Only in America – ein Bericht über meine Reise nach Dallas

Only in America – das war mein Gesamteindruck meiner Reise nach Dallas. Im Januar 2020 hatte ich mich für die Texas School of Photography angemeldet. Der Workshop sollte Ende April 2020 stattfinden. Der Grund, warum ich daran teilnehmen wollte, ist, dass ich mein Studium der Fotografie in den USA gemacht habe und dort mein eigenes Studio bis 2017 hatte. Meine Wurzeln in der Fotografie liegen in den USA. Bis 2017 habe ich mich dort immer weitergebildet, mich mit anderen Fotografen aus ganz USA ausgetauscht und habe Messen besucht. Mein Mentor, Steve Kozak, war es, der mich auch dazu überredet hat, meinen Abschluss als Certified Photographer bei Professional Photographers of America zu machen. Dies prägte meine Fotografie und meine Inspirationen bekomme ich auch aus den USA. In Deutschland habe ich bis heute nicht dieselben Inspirationen bekommen.

Workshop Ausfall – verschoben – keine Einreise

Aufgrund der Pandemie fiel der Workshop 2020 aus und ich konnte auf 2021 verschieben. 2021 wurde der Workshop von April auf Oktober verlegt, von Deutschland aus gab es keine Möglichkeit in die USA einzureisen. So verschob ich meine Teilnahme um ein weiteres Jahr, auf 2022.

Eigentlich standen die Chancen gut, dass ich in diesem Jahr endlich daran teilnehmen konnte, bis der Krieg in der Ukraine begann. Ich hatte wieder die Ungewissheit, dass ich nicht fliegen könnte. Die Zeit verging und langsam freute ich mich auf meine Reise. Doch es konnte immer noch sein, dass ich mich mit Corona ansteckte, denn die Inzidenzen waren sehr hoch. Ich schützte mich so gut ich konnte. Am Ostersonntag, mein Geburtstag, musste ich mich testen lassen. Wäre mein Test positiv, könnte ich nicht nach Dallas fliegen. Doch alles war gut. Jetzt war ich überglücklich. Das war wohl das schönste Geburtstagsgeschenk, das ich bekommen konnte. Erst jetzt konnte ich mich auf meine Reise freuen.

Meine Reise

Am Ostermontag, 18.04.2022, brachte mich mein Mann nach Frankfurt zum Flughafen. Jetzt sollte es endlich losgehen. Jetzt war ich doch sehr aufgeregt und freute mich nun auf meine Reise. Jacqueline, die Frau meines ehemaligen Mentors, Steve Kozak, hatte schon alles für mich vorbereitet und freute sich sehr auf meinen Besuch bei ihnen, bevor wir nach Arlington ins Hotel gingen, wo die Texas School of Photography stattfinden sollte.

Der Flug war lang, aber direkt. 11 Stunden saß ich auf meinem engen Platz in der 32. Reihe, hörte Podcasts, las ein schönes Buch und schaute einen Film. Auch mit meiner Nachbarin auf dem Platz neben mir tauschte ich mich aus. So habe ich den Flug auch sehr gut hinter mich gebracht.

In Dallas wurde ich von Steve und Jacqueline erwartet. Sie holten mich vom Flughafen ab. Wir stoppten auf der Fahrt nach Hause bei Tacco Bell und hatten einen kleinen, aber feinen leckeren Tacco-Snack.

Ankommen

Es war so schön, die beiden wiederzusehen. Wir kamen bei ihnen zuhause an und Jacqueline hatte schon mein Zimmer und mein Bad hergerichtet. Alles war liebevoll dekoriert und es standen alle wichtigen Dinge, wie Kosmetik etc. bereit.

Später kamen Freunde von ihnen, die auch an der Texas School teilnahmen. Er brachte frische Steaks aus Wisconsin mit und bereitete für alle das Dinner. Wir Frauen fuhren in der Zwischenzeit zum Wallmart und kauften noch ein paar Kleinigkeiten ein. Ich fühlte mich so gut.

Zurück zuhause, gab es auch schon Dinner. Steve war ziemlich beschäftigt mit den Vorbereitungen für die Texas School, weil er alles mit organisiert. Danny, der Freund von den beiden, ist Masseur und ich bekam eine Massage für meine Schulter, die seit Monaten schmerzt (Frozen Shoulder). Das tat so gut. Gegen 21 Uhr bin ich dann endlich ins Bett gefallen und konnte auch direkt einschlafen. Nur einmal wurde ich nachts wach.

Die ersten Tage bei Steve und Jacqueline

Die nächsten zwei Tage verbrachten wir mit Shopping und Essen Gehen. Ich hatte einiges auf meiner Liste stehen, war ich doch fünf Jahre weg. Marshalls, Ross, Maurices, die Outlet-Mall, Gap, Guess, Hilfiger, Walmart, Walgreens, Victoria Secrets, daran kam ich nicht vorbei, und, und und – es war herrlich. Meine Ausbeute war grandios, kam ich doch mit einem fast leeren Koffer an.

Zur Maniküre und Pediküre waren wir auch. Wir wollten doch ordentlich bei der Texas School aussehen. Außerdem packten wir unsere Sachen für das Hotel, wo wir am Donnerstag hinfuhren.

Zu den Abendessen gab es Mexikanisch oder Steaks.

Abreise zum Hotel

Den Morgen begannen wir wie jeden Morgen, Nachrichten schauen und Kaffee trinken und dann wurde gepackt und das Haus aufgeräumt, die Katze und der Garten mit den vielen Blumen und Pflanzen versorgt. Am frühen Nachmittag fuhren wir dann nach Addison ins Hotel.

Ankommen im Renaissance Hotel Addison

Noch ist hier alles leer!

Jetzt sollte bald die Texas School starten. Ich konnte es kaum abwarten. Die ersten drei Nächte wohnte ich bei Steve und Jacqueline im Apartment, da ich kein Hotelzimmer mehr für diese Zeit bekommen habe. Tagsüber waren Steve und Jacqueline mit den Vorbereitungen und Meetings zur Texas School beschäftigt. Abends saßen wir zusammen.

Treffen mit Shana bei Chili's - einer ehemaligen Kundin

Treffen mit Shana

Am Freitag Abend kam eine ehemalige Kundin von mir mit ihrem Sohn mich abholen. Sie wollte mich unbedingt wiedersehen. Sie lud mich zu Chili’s ein, einem amerikanischen Restaurant mit TexMex, wo wir auch schon früher immer gern hingegangen sind.

Das Wetter war noch garnicht sehr warm, naja wir hatten die ganze Zeit ca. 28 – 30 Grad C°, aber in allen Innenräumen läuft die Klimaanlage sehr kalt und mit viel Lüftung. So bekam ich natürlich direkt eine Erkältung davon und saß am Donnerstag und Freitag mit einem schönen Buch im Hotelzimmer und bin nur raus, wenn ich etwas zu Essen brauchte. Das tat ganz gut.

Beginn der Texas School

Am Samstag, 28.04., fand meine Precon-Klasse statt. Ich hatte mich für PG Gudphotography angemeldet. Den ganzen Tag lernten wir worauf es beim Drucken eines Portraits ankommt, von der Aufnahme bis hin zum Ausdruck.  Für mich war dies sehr interessant, ich besitze zwar einen großen Drucker, aber ich drucke meine Portraits noch nicht selber.

