aus dem Fernsehen kannte. Die Stimmung war total entspannt und wir hatten eine tolle Zeit, während wir Schritt für Schritt beobachteten wie dieses Kunstwerk entstand. In der folgenden Slideshow können Sie die Entstehung gut nachvollziehen. Konditoren sind nicht nur Designer und Künstler, sie sind richtige Architekten. Jeder Handgriff muss sitzen, ansonsten bricht das gesamte Werk zusammen.

Foto-Slideshow zum Fotoshooting bei den Konditorenmeistern

Ein Austausch unter Fotografinnen

Ich selbst finde es immer sehr interessant, mich mit Geschäftskollegen auszutauschen. Durch den Bund der professionellen Portraitfotografen habe ich im letzten Jahr sehr nette Kollegen kennengelernt. So lernte ich auch Katia von Fotodesign Klapproth bei einem Workshop kennen. Wir fanden uns sofort sympathisch. Als ich irgendwann im Januar ein Foto auf Facebook sah, das sie von ihrem Hund gemacht hatte, dachte ich gerade an sie als sie mich kontaktierte und mich fragte, ob wir uns nicht einmal treffen könnten. Sie wohnt in Ratingen bei Düsseldorf und ich bei Koblenz. Gesagt, getan. Wir verabredeten uns in Bonn, genau in der Mitte, denn jede von uns hatte genau 76 km zu fahren.

Wir trafen uns um 13 Uhr in einer Pizzeria. Unser Gespräch war sehr interessant. Wir sind sehr unterschiedlich in der Arbeitsweise und von den Erfahrungen in der Fotografie her. Aber es gibt jeweils so viele interessante Dinge bei dem anderen zu entdecken, dass wir geredet haben bis die Pizzeria um 15 Uhr schloss. Wir gingen in ein Café auf der gegenüberliegenden Seite der Straße und redeten und redeten und tauschten uns aus. Wir konnten garnicht genug voneinander erfahren, so dass wir auch hier gehen mussten, als das Café um 18 Uhr schloss. Zu schade, die Zeit verging wie im Fluge.

Für die Zukunft hoffen wir auf weitere interessante Treffen und haben auch schon das eine oder andere gemeinsame Projekt im Auge, das wir gemeinsam angehen möchten. Zwar ist die Entfernung zu weit, dass man sich öfter treffen könnte, aber Zoom macht es möglich, sich auch am PC gemeinsame Projekte anzuschauen und zu teilen.

Fotografinnen
Selfi mit Katia

Aussichten für den März 2019

Der Monat startet mit der ersten Hochzeit für mich in diesem Jahr. Sie findet in der Nähe von Kassel statt und ich freu mich schon sehr darauf.

Meine Vision nimmt langsam Fahrt auf. Ich werde im März an einem Workshop für digitales Malen in München teilnehmen.

Gleichzeitig treffe ich Freunde und ehemalige Kollegen. Ein ganz besonderes Treffen steht mir dort bevor, und zwar treffe ich Doris, die ich in meinem Onlineworkshop “Content-Erfolgs-Kurs” kennengelernt habe. Bisher kennen wir uns nur übers Internet. Wir waren uns von Anfang an, das war schon letztes Jahr im September, sehr sympathisch. Nun lernen wir uns bald persönlich kennen. Wie aufregend.

Den März schließe ich mit einer Messe ab. Die Werte 2019 findet am 30. und 31.03.2019 in der Sayner Hütte statt. Ich freu mich, Sie dort begrüßen zu dürfen. Vor Ort an meinem Messestand werde ich wie im letzten Jahr an meinem Stand Portraits anbieten.

Messe Werte 2018 in Bendorf
Sayner Hütte in Bendorf

Normalerweise ist der Monat Januar in jedem Jahr der ruhigste Monat im Fotografie-Geschäft. In diesem Jahr begann der Januar sehr entspannt und steigerte sich täglich. In meinem Monatsrückblick erhalten Sie Einblicke in die verschiedensten Dinge, die mich teils privat, teils geschäftlich beschäftigen.

