Das Jahr ist schon wieder zwei Monate jung. Der Monat Februar fühlte sich für mich sehr positiv und erfolgreich an. Ich habe mit sehr netten Leuten zusammen gearbeitet. Die warmen Sonnenstrahlen brachten viel Energie mit sich, so dass ich so langsam wieder aus dem Winterschlaf erwache.

Sportliche Ziele nach acht Monaten Pause

Ich habe mir ein sportliches Ziel gesetzt: nach mittlerweile acht Monaten Pause wollte ich wieder mehr Ausdauer bekommen. So überwand ich meinen „inneren Schweinehund“ und begann im Februar wieder mit dem Laufen. Es fällt mir sehr schwer, aber ich möchte wieder fit werden. Ich glaube, je älter man wird, desto öfter findet man Ausreden, nichts zu tun und desto schwieriger fühlt es sich an. Eine geeignete Strecke, ohne Steigungen habe ich gefunden, das war mir sehr wichtig. Die Sonnenstrahlen treiben mich hinaus in die Natur, die ich nicht nur als Fotografin genieße. Bis letztes Jahr habe ich Les Mills Kurse im Fitnesscenter belegt, allerdings wurden diese durch andere Kurse ersetzt und auch die Zeiten sind jetzt anders. Jetzt brauche ich wieder eine andere Möglichkeit mich fit zu halten. Neben dem Laufen mache ich auch ab und zu auch Yoga, das mir vor allem für meinen Bürorücken hilft.

Die Handwerkskammer Koblenz kommt zum Interview

Gleich Anfang Februar rief mich jemand von der Handwerkskammer Koblenz an. Die Handwerkskammer interessierte, was Digitalisierung gerade bei Fotografen bedeutet und deshalb wurde ich ausgewählt – weil ich als Fotografin diese Beratung in Anspruch genommen habe und der Kontakt daher zur HWK bestand. Darüber sollte in der Rheinzeitung Beilage „Handwerk Spezial“ am 15.02.2019 berichtet werden. So kam es, dass ich ein Herr der Pressestelle der Handwerkskammer zu mir ins Studio kam und mich zu diesem Thema und über mich interviewt hat. Er fand meine Entwicklung als Fotografin sehr interessant. Es war ein sehr angenehmes Interview, wobei sich herausstellte, dass auch er aus der ehemaligen DDR stammte und wir ein paar alte Erinnerungen teilen konnten.

Nachdem ich die Vorschau zu diesem Artikel erhalten hatte, bekam ich auch direkt einen Auftrag von der Handwerkskammer. Ich sollte das Titelbild für diese Ausgabe im „Handwerk Spezial“ fotografieren.

Titelbild Handwerk Spezial
Dies wurde das Titelbild in der Ausgabe „Handwerk Spezial“ vom 15.02.2019

Dafür durfte ich die Entstehung eines Kunstwerkes aus Schokolade dokumentieren. Diese Bilder werden von der Handwerkskammer für Werbezwecke zu „Le Championat du Chocolat“ verwendet, das am 16. und 17.03.2019 im Schloss Koblenz stattfindet. Hier führen Meisterkonditoren ihre Kunstwerke der Öffentlichkeit vor, im letzten Jahr war dies ein großer Erfolg.

Für mich war dieser Auftrag der Handwerkskammer sehr beeindruckend, weil ich diese Kunst aus Schokolade bisher nur aus dem Fernsehen kannte. Die Stimmung war total entspannt und wir hatten eine tolle Zeit, während wir Schritt für Schritt beobachteten wie dieses Kunstwerk entstand. In der folgenden Slideshow können Sie die Entstehung gut nachvollziehen. Konditoren sind nicht nur Designer und Künstler, sie sind richtige Architekten. Jeder Handgriff muss sitzen, ansonsten bricht das gesamte Werk zusammen.