Am Abend traf ich mich mit Heike und Denny, die ich bei Jacqueline und Steve kennengelernt hatte. Wir aßen bei TaccoBell. Im Anschluss fand die Award Ceremony statt, bei der alle Gewinner geehrt wurden, die ihre Fotos für den Fotowettbewerb eingereicht hatten. Hier sahen wir viele herausragende Bilder und deren Besitzer. Auch Jacqueline wurde geehrt, weil sie mit ihrer Arbeit die Texas School seit Jahren unterstützt.

Am Sonntag Mittag war ich von einer weiteren ehemaligen Kundin zum Mittagessen eingeladen. Wir waren in der Galerie, wo ich meine lang vermissten Huevos Rancheros aß und wir Mimosas tranken. Es war herrlich. Ich hatte 2016 ihre Verlobung in White Sands fotografiert. Jetzt trafen wir uns nach fünf Jahren wieder.

Nach diesem wunderbaren Essen bezog ich mein Zimmer, das ich mit Serena teilte. Serena kam aus Kalifornien zur Texas School und hatte sich für Lightpainting angemeldet.

Später begann die Registrierung für unsere Klassen. Ich hatte mich für die Cris & Deanna Duncan’s Klasse angemeldet und wollte neue Wege bei der Lichtsetzung lernen, “Lighting For Sales”.

Treffen zur Orientierung - Only in America

Treffen zur Orientierung

Nachdem wir ein gutes Abendessen bekommen haben, das von einem amerikanischen Fotolabor gesponsort worden war, trafen sich alle Teilnehmer zur Orientierung in einem großen Raum. Ich setzte mich zu meiner Klasse. Es waren noch drei Plätze frei und ich nahm einen davon. Kurz darauf kam Jenny und fragte, ob sie den Platz neben mir haben könne und dann folgte Shama, die den letzten Platz in unserer Ecke ergatterte. Schnell stellten wir uns untereinander vor, bevor es mit Ansprachen und Informationen los ging. Im Anschluss gingen wir in unseren Klassenraum.

Wir drei wollten alle in der ersten Reihe sitzen und so kam es, dass wir uns ganz vorn zusammengesetzt haben ;-). Das Eis war gebrochen.

Hier gab es als erstes eine Vorstellungsrunde. Uns erwarteten Snacks und Wein und Menschen, die wie wir, etwas über Fotografieren in verschiedenen Lichtsituationen lernen wollten. Chris und Deanna erklärten, was wir in dieser Woche lernen würden und wir konnten unsere Wünsche äußern. Ihnen war sehr daran gelegen, dass wir eine unvergessliche Woche verbringen und Freunde werden. Gegen 21 Uhr war der erste Schultag geschafft.

Der Anfang war getan.

Die Texas School

Only in America

Chris and Deanna Duncan – Lighting for Sales

Am Montag, 25.04., startete dann der Workshop richtig. Täglich trafen wir uns ab 08:00 Uhr morgens in unserem Klassenraum. Hier erwarteten uns frischer Kaffee und Snacks, bevor 08:30 Uhr der Unterricht los ging. Ab 08:00 Uhr war auch die Ausstellung eröffnet. So konnten wir noch vor dem Unterricht neue Produkte und Equipment ausprobieren und unsere Kameras bei Canon reinigen lassen. Das war eine tolle Möglichkeit.

Jeden Tag sind wir zur Ausstellung gegangen. Es gab soviel zu entdecken, ob Elinchrom (das ist die Firma, von der ich meine Blitzanlage nutze), über Canon bis hin zu Fotohintergründe und Fotolaboren. Alle neuen Produkte waren zu sehen und wir konnten ausprobieren, anfassen und direkt kaufen. Es war für mich eine einmalige Gelegenheit, neue Ideen zu sammeln und einzukaufen (zumindest, das, was ich in meinen 23 kg Gepäck mitnehmen konnte).

Der Unterricht war sehr abwechslungsreich, von Theorie, Methoden, Ideen, über Lichtsetzung, Praxis mit uns und mit Models, entweder im Studio, das in unserem Klassenraum aufgebaut war oder im Freien rund um das Hotel, einmal sind wir sogar zu einer alten Sandmill gefahren. Diese Location war für jeden Fotografen etwas ganz besonderes. Auch hier bekamen wir Models zugewiesen und arbeiteten in Gruppen.

Die Mittagspausen verbrachte ich mit meinen neuen Freundinnen in Hotelnähe in Restaurants. Abends gab es immer ein Abendessen, dass gesponsert wurde. Abendveranstaltungen gab auch. Wir  wurden zu einem Texanischen Abend zu einer Eventlocation gefahren. Hier gab es amerikanisches Barbecue und Live Musik.

Während der Anfahrt dorthin habe ich meine bekannten Gesichter verloren und habe mich drei Frauen angeschlossen, mit denen ich im Bus zusammen saß. Später habe ich dann einige wieder entdeckt und mit ihnen den Abend bei toller Musik verbracht.

In diesem Jahr gab es eine Toga-Party. Jeder, der Lust auf Kostüm hatte, konnte sich entsprechend kleiden. Wir hatten eine Menge Spaß und haben lange getanzt, obwohl ich vorher gesagt hatte: “I am not dancing!” – Wie heißt es doch so schön, “sag niemals nie”. :D

Einen Abend hatte die Tradeshow, also die Ausstellung bis abends geöffnet und es gab jede Menge Preise zu gewinnen. Wir hatten die Möglichkeit, uns die Produkte an den Ständen erklären zu lassen und die Unternehmen persönlich kennenzulernen. Dabei habe ich viele neue Ideen für mein Business bekommen. Am meisten haben mich die Stände der Firma Elinchrom, 3XM Solutions und Midsouth Color Lab interessiert sowie die Stände mit Hintergründen. Und natürlich habe ich mir auch etwas gekauft, wie kann man auch nicht bei diesen tollen Rabatten, die es extra für die Texas School gab. ;-)

Am letzten Abend fotografierten wir in der Sand Mill, einer wunderschönen Location, besonders für Fotografen. Nachdem wir wieder zurück waren und gegessen hatten, war es auch schon nach 21 Uhr. Im Hotel haben wir uns dann noch in der Bar getroffen und einen lustigen Abend ausklingen lassen.

Übrigens, wir waren vier deutsche Fotografinnen, die sich dort getroffen haben. Jacqueline, kannte ich schon, Heike kam mit ihrem Mann den langen Weg von Wisconsin und Claudia lebt auch schon lange in den USA.

