Business, Personal Branding Fotografie

Im Jahr 2019 legte ich den Grundstein für meine Spezialisierung für die Business und Boudoir Fotografie. Seitdem ich diese Entscheidung traft, hat sich mein Business grundlegend verändert. Im neuen Jahr 2020 verfolge ich meine Ziele und setze ganz viele Ideen in der Fotografie um. Dabei geht es bei mir ganz oft darum, über meine Komfortzone hinauszugehen, z. B. mit Live Videos. Diese habe ich zwar schon begonnen zu machen, aber es fühlt sich immer noch nach Überwindung an. Trotzdem merke ich die Reaktionen auf diese Videos.

Live Events

Jetzt fragst du dich sicher, was mit Live Events gemeint ist. Und zwar möchte ich ganz vielen Frauen die Boudoir Fotografie näherbringend. Um dies zu verwirklichen und zu zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, veranstalte ich in diesem drei Live Events. Das erste Live Event findet schon am 01. Februar statt, das ich passend zum Valentinstag gebe. Falls du Interesse hast, kannst du hier alle Informationen nachlesen. Die zwei weiteren Termine werden zeitnah, einer zum Muttertag im Mai und einer im Oktober für Weihnachten stattfinden. Du kannst dich gern auf die Warteliste hierfür eintragen lassen.

Auch für die Business Fotografie plane ich zwei Live Events in diesem Jahr, eins zum Frauentag im März und ein weiteres im September.

Während dieser Events fotografiere ich dich, nachdem du wunderschön, passend zum Anlass gestylt wirst, in einer bestimmten Location. Die Foto Session findet an einem bestimmten Tag, den ich vorab festlege statt. Du hast die Möglichkeit, nur an diesem Tag deine Foto Session viel günstiger zu erwerben als, wenn du eine reguläre Session buchst.

Business Fotografie

Ich freue mich im Februar auf einen Workshop mit Ina Zabel, die die Expertin für die Business Fotografie ist. Für mich ist es sehr wichtig, die aktuellen Trends und neuen Idee in meiner Fotografie anzuwenden. Diese Workshops helfen mir dabei, auf dem aktuellen Stand zu bleiben. 

Die Business und Personal Branding Fotografie ist ein wichtiger Bestandteil meines Fotografie Business’. Ich helfe dir, in deinem Business sichtbar zu werden mit Bildern, die dich authentisch zeigen. Nur so kannst du ein Magnet für deine Wunschkunden sein. Und mit diesen Wunschkunden kannst du deinen Traumjob ausüben. 

Es ist so wichtig, als Unternehmer sichtbar zu sein in Social Media, Webseite und auch auf der Visitenkarte oder Email-Unterschrift. 

Zeige dich.

Landschaftsfotografie

Im Jahr 2020 möchte ich gern wieder mehr Landschafts- und Naturbilder machen und für Weihnachten einen schönen Kalender produzieren. Diese Art von Fotografie hilft mir, meine Kraft für die stressigen Momente zu finden, denn das ist die Zeit, bei der ich relaxen kann. 

In den USA habe ich jede Gelegenheit zum Fotografieren genutzt. Jedes Jahr habe ich für Weihnachten Kalender mit meinen Bilder erstellt. Seit wir zurück sind, habe ich nicht mehr viele Gelegenheiten gehabt, Landschaften zu fotografieren. In Deutschland ist es oft grau und naß. Das hält mich oft davon ab, meine Kamera zu nehmen und rauszugehen. 

Schaut gern ein paar Beispiele meiner Landschafts- und Reisefotografie an.

Mein Wort für 2020 – Boudoir

Meine Aussichten für das neue Jahr 2020 stehen ganz im Zeichen der Boudoir Fotografie. Ich habe mir Ziele gesetzt und meine Bemühungen aus 2019 kann ich umsetzen. 

Dazu zählen die folgenden Überlegungen:

  1. Kooperationen mit Hotels
  2. Kooperationen mit Makeup und Haar-Stylisten
  3. Kooperationen mit Unternehmen, die besondere Wäsche anbieten
  4. Workshops an der Texas School im April 2020
  5. Das Boudoir Event in Koblenz am 01.02.2020
  6. … und viele tolle Boudoir Foto Shootings.