Ein neues Buchhaltungssystem – Umstellung auf digital

Zum 01.01.2019 habe Ich meine Buchhaltung von analog auf digital umgestellt und habe ab sofort immer den vollen Überblick über meine Zahlen. Ich habe dafür mehrere Online-Portale verglichen und bin bei Lexoffice gelandet, das für mich sehr übersichtlich ist. Der 01.01. bot sich dafür an, da ich so mein komplettes Jahr für das Finanzamt entsprechend bearbeiten kann. Für mich ist das ein großer Fortschritt. Ich habe jetzt einen viel besseren Überblick über meine Finanzen und kann dadurch besser planen und Entscheidungen treffen.

Die Aktualisierung der Website

Meine Website, an der ich ständig arbeite, wollte ich komplett überarbeiten. Als Fotografin lade ich ständig viele Bilder auf meine Website hoch. Manche davon nutze ich überhaupt nicht. Hier habe ich einmal komplett aufgeräumt und viele gelöscht. Außerdem habe ich meine Über-Mich-Seite aktualisiert. Schauen Sie gern einmal vorbei.

Gerade arbeite ich an den Angebotsseiten, damit Sie als Besucher eine bessere Übersicht haben. Vor allem habe ich meine Preise überarbeitet. Außerdem stelle ich zu jedem Angebot Ihre Fragen zusammen und beantworte sie. Das hilft Ihnen, sich die Session besser vorzustellen. Meine Fotoprodukte stelle ich Ihnen vor, damit Sie sehen, was Sie mit Ihren Bildern machen können. Gerade arbeite ich an den Angebotsseiten, damit Sie als Besucher eine bessere Übersicht haben.

Mein Blog-Erfolg

Im Januar habe ich es geschafft, jede Woche einen Blog-Artikel zu schreiben. Ein ganz besonderer Blogbeitrag ist meine Vision über Kunstwerke. Ich muss ehrlich zugeben, ich wäre niemals selbst auf die Idee gekommen, darüber zu schreiben. Judith von Sympatexter.com hat uns in ihrem Online-Kurs diese Aufgabe gestellt. Und ich muss sagen, ich bin sehr froh, dass ich meine Vision niedergeschrieben und veröffentlicht habe, denn jetzt beginnt sie zu wachsen. Durch das Aufschreiben werde ich Step by Step meine Vision erfüllen und alles dafür tun, dass sie wahr wird. Der erste Schritt ist getan, ich habe mich zu einem Workshop für digitales Malen angemeldet, der im März in München stattfindet. Ich freu mich schon sehr darauf, denn ich wollte dies schon sehr lange lernen. Ich habe versucht, anhand von Videos das digitale Malen zu erlernen, aber ich komme allein nicht voran.

Eigene Portraits

Anfang Januar habe ich mir gedacht, ich brauche mal wieder neue Bilder von mir auf der Website. Da ich etwas Farbiges auf dem Foto anhaben wollte und ich nicht das Passende in meinem Kleiderschrank fand, fuhr ich direkt zu der schönen Boutique Mode 2000 in Polch.

Die Inhaberin hat mich herzlich begrüßt. Ich probierte einige Oberteile in verschiedenen Farben und landete bei einem kornblumenblauen Pullover und passendem Schal. Eigentlich wollte ich eine andere Farbe, aber blau gefällt mir immer am Besten an mir.

Mit meiner neuen Errungenschaft fuhr ich ins Studio, baute die Kamera auf dem Stativ auf und stellte das Licht entsprechend ein. Mein Mann musste mich dann nur noch zum Lachen bringen (was für ihn nicht unbedingt schwierig ist) und im richtigen Moment auf den Auslöser drücken.  

Portrait Fotografin in Koblenz
Eigene Portraits für die Webseite

Lina

Lina wohnt und studiert in Paris und macht im Moment ein Praktikum in Koblenz. Sie lernt deutsch und ich spreche französisch. So verstanden wir uns während ihrer Session wunderbar.

Personal Branding Portraits in Koblenz
Personal Branding Portraits

Eine Frau – zwei Sessions

Elli kam zu mir und wünschte sich Business Portrait Fotos. Nachdem ich alles für die Session vorbereitet hatte, kam Elli im roten Kleid. Sie sah wirklich toll darin aus. Ich finde, diese Bilder können sich sehen lassen.