Only in America

The Germans …

Am Freitag, 29.04., war es Time to say Goodbye. Wir trafen uns noch einmal alle zu einer Abschlussveranstaltung, bei der Preise ausgelost wurden und ein Video vorgeführt wurde, bevor wir uns ein letztes Mal in unserem Klassenraum trafen und uns verabschiedeten. Es wurde sehr emotional, da Deanna und Chris für jede Person individuell eine kurze Rede zusammengestellt hatten. Dann war es auch schon Zeit, uns von unseren neuen Freunden zu verabschieden. Bye, bye, Jenny, Shama, Liliana …

Danach hieß es Koffer packen. Ich half noch Steve, Elisabeth und Jacqueline beim Ausräumen von Steves Klassenraum und dann fuhren wir zu Steve und Jacqueline. Den letzten Tag vor meiner Abreise verbrachten wir ruhig. Wir wollten uns einfach nur ausruhen … und noch einmal Steak essen.

Im Restaurant war es sehr, sehr kalt. Die Klimaanlage war wieder heruntergekühlt. Wir hatten unsere Jacken vergessen. Aber … im Auto fand Steve noch die Toga-Kostüme ;-). Diese Kostüme waren unsere Rettung – wir fühlten uns wie Königinnen.

Steak essen im Toga Kostüm - Only in America

Steak essen im Toga Kostüm

Am Samstag flog ich mit vielen schönen Erinnerungen wieder nach Deutschland.

Bye, bye America - Only in America

Bye, bye – I’ll be back in one year!

Ich danke vor allem Steve und Jacqueline für ihre Bemühungen, dass Sie mich dabei unterstützt haben, dass ich an der Texas School of Photography 2022 teilnehmen konnte. Ohne die beiden hätte ich nicht diese Gelegenheit gehabt. Dafür bin ich sehr dankbar.

Die Texas School of Photography ist auch in den USA einmalig. Es kamen Fotografen aus der ganzen USA zusammen, vor allem aber aus Texas. Das Event ha

Es waren sechs intensive Tage, mit der besten Fotografie-Ausbildung, die es in der Welt gibt, kleine Klassen, freie Events, bei denen man mit ca. 1000 Fotografen zusammen kommt, ca. 70 Foto-Aussteller mit super Discounts.  Ich habe viel gelernt, habe neue Freunde fürs Leben gefunden und hatte viel Spaß. Only in America.

12 von 12 im Mai 2022

 

 

Fotografin Karina Schuh

Herrliches Frühlingswetter – Garten und viel zu organisieren

Am 12. Mai 2022 startete ich meinen Tag im Büro. Ich habe an meinem Blogartikel über meine Reise nach Dallas geschrieben und Bilder dafür herausgesucht. Ich komme gut voran. Ein paar Telefonate und Organisationen. Meine liebe Freundin Katrin ruft an, die ich um Hilfe für unsere Bäume gefragt habe, da diese gerade nicht gut aussehen, obwohl sie erst zwei Jahre alt sind. Aber sie hat gute Ratschläge für mich, die ich im Laufe des Tages umsetzen muss, damit ich diese Bäume retten kann.

Achim, Schuth Haustechnik, ruft durch, dass seine Firma einen Termin für die Installation unserer neuen Heizungsanlage frei hat, und das schon am Montag. Oh no, das ist schon in vier Tagen. Als ich meinen Mann informiere, werden wir ganz schön nervös, ob wir die Vorbereitungen bis dahin schaffen können. Zum Glück hatte er schon den Heizungskeller weitestgehend leer geräumt. Die Organisation dafür läuft ab sofort auf Hochtouren.

Für den Nachmittag hat sich Tina, P4C Prozesse, angekündigt. Mit ihr tausche ich mich gern aus, wenn es um mein Business geht. Sie hat immer gute Ideen und natürlich gibt sie mir viele Tipps was meine Fitness angeht, denn sie beräte Unternehmen nicht nur zum Thema Projektmanagement, sondern ist auch Expertin für Fitness und Ernährung.

Blogartikel schreiben

Ich starte meinen Tag im Büro. Der Blogartikel zu meiner Dallas Reise nimmt langsam Gestalt an. Bald ist er fertig. Trotzdem nimmt er ganz schön viel Zeit ein.

 

12 von 12 im Mai 2022

Zwischendurch bereite ich Salate vor, die ich zum Abendessen einplane. Bei dem schönen Wetter möchte ich etwas frisches essen

 

12 von 12 im Mai 2022

Eine Freundin empfiehlt mir eine neue App, die ich unbedingt ausprobieren will. Diese wandelt mein Profilbild in ein Painting um. Ich fand das ziemlich interessant, da mich Paintings von Fotos schon immer sehr interessieren, allerdings kenne ich die Technik als etwas aufwändiger, als dass es hier mit der App geht.

 

12 von 12 im Mai 2022

Das Wetter lädt zur Gartenarbeit ein. Und da ich bei den Bäumen erste Hilfe leisten muss, lege ich auch direkt los und beherzige die Ratschläge von Katrin.

 

12 von 12 im Mai 2022

Zwischendurch gönne ich mir ein Eis auf der Terrasse

 

12 von 12 im Mai 2022

Die Arbeit ist geschafft und ich erfreue mich an der herrlichen Blütenpracht meines Goldregens, denn dieser sieht in diesem Jahr besonders schön aus.

 

12 von 12 im Mai 2022

Aber die ganze Zeit kann ich leider nicht draußen in der Sonne sein, denn es warten noch einige Fotos darauf bearbeitet zu werden. Bis Tina kommt habe ich noch 1,5 Stunden, die ich dafür nutze

 

12 von 12 im Mai 2022

Tina ist bei mir angekommen. Ich hatte vorgeschlagen, dass wir eine Runde durch die Felder gehen und uns dabei unterhalten.

 

12 von 12 im Mai 2022

Bei unserem Abendspaziergang muss ich immer wieder die Natur bewundern

 

12 von 12 im Mai 2022

Diese herrlichen wilden Blumen werden von einer Hummel besucht

 

12 von 12 im Mai 2022

Die Natur hält so viele schöne Dinge für uns bereit, die ich sehr genieße

 

Mein 12. Mai 2022 war ziemlich unspektakulär für eine Fotografin, aber ich genieße an solchen Tagen einfach den Tag so wie er kommt und tanke dabei viel positive Energie!

12 von 12 – Mein 12. April 2022 in 12 Schnappschüssen

April, der Monat, in dem ich geboren bin. Ich liebe den April, denn endlich zeigt sich die Natur wieder von ihrer schönsten Seite. Die Blätter an den Bäumen wachsen wieder und die Frühlingsblumen und Felder bringen herrliche Farben in unser Leben. Sogar der Raps fängt an zu blühen.

Am 12. April 2022 haben wir wunderschönes Frühlingswetter. In fünf Tagen habe ich Geburtstag, aber in diesem Jahr feiere ich einmal nicht. Ich möchte das Osterwochenende einfach genießen und nutze es, um mich auf meine Reise nach Dallas vorzubereiten. Am Ostermontag geht es los. Zwei Mal habe ich meinen Workshop schon verschoben seit Beginn der Pandemie. Alle guten Dinge sind 3 ;-). Aber heute ist der 12. April und ich halte diesen Tag in 12 Bildern fest.

 

12 von 12 - guten Morgen Maifeld

Guten Morgen Maifeld

12 von 12 Ready to start my day

Der Tag kann starten.