Fitness

Vor ein paar Wochen habe ich die Kurse von Elena entdeckt. Elena ist Trainerin in Mayen und bietet die besten Fitness-Kurse an, die ich je gemacht habe. Sie ist eine tolle Instruktorin und gibt einem ganz viel positive Energie. Für 2020 habe ich mir vorgenommen, ihre Kurse zu intensivieren, denn sie tun mir einfach gut. Ich fühle mich so viel besser. Schaut auf ihre Webseite. Sie ist ein Star.  

Ein neues Jahrzehnt, begleitet von meinem runden Geburtstag

Es beginnt nicht nur ein neues Jahr, nein es beginnt ein neues Jahrzehnt. Für mich bedeutet das auch einen runden Geburtstag. Im April feiere ich meinen 50. Geburtstag. 50 hört sich vielleicht erst einmal “alt” an, aber ich möchte die Uhr auch nicht mehr zurückdrehen. Seit genau 10 Jahren ist die Fotografie zu meinem Leben geworden und diese Erfahrung möchte ich nicht wieder missen. Es ist so schön, etwas aus Leidenschaft zu tun und zu leben. Zu diesem ganz besonderen Anlass schenke ich mir einen einwöchigen Workshop bei der Texas School of Photography in Dallas.

Und das ändert sich für meine Kund*Innen im Jahr 2020

Im Zuge der Spezialisierung, die ich im Jahr 2020 weiterhin umsetze, kann ich mich genau auf die Bedürfnisse meiner Kunden konzentrieren. D.h. mehr Einfühlungsvermögen, mehr Service, speziell ausgerichtete Pakete und gezielte Vorbereitungen für jede(n) Einzelne(n).

Mein Fotostudio passe ich genau an die Bedürfnisse meiner speziellen Kundengruppe an, d. h. wir haben ganz andere Rahmenbedingung während dem Fotografieren.

Meinen Service erweitere ich mit Haare und Make-up sowie Beratung für Outfit und Styling.

So erhalten meine Kunden den allerbesten Service und bekommen alle Informationen aus einer Hand.

Ich bin sehr aufgeregt und freue mich riesig, all diese Projekte umzusetzen und vor allem darauf, dich kennenzulernen. 

Ich wünsche dir einen erfolgreichen Start für 2020 und dass auch du deine Ziele und Pläne im neuen Jahr verwirklichst.

Eine grundlegende Business Entscheidung

Noch vor einem Jahr habe ich mir gewünscht, dass die Familienfotografie in Deutschland genauso populär ist wie in den USA, denn seit meiner Rückkehr aus den USA 2017 hatte ich mir gewünscht, Familienfotografie mit tollen Wandbildern und Alben auch hier anzubieten. Falls du mehr über meinen USA-Aufenthalt wissen möchtest, kannst du das hier nachlesen. 

Bemühungen, die Familienfotografie in Deutschland weiter zu verfolgen

Ich habe bis Juni 2019 alles versucht, habe Beispiele meiner Arbeit gezeigt und hatte viel Spaß mit der Familienfotografie. Ich versuchte, die Familien von große Wandbildern zu überzeugen. Aber kaum eine Familie, zu der ich nach Hause kam, hatte Platz an den Wänden für ihre eigenen Familienfotos. Da hingen Kunstwerke und Landschaftsbilder an den Wänden, aber ich sah nur ganz wenige Familienbilder. 

Mich hat die USA geprägt, Familienbilder, die jeden Tag wahrgenommen und bewundert werden, geben den Kindern der Familie eine größere Sicherheit für den Familienzusammenhalt. Sie fühlen sich geborgen und geliebt. So habe ich es in den USA als Fotograf gelernt. Und das wurde dort auch so gelebt. 