Business Portraits

Als wir nach dieser Session hin und her geschrieben hatten, entschloss sie sich für eine Boudoir Session mit mir. Nach einem Vorbereitungsgespräch fand diese ganz kurzfristig statt. Es war toll. Gemeinsam hatten wir so viele verschiedene Ideen, aus denen wunderbare Bilder entstanden. Wir probierten verschiedene Outfits und Hintergründe aus und hatten eine Menge Spaß.

Boudoir Fotografie

Workshop “Geschäftsmodelle entwickeln”

Bei der IHK Koblenz fand am 25.01.2019 der erste Workshop der Reihe “Geschäftsmodelle entwickeln” statt. Die Referenten waren Stephan Mallmann vom ProTransform-Institut und Helmut Eberz, Eberz-Consulting. Es nahmen Geschäftsinhaber aus den verschiedensten Branchen teil. Als Fotografin hielt ich diesen Workshop in Bildern fest und war gleichzeitig in den Prozess des Workshops mit einbezogen.

Die beiden Referenten begleiteten die Teilnehmer und zeigten ihnen neue Wege, ein Geschäftsmodell zu entwickeln. Anhand eines Autohauses trugen alle gemeinsam ihre Ideen zusammen, die Step by Step analysiert, priorisiert und aufgeschrieben wurden. Begonnen wurde mit dem Zusammentragen von Ideen, was sich ein Kunde von diesem Autohaus wünscht bzw. was der Kunde erwartet, wie z. B. guter Service, Qualität, aber auch eine saubere Kundentoilette, Kinderbetreuung etc. Gleichzeitig werden die Kunden in verschiedene Kategorien eingeteilt, wie z. B. Familie, Businesskunden, junge Kunden, etc. Jeder Schritt führt zu einem Ergebnis bis das gesamte Geschäftsmodell entwickelt ist.

Ich konnte mich super mit der Methode “Value Proposition Design” für mein eigenes Geschäft identifizieren und werde die weiteren Workshops dieser Reihe auf jeden Fall wieder mitmachen. Gleichzeitig lernte ich sehr interessante Menschen kennen, die sich zu Beginn des Workshops fremd waren und danach als gute Bekannte auseinandergingen.

Aussichten auf den Monat Februar

Im Monat Februar werde ich weiterhin an den Workshops “Geschäftsmodelle entwickeln” teilnehmen. Außerdem freue ich mich auf meine Familie, die Ende Februar zu Besuch kommt. Einige Projekte in unserem Haus stehen an, d. h. weiterhin viel Arbeit beim Umbauen.

Der Dezember begann für mich alles andere als ruhig, denn wie es in jedem Jahr ist, ist Weihnachten ganz plötzlich da. Das sehen meine Kunden genauso.

Neue Kontakte und einige Workshops – 2018 war ein Jahr, in dem ich sehr viel gelernt habe.

Der Monatsrückblick für November kommt mit Yin und Yang, Up and Down, Glück und Traurigkeit – all diese Emotionen lagen so dicht gefolgt aufeinander in diesem Monat. Außerdem war der Monat voll mit Terminen privat und auch geschäftlich.

Zwei Geburtstagsfeiern und ein Trauerfall

Niklas

Begonnen hat der November mit dem Geburtstag unseres Sohnes. Niklas ist schon 15 Jahre alt geworden. Er ist ein Glückskind, denn vor 15 Jahren sind wir beide gerade noch dem Tod von der Schippe gesprungen, weil ich zur Geburt sehr krank wurde. Diese Emotionen fühle ich bis heute. Jetzt sind wir beide fit und Niklas geht mittlerweile in die 9. Klasse am Gymnasium.

Der 70. Geburtstag meiner Mutter und der gleichzeitige Tod unseres Onkels

Schon im September erhielten wir die Einladung zum 70. Geburtstag meiner Mutter, die in der Nähe von Halle an der Saale in unserem Elternhaus lebt. Während der letzten Monate wurde unser Onkel, ihr Bruder sehr krank und wurde zusehends schwächer. Er bestand darauf, die letzten Wochen zuhause zu verbringen, nachdem er Anfang Oktober vom Krankenhaus entlassen wurde. Ein Heim kam für ihn nicht in Frage. Meine Mutter und meine Tante willigten ein und pflegen ihn. Die Tage vor dem Geburtstag meiner Mutter brauchte er immer mehr Hilfe und konnte sich kaum noch bewegen. Er wußte von der Geburtstagsparty und hatte wahrscheinlich gehofft, uns alle wiederzusehen. Leider schaffte er es nicht auf uns zu warten und schlief am Morgen des 16. November 2018, dem Geburtstag meiner Mutter, ein. Als ich mittags ankam, war er schon abgeholt worden.

