12 von 12 im Mai 2022

 

 

Fotografin Karina Schuh

Herrliches Frühlingswetter – Garten und viel zu organisieren

Am 12. Mai 2022 startete ich meinen Tag im Büro. Ich habe an meinem Blogartikel über meine Reise nach Dallas geschrieben und Bilder dafür herausgesucht. Ich komme gut voran. Ein paar Telefonate und Organisationen. Meine liebe Freundin Katrin ruft an, die ich um Hilfe für unsere Bäume gefragt habe, da diese gerade nicht gut aussehen, obwohl sie erst zwei Jahre alt sind. Aber sie hat gute Ratschläge für mich, die ich im Laufe des Tages umsetzen muss, damit ich diese Bäume retten kann.

Achim, Schuth Haustechnik, ruft durch, dass seine Firma einen Termin für die Installation unserer neuen Heizungsanlage frei hat, und das schon am Montag. Oh no, das ist schon in vier Tagen. Als ich meinen Mann informiere, werden wir ganz schön nervös, ob wir die Vorbereitungen bis dahin schaffen können. Zum Glück hatte er schon den Heizungskeller weitestgehend leer geräumt. Die Organisation dafür läuft ab sofort auf Hochtouren.

Für den Nachmittag hat sich Tina, P4C Prozesse, angekündigt. Mit ihr tausche ich mich gern aus, wenn es um mein Business geht. Sie hat immer gute Ideen und natürlich gibt sie mir viele Tipps was meine Fitness angeht, denn sie beräte Unternehmen nicht nur zum Thema Projektmanagement, sondern ist auch Expertin für Fitness und Ernährung.

Blogartikel schreiben

Ich starte meinen Tag im Büro. Der Blogartikel zu meiner Dallas Reise nimmt langsam Gestalt an. Bald ist er fertig. Trotzdem nimmt er ganz schön viel Zeit ein.

 

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Zwischendurch bereite ich Salate vor, die ich zum Abendessen einplane. Bei dem schönen Wetter möchte ich etwas frisches essen

 

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Eine Freundin empfiehlt mir eine neue App, die ich unbedingt ausprobieren will. Diese wandelt mein Profilbild in ein Painting um. Ich fand das ziemlich interessant, da mich Paintings von Fotos schon immer sehr interessieren, allerdings kenne ich die Technik als etwas aufwändiger, als dass es hier mit der App geht.

 

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Das Wetter lädt zur Gartenarbeit ein. Und da ich bei den Bäumen erste Hilfe leisten muss, lege ich auch direkt los und beherzige die Ratschläge von Katrin.

 

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Zwischendurch gönne ich mir ein Eis auf der Terrasse

 

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Die Arbeit ist geschafft und ich erfreue mich an der herrlichen Blütenpracht meines Goldregens, denn dieser sieht in diesem Jahr besonders schön aus.

 

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Aber die ganze Zeit kann ich leider nicht draußen in der Sonne sein, denn es warten noch einige Fotos darauf bearbeitet zu werden. Bis Tina kommt habe ich noch 1,5 Stunden, die ich dafür nutze

 

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Tina ist bei mir angekommen. Ich hatte vorgeschlagen, dass wir eine Runde durch die Felder gehen und uns dabei unterhalten.

 

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Bei unserem Abendspaziergang muss ich immer wieder die Natur bewundern

 

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Diese herrlichen wilden Blumen werden von einer Hummel besucht

 

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Die Natur hält so viele schöne Dinge für uns bereit, die ich sehr genieße

 

Mein 12. Mai 2022 war ziemlich unspektakulär für eine Fotografin, aber ich genieße an solchen Tagen einfach den Tag so wie er kommt und tanke dabei viel positive Energie!

Jahresrückblick 2021 – auf der Suche nach Klarheit

Karina Schuh Fotografin für Business und Personal Branding

Karina Schuh Fotografin für Business und Personal Branding

Erst durch das Schreiben meines Rückblick 2021 ist mir wieder einmal aufgefallen, dass im Jahr 2021 jede Menge passiert ist. Ich liebe diese Reflektionen, bei denen ich feststelle, dass ich mich weiterentwickelt habe und dass soviele positive Ereignisse stattgefunden haben. Dies ist mein dritter Jahresrückblick. In diesem Jahresrückblick 2021 geht es nicht nur um mein Business als Fotografin sondern ich schreibe auch über persönliche Ereignisse. Es gab ein paar traurige Momente, die zu persönlich sind, um darüber zu schreiben, aber insgesamt überwiegen die schönen Ereignisse. Es ist jedes Jahr spannend für mich zu sehen, wie sich das Jahr entwickelt und wie man sich selbst entwickelt. Mein Motto für das Jahr 2021 lautete „Let’s get visible“ – dieses Motto konnte ich für mich und meine Kunden umsetzen und das Vertrauen in meine Arbeit hat sich weiter gefestigt.

Das ganze Jahr war ich hin und hergerissen davon wie ich zwei Webseiten, zwei Instagram Accounts, zwei Facebookseiten, etc. aufrecht erhalten oder zusammenlegen kann. Alles doppelt zu pflegen, war unheimlich zeitaufwendig und ich brauchte Fokus, ich konnte nicht mehr hin und her switchen zwischen Business Fotografie und Boudoir Fotografie. Am Ende des Jahres habe ich den Fokus gefunden.

Das waren meine Ziele für 2021 – und was daraus geworden ist

  • Mein damals neues Produkt „All you can Photography“ wollte ich anwenden und die Firma Schuth Heizung Sanitär monatlich fotografisch begleiten. Nachfolgend gibt es Details darüber.
  • Im Januar nahm ich an der Imaging USA online teil. Auch wenn ich nicht persönlich daran teilnehmen konnte, so habe ich viel für mich und mein Business gelernt.
  • Texas School of Photography – An dieser konnte ich leider wieder nicht teilnehmen, da die USA die Einreise nicht zuließ.
  • Meine Fototour durch Deutschland habe ich nur bedingt durchführen können, da pandemiebedingt das Reisen nur eingeschränkt möglich war.
  • Mein Motto „Let’s get visible“ konnte ich das ganze Jahr über umsetzen und habe Selbständigen und Unternehmen unterstützt, sich online zu präsentieren.
  • Auch wenn ich es nicht als Ziel definiert hatte, stand die Portraitfotografie von Frauen immer im Vordergrund. Jedoch hatte ich in diesem Jahr nicht viele Möglichkeiten, Privatpersonen zu fotografieren. Der Grund, den ich immer wieder hörte, war „ich bin nicht fotogen“ oder „ich muss noch abnehmen“.

Imaging USA 2021


Unternehmens-Fotografie im Abonnement

Seit Oktober 2020 habe ich mir Gedanken gemacht wie ich kleine und mittelständische Unternehmen auch langfristig mit Bildern unterstützen kann. Der Grund dafür war, dass die Digitalisierung durch die Pandemie schneller durchgesetzt wurde und Unternehmen sich nicht mehr persönlich auf Messen und Events präsentieren konnten. Jetzt war es plötzlich noch wichtiger, sich online zu präsentieren. Das heißt, die Webseite und Social Media waren noch mehr Aushängeschild für eine authentische Marke. Doch wo sollten all die Fotos herkommen, die man zum Posten und für die Webseite benötigt?

Vor allem machte sich Achim Schuth Heizung Sanitär Gedanken darum. Er ist in Sachen Digitalisierung mit seinem Unternehmen sehr fortschrittlich und hatte schon einige Dinge umgesetzt, vor allem was die Kommunikation im Unternehmen angeht. Jetzt wollte er an seinen Außenauftritt mit Fotos arbeiten. So fanden wir zusammen, und seit Januar 2021 begleite ich Achim und sein Unternehmen monatlich und mache Fotos. So entstand mein Produkt „Corporate Brand Fotografie“.

Im Laufe des Jahres habe ich mehrere Baustellen fotografiert, Kundenreferenzen festgehalten, den Umzug des Unternehmens von Sankt Sebastian nach Koblenz dokumentiert. Auch Teamevents habe ich fotografiert, Einzel- und Gruppenaufnahmen von den Mitarbeitern gemacht und natürlich vom Unternehmer, Achim Schuth, selbst einige Aufnahmen gemacht. Das Unternehmen feierte 2021 sein 25-jähriges Firmenjubiläum. Dafür entstand ein Magazin mit der Geschichte der Firma, bei dem ich mitgewirkt habe. Ein weiterer Höhepunkt, den ich festhalten durfte, war die Auszeichnung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“, die er am 29.11.2021 von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz, dem Ministerium für Wirtschaft und der Handwerkskammer Koblenz in Mainz erhalten hat.

Für mich als Fotografin ist es im Laufe des Jahres immer einfacher geworden, Fotos von den Mitarbeitern während der Arbeit zu machen, weil ich jeden einzelnen kannte. Sie kannten mich und wußten worauf es ankam bei den Fotos. Und ich wußte, welche Fotos benötigt wurden. Das Unternehmen hat nun in jeder Situation Fotomaterial, egal, ob für den Webseitenauftritt oder Social Media oder auch andere Zwecke, wie z. B. die Handwerkskammer und auch Druckmedien. Es muss nicht mehr nach „Stockfotos“ gesucht werden. Eine authentische Präsentation ist in jeder Situation möglich.


Eine Kooperation mit Martina Wagner Immobilien

Martina lernte ich an Ostern 2017 kennen als sie uns bei unserem Hauskauf unterstützte. Sie arbeitete damals für einen sehr bekannten Immobilienmakler. Kurz nach unserem Einzug ins neue Haus (wir sind damals von den USA nach Deutschland zurück gezogen) zog Martina mit ihrer Familie in die USA ;-). Danach waren wir ab und zu noch per Email in Kontakt.

Anfang 2021 schrieb sie mir wieder einmal und teilte mir mit, dass sie wieder zurück nach Deutschland kommen. Nach ihrem Umzug trafen wir uns in unserem Haus. Sie wollte es gern nochmal sehen. Das war auch der Zeitpunkt als sie mir erzählte sie würde sich als Immobilienmaklerin selbständig machen und sie möchte gern eine Kooperation mit mir als Fotografin für ihre Objekte. Ich freute mich sehr.

Kooperation mit Immobilienmaklerin

Freude über eine Kooperation mit Martina Wagner Immobilien

Sie stand mit ihrer Selbständigkeit noch komplett am Anfang. Sie war weder in Google My Business oder Social Media, noch hatte sie eine Webseite. Da ich Erfahrung beim Aufbau der Online-Sichtbarkeit hatte und wußte wie man eine WordPress Webseite erstellt, bot ich ihr an, dass wir die Online-Präsenz gemeinsam angehen. Wir kauften ihre erste Domain, erstellten eine professionelle Email-Adresse, erstellten ihr Google My Business Account und ich leitete sie an wie man eine WordPress Webseite erstellt. Nebenbei erstellten wir die passenden Social Media Kanäle. Step by Step lernte sie alles kennen, was sie für ihre Online-Präsenz benötigt.

So entstand Martina Wagner Immobilien. Ich habe schon einige Verkaufsobjekte für sie fotografieren können und unsere Zusammenarbeit machte einfach Spaß.

Nach dem Beispiel von Martina entwickelte ich ein neues Pordukt, Personal Branding 360 Grad. Bis dahin half ich immer mal wieder selbständigen Frauen bei der Erstellung ihrer Webseiten und Social Media Accounts. Diese Unterstützung passt perfekt zu meiner Personal Branding Fotografie, denn diese Fotos braucht man, um sich online zu präsentieren. Es macht mir sehr viel Spaß, beides zu kombinieren und Frauen, die sich von der Technik abschrecken lassen, zu unterstützen und zu zeigen, dass dies gar kein Hexenwerk ist und sie das selbst alles pflegen können.


Business Portraits im Unternehmen

Ich wollte schon immer in die Unternehmen gehen und Mitarbeiter Portraits machen. Es liegt mir am Herzen, dass sich jeder vor der Kamera wohlfühlt und professionelle Fotos entstehen. So kam es, dass mich Florian Gypser, parashoot Productions, an die Firma designfunktion Mittelrhein empfohlen hat.

Sie brauchten von jedem Mitarbeiter Portraitfotos in verschiedenen Set-ups. Nachdem ich mich mit ihnen ausgetauscht und abgesprochen hatte, baute ich vor Ort drei Setups mit Blitzanlagen auf. Es war etwas Besonderes für mich, denn hier gab es wunderschöne Möbel und Farben, die wir als Hintergrund nutzen konnten. An zwei verschiedenen Tagen fotografierten wir jeden Mitarbeiter, natürlich immer unter Einhaltung der Corona Regeln. Die Mitarbeiter haben alle wunderbar mitgearbeitet und hatten Spaß.

Im Sommer suchte Nieke Arndt, Personalcheck, die Unternehmen als externe Personalabteilung unterstützt, eine Business Portrait Fotografin über das Netzwerk, Women after Work in Koblenz. Ich bot ihr meine Unterstützung an. So durfte ich Mitarbeiterfotos der Steuerberatungsgesellschaft in Niederahr, Hoffarth & Partner, fotografieren. Ich brachte meine Ausstattung und Hintergrund mit vor Ort und fotografierte an zwei verschiedenen Tagen jeden Mitarbeiter des Unternehmens. Mir hat dies richtig viel Spaß gemacht und ich habe bemerkt, dass alle sehr dankbar waren, dass sie eine sehr entspannte Foto Session mit mir genießen konnten während professionelle Fotos entstanden. Das positive Feedback bekam auch Nieke Arndt, die mich dafür empfohlen hatte.

Und so buchte sie mich ein zweites Mal für die Firma Parameta Projektmanagement. Wir trafen uns in den Design Offices in Köln, wo Mitarbeiter der Firma an einem Workshop mit Nieke Arndt teilnahmen.

Im April 2020, am Ende des ersten Corona-Lockdowns, bot ich Geschäften in Polch an, dass ich sie mit Marketingfotos für ihre Unternehmen unterstütze. So besuchte ich auch den Maifeld Optik und hinterließ meine Karte. Sie nahmen das Angebot damals nicht an, aber im Oktober kontaktierte mich Maifeld Optik bezüglich Mitarbeiterfotos und Fotos vom Laden. Ich freute mich sehr, dass sie sich an mich erinnerten. Ich lernte Frau Gödert und ihren Sohn kennen und wir besprachen und planten die Foto Session im Voraus. Sie waren mir sofort sympathisch. Ende November war es dann soweit und ich durfte auch hier das Team fotografieren. Das Shooting fand an einem Samstag nach Ladenschluss statt und nicht nur der Hund fühlte sich vor der Kamera wohl.