12 von 12 Der Frühling wartet schon auf mich

Der Frühling wartet schon auf mich

12 von 12 - Morgens mache ich Fotos in einem Unternehmen

Morgens mache ich Fotos in einem Unternehmen

12 von 12 - Der Frühling

Unterwegs in der Natur

12 von 12 - Spaziergang durch die Rapsfelder

Spaziergang durch die Rapsfelder

 

12 von 12 - die Sonne genießen

Die Sonne genießen

12 von 12

Unterwegs in der Natur

12 von 12 - Fotobearbeitung

Und zwischendurch bearbeite ich Fotos

12 von 12 - Studiovorbereitungen

Vorbereitungen für die nächste Foto Session im Studio

12 von 12 - Personal Branding Fotos für ein Mathe-Genie

Personal Branding Fotos für ein Mathe-Genie

12 von 12 - den Abend ausklingen lassen

Den Abend ausklingen lassen

Der 12.04.2022 – die Aufregung steigt so langsam. Dieses Jahr habe ich am Ostersonntag Geburtstag. Ich werde das Wochenende gemütlich verbringen. Außer packen für meine Reise habe ich mir nichts weiter vorgenommen. Und am Montag geht es dann nach Dallas zum Workshop von Texas School of Photography. Zweimal habe ich den Workshop schon verschieben müssen – alle guten Dinge sind drei ;-).

Möchtesn Sie mehr über mich und meine Fotografie erfahren? Buchen Sie gern ein unverbindliches Kennenlerngespräch über Zoom mit mir!

3 Möglichkeiten, das Imposter-Syndrom beim Aufbau Ihrer persönlichen Marke zu überwinden

Sie möchten der/die Beste auf Ihrem Gebiet sein? Ihre Erwartungen an Sie selbst sind sehr hoch? Sie haben Angst vor Erfolg? Sie können Ihren Erfolg nur schwierig verinnerlichen? Sie sorgen sich, ob Sie Ihr Leistungsniveau halten können? – Das ist etwas, das Sie wahrscheinlich immer wieder fühlen. Das nennt man das Imposter-Syndrom. Damit sind Sie nicht allein.

Social Media trägt sehr dazu bei, dass Sie sich so fühlen. Der Wettbewerb ist sehr groß. Es ist sehr schwer, sich nicht beeinflussen zu lassen. Und noch schwerer ist es, wenn Sie sich eine Marke aufbauen möchten.

Gerade während Sie sich Ihre persönliche Marke aufbauen und ausbauen, erleben Sie immer wieder das Imposter-Syndrom. Ob es darum geht, sich Sorgen zu machen, dass andere Leute sich fragen, was zum Teufel Sie tun, oder ob Sie sich einfach fragen, ob Sie gut genug sind, es zu tun, es wird sehr wahrscheinlich mindestens einige Momente geben, in denen sich dieses Imposter-Syndrom einschleicht.

Auch ich treffe immer wieder auf das Imposter-Syndrom, gerade in meinem Business als Fotografin, z. B. bei der Sichtbarkeit in Social Media. Heute habe ich gelernt, dass es wichtig ist, mit persönlichen Fotos und Videos immer wieder Vertrauen aufzubauen. An die Fotos habe ich mich mittlerweile gewöhnt ;-), an Videos gewöhne ich mich nur bedingt. Aber ich bin auf einem guten Weg.

Es gibt sicher viele Möglichkeiten, das Symposter-Syndrom zu überwinden. Ich habe nachfolgend drei Möglichkeiten zusammengetragen.

 

3 Möglichkeiten, das Imposter-Syndrom beim Aufbau Ihrer persönlichen Marke zu überwinden

 

1. Vertrauen in Ihr Unternehmen aufbauen

Das Wichtigste zuerst: Selbstbewusster in Ihrem Unternehmen zu werden, ist der beste Weg, um das Imposter-Syndrom zu überwinden. Tun Sie das, was Sie gut können. So erhalten Sie Sicherheit zu Ihrer Arbeit.

Hier gibt es Möglichkeiten, vom Schreiben von Zielen (und deren Umsetzung) und Absichten, bis hin zum Erhalten großartiger Kundenreferenzen. Wenn Sie sich in Bezug auf die Arbeit, die Sie in Ihrem Unternehmen leisten, sicher fühlen können, ist es viel schwieriger, sich von diesem Imposter-Syndrom stören zu lassen.

Mein Rat: Fangen Sie mit dem Bloggen an! Schreiben Sie über Ihre Expertise und über sich als Person. Schreiben hilft Ihnen nicht nur nach außen als Experte aufzutreten, sondern es hilft Ihnen auch, über viele Dinge Klarheit zu gewinnen.

Sie wissen nicht wie Sie mit dem Bloggen starten sollen? Da kann ich Ihnen Judith Peters als Sympatexter wärmstens empfehlen. Sie ist die Beste, wenn es um den Aufbau eines Blogs geht. Ich habe 2018 mit Judith richtig begonnen zu bloggen. Das Bloggen hilft meinem Unternehmen vor allem, in Google gefunden zu werden und Vertrauen zu meinen potentiellen Kunden aufzubauen. Ich blogge nicht nur über Business-Themen, auch die persönlichen Themen (ist natürlich eine Überwindung) sind dabei super wichtig. Hier gehts zu meinem Blog.

2. Weiter lernen & wachsen

Lernen hilft mir, meinen Fokus im Unternehmen zu legen, neue Techniken, neue Systeme und mich selbst voranzutreiben. Der Austausch mit anderen Fotografen gehört genauso dazu wie Kurse.

Ich bin sehr wissbegierig, bilde mich ständig bei Workshops und Onlinekursen weiter und höre Podcasts, die mich weiter voranbringen. Noch in diesem Monat besuche ich meinen Mentor in den USA, Steve Kozak, und nehme an einem einwöchigen Workshop an der Texas School of Photography teil. Außerdem schaue ich ständig Lernvideos, wenn ich bestimmte Dinge für meine Fotografie umsetzen möchte und nicht weiter komme.

Brauchen Sie Ideen? Versuchen Sie es mit den folgenden:

  • Testen Sie neue Geschäftstechniken, die Ihre Kreativität wirklich fördern.
  • Melden Sie sich für einen Kurs oder Mastermind an.
  • Hören Sie sich Podcast-Episoden an oder sehen Sie sich YouTube-Videos zu Themen an, die Sie interessieren und zum Aufbau Ihrer persönlichen Marke beitragen.
  • Finden Sie einen Mentor.
  • Tun Sie Dinge, für die Sie sich wirklich überwinden müssen.

Beim letzten Punkt gibt es auch bei mir noch einige Dinge, für die ich mich immer wieder überwinden muss. Das sind, wie oben erwähnt, nicht nur Videos von mir, sondern auch Entscheidungen in meinem Business, wie z. B. die Positionierung. Seit Jahren arbeite ich daran, mich als Personal Branding Fotografin zu positionieren. Erst in den letzten Monaten habe ich jetzt alle anderen Angebote von meiner Website gelöscht. Im Nachhinein war dies ein langer Prozess, aber es fühlt sich wie eine Befreiung an.

3. Investieren Sie langfristig in Ihre Marke

Mehr als alles andere hat mir die Investition in meine Marke geholfen das Imposter-Syndrom zu überwinden – ob Outsourcing (ab und zu die Fotobearbeitung, Buchhaltung), Kurse oder der Kauf neuen Equipments.