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Familien in Deutschland Familien-Shootings machen, um den Großeltern einen Gefallen zu tun. Während der Shootings hörte ich immer, das gefällt sicher der Oma und dem Opa oder lächele mal für die Oma … 

Die Einsicht, die die Entscheidung zur Spezialisierung auslöste

Die Entscheidung drang ganz langsam zu mir. Nach mehreren Familien Foto Sessions mit deutschen Familien wurde mir immer mehr bewusst, dass die Leute hier nicht so viel Wert darauf legen. Im Juni 2019 hatte ich dann dieses Fotoshooting mit einer amerikanischen Familie an der Burg Eltz (lesen Sie hier den Artikel zu meiner Entscheidung). Ich war zurückversetzt in meine Zeit in den USA. Wir hatten Spaß, wirklich richtig viel Spaß während wunderschöne Fotos entstanden. Diese Familie dankte mir von Herzen, dass ich mich voll auf sie eingelassen und ihre Erinnerungen entstehen ließ. Und das merkte ich.

Nach dieser Foto Session traf ich einige Coaches während einem Abschluss-Grillfest eines Online-Kurses. Wir sprachen über Business und kamen zum Thema “Spezialisierung”. Und da stellte sich ganz klar heraus, dass ich mich spezialisieren sollte, um die Expertise auf einem bestimmten Gebiet genauestens mitzuteilen. Das hieß für mich, dass ich darüber nachdachte, welche Art von Fotografie ich am liebsten machte. Ich danke Euch für diesen Anstoß!

Abschlussgrillen von Sympatexter.com
Abschlussgrillfest vom Content Erfolgs Kurs mit Judith Sympatexter.com

Warum ich mich für diese zwei Arten von Fotografie entschied

Und ich musste garnicht darüber nachdenken, denn mir war klar, ich liebe zwei Arten von Fotografie, das eine ist die Boudoir Fotografie, da ich hier jeder Frau beweisen kann wie wunderschön sie ist und gleichzeitig die technische Seite der Fotografie anwenden kann, die ich so liebe. Zum Anderen ist es die Business Fotografie, denn wie gesagt liebe ich es mit Licht zu spielen, die richtigen Schatten an der richtigen Stelle einzusetzen und den Unternehmern mit authentischen Fotos die Möglichkeit geben, die Person zu zeigen, die ihre Marke vertritt und dadurch ihre Wunschkunden anzuziehen. 

Gesagt, getan. 

Neue Geschäftsmodelle entwickeln

Seit Anfang des Jahres besuchte ich die Workshops von Stephan Mallmann, ProTransform, und Helmut Ebertz, Sparrings Partner. Sie gaben Workshops zum Thema Geschäftsmodelle entwickeln, was zu diesem Zeitpunkt genau in meine Überlegungen passte. Ich lernte von anderen Unternehmen und machte mir Gedanken zu meinem Business. 

Geschäftsmodelle entwickeln
Helmut und Stephan während dem Workshop “Geschäftsmodelle entwickeln”

Coaching mit Stephan und Helmut

So kam es, dass Stephan und Helmut mich coachten und mir halfen, meine Spezialisierung in der Fotografie umzusetzen. Es gab ein Wandercoaching, das ziemlich anstrengend war. Dies hilft die Gedanken zu sortieren. Und das taten wir. Den ganzen Sommer standen sie mir zur Seite, vom Wunschkunden definieren, über die Webseiteninhalte und das richtige Modell für meinen Business zu definieren. 

Ich war nun sechs Jahre im Fotografie Business und musste immer die Erfahrung machen, dass meine Kunden immer mehr wollten an Bildern, als in den Paketen, die ich anbot, enthalten war. Jedoch waren diese auf Zeit und Aufwand abgestimmt. Es tat mir oft weh, wenn Ehepartner diskutierten, ob sie sich noch ein zusätzliches Bild leisten könnten. Es brach mir oft das Herz, denn ich wollte, dass die Familien so viele Bilder wie sie wollten, erhalten. Aber das war mit dem “alten” Modell zu viel Aufwand. 

Das neue Business Modell

Ein kleiner Bestandteil in dem neuen Busines Modell sollte sein, dass meine Kunden von Anfang an den Endpreis eines Fotoshootings kennen, das heißt, sie bekommen alle Bilder, die sie sich aussuchen und zahlen keine extra Kosten. Jetzt bekommen meine Kunden Pakete mit ihren Lieblingsprodukten und allen digitalen Dateien, die sie sich aussuchen.  