Maifeld Optik Business Portraits

Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich die Gelegenheit bekommen habe, Mitarbeiter in ihren Unternehmen so zu fotografieren, dass sie sich vor der Kamera wohlfühlen. Durch die gute Planung und Vorbereitung entsteht bei jedem Fotoshooting eine sehr entspannte Atmosphäre, und das schätzen diese Mitarbeiter, auch wenn sie ankommen und mir doch wieder sagen, sie seien unfotogen ;-).


Datenschutz mit DPcert

Schon Anfang 2021 begann ich mir Gedanken zu machen wie ich meinen Workflow besser gestalten kann. Außerdem wollte ich meinen Datenschutz für die Sicherung der Fotos und Kundendaten komplett überarbeiten.

Ich beauftragte dafür DPcert, Jürgen Pastler als Datenschutzbeauftragten. Er hat meine Webseite ausgelesen und alle Verträge und Daten überprüft, die im Zusammenhang mit meinem Business sind. Ich bekam viele Empfehlungen und änderte Dinge ab, die datenschutztechnisch nicht verwendet werden sollten, wie z. B. das Arbeiten mit Google oder WhatsApp.

Jürgen passte meine Kundenverträge an und unterstützte mich dabei, die Auftragsverarbeitungsverträge, die mir noch fehlten, zu erhalten.

Und als dann alles fertig war, stellte mir Jürgen mein Zertifikat aus, das jetzt in meinem Studio für alle Kunden sichtbar ist. Jeder Kunde kann die Dokumente über die Webseite von DPcert auch digital einsehen. Eine Email-Unterschrift mit dem Zertifikat hat er mir auch geliefert, damit meine Kunden und Geschäftspartner direkt Bescheid wissen, dass ihre Daten bei mir in sicheren Händen sind.

Datenschutz für Karina Schuh Photography

DPcert Jürgen Pastler

Digitalisierung für Karina Schuh Photography

Im März bekam ich die Information, dass es eine Förderung für kleine Unternehmen zur Digitalisierung in Rheinland-Pfalz gibt, genannt „Digiboost“. Ich informiert mich darüber und nahm sogleich an einem Online-Seminar darüber teil. Direkt im Anschluss beantragte ich die Förderung für mein Business. Hier werden kleine Unternehmen mit 75 % gefördert, wenn sie die Digitalisierung im Unternehmen voranbringen.

Dies nahm ich zum Anlaß, mein Unternehmen und die internen Abläufe zu digitalisieren. Neben der Synology, auf der ich all meine Arbeiten sichere, wollte ich schon lange ein zweites Backup für meine Fotos. So habe ich dies zum Anlaß genommen und habe mir einen zweiten Server angeschafft und die Software für automatische Backups.

Um die Arbeit vor Ort beim Kunden professioneller anbieten zu können, habe ich mir ein großes iPad angeschafft und eine Verbindung von der Kamera zum iPad (Tethertools), so dass man direkt beim Fotografieren die Fotos sehen kann. Außerdem werden diese Fotos automatisch synchronisiert und gesichert, so dass ich, auch wenn die Speicherkarte einmal kaputt gehen sollte, alle Fotos direkt gespeichert habe.

Renovierungsarbeiten in unserem Haus

Mein Mann Micha kam Anfang Februar nach ca. fünf Monaten Einsatz aus Jordanien zurück. Er war danach für zwei Wochen in häuslicher Quarantäne. Zuvor hatte er schon Material bestellt, um den Dachboden unseres Hauses zu dämmen. So startete er direkt mit diesem großen Projekt.

Im Zimmer von Niklas haben wir die alten Fliesen herausgestemmt und durch neuen Boden ersetzt. Gleichzeitig haben wir gestrichen.

Weiter ging es mit der Gartenhütte, die wir endlich mal ausgeräumt und aufgeräumt haben. Sie wurde innen gestrichen und sauber gemacht, ein Regal wurde aufgestellt und Paletten als Sitzmöglichkeit eingebaut. Niklas trifft sich jetzt darin mit seinen Freunden.

Anfang des Jahres hatten wir Vinyl bestellt, mit dem wir im Erdgeschoss die alten Fliesen ersetzen wollten. Bevor wir mit dieser Arbeit beginnen konnten, musste die Haustür noch gekürzt und dicht gemacht werden, wobei uns unser Schreiner des Vertrauens, Volker Probsteder, geholfen hat. Danach probierten wir, die Fliesen herauszureißen, jedoch waren sie auf den Beton verlegt und dieser kam direkt mit hinterher. So haben wir uns entschieden, die Fugen zu verspachteln und das Vinyl auf dem Boden zu verlegen. Micha startete mit der Treppe vom Obergeschoss ins Erdgeschoss. Er hatte dies auch noch nie gemacht, aber er hat das super gemacht. Auf den Treppen musste das Vinyl natürlich verklebt werden. Es war eine Menge Arbeit, weil viele Stufen unterschiedlich groß sind. Danach kam die Kellertreppe dran. Langsam konnte man schon sehen wie schön alles aussieht. Im Erdgeschoss renovierten wir das Gästezimmer und mein Büro, da an den Decken noch Tapete war und diese musste runter. Auch wieder viel Arbeit, gemeinsam haben wir das gemeistert. Wir haben diese Zimmer neu gestrichen und Elektrik verlegt, denn gelichzeitig haben wir die Rolläden elektrisch gemacht. Das hieß hier Schlitze klopfen, was mit viel Dreck verbunden war. Nachdem alles wieder verschlossen und gestrichen war, konnten wir auch hier mit dem Fußboden verlegen starten. Micha startete im Flur und ging dann mit dem Vinyl in die Zimmer. Jede Tür musste gekürzt werden und viele Bretter geschnitten werden.  Micha hat das alles allein gemacht, Niklas und ich konnten nur bei Kleinigkeiten mit helfen. Jetzt sieht der Flur mit den angrenzenden Zimmern hell und modern und richtig schön aus.


Sommerurlaub an der schönen Ostsee

Wir hatten diesen Urlaub im Juni schon Anfang des Jahres geplant und es war aufgrund der Pandemie bedingten Gesundheitsvorkehrungen nicht sicher, ob wir ihn auch antreten konnten. Es sollte so kommen, dass wir die schönste Woche des Jahres auf der Halbinsel Darß verbringen durften. Wir übernachteten im Ostseehotel Dierhagen, das direkt hinter den Dünen der Ostsee gelegen ist. Das Wetter war herrlich. Am Tag genossen wir die Ostsee, abends probierten wir die verschiedenen Restaurants aus und verbrachten Zeit am Strand mit schönen Sonnenuntergängen. Das war Erholung pur für uns. Wir hatten es uns verdient.


18. Geburtstag von Niklas

Im November wurde Niklas, unser Sohn, schon 18 Jahre alt. Was für eine Aufregung. Schon Monate zuvor habe ich Fotos vorsortiert, um ihm ein Fotoalbum zu gestalten, was auch sonst als Fotografin ;-). Jedenfalls hatten mein Mann viel Spaß, als wir diese besonderen Momente von diesen 18 Jahren angeschaut haben.   Es sind aber nicht nur professionelle Fotos in diesem Album enthalten. Es gibt viel Handyfotos und auch Fotos, die mir ein enger Freund von ihm geschickt hat. Niklas hat sich sehr über dieses Album gefreut.

Er wurde an einem Monat 18. Schon seit fast einem Jahr fuhr er begleitet Auto. Jetzt war der Tag gekommen an dem er endlich allein fahren durfte. Ein paar Wochen zuvor kaufte er sich einen Golf III, der sein Alter hat, aber sehr gepflegt ist. Wir hatten Glück und ich bekam für morgens einen Termin zur Anmeldung bei der Kfz-Zulassungsstelle. Mittags holte ich Niklas von der Schule ab und wir fuhren mit seinem Auto zur Kreisverwaltung nach Koblenz, seinen Führerschein abholen. Wie aufregend. Auf dem Weg gab es einen kleinen Zwischenfall, weil er das Auto noch nicht kannte. Beim langsam Fahren an einer Kreuzung sprang das Auto etwas und wir standen plötzlich Mitten auf der Kreuzung und von links und rechts kamen Autos. Herzklopfen … Alles ging gut und wir konnten weiterfahren.

Am Nachmittag besuchte er dann ganz allein eine gute Freundin und am Abend holte er seine Freunde zuhause ab und fuhr mit ihnen zu McDonalds. Sie brauchten ein Ziel ;-).  Ich als Mutter war sehr aufgeregt, ob auch alles gut geht. So verbrachte er seinen Geburtstag. Die eigentliche Party fand am Samstag drauf mit ca. 40 Freunden statt. Mein Mann machte Pulled Pork und ich Salate und eine Suppe. Es wurde getanzt und gefeiert und ab und zu waren auch wir dabei, worüber sich die Jugendlichen freuten.

Karina Schuh und Sohn Niklas

Karina Schuh und Sohn Niklas


Gesundheit neu überdacht

Im März bekam ich einen Check-up mit Blutuntersuchung beim Hausarzt gemacht. Einige Werte musste ich daraufhin überprüfen lassen und ich wurde weiter zum Kardiologen geschickt, bei dem ich erfuhr, dass ich aufpassen müsse, weil meine linke Halsschlagader verengt ist und sich auch Ablagerungen gebildet hätten. Daraufhin beschloss ich, mich gesünder zu ernähren. Ich hatte mich mit dem Thema noch nie wirklich intensiv auseinander gesetzt. Natürlich wußte ich, dass Obst und Gemüse gesund sind, aber mehr auch nicht.

So fragte ich meine Heilpraktikerin, Annette Lartey, die auch gleichzeitig meine Kundin ist, wie ich am Besten an die Sache herangehen soll. Sie gab mir viele Tipps, unter anderem zur Ernährung und zu Nahrungsergänzungsmitteln, Vitamine C, B, Omega 3, etc. Später ließen wir noch einmal mein Blut untersuchen und sie passte mich entsprechend an.

Schon länger kannte ich Pavla, ich hatte sie bei einem Online-Workshop kennengelernt. Pavla ist Ernährungsberaterin. So fragte ich auch sie was sie mir empfehlen würde. Von Juli bis Oktober arbeitete sie mit mir und lehrte mir, wie man Kalorien zählt, wieviele Kalorien ich bräuchte, wie ich mein Körperfett reduziere, welche Nahrungsmittel mir gut tun würden, sie gab mir Informationen über meine Organe und worauf ich achten solle. Ich lernte sehr viel über meinen Körper, über alle möglichen Lebensmittel, wie ich besser einkaufe und wie ich Mahlzeiten besser vorbereite und sehr viel über Nahrungsergänzungsmittel. Gleichzeitig arbeitete Pavla mit mir an meinem Mindset und sie erfasste eine auf mich abgestimmte Meditation und gab mir Ideen für Muskelaufbau, Bewegung, etc.

Insgesamt nahm ich sieben Kilo ab, ernähre mich jetzt viel gesünder und bewege mich mehr. Ich lernte nicht nur meinen Körper besser kennen und weiß jetzt worauf ich mit der Ernährung achten soll, vor allem waren diese vier Monate mit Pavla der reinste Boost für mich in eine gesunde, positive Zukunft und für mein Business. Denn mit einem positiven Mindset und einem tollen Körpergefühl geht man auch im Business ganz anders an die Dinge ran.


Meine liebsten eigenen Blogartikel

Die folgenden Blogartikel mag ich besonders, weil ich in diesem Jahr gezielter auf die Fragen meiner Kunden eingegangen bin und wichtige Dinge in der Fotografie erklärt habe.


Mein 2021 in Zahlen

Instagram: 837 (war 741) Instagram Zahlen

Facebook: 948 (war 973)

LinkedIn: 577

Google Aufrufe: 1436 (innerhalb 30 Tage)

Rezensionen: 129 5*****

In diesem Jahr hatte ich immer wieder größere Pausen, in denen ich nicht regelmäßig etwas in Social Media gepostet habe. Zwischendurch brauchte ich einfach Pausen, in denen ich mich nicht mit einem Instagram Grid auseineander gesetzt oder Inhalte überdacht hab


Weitere Highlights in meinem 2021

Ich habe an der virtuellen Imaging USA teilgenommen, eine riesige Messe für Fotografen. Es war toll, dass ich dies bequem von meinem Schreibtisch aus machen konnte.

Nicole Nell

Nicole hatte ich Ende 2020 kennengelernt, eine Business Frau durch und durch. Seitdem sind wir ständig in Kontakt. Ich liebe es mich mit ihr auszutauschen, denn Nicole hat oft einen ganz anderen Blick und eine andere Herangehensweise an viele Dinge. Durch die vielen Gespräche mit ihr erlangte ich immer mehr Klarheit für mein Business. Und natürlich ist sie mir als Freundin sehr ans Herz gewachsen. Danke Nicole.

Nicole habe ich durch Imgard kennengelernt, die ich sehr schätzen gelernt habe. Irmgard ist eine tolle Frau, die seit kurzem ihre Rente genießt und immer in Action ist. Wir sind viel miteinander spazieren gegangen und haben uns ausgetauscht.

Nicole Nell - Business Portraits


Joanna Gypser

Es ist hier eine Freundschaft entstanden, die mir sehr viel bedeutet. Mehr müßte ich hier garnicht sagen. Der Austausch untereinander ist unbezahlbar. Wir sind füreinander da und haben immer ein offenes Ohr. Die Zeit miteinander ist sehr wertvoll. Und natürlich entstehen dabei viele, viele schöne Bilder und Videos. Ich liebe ihre Musik.