Die Feier sollte nun trotzdem stattfinden, da alles organisiert war und die Gäste wie geplant ankamen. Es war ein Auf und ein Ab mit vielen Emotionen und Tränen. Meiner Mutter ging dies am nächsten, da sie die Bezugsperson für ihren Bruder war. Sie hat ihn, mit Unterstützung meiner Tante, bis zum Schluss gepflegt.

Es war eine schöne Geburtstagsfeier. Wir sahen viele Verwandte und Bekannte, die wir schon sehr lange nicht mehr gesehen hatten, wieder. Auch wenn dies ein trauriger Anlass war, so war die Feier eine gute Ablenkung für meine Mutter und meine Tante. Der Familienzusammenhalt in meiner Familie ist sehr groß, was ich sehr schätze, auch wenn ich weit weg wohne.

Workshops mit Martin Vrabko

Workshop mit Martin Vrabko

Zurück in der Heimat, standen am 20. und 21. November zwei Workshops mit dem preisgekrönten Fotografen aus der Slowakei, Martin Vrabko, an. Ich versuche immer neue Techniken in der Fotografie zu erlernen. Als ich mich anmeldete, kannte ich Martin Vrabko und seine Fotografie noch nicht, aber ich versprach mir neue Techniken in der Portraitfotografie zu erlernen. Zu allererst  traf ich beim bpp – Bund Professioneller Portraitfotografen in Brühl auf bekannte Gesichter. Die Wiedersehensfreude war groß. Der bpp organisiert tolle Workshops. Dies war jetzt mein 2. Mal, dass ich daran teilnahm, seitdem ich zurück in Deutschland bin.

Wir lernten die anderen Teilnehmer und Martin Vrabko in der Vorstellungsrunde kennen. Dann begann auch schon die Magie. Martin brachte uns vor allem bei wie seine Bilder entstehen und wie er Musik und Sprache einsetzt, um wunderschöne Portraitaufnahmen zu erstellen. Das Model wird durch ihn inspiriert.

Am zweiten Tag ging Martin in die Tiefe. Der erste Tag war schon so beeindruckend, dass ich ständig daran denken musst. Der zweite Tag übertraf alles. Pure Gänsehaut überkam mich, Glücksgefühle und Bewunderung pur. Ich habe noch niemals daran gedacht den Spirit und die Magie für Portraits zu verwenden. Jeder Teilnehmer war berührt von seiner Arbeitsweise. Die Bilder, die dabei entstehen, sind Kunstwerke, eigentlich das Nebenprodukt von dem Umgang mit dem Model. Musik, Sprache und Magie sind der Schlüssel zu diesen Kunstwerken. Selbst während dem Workshop, ob im Umgang mit dem Model oder einfach, was wir gelernt haben, konnte ich meinen Emotionen nur schwer zurück halten. Ich war tief bewegt und so dankbar, dass ich diesen wunderbaren Menschen, Martin Vrabko, kennenlernen durfte.

Seit dem Workshop ist noch kein Tag vergangen, an dem ich nicht zurück denke und überlege, wie ich dies in meine Fotografie einbauen werde.

Workshop mit Martin Vrabko

Fotos vom Workshop

Fotos vom Workshop

 

Fotosessions

Neben kleineren Sessions, wie Bewerbungsbilder und Geschäftsdokumentationen, hatte ich unter anderem eine Familiensession mit Familie R.

Familie R. hat bei einer Verlosung im Lokalanzeiger ein Fotoshootings mit mir gewonnen. Das freute mich sehr, denn so haben wir gemeinsam wunderschöne Familienbilder für Geschenke zu Weihnachten erstellt.