Foto-Slideshow zum Fotoshooting bei den Konditorenmeistern

Ein Austausch unter Fotografinnen

Ich selbst finde es immer sehr interessant, mich mit Geschäftskollegen auszutauschen. Durch den Bund der professionellen Portraitfotografen habe ich im letzten Jahr sehr nette Kollegen kennengelernt. So lernte ich auch Katia von Fotodesign Klapproth bei einem Workshop kennen. Wir fanden uns sofort sympathisch. Als ich irgendwann im Januar ein Foto auf Facebook sah, das sie von ihrem Hund gemacht hatte, dachte ich gerade an sie als sie mich kontaktierte und mich fragte, ob wir uns nicht einmal treffen könnten. Sie wohnt in Ratingen bei Düsseldorf und ich bei Koblenz. Gesagt, getan. Wir verabredeten uns in Bonn, genau in der Mitte, denn jede von uns hatte genau 76 km zu fahren.

Wir trafen uns um 13 Uhr in einer Pizzeria. Unser Gespräch war sehr interessant. Wir sind sehr unterschiedlich in der Arbeitsweise und von den Erfahrungen in der Fotografie her. Aber es gibt jeweils so viele interessante Dinge bei dem anderen zu entdecken, dass wir geredet haben bis die Pizzeria um 15 Uhr schloss. Wir gingen in ein Café auf der gegenüberliegenden Seite der Straße und redeten und redeten und tauschten uns aus. Wir konnten garnicht genug voneinander erfahren, so dass wir auch hier gehen mussten, als das Café um 18 Uhr schloss. Zu schade, die Zeit verging wie im Fluge.

Für die Zukunft hoffen wir auf weitere interessante Treffen und haben auch schon das eine oder andere gemeinsame Projekt im Auge, das wir gemeinsam angehen möchten. Zwar ist die Entfernung zu weit, dass man sich öfter treffen könnte, aber Zoom macht es möglich, sich auch am PC gemeinsame Projekte anzuschauen und zu teilen.

Fotografinnen
Selfi mit Katia

Aussichten für den März 2019

Der Monat startet mit der ersten Hochzeit für mich in diesem Jahr. Sie findet in der Nähe von Kassel statt und ich freu mich schon sehr darauf.

Meine Vision nimmt langsam Fahrt auf. Ich werde im März an einem Workshop für digitales Malen in München teilnehmen.

Gleichzeitig treffe ich Freunde und ehemalige Kollegen. Ein ganz besonderes Treffen steht mir dort bevor, und zwar treffe ich Doris, die ich in meinem Onlineworkshop „Content-Erfolgs-Kurs“ kennengelernt habe. Bisher kennen wir uns nur übers Internet. Wir waren uns von Anfang an, das war schon letztes Jahr im September, sehr sympathisch. Nun lernen wir uns bald persönlich kennen. Wie aufregend.

Den März schließe ich mit einer Messe ab. Die Werte 2019 findet am 30. und 31.03.2019 in der Sayner Hütte statt. Ich freu mich, Sie dort begrüßen zu dürfen. Vor Ort an meinem Messestand werde ich wie im letzten Jahr an meinem Stand Portraits anbieten.

Messe Werte 2018 in Bendorf
Sayner Hütte in Bendorf

Normalerweise ist der Monat Januar in jedem Jahr der ruhigste Monat im Fotografie-Geschäft. In diesem Jahr begann der Januar sehr entspannt und steigerte sich täglich. In meinem Monatsrückblick erhalten Sie Einblicke in die verschiedensten Dinge, die mich teils privat, teils geschäftlich beschäftigen.

Ein neues Buchhaltungssystem – Umstellung auf digital

Zum 01.01.2019 habe Ich meine Buchhaltung von analog auf digital umgestellt und habe ab sofort immer den vollen Überblick über meine Zahlen. Ich habe dafür mehrere Online-Portale verglichen und bin bei Lexoffice gelandet, das für mich sehr übersichtlich ist. Der 01.01. bot sich dafür an, da ich so mein komplettes Jahr für das Finanzamt entsprechend bearbeiten kann. Für mich ist das ein großer Fortschritt. Ich habe jetzt einen viel besseren Überblick über meine Finanzen und kann dadurch besser planen und Entscheidungen treffen.