Freunde

Joanna und ich beim Fotoshooting


Sardinien mit Lisa

Lisa ist Sardin und wohnt in Deutschland. Durch einen sehr guten Freund haben wir uns kennengelernt und sind sehr gut befreundet. Schon länger planten Lisa und ich eine gemeinsame Reise auf ihre Insel Sardinen. Durch die Pandemie hatten wir diese Reise nicht machen können. Aber in diesem Jahr wollte ich es noch einmal probieren. Lisa plante ihre Reise für Ende September. So buchten wir für die Flüge und flogen für eine Woche mit nach Sardinen. Es war wunderbar. Lisa zeigte uns ihre Insel. Wir sahen viele verschiedene Strände, aßen frischen Fisch und Pasta und Pizza und tranken den guten Wein der Insel. Das Wetter war herrlich und es waren kaum noch Touristen auf der Insel. Ein besonderes Highlight war der Geburtstag von Lisa, den wir bei ihrer Mama zuhause gefeiert haben. Ihre Mama zeigte mir wie man Ravioli macht. Das Essen war sehr fein. Wir verbrachten eine wunderschöne Woche in der Sonne.


Der SWR kam in unser Dorf

Ich erhielt im August eine Email vom SWR, dass sie bei uns in der Straße eine Dokumentation drehen möchten. Sie stellten sich vor, dass wir ein Fotoshooting inszenieren, bei dem jemand gestylt wird und dann das Fotoshooting das Highlight der Sendung ist. Wir sprachen uns ab, ich spannte direkt Anja mit ein, die in unserer Straße ihr Friseur Atelier hat. Ich bereitete mich sehr intensiv auf den Termin am 17.09. vor, fand ein Model, plante das Fotoshooting etc. Hierzu gibt es auch einen Blogartikel.

Als ich die Dokumentation dann sah, war ich sehr überrascht. Jedenfalls war das Fotoshooting nicht das Highlight. Und nach all den Vorbereitungen und Zeit, die ich dafür investiert habe, war das Shooting für gerade ein paar Sekunden zu sehen. Das hatte ich mir anders vorgestellt. Aber trotzdem hatten wir einen besonderen Tag, vor allem, weil mir Joanna zur Seite stand und ich das beste Model dafür hatte, Berit.


Personal Branding mit Yasemin Bräuning

Es ist das dritte Jahr, dass ich mit Yasemin von Beautiful Mom Sport zusammenarbeite. Yasemin stellt ihr Business zum Ende des Jahres komplett um. Aus diesem Grund hatten wir zwei ganz spezielle Fotoshootings, eins im Oktober, das zweite nach acht Wochen, im Dezember, bei denen ihre Transformation in Bildern dokumentiert wurde. Diese Fotos stelle ich allerdings erst nach ihrem Business Launch Anfang 2022 zur Verfügung.

Ich liebe es mit Yasemin zu arbeiten. Sie ist sehr herzlich und weiß ganz genau was sie will. Sie arbeitet sehr gewissenhaft an ihrem Unternehmen, das noch Beautiful Mom Sports heisst. Als dreifache Mutter ist es nicht einfach, ihren Fokus auf das Business zu legen, aber Yasemin macht dann gleich mal Nachtschicht, um ihre Ziele zu erreichen. Ich freue mich sehr, dass wir trotz der Entfernung voneinander, Wege finden, um zusammenzuarbeiten. Auf ihren Business Launch freue ich mich schon sehr und wünsche ihr alles erdenklich Gute. Alles ist vorbereitet und geplant. Jetzt startet sie durch! 2022 wird ihr Jahr!

Fotoshooting mit Beautiful Mom Sports

Fotoshooting mit Beautiful Mom Sports


Positionierung zum Ende des Jahres

Was ich 2020 plante, sollte sich 2021 bewähren, und zwar die Business Fotografie. Weiter oben habe ich diese schon erwähnt. Trotzdem begleitete mich immer der Gedanke, dass ich Frauen mit wunderschönen Portraits unterstützen möchte, sich selbst wieder wertzuschätzen. Ob durch die Pandemie oder warum auch immer, viele Frauen wollten sich einfach nicht fotografieren lassen, weil sie dachten sie seien unfotogen. Und das hörte ich das ganze Jahr immer wieder. Frauen ließen sich nur dann fotografieren, wenn die Fotos für einen bestimmten Zweck benötigt wurden, für Business oder Bewerbung. Selbst im November hatte ich ein besonderes Portraitshooting zusammengestellt und beworben, aber es sollte einfach nicht sein. All die Mühe war vergebens. Als ich dann noch einen letzten Versuch machte, eine Frau dafür zu begeistern und ihr das Shooting für Werbezwecke anbot und sie mir sagte, dass sie sich im Moment unfotogen fühlte, verstand ich, es soll einfach nicht sein. So legte ich die Portrait- und Boudoir Fotografie auf Eis.

Ich suchte mir einen Business Coach, damit ich meine Positionierung endlich klar formuliere und mein Business Modell anpasse. Diesen fand ich in Stephan Mallmann, von ProTransform, bei dem ich schon vor ein paar Jahren an Workshops zum Business Modell teilnahm. Und sind wir jetzt zum Ende des Jahres dabei, alles zu überarbeiten. Ich freue mich riesig, dass ich endlich diesen Weg gehen und das loslassen kann, was mir viel Energie geraubt hat und doch für mich nicht funktionierte. Danke Stephan, dass Du mit mir arbeitest.

Headshots - Karina Schuh Photography

Stephan Mallmann – ProTransform


Was wartet 2022 auf mich?

  • Texas School of Photography in Dallas Ende April 2022
  • Umstrukturierung Business und Personal Branding Fotografie
  • Renovierung Heizung, Küche, Wohnzimmer, Gästebad, Fotovoltaik
  • Mein Mann wird 50 Jahre, und wir können hoffentlich schön feiern
  • Mein Wort für 2022 lautet: Leichtigkeit

Rüblickend hat mir 2022 viel Klarheit für mein Business gebracht. Habe ich am Anfang des Jahres noch alles getan, um zwei verschiedene Arten der Fotografie anzubieten, ist mir endlich klar, dass ich mich ab sofort nur auf die Business- und Personal Branding Fotografie fokussiere und diese ausbaue. Ich freue mich sehr darauf, das, was in diesem Jahr so gut angelaufen ist, weiterzuführen und Unternehmen mit professionellen Fotos zu begleiten.

 

 

Januar 2021 – Monatsrückblick

Ups, der Januar 2021 ist schon wieder vorbei und, wenn man bedenkt, dass man im Moment nicht viel machen kann, war der Monat doch ziemlich voll mit Terminen. Bis heute Morgen war ich der Meinung, dass ich diesen Rückblick nicht schreiben sollte, da ich nichts erlebt habe im Januar 2021, dachte ich. Ein Rückblick zeigt mir etwas anderes. So ist das immer, wenn die Zeit vergeht, denn ich bin ein Mensch, der viel bewegen möchte und wenn es dann nicht ganz so schnell voran geht, denke ich, dass ich nichts erreicht habe. Aber auch die kleinen Schritte zählen.

Ein überraschender Besuch

Besuch meiner Freundin, Karina

Ganz kurzfristig hat sich zum Jahreswechsel meine Freundin, Karina, mit Mann und Tochter aus Halle, meiner Heimat, angekündigt. Ich habe Karina 1984 kennengelernt, da war ich 14 Jahre alt. Wir haben uns nicht aus den Augen verloren. 

Seit dreieinhalb Jahren wohnen wir wieder in Deutschland und sie hatten es bisher noch nicht geschafft, uns zu besuchen. Weihnachten war vorbei und durch den Lockdown hatten sie keine weiteren Pläne außer Zuhause zu bleiben. Als wir nach Weihnachten telefonierten, kam uns plötzlich der Gedanke, wir könnten den Jahreswechsel gemeinsam verbringen und so entschieden sie sich für eine kleine Reise zu uns nach Polch. 

Das Wetter war zwar nicht so schön, trotzdem unternahmen wir während den fünf Tagen als sie bei uns waren, etwas, vor allem waren wir unterwegs, um die lokalen Sehenswürdigkeiten anzuschauen, meistens verbunden mit einer Wanderung. Es war sehr schön, dass wir mal wieder über alte Zeiten quatschen und uns austauschen konnten, bevor sie am 02.01. wieder nach Hause fuhren. 

Die virtuelle Imaging USA im Januar 2021– eine der größten Foto Conventions 

Als ich noch in den USA gelebt hatte, besuchte ich mehrere Jahre hintereinander die Imaging USA, die jedes Jahr im Januar stattfindet. Dafür flog ich in die entsprechenden Städte, wo diese Convention gehalten wurde, Nashville, Atlanta, San Antonio, TX, etc. In diesem Jahr wurde die Convention online gehalten. Und das kam mir natürlich sehr entgegen. Ich brauchte nicht zu reisen und konnte alles vor dem Computer verfolgen. In einem Artikel habe ich darüber geschrieben. 

Noch immer profitiere ich von all den Kursen, die angeboten wurden, denn jeder Workshop ist aufgezeichnet und wir können diese bis zum 14.02.2020 anschauen. 

Der Januar 2021 war der Monat des Wartens …

Seit September 2020 bin ich Strohwitwe, denn mein Mann ist seitdem im Einsatz und kommt erst Anfang Februar zurück. Mein Sohn und ich kämpfen uns seitdem allein durch und die Zeit wird immer länger. Generell sind wir ziemlich praktisch veranlagt und wir halten so eine Zeit schon gut durch, aber das waren jetzt doch viele Wochen und Monate und noch dazu über Weihnachten, Lockdown, etc. Das zieht sich dann schon. Der letzte Monat zog sich aus diesem Grund umso mehr. Aber jetzt kommt er bald wieder. Wir sind alle sehr froh darüber. 

Eine besondere Location

Ich habe das Gefühl, als ob mich die Boudoir Fotografie immer wieder einholt, obwohl ich mich gar nicht darauf konzentriere. Ende Dezember lernte ich Jens von Hundertauto kennen. Er und seine Frau haben eine ganz besondere Location aufgebaut, eigentlich um seine Autos, die er mit Leidenschaft sammelt, unterzustellen. Seine Frau ist freie Traurednerin und so entstand die Idee, eine Eventlocation auszubauen. Die Halle, in der die Autos untergestellt wurden, gab das her. Es entstand sogar noch ein Standesamt. Jens hat ein Händchen für Renovierungsarbeiten und ließ die Halle und die neuen Räumlichkeiten in einem ganz besonderen Glanz erstrahlen. Schaut doch mal auf sein Instagram-Profil. 

Und für alle, die noch kurzfristig eine Hochzeitslocation vom Feinsten suchen, kontaktiert Jens bald, denn sobald der Lockdown vorbei ist und die Menschen diesen tollen Ort entdecken, werden die Termine knapp. 

Und was ich dazu zur Boudoir Fotografie zu sagen habe, ist das, dass Autos und schöne Frauen wunderbar zusammenpassen, naja ist wohl mehr Klischee, aber das mag ich. Als ich die vielen wunderschönen Autos von Jens sah, dachte ich sofort, dies ist der perfekte Ort für Boudoir Fotos. Jens war sofort mit im Boot und bot mir die Location an. 

So kam es, dass ich ein Model fand und eine traumhafte Fotosession bei Hundertauto hatte. Ich durfte die Autos und die komplette Halle nutzen. Alles hat gepasst. Emilija hat sich, trotzdem, dass es das erste Mal vor der Kamera war, sehr wohlgefühlt. Und die Fotos sind so schön geworden. 

Was bewirkt der Lockdown 

Fotografin für Business Fotografie in Koblenz
Beim Wandern auf dem Paradiesweg

Den zweiten Lockdown in der Corona-Krise empfinde ich als anstrengend, weil man noch mehr an das Zuhause gebunden ist, da das Wetter so schlecht ist. Natürlich mache ich auch Wanderungen, allerdings regnet es oft und es ist grau und dunkel. Durch das Warten auf meinen Mann, dass er vom Einsatz zurückkehr, dauert mir der Januar zu lange. Ich hätte jetzt echt mal wieder Lust, mich mit Freunden zu treffen, gemeinsam lecker zu essen, etc. 

Außerdem habe ich das Gefühl, als ob unser Sohn mit kaum noch sein Zimmer verlässt, denn es gibt keine Schule und nur noch ganz wenige Freunde. Zum Glück treffen sie sich regelmäßig online und tauschen sich aus. Ich glaube nicht, dass der Schulstoff, der vorgesehen ist, vermittelt werden kann, denn es finden nur wenige Online-Konferenzen statt. Die Aufgaben machen die Schüler natürlich, aber das sich nicht dasselbe wie in der Schule. 

In der letzten Zeit habe ich den Paradiesweg, der gleich hinter unserem Haus beginnt, für mich entdeckt und wandere dort ziemlich regelmäßig. Jedoch bin ich nicht die einzige, die es in die Natur zieht. Die Wege sind durch das matschige Wetter total zertreten und es sind nicht wenige Menschen unterwegs. Die Idylle im Paradies gibt es nicht mehr 😉.

Fotografie während des Lockdowns im Januar 2021

Als Fotografin darf ich weiterhin arbeiten. Die Abstandsregeln halten wir strengstens ein und ich fotografiere weitestgehend Einzelpersonen. So half ich einigen Leuten im Januar und erstellte Passbilder. Viele Menschen möchten sich nicht mehr beim DM fotografieren lassen, inmitten von vielen anderen Menschen und es gibt nicht wenige ältere Menschen, die einen neuen Ausweis brauchen, weil sie die Corona-Impfung ansteht. 

Es gibt sogar Kunden, die jetzt zu mir kommen, um Bewerbungsfotos machen zu lassen. Das sind natürlich nicht viele, denn die meisten denken, dass ich nicht arbeiten darf. Trotzdem gibt es den einen oder anderen, der sich in dieser Zeit neu bewirbt. 

Neben der wunderschönen Boudoir Session mit Emilija bei Hunderauto, hatte ich eine weitere fantastische Foto Session mit Joanna. Wir tauschen uns gegenseitig mit Videos und Fotos aus, und dafür bin ich sehr dankbar. Joanna inspiriert mich sehr mit ihren Ideen. Die letzte Foto Session zeige ich allerdings noch nicht, da die Fotos für ihren neuen Song, der noch nicht veröffentlicht wurde, gemacht wurden. Ich kann nur eins verraten, Joanna ist wieder einmal umwerfend.