Mithilfe von Stephan und Helmut entwickelte ich meine Pläne für meine zwei Spezialisierungen in der Fotografie, Personal Branding und Boudoir Fotografie und setzte sie nach und nach um. Dafür danke ich den beiden sehr.

Kein Erfolg ohne Weiterbildung

Der Content Erfolgskurs mit Judith Peters Sympatexter

Das erste Halbjahr 2019 nahm ich am Content Erfolgskurs bei Judith Peters, www.sympatexter.com teil. Dieser Workshop brachte mir sehr, sehr viel in Bezug auf meine Inhalte auf der Webseite. Das half mir, meine neue Webseite für die Boudoir Fotografie aufzubauen, denn ich entschied mich dafür, Business und Boudoir zu trennen, weil die Inhalte sehr unterschiedlich sind. 

Als der Workshop im Juni 2019 beendet war, fühlte ich mich leer. Ich hatte mich so sehr auf die Aufgaben eingestellt und die gemeinsame Herangehensweise mit meinen Mit-Teilnehmern aus diesem Workshop. Wir waren uns alle sehr vertraut und lernten uns sogar persönlich kennen. 

Ein Treffen mit Doris in München

Zum Einen gab es Doris, Doris war mein Buddy beim Bloggen. Doris ist eine Geschäftsfrau und hat auch in 2019 ganz viel erreicht. Schaut mal auf ihrer Webseite vorbei. Wir tauschten uns sehr viel aus und halfen uns gegenseitig. Als ich im März 2019 bei einem Workshop für Corel Painter in München war, bot mir Doris an, bei ihr zu schlafen. Und das tat ich. So lernte ich Doris und ihre Familie kennen. Wir verbrachten einen wunderbaren Abend bei ihr und kochten gemeinsam ein tolles Abendessen. 

Treffen mit Judith Sympatexter
Treffen mit sympatexter.com

Das Abschlussgrillen bei Judith

Im Juni lernte ich, wie schon vorab erwähnt, Judith bei ihrem Grillfest kennen, das sie zum Abschluss ihres Kurses in Stuttgart veranstaltete. Wir trafen uns im Garten ihrer Eltern. Es war einfach wunderbar vertraut. Wir kannten uns nur online, aber es war so eine Vertrautheit zwischen uns und allen anderen Gästen, die man nicht erahnen kann. Ich lernte nicht nur Judith kennen, auch Olga war da und … Für mich war dieses persönliche Kennenlernen etwas ganz Besonderes, da ich das auf diese Weise noch nicht kennengelernt hatte.

Treffen mit Susanne Höhne - Galeristin in Leipzig
Susanne Höhne – Galeristin in Leipzig

Ein Treffen mit Susanne in Leipzig

Mein Neffe heiratete im September in der Nähe von Leipzig. Dies nahm ich zum Anlaß, Susanne persönlich zu treffen. Susanne ist Galeristin in Leipzig und nahm auch an dem Content Erfolgskurs von Judith teil. Wir waren uns die ganze Zeit sehr sympathisch, denn ich wuchs ganz in der Nähe von Leipzig auf. 

Nach der standesamtlichen Trauung im Leipziger Standesamt war ich mit Susanne verabredet. Wir trafen uns im Pestalozzi Park bei schönstem Wetter und genossen die gemeinsame Zeit. Danke Susanne, dass auch wir uns persönlich kennengelernt haben. 

Wie die Spezialisierung zur Personal Branding Fotografie entstand

Dieser Content Erfolgskurs von Judith gab mir vor allem ein Ziel vor, Personal Branding Fotografie. Denn die ganze Zeit, in der wir Content erzeugt haben, brauchten wir immer aktuelle, vor allem persönliche Bilder von uns. Diesen Content haben wir für Social Media und die Webseite inkl. Blogartikel erzeugt. Auch alle anderen in dem Workshop brauchten diese Fotos. Als Fotografin machte ich mir dann Gedanken und kam zu dem Schluss, dass ich diese Art von Fotografie anbieten wollte und so Unternehmer und Selbständigen helfe, ihren Content für ihre Marke zu erzeugen. Es ist einfach wunderbar. 