Die Aktualisierung der Website

Meine Website, an der ich ständig arbeite, wollte ich komplett überarbeiten. Als Fotografin lade ich ständig viele Bilder auf meine Website hoch. Manche davon nutze ich überhaupt nicht. Hier habe ich einmal komplett aufgeräumt und viele gelöscht. Außerdem habe ich meine Über-Mich-Seite aktualisiert. Schauen Sie gern einmal vorbei.

Gerade arbeite ich an den Angebotsseiten, damit Sie als Besucher eine bessere Übersicht haben. Vor allem habe ich meine Preise überarbeitet. Außerdem stelle ich zu jedem Angebot Ihre Fragen zusammen und beantworte sie. Das hilft Ihnen, sich die Session besser vorzustellen. Meine Fotoprodukte stelle ich Ihnen vor, damit Sie sehen, was Sie mit Ihren Bildern machen können. Gerade arbeite ich an den Angebotsseiten, damit Sie als Besucher eine bessere Übersicht haben.

Mein Blog-Erfolg

Im Januar habe ich es geschafft, jede Woche einen Blog-Artikel zu schreiben. Ein ganz besonderer Blogbeitrag ist meine Vision über Kunstwerke. Ich muss ehrlich zugeben, ich wäre niemals selbst auf die Idee gekommen, darüber zu schreiben. Judith von Sympatexter.com hat uns in ihrem Online-Kurs diese Aufgabe gestellt. Und ich muss sagen, ich bin sehr froh, dass ich meine Vision niedergeschrieben und veröffentlicht habe, denn jetzt beginnt sie zu wachsen. Durch das Aufschreiben werde ich Step by Step meine Vision erfüllen und alles dafür tun, dass sie wahr wird. Der erste Schritt ist getan, ich habe mich zu einem Workshop für digitales Malen angemeldet, der im März in München stattfindet. Ich freu mich schon sehr darauf, denn ich wollte dies schon sehr lange lernen. Ich habe versucht, anhand von Videos das digitale Malen zu erlernen, aber ich komme allein nicht voran.

Eigene Portraits

Anfang Januar habe ich mir gedacht, ich brauche mal wieder neue Bilder von mir auf der Website. Da ich etwas Farbiges auf dem Foto anhaben wollte und ich nicht das Passende in meinem Kleiderschrank fand, fuhr ich direkt zu der schönen Boutique Mode 2000 in Polch.

Die Inhaberin hat mich herzlich begrüßt. Ich probierte einige Oberteile in verschiedenen Farben und landete bei einem kornblumenblauen Pullover und passendem Schal. Eigentlich wollte ich eine andere Farbe, aber blau gefällt mir immer am Besten an mir.

Mit meiner neuen Errungenschaft fuhr ich ins Studio, baute die Kamera auf dem Stativ auf und stellte das Licht entsprechend ein. Mein Mann musste mich dann nur noch zum Lachen bringen (was für ihn nicht unbedingt schwierig ist) und im richtigen Moment auf den Auslöser drücken.  

Portrait Fotografin in Koblenz
Eigene Portraits für die Webseite

Lina

Lina wohnt und studiert in Paris und macht im Moment ein Praktikum in Koblenz. Sie lernt deutsch und ich spreche französisch. So verstanden wir uns während ihrer Session wunderbar.

Personal Branding Portraits in Koblenz
Personal Branding Portraits

Eine Frau – zwei Sessions

Elli kam zu mir und wünschte sich Business Portrait Fotos. Nachdem ich alles für die Session vorbereitet hatte, kam Elli im roten Kleid. Sie sah wirklich toll darin aus. Ich finde, diese Bilder können sich sehen lassen.