Auch Tina kam zu mir, sie hat sich ihre Boxhandschuhe umgeschnallt und mir gegenüber gestellt! Sie hat sich im Dezember selbständig gemacht und berät Unternehmen im Prozessmanagement.

Für den Februar wünsche ich mir Sonnenschein, meinen Mann zurück und dass wir dem Ende des Lockdowns sicher entgegensehen können.  

Mein Jahresrückblick 2020 – mit Power zum Business Erfolg

JAHRESRÜCKBLICK 2020

Ein Jahr voll positiver Energie – Mein Jahresrückblick 2020 unterscheidet sich ziemlich von dem Jahresrückblick 2019. Vor genau einem Jahr habe ich über die Hintergründe zu meiner Spezialisierung in der Boudoir Fotografie und in Business und Personal Branding Fotografie berichtet. Ich habe 2020 alles dafür getan, mich auf genau diesen Gebieten weiterzuentwickeln. Meine Workshops über Businessmodelle haben sich ausgezahlt, denn ich konnte nun selber mein eigenes, neues Businessmodell entwickeln, abgestimmt auf die Bedürfnisse meiner Kunden. Mein Wort für 2020 war – Boudoir – denn ich wollte mich im neuen Jahr voll auf die Boudoir Fotografie konzentrieren und freute mich auf all die tollen Frauen, denen ich helfe, sich selbst wunderschön zu sehen. Doch es kam anders als gedacht. Und das Jahr 2020 bot mir viele neue Möglichkeiten.

Mein Start ins Jahr 2020 stand im Jahresrückblick 2019 unter dem Motto „Boudoir“

Entschied ich mich im Herbst 2019 dafür, mich noch mehr auf dem Gebiet der Boudoir Fotografie zu konzentrieren, musste im März 2020 ein neuer Plan her. Der Grund dafür war der erste Lockdown. Bis zu diesem Zeitpunkt, konzentrierte ich mich voll auf die Boudoir Fotografie. Ich buchte ein 1:1 Coaching mit sympatexter.com. Ich wusste, dass ich es mit Judith schaffen kann, mit der Boudoir Fotografie sichtbarer zu werden. 

Gemeinsam überarbeiteten wir meinen Newsletter, erarbeiteten ein Freebie “GUIDE ZUR VORBEREITUNG AUF DEINE PERFEKTE BOUDOIR SESSION“, ich erhielt Ideen zu verschiedenen Blogartikeln und überarbeitete meine Webseite komplett neu, erstellte dann eine separate Facebook und Instagram-Page und trug Boudoir by Karina auch als Business in Google ein. Ich war mit Judith an meiner Seite richtig gut vorangekommen.

Boudoir Fotografie mit Abstand

Ganz plötzlich, im März 2020 begannen die Einschränkungen und Social Distancing. Da es in der Boudoir Fotografie viel um Nähe geht und es sich nur schwer vermeiden lässt, als Fotograf auf Distanz zu arbeiten, wurden die Boudoir Sessions weniger. Trotz Hygienevorschriften sollte ich in diesem Jahr weniger Zeit in meinem Business mit der Boudoir Fotografie verbringen. Das war schon ein schwerer Schlag für mich, doch ich ließ die Boudoir Fotografie weiterhin nicht aus den Augen.

2020 und die Digitalisierung

Umorganisation und Umgestaltung meiner Webseiten 

Meine Webseite boudoirbykarina.com habe ich komplett unter die Lupe genommen und diese umgestaltet. Da diese noch sehr jung ist, habe ich mich dafür entschieden, den Hauptteil, vor allem meine Blogartikel, über die Seite Karina Schuh Photography laufen zu lassen, da ich mit dieser Seite karinaschuhphotography.de viel mehr Sichtbarkeit habe als mit der Boudoir Seite, die erst seit kurzem entstanden ist. Von dort aus kann man die Boudoir Webseite auch einfach finden. 

Meine Webseite wird niemals fertig. Ich bearbeite sie fast jede Woche, organisiere sie um und bringe neue Bilder drauf. Auch gibt es Blogartikel zu veröffentlichen, Newsletter einzubinden etc.

Seit Januar 2020 habe ich meine Fotos, die überall auf der Webseite verteilt sind, erneuert, ein neues Imagevideo drehen lassen und hochgeladen, ich habe mein Portfolio erweitert und an die entsprechenden Service angepasst und ich habe meine Preise überarbeitet, damit sie übersichtlich gestaltet sind. Die Einführung eines neuen Produktes mit ALL YOU CAN BUSINESS PHOTOGRAPHY im Oktober hat noch einmal große Aufmerksamkeit von mir verlangt, als ich dies in die richtigen Worte für die Webseite brachte. 

Umzug des Hosting Anbieters für meine Domains und Webseiten im September 2020

Seit 2013, mit der Erstellung meiner ersten Webseite, bin ich bei GoDaddy. Doch, zum einen ist GoDaddy recht teuer und zum anderen war es mir zu umständlich, jedes einzelne Tool separat zu kaufen und noch dazu zu installieren. Außerdem bin ich mir nicht sicher, was hier alles über die Server der USA läuft. Deshalb wollte ich meine Webseiten und das Hosting umziehen.

Lange, lange habe ich überlegt, wie ich es schaffen kann, meine Webseiten, URL und Hosting von GoDaddy zu einem anderen Hosting Anbieter, All-Inkl.com umzuziehen. Ich habe viele Leute gefragt, aber keiner hat sich richtig heran getraut. Nach und nach las ich viele Anleitungen über einen Umzug mit WordPress. Eines Tages, es war im September, habe ich mir einen Ruck gegeben und habe die erste Domain umgezogen. Danach habe ich mich an die eigentliche Webseite, Karina Schuh Photography, gewagt. Step-by-Step erledigte ich all die kleinen Details, die ich dafür machen musste. 

Zuerst funktionierte die Webseite nicht. Ein Anruf beim Service, der nächste Anruf, so ganz klar war es nicht, warum die Seite nicht lief. Dann hatte ich einen Geistesblitz und durch all die Gespräche mit dem Service des neuen Hostinganbieters bei AllInkl.com fand ich ganz allein heraus, wo der Fehler lag, und ich habe es tatsächlich geschafft, die Seite zum Laufen zu bringen. 

Alle weiteren Domains und Seiten habe ich dann spielend leicht umgezogen. Jetzt fehlt nur noch meine Domain, mit der ich die Haupt E Mail betreibe … Das habe ich mir für die Feiertage vorgenommen, denn dann erwarte ich weniger E Mails. 

Ich bin sehr stolz darauf, dass ich es ganz allein geschafft habe, meine Domains und Webseiten umzuziehen! 

Und das ist der Unterschied zwischen meiner Webseite 2015 und heute:

Blog - Webseite 2015
Meine Webseite 2015

Mein Newsletter zog von Mailchimp zu ActiveCampaign um

Gleich zu Beginn des Jahres nahm ich meinen Newsletter unter die Lupe. Ich wechselte von Mailchimp zu Active Campaign und erstellte alle technischen Voraussetzungen für meine zwei verschiedenen Business-Spezialisierungen, Business und Personal Branding sowie Boudoir. 

Um meine Boudoir Liste zu erweitern, startete ich ein Gewinnspiel, Lucky Boudoir. Hier verloste ich Boudoir Sessions. Solche Angebote sind für mich auch immer sehr interessant, denn ich kann neue Dinge in der Boudoir Fotografie ausprobieren und baue gleichzeitig mein Portfolio auf. 

Eine extra Liste gibt es für Business und Personal Branding Fotografie Interessierte. 

In meinem Newsletter teile ich Dinge, die mich in meinem Business Alltag und manchmal auch privat beschäftigen. Oft sind allerdings zu große Lücken beim Verschicken des Newsletters enthalten, an denen ich noch arbeiten muss, denn ein Newsletter sollte regelmäßig geschrieben werden. 

Leider gibt es auch immer wieder technische Dinge, die ich bei der Erstellung der Automationen falsch angelegt hatte. So wollten sich interessierte Selbständige mein Freebie “6 TIPPS WIE DU DEINE PERSONAL BRANDING FOTO SESSION PLANEN KANNST” herunterladen und erhielten das Freebie für die Boudoir Fotografie … Ups. Fehler korrigiert! Dank wunderbarer Online-Anleitungen bin ich auch hinter diesen Fehler gekommen.

Hier können Sie meinen ersten und meinen letzten Newsletter in 2020 sehen. Es hat sich nicht viel verändert. Manchmal ist er länger und manchmal ist er kürzer.

Jahresrückblick 2020
Mein 1. Newsletter 2020
Jahresrückblick 2020
Mein letzter Newsletter 2020

 

Imagevideos für die Webseite

Um meine Webseiten noch professioneller wirken zu lassen, wollte ich ein Image Video für jede Seite. Ich wusste, das ist keine leichte Aufgabe, denn mir fällt es schwer, vor der Kamera zu sprechen. Mit der Hilfe von Joanna von Parashoot Productions, die die Videos mit mir zusammengestellt und aufgenommen hat, sind die Imagevideos für die Boudoir Fotografie und die Personal Branding Fotografie wunderbar gelungen. Joanna ist Videografin und begleitete unter anderem auch eine meiner Boudoir Session und erstellte ein wunderschönes, sinnliches Video für mich.

Die Einführung meines neuen Produktes, All you can Business Photography, im Oktoktober ließ mich über mein Imagevideo zur Personal Branding Fotografie nachdenken, denn jetzt passt dieses nicht mehr. Ich beauftragte Joanna noch einmal, mit mir ein Video zu drehen. Das ganz neue Video ist gerade fertig geworden und geht noch im Dezember online.

Sie fragen sich, wozu braucht man ein Imagevideo? Ganz einfach, ich möchte meinen potentiellen Kunden persönlich erklären wer ich bin und was ich mache.

https://youtu.be/_B3DOdZkinE
Business und Personal Branding Fotografie
https://youtu.be/0xf66A5BVMU
Boudoir Fotografie

Ein Video während einer Boudoir Session

Damit meine Boudoir-Kundinnen Einblick in meine Boudoir Fotografie bekommen, hat mich Joanna während einer wunderschönen Boudoir Session begleitet. Dabei ist dieses tolle Video entstanden.

https://youtu.be/_nRmng7BNd8
Behind the Scenes – Boudoir by Karina

Mein Jahr in Social Media Zahlen

Instagram

Instagram Grid 01.01.2020
Instagram Januar 2020

Mein Instagram Grid ab 01. Januar sah so aus:

Man sieht, ich habe mich auf die Boudoir Fotografie konzentriert. Seit Januar hat sich in meinem Instagram Profil einiges getan. So habe ich eine extra Instagram Seite für „Boudoir by Karina“ hinzugefügt und poste dort alles zum Thema Boudoir Fotografie. Mein Profil „Karina Schuh“ bleibt das Hauptprofil, in dem ich auch meine Stories teile. Was man auch genau erkennen kann, auch ich habe mich verändert. Meine Haare sind länger.

Follower habe ich in Instagram nicht sehr viele, allerdings finde ich das auch völlig ok so. Es kommen immer mal wieder neue Follower dazu.

Instagram Follower Karina Schuh
Instagram Follower Dezember 2020

Facebook

Facebook Seiten-Likes

Facebook habe ich irgendwie nebenbei bedient. Meist sind es dieselben Posts wie auch in Instagram. Auch hier habe ich die Boudoir Fotografie ausgegliedert und die Seite „Boudoir by Karina“ ins Leben gerufen. Das hat den Vorteil, dass man in Instagram separate Orte hinzufügen kann, getrennt nach Business und Boudoir.

Die Seite habe ich schon seit 2013. Als ich von den USA nach Deutschland umgezogen bin, hatte ich 917 Seiten-Likes. Ich frage meine Freunde nicht, dass sie meine Seite like sollen. Wenn jemand von sich aus meiner Seite folgen möchte, ist das OK. Im Dezember 2020 habe ich nun ganze 973 Seiten-Likes. Deshalb nutze ich es auch nur noch nebenbei. Das Hauptaugenmerk liegt bei Instagram.


Mein Pinterest Profil

In Pinterest poste ich vor allem alle meine Blogartikel. Da Pinterest wie eine Suchmaschine funktioniert, sind die Blogartikel dort gut aufgehoben.

Pinterest 2020
Pinterest 2020

Ich pflege diese Plattform nicht besonders und habe nur 94 Follower. Jedoch scheinen meinen Inhalt einige Leute interessant zu finden, denn ich habe im Moment, Dezember 2020 2,4 Tausend Betrachter. Das ist nicht so schlecht!

Pinterest Follower
Pinterest Follower

LinkedIn

2020 habe ich an zwei LinkedIn-Challanges mit Cecile Jemmett teilgenommen, einfach um mein Profil zu aktualisieren und zu schauen, wie man dort posten sollte. Ich bediene LinkedIn nicht regelmäßig, Die Kontakte habe ich ausgebaut und ab und zu gibt es einen Post. Und siehe da, ich habe die erste Kundin gerade erst angezogen. Sie wohnt in der Nähe von Koblenz und benötigt Personal Branding Fotografie. Ich bin sehr überrascht, dass ich dort eine Kundin angezogen habe.

LinkedIn Zahlen
LinkedIn – aktuelle Zahlen vom Dezember 2020

Wie Corona mein Business und mein privates Leben veränderte

Schon im ersten Lockdown zeichnete sich sehr schnell ab, dass ich ab sofort nicht mehr in nächster Nähe von meinen Kunden arbeiten konnte. Auch ich als Fotografin musste die Hygienerichtlinien beachten und einen Mindestabstand zu meinen Kunden halten. Das war das AUS für die Boudoir Fotografie.

Planänderung

Jetzt musste ich handeln, um weiterhin Buchungen für Foto Sessions zu erhalten. Ich schwenkte über zur Business und Personal Branding Fotografie. Glücklicherweise hatte ich mich auch auf diesem Gebiet spezialisiert und baute nun dafür meine Sichtbarkeit auf. Es ist eine ganz andere Art von Fotografie, die Business und Personal Branding Fotografie, aber genau, weil ich mich nicht für eine Spezialisierung entscheiden konnte, kam mir das doch jetzt sehr gelegen. Und ich liebe diese Art von Fotografie genauso, nur anders.