Und hier ist der Grund: Wenn Sie in Ihre Marke investieren und sich die Zeit (und das Geld) nehmen, um Ihre Marke zu stärken, tritt das Symposter-Syndrom viel seltener auf.

Müssen Sie jetzt tonnenweise Geld ausgeben?! Nein! Sie können auch mehr als Geld in Ihr Unternehmen investieren (denken Sie: Stunden, Zeit, Sorgfalt, Kooperationen). Wenn Sie investieren und ihre Arbeit wertschätzen, legen Sie einen Schalter in Ihrem Gehirn um, der Sie daran erinnert, dass Sie es wert sind. Ich habe gerade drei Online-Kurse mitgemacht, die alle drei gratis waren und sie haben mir viel gebracht. Diese Art von Kurse bringt mir nicht nur Wissen, nein, ich habe dadurch sogar Kund’innen gewonnen.

Dies ist ein weiterer Grund, warum ich Personal-Branding-Fotografie so sehr empfehle – es stärkt das Selbstvertrauen, es spornt Sie an, zu wachsen, UND es ist eine Investition in Ihre Marke, die sich auszahlt.

Sind Sie bereit, das Imposter-Syndrom durch Sichtbarkeit Ihrer persönlichen Marke mit Personal Branding Fotografie zu überwinden? Kontaktieren Sie mich gern oder lernen Sie mich unverbindlich kennen!

 

 

 

12 von 12 – Samstag, der 12. März 2022

Und schon haben wir den 12. März 2022, Zeit für meinen Artikel 12 von 12 – der 12. März in 12 Bildern. Der Frühling hält schon Einzug. Die Temperaturen sind im zweistelligen Bereich. Leider trübt der Krieg in der Ukraine das Bild. Ich bin sehr beunruhigt und leide mit den armen Menschen, die alles verlieren. Nachts schlafe ich deshalb schlecht. Ich versuche mich so gut es geht mit meiner Arbeit abzulenken.

Samstagmorgen-Einkauf im Hofladen

Frisches Gemüse vom Hofladen.

Nach meinem Kaffee gehe ich als erstes zum Hofladen und kaufe frisches Gemüse.

Leere Regale

Leere Regale beim Einkaufen – jetzt geht das wieder los …

 

Fotogalerie

Fotogalerie vom Vorabend laden.

Nachdem ich vom Einkaufen komme, lade ich noch schnell die Fotos vom Vorabend. Ich habe bei Hau Lichtdesign das Gebäude nach Sonnenuntergang fotografiert. Es ist toll geworden. Das Licht war einfach genial. Auch wenn ich total durchgefroren war, hat sich diese Aufnahme gelohnt.

Branding Fotografie - Gebäude

Branding Fotografie – Gebäude bei Nacht

 

 

12 von 12

Der neue Mac Studio ist bestellt

Zwischendurch habe ich mir noch einen neuen Mac bestellt. Ich bin total aufgeregt. Mein iMac ist in die Jahre gekommen, er ist von 2013. Obwohl er noch ganz gut läuft, hängt er sich bei der Fotobearbeitung immer wieder auf. Jetzt habe ich es gewagt und freue mich schon auf dieses gute Stück.

Nachdem ich die Bilder gesichert habe, lockt mich das schöne Wetter in den Garten. An unserem Weidenbaum höre ich das Summen von Bienen, einfach herrlich.

Frühling 12 von 12

Der Frühling ist da

Jetzt ist es auch schon Zeit, das Auto zu packen. Ich habe heute ein Fotoshooting in Ediger-Eller an der Mosel. Ich soll für Iris Linker, Einrichten mit Pepp, eine Ferienwohnung fotografieren, die sie als Home Stagerin eingerichtet hat.

Ewiger-Eller - ein Ort an der Mosel

Wie toll, dass ich an solchen tollen Locations arbeiten darf.

 

 

An der Mosel angekommen. Es ist traumhaft schön in Ediger-Eller und es sind kaum Touristen da. Die Menschen sitzen schon draußen und genießen den guten Wein.

Ich lade mein Auto aus und auf gehts zur Ferienwohnung. Hier treffe ich auf Iris Linker. Sie gibt mir kurz Anweisungen welche Fotos sie erwartet und dann lege ich schon los.

Home Staging mit Iris Linker

Eine Ferienwohnung in Ediger-Eller wurde von Iris Linker toll eingerichtet. Bei dieser Arbeit lerne ich noch etwas über Design.

 

Zum ersten Mal sehe ich eine Wohnung, die extra eingerichtet wurde. Alles sieht richtig toll aus.

Nach dem Fotoshooting

Nach getaner Arbeit bekomme ich die Möglichkeit, den Wein vom Weingut zu probieren.

Und da die Besitzer der Ferienwohnung ein Weingut betreiben, darf ich von ihrem eigenen Wein probieren, bevor ich nach Hause fahre.

Weingut Peter Andre

Weingut Peter Andre

 

Auf dem Weg nach Hause halte ich noch in Burgen an und besuche Max und Balloo. Max ist Model und brauchte eine kleine Beratung was den Kauf einer neuen Kamera für Dokumentationen für Instagram und YouTube angeht. Wir sind schnell fündig geworden.

Ein Besuch bei Balloo

Ein Besuch in Burgen an der Mosel bei Balloo.

 

Als ich zuhause ankomme, wartet eine leckere Pizza auf mich.

Pizzaessen

Zuhause erwartet mich eine leckere selbstgemachte Pizza.

Der 12. März in 12 Bildern, die den Tag einer Fotografin beschreiben.

12 von 12 – mein 12. Februar 2022 in Bildern

Hallo und ich freu mich, dass ich heute diesen kleinen Blogartikel schreibe, 12 von 12 – Februar 2022. Am Freitag habe ich die Email von Judith erhalten, in der sie uns mitteilte, dass sie längere Zeit (naja zwei Wochen) nicht gebloggt hätte und sie mit dem Artikel 12 von 12 wieder einsteigen möchte. Ich hatte schon bei einigen ihren Teilnehmerinnen der Blogchallenge diese regelmäßigen Artikel gesehen und habe entschieden, das passt super zu mir. Ich mache einfach mit. Es gibt hier fast nur Handyfotos zu sehen.

Das war mein 12. Februar 2022. Eine schöne Idee, in mein privates Leben einzutauchen. Im März bin ich wieder mit dabei!

Ich freu mich über eure Kommentare!

Meine Ziele für das Jahr 2022

Meine Ziele für das Jahr 2022 setzen ja oder nein? Wenn ich höre, dass es hilft Ziele zu setzen, entsteht bei mir ein Zwiespalt. Auf der einen Seite möchte ich viel erreichen, auf der anderen Seite sagt mir mein Unterbewusstsein, es kommt doch eh anders. Warum also Ziele setzen? Trotzdem möchte ich es für 2022 einmal versuchen. Ich möchte am Ende des Jahres sehen, ob ich diese Ziele erreicht habe. 