Ein Sommerkurs mit Angelika Schlinger

Nachdem mein Workshop mit Judith beendet war, buchte ich die Summer-School mit Angelika. Ihr Workshop hieß 5-Sterne-Kunden wie Sand am Meer. Angelika von Successful Mind brachte mir und den anderen Teilnehmern eine ganz andere Form von Business-Coaching bei. Hier ging es um den Energiefluss, um Quanten-Physik, um Meditationen und unsichtbare Kräfte. 

Das tolle bei ihren Workshops, die ich bis zum Ende des Jahres gebucht habe, auch hier habe die besten Powerfrauen des Universums kennengelernt, erst online und auch hier persönlich. 

Yasemin buchte mich als Fotografin für ihren Geburtstag und ich hielt diesen wichtigen Tag für sie in tollen Bildern fest. Es war ein ganz besonderer Tag. In Würzburg lernte ich auch Meral und Chrissie kennen, die auch am Workshop von Angelika teilnahmen, alle drei sehr spezielle und wunderbare Frauen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Leider konnte Angelika nicht daran teilnehmen, weil sie sich den Fuß verletzt hatte. Aber ich bin mir sicher, dass sich unsere Wege kreuzen werden. 

Dokumentationen
Event Dokumentation – hier Yasemin’s Geburtstag in Würzburg

Diese Workshops haben mein Jahr 2019 geprägt. Ich habe so viele wunderbare Bekanntschaften gemacht, alles sind Powerfrauen, die ihren eigenen Business gestartet haben. Zu sehen wie wir gemeinsam wachsen, ist etwas ganz Besonderes. Es gibt noch viele weitere Personen, für die ich hier so dankbar sind. Jeder ist füreinander da. Das hilft ungemein.

DANKE Euch allen. 

WaW – Women after Work – das Frauen-Netzwerk in Koblenz

Im Juni 2019 war ich eingeladen, bei der Handwerkskammer als Unternehmerin zu sprechen. Dieses Event wurde von Gentiana moderiert. Ich lernte Gentiana kennen und sie lud mich zu einem Frauen-Netzwerktreffen, das im Juli stattfinden sollte. Dieses Netzwerk traf sich im Juni zum 2. Mal. Das Treffen fand im Restaurant Remos in Koblenz statt. Wir waren ungefähr 15 Frauen, die daran teilnahmen. Gentiana, Katja, Teresa und Theresa hatten dieses wundervolle Netzwerk in sLeben gerufen. Und ab sofort sollte es jeden Monat wachsen. Es finden Veranstaltungen statt und wir tauschen uns monatlich zu Business-Themen, es gibt einen regen Austausch und wir finden zu jeder Frage die passende Person, die sie beantworten kann. Dieses einmalige, wunderbare Netzwerk hat uns so viel in diesem Jahr bereichert und jeder von uns dabei geholfen, unseren Business nach vorn zu treiben. DANKE.

Women after Work - Das Frauen Netzwerk in Koblenz
Women after Work – die Gründerinnen

Sommer 2019 – Die Spezialisierung nimmt Gestalt an

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Spezialisierung für die Boudoir Fotografie etwas schwieriger von der Hand gehen würde, da es doch eine ganz spezielle Richtung in der Fotografie ist. Aus diesem Grund beschloss ich, u. a. auch weil ich Boudoir mehr in der kalten Jahreszeit sehe, mich erst einmal auf die Personal Branding Fotografie zu konzentrieren. 

Ich startete mit den Damen unseres Netzwerks WaW, um Werbung für die Personal Branding Fotografie machen zu können. Dabei durfte ich mehr über Teresa, Gentiana, Anika, Martina und Sandra erfahren. Es war wunderbar. Mit jeder der Damen verbrachte ich eine tolle Zeit und lernte dabei ganz viel. 

Mit all den schönen Bildern war es mir möglich, meine Webseite komplett neu aufzubauen. 

Der Herbst steht ganz im Zeichen der Boudoir Fotografie

Es war Angelika, die mir sagte, ich müsse mich für die nächsten drei Monate auf eine Art von Fotografie konzentrieren. Ich überlegte ein weiteres mal, welche Art von Fotografie mir mehr am Herzen liegt. Natürlich ist es bequemer, den einfachen Weg zu gehen. Die Personal Branding Fotografie wäre der bequeme Weg, denn hierfür konnte ich viel einfacher Werbung machen oder darüber reden. 