Ich habe, gemeinsam mit Judith alle Wurzeln für die Boudoir Fotografie gelegt und konzentriere mich wieder voll darauf, sobald wir wieder sicher in nächster Nähe fotografieren dürfen.

Personal Branding Fotografie während der Krise

Im Gegenteil zur Boudoir Fotografie bekam ich mehr und mehr Anfragen für Personal Branding Fotografie. Viele Unternehmer*innen hatten jetzt Zeit, sich mit ihrer Website und Social Media zu beschäftigen und erkannten, dass persönliche, professionelle Fotos für die Sichtbarkeit wichtig sind. 

Gerade in dieser Zeit, wo es keine Messen für Unternehmen gibt, um sich persönlich zu präsentieren, ist die Sichtbarkeit in sozialen Medien und auf der Webseite wichtiger denn je. 

Da alle Geschäfte geschlossen waren und warteten, endlich wieder öffnen zu können, kam ich auf die Idee, die Zeit zu nutzen, um den lokalen Unternehmen im Marketing zu unterstützen. Ich postete in verschiedenen lokalen Gruppen, dass ich lokalen Unternehmen mit Personal Branding Fotos unterstüze. Dieses Projekt nannte ich „Corontäne“. Die Antworten kamen nur sehr zögerlich. Doch ich ging direkt auf die Geschäfte zu und bot Ihnen meine Unterstützung an. Zum Einen wollte ich den Unternehmen mit schönen Fotos helfen, damit sie ihre Kunden über Social Media wieder besser erreichen, zum Anderen wollte ich mich zeigen, als lokale Fotografin.

Ich habe während dieses Projektes viele Geschichten der Unternehmen gehört, ob Hotel, Restaurant oder Blumenladen, kein Unternehmer konnte diesen 1. Shutdown fassen.

Die Personal Branding Fotografie lief nach meiner Planänderung super an und ich wurde von vielen, vor allem Einzelunternehmer’innen gebucht, damit sie die Zeit nutzen, ihren Business aufzubauen mit Webseite, Blog und in Social Media.


Netzwerken während Corona

… und plötzlich gab es keine persönlichen Treffen mit Netzwerken vor Ort mehr. Ob WaW oder Xing, bei denen ich oft persönlich teilgenommen habe, nicht war mehr möglich. Schnell entwickelten sich Online-Treffen über Zoom. Diese sind mir allerdings zu unpersönlich. Es gibt nur ganz ausgewählte Online-Treffen oder -Workshops, an denen ich teilnehme. 

Doch immer wieder fand ich Möglichkeiten, mich mit den für mich wichtigen Menschen zu vernetzen. Auf Empfehlung von meinem bestehenden Netzwerk traf ich neue Kontakte und vernetzte mich gezielt mit ihnen.

Anfang des Jahres war dies die Kosmetikerin in Polch, Andrea Walczyk, mit der ich ein Beauty Event plane, das konnte leider bisher nicht stattfinden. Auch Katharina Nitschke von Mary Kay war dabei, mit der ich die Boudoir-Glamour-Party im August gemacht habe, Helmut und Stephan, meine Coaches zum Businessmodell öffneten mir neue Türen. Kontakte von meinen Gastbesuchen beim BNI wurden meine Kunden bzw. Netzwerker


Zerschlagene Pläne für Workshops

Am 01.01.2020 hatte ich mich angemeldet für die Texas School of Photography. Ich habe bei der Auslosung sogar meinen 1. Wahl Workshop mit Jennifer Rozenbaum, einer berühmten Boudoir Fotografin, bekommen. Der Workshop sollte Ende April/Anfang Mai in Dallas stattfinden. Im März wurde dieser Workshop auf Ende August/Anfang September verschoben, doch auch dieser Termin konnte nicht stattfinden. Nun durfte ich all die Kosten für die Buchung ins neue Jahr übernehmen und stehe jetzt vor demselben Problem, dass dieser Workshop im April/Mai geplant ist. Ich weiß nicht, ob ich daran teilnehmen kann. Ich hatte mich so sehr darauf gefreut, für eine Woche so einen intensiven, persönlichen Workshop machen zu können. Eines Tages bin ich dabei. Ich gebe noch nicht auf.


Corona Lock Down = Familienzeit

Gartenprojekt
Unsere neue Rasenfläche entsteht

Und plötzlich hatten wir Zeit, die wir zuhause verbringen sollten. Anfang März hat es uns noch einmal richtig mit einer schlimmen Erkältung erwischt. Es war schon die Zeit, wo man vorsichtig sein sollte und Abstand halten. An einem Freitag kam mein Mann von der Arbeit nach Hause und war abends krank, so richtig mit Fieber und Husten und flach liegen. Am Sonntag ging es mir genauso. Nur Niklas war fit und ging zur Schule. Es dauerte tatsächlich 10 – 14 Tage bis wir wieder auf den Beinen waren. Es war nicht schön, gleichzeitig mit dem Mann krank zu sein.

Nachdem wir uns wieder erholt hatten, begann der erste Lockdown. Und plötzlich hatten wir keine Termine mehr, keine persönlichen Treffen und wir hatten Zeit für uns und unsere Projekte am Haus. Vorsorglich hatten wir schon alles, was wir für Renovierungen und Gartenarbeiten brauchten, gekauft und konnten direkt loslegen. So haben wir im ganzen Haus Türen und und Türrahmen geschliffen und gestrichen. Von Eiche rustikal auf Weiß – das war eine große Herausforderung, denn das Weiß färbte sich immer wieder gelblich. Mein Mann baute an der Garage einige Dinge um, so dass diese nun schön dicht ist. Balkongeländer mussten komplett ersetzt werden.

Jahresrückblick 2020
der neue Rasen

Im April haben wir kurzerhand einen kranken Baum aus unserem Garten entfernen müssen samt Wurzel. Da wir nun ein großes Loch im Garten hatten und der Rasen sowieso erneuert werden musste, ließen wir von einem Bauern gleich mal den gesamten Garten umgraben. Das Wetter war herrlich, teilweise sogar zu heiß, um im Garten länger zu arbeiten. Innerhalb einer Woche hatten wir 600 qm Gartenfläche glatt gemacht, trotz Trockenheit und dicken Erdklumpen. Wir säten den Rasen ein und im Juni kam unser bestellter Rasenmäher-Roboter. Was für eine Erleichterung. Kein Rasenmäher mehr. Damit waren wir das ganze Jahr sehr glücklich. Der Rasen sah nun immer aus wie auf einem Golfplatz.


Mein 50 Geburtstag Mitten im 1. Lockdown

50. Geburtstag einer Fotografin
Mein 50. Geburtstag

Mein 50. Geburtstag wurde vom 1. Lockdown überschattet, trotzdem hatte ich einen wunderschönen Tag. Darüber habe ich in einem separaten Blogartikel geschrieben. Mein Geschenk an mich und meine Kundinnen war meine eigene Boudoir Session.


Ein Kalender als Projekt 2020

Im letzten Jahr hatte ich schon beschlossen, dass ich ab 2020 wieder einmal einen Kalender mit Landschaftsbildern machen möchte und diesen an Weihnachten verschenke. Natürlich brauchte ich dafür Motive. Ich möchte dafür immer aktuelle Bilder nutzen zu einem Thema. Corona kam mir da sehr entgegen. Mit dem ersten Lockdown und dem herrlichen Wetter schon im März ging ich raus in die Natur und ich suchte mir schöne Motiven, die in diesen Kalender mit einfließen sollten. Es war ein schönes Projekt, denn jedesmal, wenn ich Wandern ging, nehm ich meine Kamera mit und fotografierte. Ich genoß die Natur und die Ruhe in vollen Zügen. Und für dieses Jahr an Weihnachten habe ich mit den Kalendern schöne Geschenke erstellt.

Kalender 2021 - Natur Rheinland-Pfalz
Motive für meinen Kalender 2021

Meine größten Erfolge 2020

Eine Boudoir-Glamour-Party

Obwohl ich mich jetzt mehr auf die Business und Personal Branding Fotografie konzentrierte, machte ich am 01. August eine Boudoir-Glamour-Party. Das wollte ich schon immer einmal ausprobieren. Ich lernte Katharina Nitschke, eine Vertreterin für die Kosmetikserie Mary Kay kennen. Gemeinsam planten wir diese ganz besondere Party. Während dieser Party stylte Katharina sechs wunderschöne Damen in meinem Studio und jede einzelne posierte vor meiner Kamera. Es war ein gelungenes Event, bei dem nicht nur ich mit wunderschönen Bildern belohnt wurde, sondern auch die Damen.


Eine Reise in die Vergangenheit mit der Idee, gleichzeitig Foto-Aufträge an den verschiedenen Orten anzunehmen

Fototour durch Bayern und Baden Württemberg
Fototour durch Bayern und Baden Württemberg

Da ich schon an vielen verschiedenen Orten gelebt habe und viele Leute in ganz Deutschland kenne, die auch Fotos von mir machen lassen wollen, ob privat oder geschäftlich, habe ich meine eigene Fototour ins Leben gerufen. Ende August/Anfang September war es dann soweit und ich besuchte persönliche und Online-Bekanntschaften auf dem Weg in meine „alte“ Heimat, nach Landsberg am Lech. Unterwegs konnte ich Zwischenstopps einlegen, um Freunde zu besuchen oder zu fotografieren.

Gesagt, getan. Ich plante meine Reise und dann ging es ganz allein, was ich normalerweise nicht gern mache, mit dem Auto on Tour. Ach, war das aufregend für mich und so schön, alle mal wieder zu sehen. Ich habe darüber auch in einem separaten Blogartikel geschrieben. Ein Highlight auf der Rücktour war ein Abstecher nach Haigerloch zu meiner jahrelangen Trainerin rund um das Thema Webseitentexte und Blog, Judith Sympatexter Peters. Kennengelernt hatten wir uns Online, als ich den ersten Kurs bei ihr buchte. Das war 2018 im September. Wir trafen uns 2019 das erste Mal bei ihrem Sommerfest in Stuttgart und nun zum zweiten Mal zu einer Foto Session.


Die Entwicklung eines neuen Produktes, das durch die digitale Sichtbarkeit entstand

Es war im September als ich eine Anfrage von einem Handwerksunternehmen bekam, dieses Unternehmen langfristig zu begleiten und Fotos für die Webseite und Social Media zu erstellen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir ab und an Gedanken gemacht, wie ich als Fotografin besser für die Zukunft planen könne. Natürlich kann ich meinen Stammkunden Nachlässe ab dem dritten Fotoshooting anbieten, jedoch kann ich damit immernoch nicht sicher planen, wieviel Einahmen ich im nächsten oder in den nächsten sechs Monaten zu erwarten habe. Und so reifte die Idee, eine Art Abonnement zu entwickeln. In meinem Artikel hierzu beschreibe ich die Details dazu. Ich kann es bis heute nicht glauben, dass sich mit diesem Produkt ein ganz neues Geschäftsmodell entwickelt hat, das ich zukünftig anwende. Ab Januar starte ich mit meinem ersten Kunden dafür und freue mich riesig darauf, während dieser Zeit viel in und über die Firma zu lernen.

Übrigens, er ist der Auslöser zur Entwicklung meines neuen Produktes ALL YOU CAN BUSINESS PHOTOGRAPHY. Er hat bemerkt, dass es in der heutigen Zeit mehr als wichtig ist, online präsent zu sein. Achim Schuth, Schuth Haustechnik, setzt auf die Digitalisierung und den modernen Weg der Sichtbarkeit. Heutzutage gibt es keine persönlichen Netzwerktreffen oder Messen mehr. Aus diesem Grund ist er einer der Vorreiter in der digitalen Welt. Achim Schuth hat verstanden, dass es ohne Sichtbarkeit in Social Media und auf der Webseite nicht geht. Aus diesem Grund begleite ich ihn ab Januar langfristig, Monat für Monat, aktuell, ästhetisch, modern!! Und darauf freue ich mich ganz besonders.

Meine allererste Ausstellung, ohne mich!

Anfang April unterstützte ich lokale Unternehmen in und um Polch mit Fotos für ihr Marketing. Unter anderem traf ich auf die Töpferin, Yvonne Laufenberg, von Pott und Deckel in Wierschem. Wir hatten bei ihr eine wunderbare Foto Session und sind auch ins Gespräch gekommen. Als sie mir erzählte, dass sie in Münstermaifeld im Seniorenheim arbeitet, sagte ich so ganz nebenbei, dass ich zu gern einmal Portraits von alten Menschen machen würde und diese in schwarz-weiss in einer Ausstellung zeigen möchte. Das ist eine Herzensangelegenheit.


Die Idee, eine eigene Ausstellung zu machen, nahm Gestalt an

Als ich im Juli mit meinem Mann auf Usedom in unserem Urlaubsdomizil ankam, rief mich die Heimleitung des Seniorenheim Münstermaifeld an. Ich war in diesem Moment garnicht auf Business eingestellt, die Heimat war ja so weit weg und ich wollte Urlaub machen. Wir vereinbarten deshalb, dass das Seniorenheim mich wieder kontaktieren solle. Ich hörte eine ganze Weile nichts und plötzlich, es war Ende Oktober, bekam ich einen Anruf von Frau Rausch, die mich bezüglich meiner Idee die Menschen im Seniorenheim zu portraitieren anrief. Ich vereinbarte direkt einen persönlichen Termin mit ihr, bei dem wir die Details und Ideen besprachen. Natürlich bot ich meine Fotografie als Ehrenamt an. Damit das Heim und die Bewohner auch etwas von den Bildern haben, erzählte ich von der Idee, eine Ausstellung mit den Portraits im Seniorenheim zu machen. Außerdem sollten die Heimbewohner diese Fotos erhalten, um sie an Weihnachten ihren Kindern und Enkelkindern zu schenken.

Fotografie im Seniorenheim an zwei Nachmittagen im November 2020

Ich baute also an zwei Nachmittagen im November mein Foto Studio mit meinem selbst bemalten Hintergrund auf, den ich extra ausgesucht hatte, weil ich dachte, mit den weißen Haaren ist ein dunkler Hintergrund die bessere Wahl. Der Hintergrund war perfekt. Die Fotos wirken damit alles wunderschön und künstlerisch. Es freut mich immer, wenn ich vor Ort bin und alles passt.