„Wer nicht weiß, wo er hin will, darf sich nicht wundern, wenn er woanders ankommt“

Marc Twain

Karina Schuh - Fotografin für Business und Personal Branding Fotografie in Koblenz und deutschlandweit

Rückblick vor der Vorausschau

Im Dezember habe ich in meinem Jahresrückblick über das Jahr 2021 geschrieben und festgestellt was ich alles erreicht habe. Das war schon mein dritter Jahresrückblick. Zurückblicken ist einfach, aber nach vorn schauen stelle ich mir etwas schwieriger vor, vor allem wenn man am Ende feststellt, dass man die Ziele nicht erreicht hat. Und deshalb habe ich mich immer gedrückt, meine Ziele festzulegen. Es macht mir auch ein wenig Angst, meine Ziele aufzuschreiben.

In meinem Jahresrückblick 2021 habe ich schon geschrieben was ich mir im Jahr 2022 vornehme. Mein Motto für 2022 ist “Leichtigkeit”. 

Leichtigkeit soll mich begleiten, egal ob ich eine Herausforderung annehme oder nicht. Ich mache das was mir gefällt und frage mich bei allem, was ich mache, ob es mir leicht fällt ;-). 

So soll es sein. 

Starten wir mit einem Plan, um meine Ziele für das Jahr 2022 zu setzen

Ich schreibe mir meine persönlichen Ziele und meine beruflichen Ziele auf. Dabei teile ich die Ziele in Zeiträume ein.

  • kurzfristige Ziele
  • mittelfristige Ziele
  • langfristige Ziele

Kurzfristige Ziele sind die Ziele von heute bis zu einigen Monaten, mittelfristige Ziele sehe ich zwischen sechs Monaten und einem Jahr und langfristige Ziele sind ein bis fünf Jahre und länger. 

Kurzfristige Ziele 

beruflich:

  • wöchentliche Social Media Posts
  • Inhalte für Social Media generieren
  • Vertrieb besser ausbauen
  • Neukundengewinnung
  • LinkedIn noch mehr nutzen
  • Buchhaltung Januar 2022
  • Ablage
  • iPad – besser organisieren und mehr digitalisieren
  • Blogartikel schreiben 12 von 12 
  • Reisevorbereitungen für die USA-Reise
  • Eine Gruppe von Kunden finden und über einen längeren Zeitraum mit ihnen arbeiten
  • Kooperationen ausbauen
  • Monatliche Portrait-Tage einführen
  • ein neues Video für meine Marke erstellen zu lassen

privat: 

  • Vorbereitungen für den Besuch am Samstag 
  • Deko für neues Bad besorgen
  • Küchenplanung – Lampen 
  • Renovierungsarbeiten Wohnzimmer, Esszimmer, Küche 
  • wöchentliche Wanderungen – mindestens 3 x die Woche
  • Sport
  • Schulter wieder in Takt bekommen, in der eine Entzündung ist

Mittelfristige Ziele

beruflich:

  • Neukundengeschäft ausbauen und organisieren
  • Meine eigene Marke als Business und Personal Branding Fotografin für Frauen weiter ausbauen 
  • meine Kunden deutschland- und auch europaweit zu bedienen

privat:

  • unser Haus nach der Renovierung genießen
  • viele Ausflüge und Reisen machen
  • unseren Sohn beim Abi unterstützen
  • 50. Geburtstag von meinem Mann zu organisieren

Langfristige Ziele – meine Vision

beruflich:

  • Meine Vision ist es, die Personal Branding Marke für Unternehmerinnen aufzubauen, die Frauen weltweit nicht nur Komfort und Sicherheit während der Foto Session bietet sondern auch Bilder, die sie selbstbewusst und voller Energie zeigen, die sie beruflich und privat nutzen können. 
  • Meine Mission, die darauf aufbaut ist es, die beste Fotografin zu sein, die Unternehmerinnen zeigt wie sie ihre Marke selbstbewusst präsentieren.

privat:

  • Das Leben mit meiner Familie genießen
  • Mit meinem Mann um die Welt reisen 
  • Meine Leidenschaft für die Fotografie weiter leben 

Ich liebe die Fotografie und ich liebe Menschen und ich liebe es zu lachen. Mein Motto in diesem Jahr ist Leichtigkeit und mit Leichtigkeit erreiche ich auch meine Ziele für das Jahr 2022. Und als ich diese so aufgeschrieben habe, war es als ob ich diese in Stein meißele. Und dafür war es gut, dass ich dies gemacht habe. 

Was ist Ihre Meinung zum Thema Ziele aufschreiben? Fällt es Ihnen leicht? Machen Sie dies regelmäßig? Hinterlassen Sie mir gern ein Kommentar.

 

Happy 18th – Der 08.11. vor 18 Jahren – Eine dramatische Geschichte mit Happy End

Happy 18th – Heute feiern wir den Geburtstag meines Sohnes. Genau heute, am 08.11.2021, vor 18 Jahren kam mein Sohn, Niklas, zur Welt. 18 Jahre ist er nun schon. Es ist so schön, ihn zu einem jungen Mann heranwachsen zu sehen. Wir hatten bisher so tolle Momente und ich bin sehr stolz auf ihn. Er läßt heute sein erstes Auto auf ihn zu und bekommt seinen Führerschein. Jetzt ist er volljährig und kann losziehen, seine eigenen Wege gehen und die Welt für sich entdecken.

Als Geburtstagsgeschenk bekommt er ein Fotobuch, von den ersten Momenten bis heute. Während ich dieses Fotobuch erstellte, blickte ich zurück auf all die schönen Momente und war glücklich, dass wir so viele schöne Jahre gemeinsam verbracht haben. Wir hatten eine tolle Zeit zusammen und ich glaube, dass er eine wunderbare Kindheit hatte. Ich bin sehr dankbar über diese 18 Jahre.

Happy 18th

Happy Birthday Niklas!

Die Zeit vor der Geburt von Niklas

Denn vor 18 Jahren sah die Welt jedoch anders aus. Ich war 33 Jahre jung. Ich war als Assistentin der Geschäftsführung (Von der Stenografin zur Fotografin) tätig und ging immer gern zur Arbeit. Nach der Arbeit ging ich oft zum Sport und powerte mich aus mit Taekwondo. Meine Schwangerschaft verlief ziemlich reibungslos. Am 06.12.2003 hatte ich Geburtstermin. Gerade war ich im Mutterschutz. Diese Zeit wollte ich nutzen, um das Kinderzimmer herzurichten, meine Krankenhaustasche zu packen und all die Dinge, die vorbereitet werden mussten, bevor das Kind geboren wird. Achja, einen Namen hatte ich bis dahin auch nicht.

Eine dramatische Geburt in der Kurzversion

Am 07.11.2003 fühlte ich mich nicht so gut und ging mittags zur Ärztin. Sie stellte nichts fest und konnte auch kein Blut abnehmen, da es Freitag Mittag war und die Labore eh geschlossen waren. Sie schickte mich wieder nach Hause.

Ich möchte hier nicht die ganze Geschichte erzählen, aber es war damals alles ziemlich dramatisch. Am 08.11.  fuhr ich morgens, 05:30 Uhr, ins Krankenhaus in Landsberg am Lech und bekam ziemlich schnell Wehen. Nachdem die Laborwerte ausgewertet waren, verlief die Geburt ziemlich dramatisch, da meine Organe ausgesetzt hatten.