Trotzdem entschied ich mich für die Boudoir Fotografie, denn ich ging nach meinem Herzen. Gemeinsam mit Stephan und Helmut hatte ich mein neues Geschäftsmodell bereits entwickelt. Ganz oben auf der Liste, die ich abarbeite, stehen Kooperationen mit Hotels, denn der Plan ist, die Boudoir Fotografie in einer besonderen Umgebung anzubieten und meinen Kundinnen gleichzeitig die Möglichkeit für Spa und eine tolle Zeit zu geben. Ich möchte meinen Kundinnen ein ganz tolles Erlebnis bieten, das sie so schnell nicht vergessen. Eine weitere Kooperation, die allmähliche Gestalt annimmt, ist die Kooperation zu einer Haar und Make-up Artistin, damit meine Kundinnen während ihrer Foto Session ganz besonders schön aussehen und sich einmal richtig verwöhnen lassen. Weiterhin gibt es Überlegungen, mit einem exklusiven Unterwäschegeschäft zusammenzuarbeiten.

Persönliche Highlights 2019

Eine Familien-Reise nach Paris an Ostern

An Ostern verreisten wir nach Paris. Es war das erste Mal nach 20 Jahren, dass ich in die Stadt zurück kam, in der ich zwei Jahre lang gewohnt und gearbeitet habe. Wir buchten ein Hotel am Stadtrand von Paris und fuhren täglich mit dem Bus in die Stadt. Ich merkte schnell, es war nicht dasselbe in Paris zu wohnen oder als Tourist Paris zu besuchen. Ich zeigte meinen beiden Männern, meinem Mann, Michael, und meinem Sohn, Niklas, die Sehenswürdigkeiten der Stadt. 

Paris
Reisefotografie

Man muss dazu sagen, wenn man in dieser Stadt lebt, meidet man diese Sehenswürdigkeiten. Man verabredet sich vielmehr in bestimmten Restaurants oder an Plätzen, wo Touristen nicht wirklich präsent sind. Und das machte diese Besichtigungen für mich ziemlich anstrengend. Schnell sagte auch unser Sohn, dass er in einer Stadt wie dieser nicht leben könnte. Ich versuchte ihm zu erklären, dass es anders wäre, wenn man in der Stadt wohnt. 

Ich wohnte damals von 1997 bis 1999 in der Rue des Filles du Calvaire, gelegen zwischen République et Bastille, Mitten im Zentrum. Ich konnte überall zu Fuß hin. 

Ein Wiedersehen mit alten Freunden nach 20 Jahren in Paris

Einen Abend verabredeten wir uns mit meinen Freundinnen, Sandrine und Suliko und ihren Männern. Sie lernte ich 22 Jahre früher in der Firma kennen, in der ich gearbeitet habe, Seasons Paris. 

Wir trafen uns mit Suliko, Sandrine und Fabrice zum Abendessen in einem Restaurant in der Nähe der Bastille. Als wir uns wieder sahen, war es als ob überhaupt keine Zeit vergangen war. Plötzlich waren die 20 Jahre, die dazwischen lagen, verschwunden. Alles war, als hätten wir uns gestern erst gesehen. Nur dass die Kinder damals nicht da waren und jetzt schon erwachsen waren. Aber ansonsten hatten wir uns überhaupt nicht verändert. Wir erinnerten uns an alte Zeiten und hatten eine tolle Zeit. Als irgendwann Niklas, unser Sohn fragte, wie lange wir noch blieben, wurde mir erst bewusst, dass er überhaupt nichts verstand, da er kein Französisch verstand. Wir redeten sehr schnell. So waren wir wieder zurück in der Realität.

Die Hochzeit meines Neffen in Leipzig

Christopher und Isabell heirateten am 07. September 2019. Für mich war dies ein Grund und Anlass, in meine Heimat zu fahren. Meine Familie wohnt zwischen Halle und Leipzig, in einem kleinen Ort, namens Reußen. Dort bin ich aufgewachsen und ich verbinde viele Erinnerungen mit diesem Ort. 