Business Portraits

Als wir nach dieser Session hin und her geschrieben hatten, entschloss sie sich für eine Boudoir Session mit mir. Nach einem Vorbereitungsgespräch fand diese ganz kurzfristig statt. Es war toll. Gemeinsam hatten wir so viele verschiedene Ideen, aus denen wunderbare Bilder entstanden. Wir probierten verschiedene Outfits und Hintergründe aus und hatten eine Menge Spaß.

Boudoir Fotografie

Workshop “Geschäftsmodelle entwickeln”

Bei der IHK Koblenz fand am 25.01.2019 der erste Workshop der Reihe “Geschäftsmodelle entwickeln” statt. Die Referenten waren Stephan Mallmann vom ProTransform-Institut und Helmut Eberz, Eberz-Consulting. Es nahmen Geschäftsinhaber aus den verschiedensten Branchen teil. Als Fotografin hielt ich diesen Workshop in Bildern fest und war gleichzeitig in den Prozess des Workshops mit einbezogen.

Die beiden Referenten begleiteten die Teilnehmer und zeigten ihnen neue Wege, ein Geschäftsmodell zu entwickeln. Anhand eines Autohauses trugen alle gemeinsam ihre Ideen zusammen, die Step by Step analysiert, priorisiert und aufgeschrieben wurden. Begonnen wurde mit dem Zusammentragen von Ideen, was sich ein Kunde von diesem Autohaus wünscht bzw. was der Kunde erwartet, wie z. B. guter Service, Qualität, aber auch eine saubere Kundentoilette, Kinderbetreuung etc. Gleichzeitig werden die Kunden in verschiedene Kategorien eingeteilt, wie z. B. Familie, Businesskunden, junge Kunden, etc. Jeder Schritt führt zu einem Ergebnis bis das gesamte Geschäftsmodell entwickelt ist.

Ich konnte mich super mit der Methode „Value Proposition Design“ für mein eigenes Geschäft identifizieren und werde die weiteren Workshops dieser Reihe auf jeden Fall wieder mitmachen. Gleichzeitig lernte ich sehr interessante Menschen kennen, die sich zu Beginn des Workshops fremd waren und danach als gute Bekannte auseinandergingen.

Aussichten auf den Monat Februar

Im Monat Februar werde ich weiterhin an den Workshops “Geschäftsmodelle entwickeln” teilnehmen. Außerdem freue ich mich auf meine Familie, die Ende Februar zu Besuch kommt. Einige Projekte in unserem Haus stehen an, d. h. weiterhin viel Arbeit beim Umbauen.

Der Dezember begann für mich alles andere als ruhig, denn wie es in jedem Jahr ist, ist Weihnachten ganz plötzlich da. Das sehen meine Kunden genauso.

Neue Kontakte und einige Workshops – 2018 war ein Jahr, in dem ich sehr viel gelernt habe.

Der Monatsrückblick für November kommt mit Yin und Yang, Up and Down, Glück und Traurigkeit – all diese Emotionen lagen so dicht gefolgt aufeinander in diesem Monat. Außerdem war der Monat voll mit Terminen privat und auch geschäftlich.

Zwei Geburtstagsfeiern und ein Trauerfall

Niklas

Begonnen hat der November mit dem Geburtstag unseres Sohnes. Niklas ist schon 15 Jahre alt geworden. Er ist ein Glückskind, denn vor 15 Jahren sind wir beide gerade noch dem Tod von der Schippe gesprungen, weil ich zur Geburt sehr krank wurde. Diese Emotionen fühle ich bis heute. Jetzt sind wir beide fit und Niklas geht mittlerweile in die 9. Klasse am Gymnasium.