Es war garnicht selbstverständlich, dass ich im Seniorenheim fotografieren darf, desto mehr freute ich mich darüber. In den umliegenden Orten gab es Seniorenheime unter Quarantaine.

Frau Rausch hatte alles perfekt organisiert. Die alten Menschen hatten jeweils ihre Termine, wann sie fotografiert werden sollten. Sie kamen zu mir ins Studio, waren vorher noch beim Friseur, hatten ihren schönsten Schmuck angelegt und ihre schönsten Sachen ausgesucht. Es war wunderbar für jeden Einzelnen, denn es war etwas ganz Besonderes im Leben im Seniorenheim. Wir fotografierten so, dass sich die Menschen dabei wohlfühlten, Frau Rausch half mir, die Rollstühle und Rollatoren zu manövrieren und die Menschen so hinzusetzen, dass ein schönes Portrait entstehen konnte. Ich kam mit vielen von ihnen ins Gespräch. Sie sprachen von ihrem Leben, ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln … Jede Geschichte berührte mich sehr.

Ich fotografiert jede(n) einzeln und manchmal auch als Paar. Und ich schaffte es, dass sie mich, trotz Maske und Schwerhörigkeit, fast immer verstanden. Mein Konzept von diesen Portraits war es, dass ich den Kopf zeige und die Hände, denn ich dachte mir, diese Hände sprechen Bände.

Viele dieser Menschen kamen und sagten mir, sie sähen nicht mehr schön aus und dass es sich nicht lohnt, diese Bilder zu machen. Trotzdem, sie waren da und haben sich fotografieren lassen. Ich danke jedem Einzelnen dieser wunderbaren Menschen, die soviel geleistet haben in ihrem Leben.

Ein Fotoprojekt zu Weihnachten 2020 im Seniorenheim in Münstermaifeld - Barmherzige Brüder Saffig
Portraits der Heimbewohner

Die Verwendung der Portrait-Fotos

Ich sortierte alle Fotos und gab schon Vorschauen auf die schwarz-weiß Bilder für die Ausstellung. Alle Bewohner, die fotografiert wurden, durften sich ihre Favoriten aussuchen. Diese bestellten wir als Abzug, als Geschenk für ihre Lieben. Auch suchte die Heimleitung die Bilder für die Ausstellung aus. 28 Personen waren mit den Bildern für die Veröffentlichung in der Ausstellung einverstanden. Das ist grandios. Die Fotos für die Ausstellung ließ ich in schwarz-weiss auf Leinwand in der Größe 60×40 cmm drucken. Sie berühren mich unglaublich.

Ich habe zwar die Unterschrift zur Verwendung der Fotos, allerdings möchte ich die Fotos nicht veröffentlichen, ohne expliziete Zusage.

Die Bilder sind alle an das Seniorenheim geliefert worden. Das Seniorenheim ist glücklich und die Heimbewohner erst recht.

An Weihnachten findet in diesem Jahr eine ganz besondere Ausstellung statt, die nur die Bewohner des Seniorenheims Münstermaifeld, Barmherzige Brüder Saffig, und ihre engsten Angehören sehen dürfen. Ich hoffe, dass ich diese Ausstellung sehen darf.

Yvonne Laufenberg, Pott und Deckel schrieb mir:

Hab heute die Bilder gesehen … Ich musste weinen, weil sie soooooo wunderschön sind. Wahnsinn Karina … Das ist echt der Hammer.

Yvonne Laufenberg

Ich bin mir sicher, dass auch die Heimbewohner erstaunt sind, wenn sie ihre Portraits sehen.

Wir hatten gestern und heute Morgen für die BW Sektfrühstück im Café und haben im Anschluss die Bilder gezeigt. Die Bewohner waren total begeistert und zum teil zu Tränen gerührt. Nochmals vielen Dank !!!!

Seniorenheim Münstermaifeld

Persönliche Highlights 2020

Unsere „Hochzeitsreise“ auf die Insel Usedom

Seitdem wir 2017 nach Deutschland zurück gekehrt sind und am eigenen Haus jede freie Minute arbeiten, hatten wir uns noch keinen Urlaub gegönnt. In diesem Jahr waren im Frühjahr alle Arbeiten, die wir uns für das Jahr vorgenommen hatten, erledigt. Echt, das war wirklich so. Wir hatten für Juli ein paar Tage frei geplant und suchten kurzfristig nach einem Urlaubsort, wo wir eine Ferienwohnung finden. Das war garnicht so einfach, denn das dachten sich auch alle anderen Deutschen in der Ferienzeit. Wir hatten Glück und fanden eine wunderschöne Ferienwohnung auf der Insel Usedom. Unser Sohn wollte in diesem Jahr nicht mehr mit uns in den Urlaub fahren. Er hat sich auf seine „sturmfreie Zeit“ gefreut und hütete das Haus. Natürlcih machte er auch eine Party, wozu er gleich 30 Leute eingeladen hat … Mehr muss ich hier nicht berichten.

So fuhren mein Mann und ich zum allerersten Mal seit unserer Hochzeit 2009 allein, ohne unseren Sohn, in den Urlaub. Mein Mann nannte dies sofort „unsere Hochzeitsreise“.

Wir hatten eine tolle Zeit, zumal wir noch meine Schwester und meinen Schwager trafen und viel mit ihnen unternehmen konnten. Trotz schlechtem Wetters im Juli an der Ostsee, haben wir uns gut erholt. Es war einfach schön, mal wieder „raus“ zu kommen. Und auf dem Rückweg besuchten wir noch Freunde in Berlin und meine Familie in der Nähe von Halle.

Unser Sohn ist jetzt ein junger Mann

In diesem Jahr bewies mir mein Sohn, Niklas, dass er ein junger Mann ist. Er übernimmt immer mehr Verantwortung für sich.

Niklas im Jahr 2020
Niklas 17 Jahre

Im Sommer war Niklas und sein Freund von Niklas‘ Vater nach Norwegen eingeladen, um dort eine Woche Ferien zu verbringen. Er ist mit seinem Freund ganz allein über Oslo nach Fauske geflogen und besuchte dort seinen Vater. Seitdem wir zurück aus den USA kamen, ist er kaum noch geflogen. Deshalb freute er sich besonders auf das Fliegen. Für ihn war dies ein Schritt zur Selbständigkeit, allein mit einem Freund reisen. Das hat schon was. Ich war bei der Reise in Gedanken immer mit dabei.

Und heute, ich schreibe dies am 14. Dezember 2020, hatte mein Sohn die praktische Führerscheinprüfung. Während einer Stunde saß ich in meinem Auto und versuchte mich abzulenken. Als ich das Fahrschulauto bemerkte, saß nicht Niklas am Steuer, sondern sein Fahrschullehrer. Ich bekam einen riesigen Schrecken, doch er hatte es geschafft. Sie hatten den Prüfen in Mayen abgesetzt, da dieser Feierabend hatte und kamen allein zum TÜV zurück. Unglaublich, ab sofort darf er begleitetes Fahren mit mir als Beifahrer machen. Ob das so easy für mich ist, werde ich irgendwann berichten.

Jahresrückblick 2020
die erste Autofahrt mit mir als Begleitperson

Dreieinhalb Jahre in der „neuen Heimat“ Koblenz

Jetzt bin ich mit meiner Familie schon dreieinhalb Jahre in der Nähe von Koblenz. Mein Mann, der bei der Bundeswehr Soldat ist, wurde 2017 von den USA, wo wir acht Jahre gelebt haben, nach Büchel versetzt. So starteten wir hier von Null. Wenn man kleine Kinder hat, ist es einfacher Kontakte zu knüpfen. Auch wenn ich nicht kontaktscheu bin, fiel mir nach diesem Umzug doch auf, dass es, je älter man wird, schwieriger wird Freundschaften zu schließen. So eine Freundschaft braucht auch Zeit zum Wachsen. Das geht nicht von heute auf Morgen. Doch ich habe mittlerweile wunderbare Menschen kennengelernt und sogar drei engere Freundinnen gefunden. Dafür bin ich seehehr dankbar.

Fazit zum Jahresrückblick 2020

Wir sind Mitten im zweiten Lockdown. Von Nachbarn und anderen Dorfbewohnern hört man, dass sie in Quarantäne sind. Wir hoffen, dass wir gesund bleiben. Aus diesem Grund verbringen wir in diesem Jahr Weihnachten nicht mit der Familie. Wir bleiben unter uns und genießen die ruhige Zeit.

Durch meine Flexibilität in der Arbeitsweise war ich gezwungen, umzudenken und andere Wege zu gehen. Das Jahr 2020 war einzigartig. Es hat uns allen unsere unglaubliche Fähigkeiten entdecken lassen. Mit viel positiver Energie bin ich gut voran gekommen.

Ich bin sehr, sehr dankbar dafür, dass meine ehemaligen und aktuellen Kunden so viel Vertrauen in mich und meine Arbeit gesetzt haben. Außerdem bin ich dankbar für mein aktuelles Netzwerk. Egal zu welchen Themen, ich habe fast immer einen Ansprechpartner, ob lokal oder online. Meine Online-Community erweitert sich ständig. Durch die Kurse von Judith Sympatexter Peters erweitert sich mein Online-Netzwerk drastisch.

Viele meiner Kunden sind wiederkehrende Kunden und meine Arbeit spricht sich rum. Dafür bin ich sehr dankbar. Alle Kunden sind glücklich mit ihren Fotos und jedesmal überrascht wie locker doch eine Foto Session sein kann.

Aussichten für 2021

Neue Business Projekte

Ab Januar beginnen gleich zwei wunderbare neue Projekte, zum Einen mein neuer Job als Fotografin in Teilzeit in der Festanstellung und zum Zweiten die Begleitung mit Business Fotos bei meinem ersten Kunden für mein neues Projekt ALL YOU CAN BUSINESS PHOTOGRAPHY. Ich freue mich riesig, denn beides ähnelt sich sehr. Ich bekomme Einblick hinter die Kulissen von beiden Unternehmen, einem mittelständischen Unternehmen und einem Handwerksbetrieb!

Ein Besuch auf der Imaging USA 2021

Photo Convention Imaging USA
Ein Besuch auf der Imaging USA

Vom 17. bis 19. Januar nehme ich an der Imaging USA teil. Die Imaging USA ist die größte Photo Convention in den USA, organisiert von Professional Photographers of America, deren Mitglied ich bin, und bei denen ich einen meiner Abschlüsse als Fotografin gemacht habe. Als ich in den USA wohnte, war ich jedes Jahr persönlich vor Ort. Und jetzt freue ich mich, dass diese Convention als Online-Event durchgeführt wird. Ich kann also an diesen drei Tagen an vielen verschiedenen Workshops der besten Fotografen Amerikas teilnehmen, kann Shoppen – alles, was es rund um die Fotografie zu entdecken gibt und zusätzlich sogar an abendlichen Veranstaltungen. Ich bin so gespannt darauf. Außerdem habe ich mich für Pre-Convention-Workshops, die vorher angeboten werden, angemeldet. Ich bin so gespannt darauf.

Texas School of Photography 2021

Da die Texas School of Photography 2020 nicht stattfinden konnte, konnte ich meine Anmeldung auf 2021 schieben. Sie findet vom 25.04. bis 30.04. in Arlingten / Dallas, Texas statt. Gleich Anfang des Jahres wird ausgelost, an welchem Workshop ich teilnehmen werde. Ich hoffe sehr, dass diese Workshops stattfinden können und ich im April in die USA fliegen darf.

Meine Foto Tour geht weiter

Ich freu mich riesig, es geht wieder weiter. Ende März fahre ich wieder nach Landsberg am Lech und fotografiere dort die wunderbare Janina in ihrem Yogastudio während dem Schwangerschafts-Yoga und für Familienfotos, denn sie bekommt Ende April ihr erstes Kind. Das muss ich in Bildern festhalten. Vielleicht kann ich diese Reise in meine Lieblings-Heimatstadt mit einem kurzen Urlaub mit meinem Mann ins schöne Allgäu kombinieren. Das wäre total genial.

Mein Motto für 2021

Da ich dort weitermache, wo ich 2020 begonnen habe – heißt mein Motto für 2021 – LET’S GET VISIBLE – denn ich bringe ab sofort mit meinem neuen Produkt „ALL YOU CAN BUSINESS“ meine Kunden mit Branding Fotos in die Sichtbarkeit und begleite sie langfristig mit Busienss Fotos.

P.S. Danke liebe Judith Sympatexter Peters für die Begleitung und die vielen Tipps zum Jahresrückblick 2020.

Monatsrückblick Mai 2020 – ein nicht ganz „normaler“ Monat

Eigentlich ist im Mai 2020 nicht viel passiert. Er lief einfach so dahin … Ausgangseinschränkungen, Abstandhalten, kein Netzwerken … aber es gab die ersten Lockerungen in der Corona Krise. 

Wie hat der Monat Mai 2020 mich und meinem Business weitergebracht? 

Bis die Geschäfte, Restaurants und Hotels öffnen konnten, habe ich in Polch und Umgebung lokale Selbständige und Unternehmer fotografiert, um ihnen mit ihrem Marketing zu helfen und mich als Fotografin vorzustellen. Mein Projekt „CORONTÄNE“ ist gut angenommen worden. Ich habe einige Unternehmer an ihren Arbeitsplätzen fotografiert und dabei kennengelernt. So konnte ich neue Kontakte knüpfen und das Feedback war Klasse! Ich hatte dabei viel Spaß und lernte ganz tolle Menschen kennen.

Die Personal Branding Session mit Stefanie in Bacharach möchte ich hier auch noch einmal erwähnen, da diese besonders war. Darüber können Sie in meinem separaten Artikel lesen. 

Ein Paella Abend im Hotel Garni am Schloss in Kottenheim

Diesen schönen Abend im Hotel dokumentierte ich und durfte selber die fantastische Paella und das Grill-Gemüse probieren, das der Hotelbesitzer, Herr Pickel, selbst mit viel Liebe zubereitet hat.