Die Hochzeit war etwas ganz besonderes. Christopher und Isabell hatten alles perfekt geplant und vorbereitet. Die kirchliche Trauung fand in der kleinen Kirche in Gollma statt, dort, wo auch Niklas 2018 getauft wurde. Im Schloss Schkopau feierten wir die Hochzeit im engsten Kreis, nur die Familie von Isabell und unsere Familie war dabei. 

Es war eine wunderschöne Feier, und ich hatte die Möglichkeit, Zeit mit meiner Familie zu verbringen. 

Hochzeit Christopher und Isabell
Foto mit der Drohne aufgenommen
Portrait Fotografie
Niklas an seinem 16. Geburtstag

Niklas feiert seine sweet 16

Eigentlich gibt es hier nicht so viel zu sagen, außer, dass Niklas seine erste Party mit vielen Freunden feierte, bei der wir als Eltern nicht dabei sein durften. Allerdings, bereiteten wir die Party gut vor. Gefeiert wurde in meinem Fotostudio, denn dort ist viel Platz.

Niklas mit langen Haaren
Niklas mit lange Haaren

Die eigentliche Überlegung zu diesem Geburtstag war, dass ich so einen großen Sohn habe. Die Kindheit ist vorbei, er ist ein toller Junge geworden. Doch ist die Zeit viel zu schnell vergangen. 

Die Entscheidung, die Haare abzuschneiden

Niklas entscheidet sich dafür, seine Haare abzuschneiden. Dies war ein weiteres Highlight als Jugendlicher. Hierzu gibt es einen Artikel.

Fazit

Zusammenfassend war das Jahr 2019 ein Jahr voller Erkenntnisse mit vielen Überlegungen. Was das Jahr 2019 geprägt hat, war das Kennenlernen vieler, vieler Powerfrauen, ob aus den Kursen von Judith oder aus den Kursen von Angelika. Außerdem lernte ich besondere Frauen im lokalen Netzwerk Women after Work in Koblenz kenne. Diese Powerfrauen halfen mir, meinen Business Weg zu finden. 

Aussichten für 2020

Boudoir Fotografie

Meine Aussichten für das neue Jahr 2020 stehen ganz im Zeichen der Boudoir Fotografie. Ich habe mir Ziele gesetzt und meine Bemühungen aus 2019 kann ich umsetzen.

Das Boudoir Event

Das erste, was ich in diese Richtung ausprobieren möchte, ist ein Boudoir Event, passend zum Valentinstag. Ich möchte Frauen die Möglichkeit bieten, sich wunderschön zu fühlen und gleichzeitig entstehen tolle Bilder. 

Business Fotografie

In der Business Fotografie ist im Februar ein interessanter Workshop geplant.

Landschaftsfotografie

Im Jahr 2020 möchte ich gern wieder mehr Landschafts- und Naturbilder machen. Diese Art von Fotografie hilft mir, meine Kraft für die stressigen Momente zu finden, denn das ist die Zeit, bei der ich relaxen kann. 

Fitness

Für das neue Jahr habe ich mir auch Ziele gesetzt, um fit und gesund zu bleiben. Dazu zählt vor allem, regelmäßig Sport zu treiben.

Mein Wort für 2020 – Boudoir

Ja, es gibt für mich ein Wort für 2020, es heißt Boudoir – denn ich möchte mich im neuen Jahr voll auf die Boudoir Fotografie konzentrieren und freu mich auf all die tollen Frauen, denen ich helfe, sich selbst wunderschön zu sehen. 

Ich wünsche dir und deiner Familie viel Glück und Gesundheit und einen mega Start für 2020. Glaube an die positive Energie und lass all das negative hinter dir. Schau nach vorn und geh deinen Weg. Folge deinem Herzen und du findest den für dich richtigen Weg.