Der 70. Geburtstag meiner Mutter und der gleichzeitige Tod unseres Onkels

Schon im September erhielten wir die Einladung zum 70. Geburtstag meiner Mutter, die in der Nähe von Halle an der Saale in unserem Elternhaus lebt. Während der letzten Monate wurde unser Onkel, ihr Bruder sehr krank und wurde zusehends schwächer. Er bestand darauf, die letzten Wochen zuhause zu verbringen, nachdem er Anfang Oktober vom Krankenhaus entlassen wurde. Ein Heim kam für ihn nicht in Frage. Meine Mutter und meine Tante willigten ein und pflegen ihn. Die Tage vor dem Geburtstag meiner Mutter brauchte er immer mehr Hilfe und konnte sich kaum noch bewegen. Er wußte von der Geburtstagsparty und hatte wahrscheinlich gehofft, uns alle wiederzusehen. Leider schaffte er es nicht auf uns zu warten und schlief am Morgen des 16. November 2018, dem Geburtstag meiner Mutter, ein. Als ich mittags ankam, war er schon abgeholt worden.

Die Feier sollte nun trotzdem stattfinden, da alles organisiert war und die Gäste wie geplant ankamen. Es war ein Auf und ein Ab mit vielen Emotionen und Tränen. Meiner Mutter ging dies am nächsten, da sie die Bezugsperson für ihren Bruder war. Sie hat ihn, mit Unterstützung meiner Tante, bis zum Schluss gepflegt.

Es war eine schöne Geburtstagsfeier. Wir sahen viele Verwandte und Bekannte, die wir schon sehr lange nicht mehr gesehen hatten, wieder. Auch wenn dies ein trauriger Anlass war, so war die Feier eine gute Ablenkung für meine Mutter und meine Tante. Der Familienzusammenhalt in meiner Familie ist sehr groß, was ich sehr schätze, auch wenn ich weit weg wohne.

Workshops mit Martin Vrabko

Workshop mit Martin Vrabko

Zurück in der Heimat, standen am 20. und 21. November zwei Workshops mit dem preisgekrönten Fotografen aus der Slowakei, Martin Vrabko, an. Ich versuche immer neue Techniken in der Fotografie zu erlernen. Als ich mich anmeldete, kannte ich Martin Vrabko und seine Fotografie noch nicht, aber ich versprach mir neue Techniken in der Portraitfotografie zu erlernen. Zu allererst  traf ich beim bpp – Bund Professioneller Portraitfotografen in Brühl auf bekannte Gesichter. Die Wiedersehensfreude war groß. Der bpp organisiert tolle Workshops. Dies war jetzt mein 2. Mal, dass ich daran teilnahm, seitdem ich zurück in Deutschland bin.

Wir lernten die anderen Teilnehmer und Martin Vrabko in der Vorstellungsrunde kennen. Dann begann auch schon die Magie. Martin brachte uns vor allem bei wie seine Bilder entstehen und wie er Musik und Sprache einsetzt, um wunderschöne Portraitaufnahmen zu erstellen. Das Model wird durch ihn inspiriert.

Am zweiten Tag ging Martin in die Tiefe. Der erste Tag war schon so beeindruckend, dass ich ständig daran denken musst. Der zweite Tag übertraf alles. Pure Gänsehaut überkam mich, Glücksgefühle und Bewunderung pur. Ich habe noch niemals daran gedacht den Spirit und die Magie für Portraits zu verwenden. Jeder Teilnehmer war berührt von seiner Arbeitsweise. Die Bilder, die dabei entstehen, sind Kunstwerke, eigentlich das Nebenprodukt von dem Umgang mit dem Model. Musik, Sprache und Magie sind der Schlüssel zu diesen Kunstwerken. Selbst während dem Workshop, ob im Umgang mit dem Model oder einfach, was wir gelernt haben, konnte ich meinen Emotionen nur schwer zurück halten. Ich war tief bewegt und so dankbar, dass ich diesen wunderbaren Menschen, Martin Vrabko, kennenlernen durfte.

Seit dem Workshop ist noch kein Tag vergangen, an dem ich nicht zurück denke und überlege, wie ich dies in meine Fotografie einbauen werde.