Die Ärzte sagten mir nur, dass es fünf Minuten später (nachdem er geboren wurde), zu spät gewesen wäre und wir hätten es beide nicht überlebt. Das hört sich jetzt dramatisch an, jedoch fühlte ich mich in dieser Situation überhaupt nicht so, als ob ich kurz vor der Sterben wäre. Wahrscheinlich lag das an dem enormen Blutverlust, den ich erlitten hatte. Ich hatte eine schwere Schwangerschaftsvergiftung und die Hebamme, Fabiola Dau, sie war mein Engel, hat uns damals mit ihrer Erfahrung unser beides Leben gerettet. Ich bin ihr über alles dankbar.

Unseren Sohn nannten wir Niklas. Bis dahin hatten wir noch gar keinen Namen überlegt, aber ich gab ganz spontan Niklas an, weil er am 06.12., am Nikolaustag, geboren werden sollte. Er blieb im Landsberger Klinikum unter der Obhut des Kinderarztes, Dr. Wiese.

Überleben

Ich wurde vom Krankenhaus Landsberg am Lech in das Krankenhaus nach Augsburg verlegt, da in Landsberg alle Kapazitäten ausgeschöpft waren.

In der Nacht rangen mehrere Ärzte und Schwestern in Augsburg weiter um mein Leben. Mein Mann telefonierte mit unserer Familie. Ich hörte nebenbei, dass er zu meiner Mutter sagte: “Wenn Du Deine Tochter noch lebend sehen willst, dann komm her.” So reisten meine Mutter, Schwester und Schwager von Halle/Saale nach Augsburg an, weil es nicht sicher war, ob ich die Nacht überlebte. Ich sehe noch immer ihre Gesichter vor mir, als ob es gestern war. Der Schock über meinen Anblick stand ihnen ins Gesicht geschrieben. Doch ich freute mich sehr sie zu sehen.

An diesem Tag war es mir nicht bewusst, dass ich sterben könnte. Ich beruhigte immer wieder die Menschen, die um mich gebangt haben und verstand nicht die Dramatik. Mir ging es gut. Ich fühlte mich leicht und gut aufgehoben. Auch hatte ich keine Angst vor dem Tod, an den ich an diesem Tag öfter gedacht hatte. Meinen Sohn vermisste ich nicht, da ich überhaupt keinen Kontakt nach der Geburt mit ihm hatte und ich mit mir zu tun hatte. Es ging alles so schnell.

überlebt

Wir haben es überlebt und sind glücklich

Dem Tod von der Schippe gesprungen

Erst als ich alle Ereignisse Revue passieren lassen habe und ich nach vier Tagen irgendwann meinen Sohn in den Armen hielt; es war, als ob ich ein Baby gekauft hätte, wurde mir bewusst, dass wir überlebt hatten. Ich sehe noch heute den Kinderarzt vor mir als Niklas zur Welt kam, PH-Wert negativ, blau und als ob er keine Knochen hätte, hing er auf seiner Hand.

Wir sind dem Tod noch knapp von der Schippe gesprungen.

Danach habe ich mich überraschend schnell erholt und ich glaube, das ist nur deshalb so geschehen, weil ich vorher viel Sport getrieben habe und immer fit war.

Jeder Tag kann der letzte sein

Seit diesem Tag ist mir bewusst, wie schnell das Leben vorüber sein kann. Ich lebe seither viel bewusster, genieße die Menschen um mich herum, helfe anderen Menschen jeden Tag und schaue nicht zurück, sondern nach vorn. Ich habe noch in Erinnerung, daß die Zeit, in der das Leben mich verlassen sollte, eine Zeit der Leichtigkeit war. Um mich herum fühlte sich alles leicht und positiv an, ich hatte keine Schmerzen und wollte nicht, dass die Menschen um mich herum bangten.

Ich bin glücklich über jeden Tag, den ich mit meinem Sohn, Niklas, verbringen darf.

Diese Erfahrung hat mir vor Augen geführt wie wertvoll das Lebens ist. Mein Selbstbild hat sich dadurch sehr positiv entwickelt. Ich bin dadurch offener, einfühlsamer und toleranter.

 

Karina Schuh und Sohn Niklas

Und jetzt ist er volljährig

 

… und liebt es, meine Kamera zu benutzen

Freitag, der 17. September 2021 – Ein Business Shooting mit dem Team vom SWR

Unser Dorf, Kaan, zählt Stand heute, 130 Einwohner. Das ist nicht gerade viel. Aber wir fühlen uns hier sehr wohl und es ist eine gute Atmosphäre untereinander. Für den 16. und 17. September 2021 hatte sich ein Team vom SWR Fernsehen angekündigt. Sie hatten eine Dokumentation über die Rüberer Straße in Kaan für die Sendung “Hierzuland” geplant. Dafür schrieb mich Frau Bühler, die für den SWR arbeitet, an und vereinbarte mit mir ein Fotoshooting. Ich konnte es kaum glauben … ich im Fernsehen. 

Die Vorbereitungen

Ich machte mir Gedanken, welche Botschaft ich vermitteln möchte und plante entsprechend das Fotoshooting. Ich wollte ein Business Portrait Shooting zeigen mit einer selbständigen Frau zwischen 40 und 50 Jahren. Als Business und Portrait Fotografin ist es mir wichtig, meine Zielgruppe bei so einem wichtigen Fotoshooting zu zeigen. 

Die Modelsuche

Ich fragte in meinem Bekanntenkreis, ob jemand eine passende Unternehmerin kennen würde und diese auch bereit sei, für das Shooting in der Öffentlichkeit zu stehen. Je mehr ich darüber sprach und nachdachte, desto enger wurde der Personenkreis, der in Frage kam. Und dann wußte ich es, Berit Klose, Stark auch ohne Muckies. Mit Berit hatte ich schon einmal ein Fotoshooting, das war jetzt ca. ein Jahr her. Seitdem hat sie sich weiterentwickelt und ihr Business vorbereitet. Ab November 2021 startet sie in die Selbständigkeit. Für ihre Präsentation braucht sie zusätzliche Business Portraits. Ich hatte schon im Juli Kontakt zu ihr aufgenommen, da sie sehr vom Hochwasser in Neuenahr-Ahrweiler betroffen war/ist und bot ihr meine Unterstützung an. Diese Unterstützung sollte jetzt umgesetzt werden mit schönen Fotos. 

Und dieses Fotoshooting hatte ich mit Berit, entlang der Ahr vor einem Jahr!

Eine Assistentin für die Vorbereitungen

Meine Freundin, Joanna, die sich durch ihre Arbeit als Videografin und Sängerin, auch gut in der Fotografie auskennt, fragte ich um Unterstützung für den Tag des Drehs. Und tatsächlich, sie hat mit zugesagt. Ich war soo glücklich. Für mich war dies vor allem die Sicherheit, dass ich nicht allein alles vorbereiten musste und eine zweite Meinung zum Setup bekam. Außerdem ist Berit, das Model, auch ihre Freundin. Ich wollte perfekt vorbereitet sein!