Das Fotostudio

Da ich neben den wenigen Aufträgen, die ich im Moment durch die Corona-Krise  habe, noch genügend Zeit für eigene Projekte habe, habe ich mir überlegt, mein Studio etwas aufzupeppen. Ich habe mir deshalb einen Schminktisch und dazu einen schönen Spiegel gekauft. Jetzt fehlt mir noch ein toller Stuhl im Barock-Stil als Blickfang. 

Die Terrasse vor meinem Studio wurde renoviert, die Decke ist frisch renoviert und gestrichen. So kann ich sie noch besser für die Fotografie nutzen. Außerdem ist sie jetzt viel einladender. So können meine Kunden auch hier bei schönem Wetter den Blick auf das schöne Maifeld genießen und entspannen. 

Ich habe mir ein Weitwinkelobjektiv ausgeliehen und die Studioaufnahmen gemacht. So bekam ich die Räume besser fotografiert, damit Sie sich ein Bild von meinem Fotostudio machen können!

Neue Visitenkarten

Seit meinen letzten Visitenkarten, auf denen mein Foto zu sehen ist, habe ich mich total verändert und finde, dass ich diese von Oktober 2019 nicht mehr nutzen kann. Sehen Sie selbst. 

Ich habe mir von Irina von Wulf Design einmal hochformatige Visitenkarten machen lassen. Sind sie nicht toll?! Erst war ich etwas skeptisch, ob ich wirklich zwei Mal mein Foto drauf haben möchte, aber Irina hat das super gemacht und es passt total zu meinem Personal Branding Business. 

Etwas Privates … 

Nach ca. sechs Monaten traf sich die Familie im engsten Kreis zum Muttertag im Saarland. Wir hatten die Familie meines Mannes schon so lange nicht mehr gesehen und wollten sicher gehen, dass der Abstand gewahrt wird. Die Schwiegermutter wurde gerade erst 80, konnte diesen Geburtstag aufgrund Corona nicht feiern. So war dieses Treffen am Muttertag eine gute Gelegenheit. Natürlich gab es, wie im Saarland üblich, keine Begrüßungsküsse und wir haben die Abstandsregeln eingehalten. 

An Christi Himmelfahrt kam uns dann die Familie besuchen. Es ist so schön, wenn man Familie hat und sie auch treffen kann. Leider ist meine Familie zu weit entfernt, um sie mal schnell zu besuchen. 

Ich bin sehr dankbar dafür, dass alle weitestgehend gesund sind. 

Aussichten für Juni 2020

Viele Geschäftstermine stehen bisher noch nicht an. Ich bleibe auf jeden Fall am Ball, um weitere Geschäftskontakte zu knüpfen und mein Netzwerk zu erweitern. Das eine oder andere Fotoshooting ist schon geplant. Und ich freue mich schon dich kennenzulernen!

Ein neues aufregendes Experiment im Monat Mai 2020

Schon sehr lange schiebe ich dieses Projekt vor mir her. Ich wollte schon so lange mal einen Hintergrund selbst gestalten, so richtig Farbe auf Leinwand bringen. Da ich dies noch nie gemacht habe, hatte ich bisher immer sehr viel Respekt davor. Erstmal musste ich die richtige Leinwand finden, Farben, Instrumente, etc. Dann brauchte ich auch noch andere Dinge dazu und außerdem brauchte ich ein paar Tipps von einer lieben Freundin, die Künstlerin in Koblenz ist, Sandra Hundelshausen. Sie ist Expertin auf dem Gebiet Leinwände bemalen, denn sie bietet Workshops für Unternehmen zur Teambildung an. Und da bemalt das Team Leinwände. 

An einem dieser Workshops durfte ich auch schon mit dabei sein und diesen dokumentieren. 

Eventfotografie Firmenfotografie in Koblenz

Auf jeden Fall gibt es zu diesem Experiment einen ganz separaten Blogartikel, den ich nächste Woche schreiben werde. Außerdem plane ich ein Video dazu.

Falls Sie gern mehr erfahren möchten über meine Fotografie und auch über mich privat, dann abonnieren Sie meinen Newsletter. Ich verschicke diesen ca. alle zwei bis drei Wochen. Hier gibt es auch aktuelle Angebote als erstes.

Monatsrückblick April 2020 – ein Monat mit neuen Kontakten trotz Social Distancing

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es im April 2020 fast nur um mich persönlich ging. Durch social distancing hatte ich nicht viele Businesstermine, keine Netzwerktreffen oder Treffen für mögliche Kooperationen. Eigentlich glaube ich, dass ich schon alles, was im April geschehen ist, gebloggt habe. Trotzdem möchte ich diesen Rückblick als Vervollständigung für meine Webseite schreiben. 

mein 50. Geburtstag

Was ich im April 2020 vermisst habe

Meine Schwiegermutter wurde 80 und mein Schwager wurde 50. Wir hatten nur die Möglichkeit, ihnen aus der Ferne zu gratulieren. Wie gerne hätte meine Schwiegermutter die ganze Familie am Tisch sitzen gehabt und gefeiert.

Am 17.04. habe ich meinen 50. Geburtstag gefeiert und konnte diesen Tag zwar in vollen Zügen genießen, aber Gäste konnte ich leider nicht einladen. Hierzu habe ich einen bildhaften Artikel geschrieben. 

Foto Sessions und neue Kontakte im April 2020

Ein paar Personal Branding Foto Sessions fanden statt. Meine Aktion „Corontäne in Polch“ kommt gut an und so fotografiere ich lokale Selbständige und Unternehmer, um ihnen mit ihrem Marketing zu helfen und sich auch kennenzulernen. Außerdem hatte ich meine eigene Personal Branding sowie meine eigene Boudoir Session. Darüber habe ich in meinen Artikeln berichtet. 

Ich hielt mich im April richtig viel draußen in der Natur auf. Die gelben Rapsfelder verzauberten unsere Landschaft und das Wetter war sommerlich warm. Ich musste einfach eine Foto Session in den Feldern machen.

Fotoshooting im Rapsfeld

Wir nutzen die gemeinsame Zeit, um den Garten zu verschönern

Da mein Mann auch jede zweite Woche im Homeoffice ist, haben wir nach meinem Geburtstag begonnen, unseren Garten herzurichten, damit wir bald eine schöne Rasenfläche haben. Es war heiß und sonnig, ungewöhnlich warm für April. Eine ganz Woche haben wir gebraucht, bis die Fläche von Unkraut, Wurzeln und Steinen befreit war und eben war zum Rasen säen. Es war viel Arbeit, jeden Tag sind wir k o ins Bett gefallen.

Live Webinars from Texas School im April 2020

In der letzte Aprilwoche sollte ich eigentlich in Dallas bei der Texas School of Photography sein. Durch die Reisebeschränkungen wurde die Texas School auf Ende August verlegt. Trotzdem hat die Texas School großes auf die Beine gestellt und allen Fotografen die Möglichkeit gegeben, in dieser Woche Live Webinars von allen Instruktoren anzusehen, die an der Texas School teilnehmen. So hatten wir die Möglichkeit, bei jedem Instruktor reinzuschauen und erhielten viele Tipps auf allen Gebieten der Fotografie. 

Ich habe mir verschieden Webinars angeschaut und bin sehr begeistert von der Vielfalt des Angebotes. Leider kann man jedes Jahr nur einen Kurs belegen, da jeder Kurs eine Woche dauert! Ich bin sehr gespannt, ob ich im August am Programm der Texas School of Photography teilnehmen kann. Ich freu mich schon sehr darauf! 

Prognose für den Mai 2020

Bisher konnte ich noch keine Pläne für den Monat Mai machen. An erster Stelle steht digitales Marketing. Unser Sohn geht wieder zur Schule. Wir sind gespannt wie sich die Corona Krise entwickeln wird.

Möchten Sie über meine Angebote als erstes erfahren und wissen was in meinem Fotostudio gerade passiert, dann tragen Sie sich gern in meinen Newsletter ein!

Monatsrückblick – März 2020 – ein ganz bunter Monat

März 2020

Der März 2020 bleibt uns allen sicher ganz besonders im Gedächtnis, wenn wir auf diese Zeit zurück schauen. Es ist der Monat der Krise, der Veränderungen, des Familienzusammenhalts und des Abstand Haltens.

Der März 2020 hat mich ganz schön außer Gefecht gesetzt

Erst steckte ich mich direkt Anfang März bei meinem Mann an. Wir bekamen beide einen Infekt, der uns für 1 – 2 Wochen flach legte. Das schlimme daran war, dass wir wirklich nichts weiter machen konnten als auf der Couch zu liegen, nicht mal ein Buch konnte ich lesen, geschweige denn am Computer sitzen. Beide waren wir zuhause, das war garnicht so einfach, wenn man dies außerhalb von einem Urlaub nicht gewöhnt ist. Zum Glück hat sich unser Sohn nicht angesteckt. Er ging weiter zur Schule.

Während wir mit unserem Infekt kämpften, wurde das Thema „Corona“ immer präsenter. Die Schulen mussten geschlossen werden und nach und nach Museen, öffentliche Einrichtungen, Geschäfte etc. Uns ging es bald wieder gut. Aber dann begannen die Ausgangs-Einschränkungen und Versammlungseinschränkungen.

Foto Sessions im März 2020

Bis zu diesen Einschränkungen hatte ich im März ein paar tolle Foto-Aufträge. Die wichtigsten liste ich nachfolgend auf.

Teambuilding Events mit der Künstlerin Sandra Hundelshausen

Im Mittelrhein Museum durfte ich die Künstlerin Sandra Hundelshausen während einer Teambuilding-Maßnahme mit der Barmer Koblenz begleiten und dieses Event in Fotos festhalten. Sandra begrüßte das Team der Barmer mit einer kurzen Vorstellung mit Sektempfang und erklärte ihnen den Ablauf und die Details zur Veranstaltung. Und dann ging es auch schon los in dieser wunderbaren Location des Museums. Anzüge an, Farben auswählen und Spaß haben. Und den hatte jeder, der dabei war. Erst etwas zögerlich, aber nach und nach sprudelten die Ideen und die Mitarbeiter ließen ihrer Kreativität freien Lauf. Die Bilder beschreiben sehr gut die Stimmung.

Ich kann wirklich jedem Unternehmen raten, solch ein Teambuilding-Event mit Sandra Hundelshausen zu veranstalten (wenn alle Einschränkungen aufgehoben sind und sich jeder sicher fühlt), denn der Spaß an der Kreativität schweißt das Team zusammen.

Boudoir Fotografie im März

Ich hatte in diesem Monat „nur“ drei Boudoir Foto Sessions. Natürlich war das bedingt durch meine Krankheit und später durch die Ausgangssperren. Aber diese drei Boudoir Sessions hatten es in sich, drei Powerfrauen, die alle drei noch gestärkter durch diese Erfahrung von ihren Foto Shootings gingen. Es ist für mich unbeschreiblich schön, diesen Frauen ihr Selbstwertgefühl zu steigern. Sie sind so glücklich und das bestätigt mir wieder und wieder, dass ich den richtigen Schritt gegangen bin als ich mich auf die Boudoir Fotografie spezialisiert habe. Ich habe hier einmal etwas mehr Wert auf die Schwarz-Weiß-Fotografie gelegt.

Personal Branding im März

Es ist einfach wunderbar, dass man noch zu zweit arbeiten darf, natürlich mit Abstand. Lidia hat mein Angebot für Quick Branding Sessions in Anspruch genommen, weil sie die Pause nutzt, um ihre Webseite neu zu gestalten. Lidia von esSense ist Businesscoach, Persönlichkeitsentwicklerin und integraler Life-Coach. Sie weiß genau was sie will und wen sie mit ihrer Marke anspricht. zuerst wollten wir nur eine kleine Session machen, doch es kam anders ;-). Lidia brachte einige verschiedene Outfits mit und fühlte sich unter meiner Obhut gleich sehr wohl. Wir haben locker über unsere Unternehmen geredet und über das Leben, fühlte sie sich auch vor der Kamera sehr wohl. Bei diesem schönen Wetter strahlte nicht nur die Sonne.

Überarbeiten Sie auch gerade Ihre Webseite? Dann lassen Sie passende Fotos dafür machen, mit denen Sie den besten Eindruck hinterlassen!

Und was ist plötzlich anders im Monat März 2020?

  • Ich kaufe bewußter ein, möchte mehr Lebensmittel der Region kaufen
  • Ich versuche gesund zu kochen
  • Ich habe mehr Zeit
  • Die Familie macht gemeinsam Gartenarbeit
  • Mehr gemeinsame Mahlzeiten
  • Ich versuche, weniger Toilettenpapier zu verbrauchen ;-)
  • Ich gehe anderen Leuten mit Abstand aus dem Weg
  • Online-Fitnesskurse stehen fast jeden Tag an
  • Ich genieße den Frühling und versuche viel raus zu gehen
  • Ich fotografiere mehr Landschaften und Bilder und gebe Foto Tipps auf meiner Facebook-Seite
  • Ja, das Haus ist auch schon geputzt
  • Es stehen einige runde Geburtstage an, bei denen wir als Familie leider nicht zusammen kommen können. Das ist sehr schade.

Wahrscheinlich gibt es noch jede Menge mehr Dinge, die ich während der Stay@Home-Zeit anders mache.

Die Aussichten für April

Vorerst kann ich keine geschäftlichen Planungen machen. Mein Workshop an der Texas School wurde auf Ende August/Anfang September gelegt. Und ich wünsche mir sehr, dass sich bis dahin die Lage endlich beruhigt hat und wir wieder am öffentlichen Leben teilnehmen können. Ich wünsche mir für den April, dass gerade die älteren Menschen sich nicht anstecken und bald wieder in Gesellschaft sein können und wir alle gesund bleiben.

Meinen 50. Geburtstag feiere ich nicht wie geplant mit Gästen. Trotzdem ist es für mich ein besonderes Ereignis, den ich auch mit meiner kleinen Familie zusammen feiere.