Familie R. kam mit ihrem Vierjährigen Sohn und der 10 Monate alten Tochter zu mir ins Studio. Die Session war nicht einfach, aber wir hatten die Situation im Griff. Auch mit kleinen Kindern, die nicht wirklich Lust auf Fotos haben, haben wir es gut gemeistert, mit viel Geduld und spielerisch tolle Fotos zu machen. Auch hier spielten wieder viele Emotionen eine große Rolle.

Familien Portraits in Koblenz

Familien Portraits

Sankt Martin

Am 10.11. fand in unserem kleinen Dorf das alljährliche Sankt Martins Fest statt. Zum Einbruch der Dunkelheit trafen sich die Familien mit Fackeln und Laternen, um gemeinsam zum Lagerfeuer zu spazieren. Es war in diesem Jahr relativ warm, es tröpfelte nur ganz leicht.  Das Feuer war herrlich groß und wir sahen gemeinsam bei Sankt Martins Musik wie es langsam herunter brannte, bevor es wieder zurück zum Bürgerhaus ging. Dort warteten schon viele Leute aus Kaan auf das alljährliche Döppekoche-Essen, das hier in der Gegend Tradition ist. Die Dorfbewohner bereiteten dieses Gericht auf unterschiedlichste Art zu. Aus geriebenen Kartoffeln, Weißbrot eingelegt in Ei, Speck und viel Butter entsteht Döppekoche. Dies ist ein sehr traditionelles und leckeres Gericht, das ich im letzten Jahr zum allerersten Mal in meinem Leben aß.

Sankt Martin

Sankt Martin in Kaan

Pepper’s Unfall

Es ist nicht zu glauben, aber am 27.11. mussten wir leider feststellen, dass Pepper, unsere Katze, sich das Bein gebrochen hat. Noch nicht mal zwei Jahre ist es her, dass sich Lucky das Bein gebrochen hatte, und nun auch noch sie. Als wir zum Arzt kamen, wurde uns das auch bestätigt. Pepper war über Nacht draußen und kam ins Haus, ohne dass sie ihr rechtes Hinterbein bewegte. Wir wissen nicht wie dies geschehen konnte. Am Donnerstag, 29.11. musste sie operiert werden. Mittlerweile geht es ihr wieder ganz gut, aber das heißt auch, dass sie nicht raus darf und fast immer im Käfig bleiben muss, damit der Knochen zusammen wächst.

Ein Besuch in der wunderschönen Stadt Hamburg

Am Ende des Monats wurde ich zum Weihnachtsessen nach Hamburg eingeladen. Ich fuhr das allererste Mal in meinem Leben nach Hamburg und entdeckte eine wunderschöne Stadt. Alles war toll organisiert. Wir schliefen im Hotel Hafen Hamburg, direkt in der Nähe vom Hafen und der Reeperbahn. Traditionell gab es Gänseessen mit Rotkohl und Klößen, einfach köstlich. Auch entdeckten wir Hamburg bei Nacht und die Reeperbahn. Am nächsten Tag holte ich meine Freundin Doro vom Bahnhof ab, die von Kiel kam, um mich zu sehen. Nach 2,5 Jahren haben wir uns das erste Mal wieder getroffen. Wir haben uns in den USA kennengelernt. Es war so einfach toll.

Elbphilharmonie in Hamburg (mit dem Handy aufgenommen)

Gemeinsam besichtigten wir bei angenehmen Wetter, es schien sogar die Sonne, Hamburg und vor allem die Elbphilharmonie. Es war ein so ein schönes Wiedersehen mit meiner Freundin.

Nach Hamburg bin ich ohne Kamera gereist. Dabei habe ich mich gefühlt, als ob ein Teil von mir fehlt. Es war ganz hart für mich. So musst ich auf mein Handy zurückgreifen, obwohl ich das garnicht mag.

Das bin ich, wenn ich keine Kamera habe …

Ein Wiedersehen in Hamburg

Aussichten für Dezember 2018

Die Vorweihnachtszeit wird bei uns sehr genossen mit Weihnachtsmärkten und gemütlichen Stunden vor dem Kamin, begleitet von leckerem Essen. Mein Mann wird nach seinem Lehrgang in Bayern endlich wieder bei uns sein und gemeinsam werden wir die Weihnachtszeit genießen.