Workshop mit Martin Vrabko

Fotos vom Workshop

Fotos vom Workshop

 

Fotosessions

Neben kleineren Sessions, wie Bewerbungsbilder und Geschäftsdokumentationen, hatte ich unter anderem eine Familiensession mit Familie R.

Familie R. hat bei einer Verlosung im Lokalanzeiger ein Fotoshootings mit mir gewonnen. Das freute mich sehr, denn so haben wir gemeinsam wunderschöne Familienbilder für Geschenke zu Weihnachten erstellt.

Familie R. kam mit ihrem Vierjährigen Sohn und der 10 Monate alten Tochter zu mir ins Studio. Die Session war nicht einfach, aber wir hatten die Situation im Griff. Auch mit kleinen Kindern, die nicht wirklich Lust auf Fotos haben, haben wir es gut gemeistert, mit viel Geduld und spielerisch tolle Fotos zu machen. Auch hier spielten wieder viele Emotionen eine große Rolle.

Familien Portraits in Koblenz

Familien Portraits

Sankt Martin

Am 10.11. fand in unserem kleinen Dorf das alljährliche Sankt Martins Fest statt. Zum Einbruch der Dunkelheit trafen sich die Familien mit Fackeln und Laternen, um gemeinsam zum Lagerfeuer zu spazieren. Es war in diesem Jahr relativ warm, es tröpfelte nur ganz leicht.  Das Feuer war herrlich groß und wir sahen gemeinsam bei Sankt Martins Musik wie es langsam herunter brannte, bevor es wieder zurück zum Bürgerhaus ging. Dort warteten schon viele Leute aus Kaan auf das alljährliche Döppekoche-Essen, das hier in der Gegend Tradition ist. Die Dorfbewohner bereiteten dieses Gericht auf unterschiedlichste Art zu. Aus geriebenen Kartoffeln, Weißbrot eingelegt in Ei, Speck und viel Butter entsteht Döppekoche. Dies ist ein sehr traditionelles und leckeres Gericht, das ich im letzten Jahr zum allerersten Mal in meinem Leben aß.

Sankt Martin

Sankt Martin in Kaan

Pepper’s Unfall

Es ist nicht zu glauben, aber am 27.11. mussten wir leider feststellen, dass Pepper, unsere Katze, sich das Bein gebrochen hat. Noch nicht mal zwei Jahre ist es her, dass sich Lucky das Bein gebrochen hatte, und nun auch noch sie. Als wir zum Arzt kamen, wurde uns das auch bestätigt. Pepper war über Nacht draußen und kam ins Haus, ohne dass sie ihr rechtes Hinterbein bewegte. Wir wissen nicht wie dies geschehen konnte. Am Donnerstag, 29.11. musste sie operiert werden. Mittlerweile geht es ihr wieder ganz gut, aber das heißt auch, dass sie nicht raus darf und fast immer im Käfig bleiben muss, damit der Knochen zusammen wächst.

Ein Besuch in der wunderschönen Stadt Hamburg

Am Ende des Monats wurde ich zum Weihnachtsessen nach Hamburg eingeladen. Ich fuhr das allererste Mal in meinem Leben nach Hamburg und entdeckte eine wunderschöne Stadt. Alles war toll organisiert. Wir schliefen im Hotel Hafen Hamburg, direkt in der Nähe vom Hafen und der Reeperbahn. Traditionell gab es Gänseessen mit Rotkohl und Klößen, einfach köstlich. Auch entdeckten wir Hamburg bei Nacht und die Reeperbahn. Am nächsten Tag holte ich meine Freundin Doro vom Bahnhof ab, die von Kiel kam, um mich zu sehen. Nach 2,5 Jahren haben wir uns das erste Mal wieder getroffen. Wir haben uns in den USA kennengelernt. Es war so einfach toll.