Monatsrückblick Februar 2020

Der Februar bedeutet für mich viele neue Ideen und Inspirationen 

1. Ein Workshop mit Ina Zabel – wie man sich das Leben auch einfach machen kann

Am 18.02.2020 habe ich an einem Business Workshop mit Ina Zabel. Sie ist eine Business Fotografin in München und zeigte uns wie sie erfolgreich ihre Business Fotografie umsetzt. Beim bpp, Bund Professioneller Portraitfotografen in Brühl, wo der Workshop stattfand, trafen sich 16 Fotografen. Es ist jedesmal ein toller Austausch dort. Auch lernte ich eine Fotografin aus Trier kennen, mit der ich mich gleich angefreundet habe. Viele Dinge, die uns Ina erzählt hat, kannte ich schon. Aber eines habe ich für mich mitgenommen: 

Man kann sich das Leben auch leicht machen! 

Begonnen mit ihrer Preisstruktur: Diese ist simple und leicht nachvollziehbar, keine versteckten Kosten. Ich habe mir diese Einfachheit für meine Business und Personal Branding Fotografie direkt umgesetzt. Es ist jetzt ganz einfach und übersichtlich, vor allem muss der Besucher nicht viel rechnen. Alle Lizenzen für Business Fotos beim Kauf der Fotos inklusive. Es gibt keine versteckten Kosten. Im Preis sind auch schon alle Kosten, wie Auf- und Abbau etc. für das Shooting inklusive. 

Vor Ort fotografierten wir auch ihren Stil, den sie uns zeigte. Das Besondere an diesem Stil ist, dass man ihn jederzeit, ohne großen Aufwand nach kreieren kann. D. h. wenn ein neuer Mitarbeiter eingestellt wird, kann schnell der Mitarbeiter fotografiert werden. 

Was mich besonders an dieser Fotografin beeindruckt hat, dass sie mit einer Leichtigkeit durchs Leben geht, die ich von mir nicht kenne. Wenn ich z. B. einen Auftrag erhalte, plane ich genauestens bis ins Detail den Aufbau und Ablauf dieses Fotoshootings. Da Ina dies mit ihrem Stil gar nicht braucht, macht sie sich dadurch unheimlich das Leben leicht. Sie geht zum Kunden mit einer Kamera und einem Blitz und produziert vor Ort ihre Arbeit. Danach bearbeitet sie die Bilder in ihrem Stil, der völlig easy und immer gleich ist. Fertig … 

Das Witzige war, sie kam zum Workshop, den sie gab, ohne Fotoausstattung. Sie wollte einfach im Flugzeug nicht so viel Gepäck haben. Ich konnte das bisher nicht. Aber es geht. Beim bpp gab es alles, was sie braucht. 

Für diese Leichtigkeit bewundere ich Ina. Einfach toll. 

Workshop - das bpp Team
Ein anderer Stil der Businessfotografie

2. Gewinnspiel zur Boudoir Fotografie im Februar 2020

Da das Jahr fotografisch sehr langsam begonnen hat, wollte ich etwas kreieren, wobei ich wunderschöne Bilder erstellen kann. So rief ich das Gewinnspiel für eine kostenlose Boudoir Foto Session ins Leben. Ich wußte, es ist nicht einfach. Ich erstellte die Landingpage dafür und schaltete jeden Tag einen Post in Instagram und oder Facebook. Es hat sich gelohnt. Es haben sich ca. 20 Frauen auf der Liste eingetragen und drei davon haben gewonnen. Das tolle dabei ist, dass diese Damen mir sagten, sie hätten noch nie etwas gewonnen, das wäre das erste Mal. Ich freu mich schon sehr auf die Umsetzung.

Im März geht es weiter mit dem Gewinnspiel. Ich lose am 20. März wieder aus. Dieses Mal gibt es einen Gutschein über den Wert der Foto Session zu gewinnen. 

3. Besondere Foto Sessions im Februar 2020

Im Februar hatte ich besondere Foto Erlebnisse. 

Töpferei Ute Bruns in Lehmen

Ich lernte die Töpferin Ute Bruns kennen, die ich an ihrem Arbeitsplatz fotografieren durfte. Für mich war dieser Einblick in ihre Arbeit etwas sehr Besonderes, weil ich diese Handwerkskunst nicht persönlich kannte. Während ihrer Personal Branding Foto Session entstanden mehrere Vasen. Die Arbeit ging ihr sehr schnell und genau von der Hand und es entstanden sehr schöne Fotos, die sie jetzt für ihre Webseite und Flyer nutzen möchte. 

Übrigens, wer sie besuchen möchte, am 14./15. März 2020, von 10 bis 18 Uhr findet der Tag der offenen Töpferei statt. Besucht Frau Bruns in ihrer Töpferei und entdeckt viele tolle Schätze in ihrer Galerie und auf dem ganzen Grundstück. 

Karnevalsauftakt mit Griesson de Beukelaer

Ich fotografiere schon seit 1,5 Jahren für die Firma Griesson de Beukelaer und habe mich über dieses Event ganz besonders gefreut. Ich durfte die feierliche Gebäckübergabe von Griesson de Beukelaer an das Koblenzer Prinzenpaar, Prinz Marco I und Confluentia Kim und ihr Gefolge, dokumentieren. Griesson spendete auch in diesem Jahr wieder mehrere Paletten an Prinzenrolle, Creamys und andere Leckereien, die gestern zum Rosenmontagszug geworfen wurden. 

Nicht irgendwelche Passbilder

Passbilder sind für mich bisher immer so ein Nebenbeigeschäft gewesen. Es kamen zu mir die Leute, die “schöne” Passbilder von sich wollten. Ab und zu bekam ich dann auch mal eine Anfrage für Passbilder vor Ort im Seniorenheim oder bei Leuten zuhause, die nicht mehr gehen können. Diese Anfragen nahmen in den letzten Wochen immer mehr zu. Die letzten Wochen lernte ich ältere Leute kennen, die nicht mehr von selbst zum Amt gehen konnten. Ich möchte diesen Menschen mit meiner Arbeit als Fotografin helfen, denn sie sind tatsächlich hilflos. 

Für mich ist es nicht schwierig, vor Ort zu fotografieren und die Bilder, nach dem Ausdrucken, direkt zum Einwohnermeldeamt zu bringen. Wenn ich zu diesen Menschen komme, ist es für mich jedes Mal sehr emotional, denn, was man da sieht, geht einem wirklich sehr nahe. Menschen mit Krankheiten, die ans Bett gefesselt sind oder an den Rollstuhl oder demente Menschen, die dich gar nicht wahrnehmen. Für diese Menschen ist mein Besuch oft eine schöne Abwechslung im Alltag, da sie den ganzen Tag zuhause sind. Und deshalb sind sie sehr dankbar. Ich bekomme auch oft die Familiengeschichten erzählt. Besuche dieser Art mache ich sehr, sehr gern, auch, wenn mich diese Geschichten noch Tage beschäftigen. 

Du hast die Haare schön

Fotografin Karina Schuh

Ich bekomme in letzter Zeit immer wieder zu hören “Du hast die Haare schön”. Das erinnert mich vor allem an das Lied ;-). Aber nichts desto trotz, ich habe im letzten Jahr meinen Friseur gewechselt und bin sehr froh darum, dass Anja Wiesendorf Hairlounge Salon in Köln diesen Einfluss auf mich hat. Seit dem ersten Tag, an dem ich bei ihr war, im Juli 2019, passt sie meine Frisur an, dass ich die Haare wachsen lasse, nicht viel, aber etwas. Im letzten Jahr hat man davon noch gar nicht so viel gesehen, mittlerweile sind sie richtig lang geworden, zumindest für meine Zwecke. Bis Januar habe ich mir die Haare dann auch so gestylt, dass ich die Haare hinter die Ohren machte. Das war dann kein großer Unterschied. 

Seitdem ich die Haare “offen” trage ;-), bekomme ich immer wieder Komplimente. Ich bin sehr froh, dass es Anja geschafft hat, meine Haare so zu “züchten”, denn von selber wäre ich niemals darauf gekommen. Wozu gibt es Experten? Genau, damit sie das Beste aus einem herausholen! DANKESCHÖN.

Aussichten für den Monat März 2020

Hui, ich freu mich auf den März, denn ich habe begonnen, Kontakte mit lokalen Unternehmerinnen zu knüpfen und freue mich auf diesen Austausch. Im März steht ein weiterer Workshop über den bpp an, und zwar während der Convention in Essen. Gleichzeitig besuche ich Vorträge von namhaften Fotografen wie Jim Rakete und Robert Masche. 

Machen Sie mit bei meinem Gewinnspiel, bei dem Sie einen Gutschein im Wert von 247 € für eine Boudoir Session gewinnen können! Hier gehts zum Gewinnspiel.

Monatsrückblick Januar 2020 – Viel Power in vier Wochen

Der Januar ist der Monat für einen Fotografen mit den wenigsten Aufträgen. Das ist bei mir schon seit Jahren so. Jedoch habe ich den Monat genutzt und habe mich um mein Marketing gekümmert, ich habe die Webseiten umgestaltet, meinen Newsletter umgezogen, wieder begonnen zu Bloggen und einige Netzwerkveranstaltungen besucht, um Kontakte zu knüpfen.

Eventfotografie

Samba Trommeln

Anfang Januar traf ich mich mit Anne Damm zur Besichtigung des Kuppelsaals auf der Festung Ehrenbreitstein, denn diesen hat sie für ihr Klangkonzept – Samba Trommln, gemietet. Ich sollte dieses tolle Event fotografieren. Die Lichtverhältnisse im Saal waren sehr schwierig für einen Fotografen. Draußen war es natürlich schon dunkel und drinnen kam das weiße Licht nur von der Decke. D. h. ich brauchte zusätzliches Licht, um am 20.01. tolle Resultate zu erzielen. Gemeinsam bereiteten wir das Event vor. 

Dann war es endlich soweit, 45 Frauen trommelten auf verschieden großen Trommeln und hatten eine Menge Spaß unter Anleitung von Anne Damm. Anne begann mit Schritt- und Sprachfolgen und verteilte die Instrumente. Die Gruppe wurde in verschiedene kleinere Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe machte ihre eigene Musik. Alle gemeinsam produzierten sie ein stimmungsvolles Ganzes. Hier gehts zum Video, das ihre Tochter, Leoni erstellt hat. 

Xing Event

Ich bin Mitglied der Xing-Ambassador-Gruppe Ahrweiler-Eifel-Rhein, die oft persönliche Veranstaltungen in Ahrweiler, Mendig und Koblenz organisiert. Diese Netzwerkveranstaltungen sind immer sehr interessant. Ich habe hier schon einige Unternehmer*innen und Selbständige kennengelernt. 

Am 09. Januar fand der Jahresauftakt im Alvita, Ahrweiler statt. Begonnen mit einem Sektempfang, Kennenlern-Yoga über ein wunderschönes Konzert der Sängerin Joanna Gypser, bei dem sie u. a. ihren neuen Song „Wings“ vorstellte (hört unbedingt mal rein). Ca. 85 Mitglieder haben an diesem Event teilgenommen. Das Programm war wunderbar und wir hatten tolle Gelegenheiten zum Netzwerken. 

Joanna Gypser, die ich schon vorab fotografiert hatte, fragte mich, ob ich auch während dieses Events Fotos machen würde.

Insgesamt war es ein gelungener Abend mit vielen netten Menschen in einer tollen Location. 

Eine Weihnachtsfeier im Januar

Seit ca. einem halben Jahr bin ich bei Elena zum Fitness angemeldet. Elena ist Ernährungsberaterin und Trainerin mit Leib und Seele. Sie bietet in Mayen verschiedene tolle Kurse an. Mir hat ihre Art und ihre Energie von Anfang an gefallen. Sie reißt einen förmlich mit. Das beste an ihren Kursen ist, dass sie diese genau auf die Teilnehmer ausrichtet, tolle Musik und viel für Rücken und Co. Es gibt Teilnehmer, die sind schon 20 Jahre bei ihr in den Kursen.

Vor Weihnachten hatte sie eine Weihnachtsfeier geplant, an der jedoch niemand Zeit hatte, teilzunehmen. So hat sie diese auf den 30. Januar verschoben. Das Motto war ROT ;-). Natürlich nahm ich auch hier meine Kamera mit, um ein paar Emotionen von ihr und den Mitgliedern festzuhalten. Aber posten darf ich diese hier heute nicht.

Newsletter Optimierung

Im letzten Jahr habe ich es irgendwie schleifen lassen, meinen Newsletter aufzubauen. Das lag u. a. auch an dem Newsletteranbieter, den ich hatte, denn die Optimierung war nicht so flüssig und nachvollziehbar. Eines der ersten Dinge, die ich in diesem Monat gemacht habe, war der Wechsel von GoDaddy zu ActiveCampaign. Ich habe noch nicht viele Abonnenten für meinen Newsletter, das soll sich aber ändern. Ich möchte meine Abonnenten über meine Fotografie informieren, da spielt z. B. auch die Fotografie mit rein, die ich für mich persönlich mache, wie z. B. die Landschaftsfotografie. Außerdem gibt es immer wieder Möglichkeiten, von meinen Events und Aktionen als erstes zu erfahren.

Ich habe meine Email-Listen aufgeteilt auf Foto Fokus für die allgemeine Fotografie und für die Boudoir Fotografie gibt es einen extra Newsletter, da dieses Thema doch sehr speziell ist.

Für das Thema Boudoir Fotografie gibt es seit neustem einen Pdf-Guide wie du dich auf deine Boudoir Foto Session perfekt vorbereiten kannst. Für die Personal Branding Foto Session gibt es auch ein Pdf mit 6 Tips zur Vorbereitung darauf!

Neugierig? Trag dich gern ein!

FotoFokus Newsletter – allgemeine und persönliche Informationen zum Thema Fotografie
Boudoir Newsletter – alles rund um das Thema Boudoir Fotografie

Aussichten für den Monat Februar

Ich habe in letzter Zeit ganz tolle Menschen kennengelernt und freue mich wirklich sehr darüber. Seit 2,5 Jahren wohnen wir jetzt hier in der Nähe von Koblenz und so langsam komme ich auch an. Ich freue mich, meine Kontakte zu intensivieren. Ich habe gerade meine Webseiten überarbeitet, ist noch nicht ganz fertig, deshalb nehme ich dieses Thema mit in den Februar. Es gibt dann bald auch ein paar kleine Videos von mir ;-). Irgendwie kann ich es garnicht abwarten, weiter zu machen mit all den Business-Entwicklungen, die ich gerade durchlaufe.