Der Tag des Business Shootings für einen Fernsehfilm

Als ich am 16.09. gegen Mittag nach Hause kam, traf ich das Kamerateam schon vor meiner Haustür, weil sie an diesem Tag die Straße gefilmt und einige im Dorf interviewt haben. So lernte ich Frau Bühler und die Herren kennen. Sie waren mir alle sofort sympathisch. Das nahm mir etwas die Aufregung. 

Der Start in den Tag

Am 17.09., gegen 06:30 Uhr, wachte ich auf und startete meinen Tag mit einer einstündigen Meditation, bevor ich in die Dusche sprang. Das Outfit war vorbereitet, nur die Bluse musste noch gebügelt werden. Als ich meine rosa Bluse bügelte, spuckte das Bügeleisen plötzlich rostfarbene Flecken darauf. Oh nein, das gibts doch nicht. Kurzerhand entschied ich mich für eine hellblaue Bluse, obwohl ich an dem Tag nicht blau tragen wollte. Es sollte so sein ;-). Sie passte gut zu meiner grauen Jeans, die ich mir extra noch bei Mode 2000 in Polch gekauft hatte. 

Jetzt war es schon 08:30 Uhr als ich das Frühstück vorbereitete. Berit und Joanna kamen gegen 09:00 Uhr bei mir an und gemeinsam begannen wir den Tag mit frischen Brötchen und Croissants. Es war toll mit den beiden in den Tag zu starten. Um 09:30 Uhr ging Berit zum Styling zu Anja Wiesendorf Hairlounge Atelier. Ab 10:00 Uhr war das Filmteam dort, um die Transformation zu filmen. 

Anja hat ihren Friseursalon in Köln und hat eine Zweigstelle in Kaan eingerichtet, weil sie hier mit ihrem Mann wohnt. 

Das Set-up

Gemeinsam mit Joanna war es jetzt an der Zeit, das Studio Set-up vorzubereiten. Berit hatte ihre Garderobe dagelassen. So konnten wir die Farben für die Hintergründe genau planen. Ich dampfte noch die letzten Falten aus den Hintergründen, die ich bei Kate Backdrops gekauft hatte. Mein Make-up machte ich mit Hilfe von Joanna. Sie hat durch ihre vielen Videodrehs die Erfahrung, wie das Make-up gut wirkt. 

Es sollte noch etwas dauern bis das Styling und das Interview fertig waren.

Nachdem wir damit fertig waren, kümmerte ich mich um das Licht Set-up. Ich stellte die Blitze so auf wie ich mir das vorstellte und überprüfte, mit Joanna vor der Kamera, wie das Licht fällt. Ein paar Korrekturen hier und da und das Licht und die Hintergründe waren perfekt vorbereitet. Meine Kamera-Einstellungen passte ich auch noch an. Batterien waren geladen, das richtige Objektiv war hergerichtet. Ich war bereit. 

Vorher - Transformation

Vor dem Styling

Mit Frau Bühler hatte ich vereinbart, dass ich ein paar Aufnahmen vom Styling mache. Joanna verabschiedete sich und ich ging zum Salon von Anja Wiesendorf, wo das Filmteam alles aufzeichnete und das Styling schon fast fertig war.

Es sollte noch etwas dauern bis das Styling und das Interview fertig waren.

Styling

Styling bei Anja Wiesendorf Hairlounge Atelier

Das Fotoshooting

Ich war entspannt. Das Kamerateam suchte sich einen Platz im Studio und ich sollte mich so verhalten, als ob sie nicht anwesend wären. Und das tat ich auch. Sobald ich hinter meiner Kamera war und ich Berit fotografierte, war ich in meinem Element. 

Personal Branding Fotografie - SWR Rheinland-Pfalz SWR Rheinland-Pfalz

Berit sah toll aus. Ihr Thema “Stark auch ohne Muckies” kommt durch die Auswahl der Kleidung und der Farben voll zur Geltung. Ich freute mich riesig, dass wir die Hintergründe so toll mit den Farben der Kleidung abgestimmt hatten, denn die Fotos wirkten schon jetzt unglaublich lebendig. Es passt alles so schön zu Berit und ihrem Business. Berit unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, sich zu starken Persönlichkeiten zu entwickeln. Und ihre Farben unterstreichen dieses Thema fantastisch. 

Ich fotografierte Berit in verschiedenen Outfits vor unterschiedlichen Hintergründen. Sie strahlte und war auch total entspannt. Gemeinsam waren wir ein tolles Team, man spürte unsere positive Energie. 

Nach zwei Set-ups wurde ein kurzes Interview mit mir geführt. Obwohl ich wusste, dass dies auf mich zukommen würde, überraschten mich die Fragen dann doch. Zwei bis drei Fragen später, konnte ich weiter fotografieren. 

Die Auswahl fiel schwer bei all den schönen Fotos.

Nachdem das Filmteam alle wichtigen Aufnahmen gemacht hatte, sollten mein Mann und ich noch einmal gemeinsam interviewt werden. Doch, wo war er? Wir suchten ihn. Jemand hatte ihn, gemeinsam mit unserem Sohn im Auto wegfahren sehen. So rief ich ihn an und er kam auch schon direkt wieder zurück. Zum Glück rechtzeitig, denn das Filmteam wollte noch weiter. Das Interview führten wir im Garten vor dem Studio. Es war ein warmer Tag im September.

Fernsehfilm mit dem SWR

Interview mit meinem Mann und mir

Geschafft! 

Am Abend kochte mein Mann für mich lecker. Wir genossen unser Abendessen auf der Terrasse, bevor wir einen Spaziergang machten, um den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen. 

Abendspaziergang

Fazit

Neben einigen anderen Menschen aus unserem kleinen Dorf Kaan, wurde ich ausgewählt, das Fotoshooting mit Vorher-Nachher-Bildern zu machen. So bekam ich die tolle Möglichkeit mich professionell zu präsentieren. Die Dokumentation ist 6 – 7 Minuten lang und man sieht einen Bruchteil von dem, was aufgenommen wurde. Trotzdem bin ich sehr dankbar für diese Erfahrung. Ich liebe meine Arbeit als Portrait Fotografin und dieser Tag bleibt eine wunderbare Erinnerung in meinem Leben. 

Möchten Sie sich das Video im Fernsehen anschauen? Dann können Sie dies tun am 01. Oktober, zwischen 19 und 20 Uhr in der Landeschau Rheinland-Pfalz.

Danksagung

Ich möchte hier noch einmal ein großes Dankeschön sagen an Joanna, die für mich da war, als ich sie am meisten brauchte. Danke an meine Familie, die immer an mich glaubt. Danke an Berit, die eine wunderbare Figur vor der Kamera gemacht und viel positive Energie in mein Studio gebracht hat. Danke an Anja für das schöne Styling. Vielen Dank an das Team, das für SWR Hierzuland gefilmt und mich dafür ausgewählt hat. Danke an all die wunderbaren Menschen, die an mich glauben und mitgefiebert haben. Danke an Christiane Valentin, die sich mit mir energetisch verbunden hat!