Elbphilharmonie in Hamburg (mit dem Handy aufgenommen)

Gemeinsam besichtigten wir bei angenehmen Wetter, es schien sogar die Sonne, Hamburg und vor allem die Elbphilharmonie. Es war ein so ein schönes Wiedersehen mit meiner Freundin.

Nach Hamburg bin ich ohne Kamera gereist. Dabei habe ich mich gefühlt, als ob ein Teil von mir fehlt. Es war ganz hart für mich. So musst ich auf mein Handy zurückgreifen, obwohl ich das garnicht mag.

Das bin ich, wenn ich keine Kamera habe …

Ein Wiedersehen in Hamburg

Aussichten für Dezember 2018

Die Vorweihnachtszeit wird bei uns sehr genossen mit Weihnachtsmärkten und gemütlichen Stunden vor dem Kamin, begleitet von leckerem Essen. Mein Mann wird nach seinem Lehrgang in Bayern endlich wieder bei uns sein und gemeinsam werden wir die Weihnachtszeit genießen.

 

 

Der Monat Oktober begann mit den Herbstferien. Unser Sohn, Niklas, fuhr das erste Mal nach Holland zum Segeln. Eine Woche dauerte diese Segeltour, die ihm richtig gefallen hat. Auf mehreren Booten wurde gemeinsam gesegelt. Uns brachte diese Woche viel Zeit für unsere Arbeit, um die Dinge zu erledigen, die man immer vor sich her schiebt.

Meine Fotoshootings reichten im Oktober vom Headshot für Bewerbungsbilder über eine traumhafte Herbst-Familien-Session, mehrere Kinder-Fine-Art-Sessions in meinem Studio bis hin zum Halloween-Grusel-Shooting.

Jeder neue Kunde bringt für mich eine Geschichte mit. Und ich als Fotografin bin glücklich darüber, dass sie mit mir geteilt wird.

Ein neues Badezimmer für mein Studio

Privat passierte in unserem Haus ziemlich viel, da wir für mein Studio ein Badezimmer bauen. Bisher war dieser Raum unbenutzt und noch im Rohbau. Zukünftig wird dieses Badezimmer meinen Kunden zur Verfügung stehen. Schmutzigen Kinderhände und auch Boudoir-Sessions unter der Dusche sind ab sofort kein Problem mehr. Außerdem kann ich nun auch eine eigene Kundentoilette und tolles Licht zum Schminken bieten. Es sind nur noch wenige Wochenenden notwendig bis alles fertig ist.

Fotos für Werbezwecke

Für mein Weihnachtsangebot suchte ich ein Mädchen zwischen 3 und 5 Jahren für eine Studio-Session.

Mutter - Kind - Fotos in Koblenz

Studio-Portrait

Nach langem Suchen per Facebook und persönlich hat mich Anita angerufen. Sie hat eine kleine Tochter. Ich war so glücklich, dass sie sich gemeldet hat. Vor ihrem Umzug in diese Gegend, hat ihr damaliger Familienfotograf auch Bilder für Werbezwecke benutzt. 

Anita brachte Ximena zu mir ins Studio. Sie hatte ein Kleid an, in dem sie mit ihren goldenen Locken wie ein Engel aussah. Ximena war total offen und hat sich gefreut, dass sie vor der Kamera posen durfte. Die Bilder sind toll geworden. Auch mit Mama, Anita, ist eine schöne Erinnerung entstanden.

Es war ein wunderschöner Herbsttag, draußen war es warm, und das bunte Herbstlaub hing noch zum größten Teil an den Bäumen. Anita fragte mich nach Familienbildern, und wir sprachen über die schönste Zeit im Jahr für eine Session in der Natur bis wir zum Schluss kamen, dass der perfekte Tag für ein Fotoshooting mit der Familie und zwei Hunden heute war. Anita war erst überrascht als ich eine Fotosession in der Natur vorschlug, aber der Tag war perfekt. Bisher hatten sie immer die Bilder im Studio machen lassen.

Und so entstand aus der kostenfreien Studio-Session eine wundervolle Familien-Herbst-Session

Gesagt, getan. Anita fuhr nach Hause, sprach mit ihrem Mann, und dann trafen wir uns nach ein paar Stunden mit der ganzen Familie in einer herrlichen herbstlichen Location wieder. Die Kinder hatten total den Spaß mit dem herumliegenden Laub, und die Hunde waren glücklich über die fliegenden Blätter.

Es wurde eine traumhafte Familien Session, wo alles gestimmt hat. Jeder war gut drauf, das Wetter war perfekt und die Farben stimmten. Ich hatte meinen Spaß, die Familie zu fotografieren, Einzelfotos zu machen, Bilder von den Geschwistern oder nur den Hunden. Auch entstanden Bilder von Anita und ihrem Mann. Es war toll. Eine Woche später traf ich die Familie bei ihnen zuhause zur Bildpräsentation und -auswahl wieder. Jeder kannte mich inzwischen, und gemeinsam bewunderten wir die schönen Bilder.

Familienfotos in der Natur, Koblenz

Familien Session in der Natur

Hochzeitsplanung

Hochzeitsfotografie in Koblenz

Hochzeitsfotografie

Hochzeits Besprechungen mit Kunden, die im nächsten Jahr heiraten möchten, fanden auch einige statt. Dazu fahre ich entweder zu meinen Kunden nach Hause oder ich lade sie zu mir ins Studio ein. Eine ganz spezielle dieser Besprechungen fand in Vallendar statt, wo ich zum Brautpaar nach Hause zum Tapas essen eingeladen war und wir gemeinsam einen tollen Abend verbrachten und Details zur Hochzeit besprachen.

Diese Besprechungen sind so wichtig, auch wenn man denkt, dass es noch viele Monate hin ist bis zum großen Tag. Aber ein Hochzeitsfotograf ist schnell ausgebucht, deshalb sollten Sie rechtzeitig, sobald Sie die Lokation für Ihre Hochzeit kennen, den Fotograf buchen. Je näher dieser Termin rückt, desto mehr haben Sie um die Ohren und können sich nicht auf diese Dinge konzentrieren.

Und so klingt der Oktober aus

Wie wir es schon von unserer Zeit in den USA kennen, wird am letzten Tag im Oktober Halloween gefeiert. In den USA war das jedes Jahr ein großes Fest mit Freunden. Nun ist diese Welle auch nach Deutschland übergeschwappt. Schon im letzten Jahr wurde wir von Freunden zur Halloween-Party mit viel gruseliger Deko eingeladen. In diesem Jahr findet diese Party wieder statt. Genau wie in den USA, bringt jede Familie etwas zu Essen oder zu Trinken mit, dann wird gemeinsam gefeiert. Ich bin in diesem Jahr für die Soljanka verantwortlich, die bei kühleren Temperaturen perfekt paßt. 

Vorschau auf den Monat November 2018

Als erstes werden erst einmal ganz entspannt die Geburtstage meines Mannes und unseres Sohnes gefeiert, bevor Mitte November meine Mutter 70 Jahre alt wird. Zu diesem Anlaß fahren wir nach Halle/Saale, meiner Heimatstadt, wo wir mit Familie und Freunden feiern werden.Ganz besonders freue ich mich auf einen zweitägigen Portrait-Workshop mit Martin Vrapko, einer der erfolgreichsten Fotografen aus der Slovakei. Ende November werde ich zum ersten Mal nach Hamburg fahren, worauf ich mich riesig freue. Und natürlich freue ich mich riesig, Sie bald kennenzulernen.

Kennen Sie das, dass Sie nicht wissen wohin die Zeit geflogen ist? Ich kann garnicht glauben, dass wir schon Ende September haben. Wunderschönes Wetter konnten wir im Monat September genießen. Erst jetzt wird es herbstlich. Privat und beruflich war der September sehr abwechslungsreich.