Die Fuckup Nights fanden bereits zum dritten Mal in Koblenz statt, und am 17. Oktober 2019 sogar im Kurfürstlichen Schloss in Koblenz. Diese Fuckup Night, die in diesem Jahr schon zum zweiten Mal stattfand, hat die einzigartige Gentiana Daumiller, eine jungen, sehr motivierte Unternehmerin, der das Thema sehr am Herzen liegt, (Über Gentiana’s Hintergrund können Sie in diesem Artikel nachlesen) organisiert und moderiert. Sie ist es, die das Format der Fuckup Night nach Koblenz brachte. Immanuel Bär, ein junger Unternehmer und Geschäftsführer von ProSec Networks und Veronica Wilm, eine selbstbewusste, zielstrebige Gründerin, die für Unternehmen verschiedenster Größen arbeitet, begleiteten und unterstützten Gentiana . 

Eine Anzahl von Partner unterstützen dieses Projekt. Der Rahmen dieser Veranstaltung im Kurfürstlichen Schloss gab diesem Abend eine sehr besondere Atmosphäre. Insgesamt 370 Gäste begrüßte Frau Bürgermeisterin, Ulrike Mohrs in ihrer Willkommensrede, die es ermöglichte, diese Veranstaltung im Schloss Koblenz stattfinden zu lassen.

Eventfotografie für Unternehmen und Organisationen
Bürgermeisterin Ulrike Mohrs

Als Fotograf durfte ich dieses Event dokumentieren. Daraus sind einige Stories entstanden, die ich visuell festhalten durfte. Danke dafür, Gentiana. Es ist toll, dass ich mich hier einbringen durfte und diesen Abend und die tolle Atmosphäre in Bildern festhalten konnte.

Was ist die Fuckup Night?

Auf der Webseite der Koblenzer Fuckup Night ist dies wie folgt beschrieben: 

Die FuckUp Nights (FUN) ist eine weltweite Veranstaltungsreihe, die sich dem Thema Fehlerkultur widmet. Hier wird den Fehltritten, unseren 3 – 4 Speakers, Respekt entgegengebracht und deren Mut, darüber offen zu reden, gefeiert.

In einem Land, wie Deutschland, in dem Scheitern nicht erwünscht ist, soll diese Bewegung deutlich machen, wie wichtig es doch ist, fröhlich zu scheitern und daraus zu lernen, um sich so weiterzuentwickeln! Wir haben keine Zeit um DAS perfekte Projekt zu planen. In der Zeit der Digitalisierung wird eins klar: wer kein Wissenstransfer leistet und nicht offen für Fehler ist, wird nicht lange am Markt bestehen bleiben.”

Die aller erste Fuckup Night fand 2012 in Mexico City statt, wo sich fünf Freunde trafen und darüber sprachen, warum alle Menschen nur über Erfolge reden. 

Mittlerweile finden sie in über 300 Städten weltweit statt. 

Die Speaker der Fuckup Night Koblenz

Es hatten sich vier Speaker für dieses Event angemeldet, die jeder einzeln in 10 bis 15 Minuten über ihre eigenen “Fuckups” geredet haben. 

Andreas Weber

Begonnen hat den Abend Andreas Weber, ein zielstrebiger junger Mann, der unter anderem Unternehmen der Handwerkskammer Koblenz in allen Fragen der Digitalisierung zur Seite steht. 

Andreas Weber redete über sein Leben mit dem Tourette Syndrom. Der 33-jährige redete über seine Ticks und wie er im Leben damit umgegangen ist und trotz vieler Rückschläge sein privates und berufliches Leben damit gemeistert hat. Heute blickt er positiv zurück, denn jeder “Fuckup” brachte ihn im Leben weiter. 

Eventfotografie für Unternehmen und Organisationen
Speaker – Andreas Weber

Maren Becker

Maren Becker ist eine selbstbewußte Unternehmerin, die mit Ihrer Erfahrung als Trainerin, Therapeutin und Coach Menschen hilft, ihr Leben zu meistern und neue Wege zu gehen. 

Sie berichtet wie sie als selbständiger Bewerbungscoach schon zum zweiten Mal aus ihrem bisherigen Leben ausgestiegen ist. Eine komplette Veränderung machte sie privat und beruflich durch, kündigte die Wohnung, hängt ihren Job an den Nagel und sucht nach einer Lösung wie sie ihr Leben gestalten kann. Viele “Fuckups” begleiten ihren Weg, der sehr steinig war und erst viel später geradeaus gehen sollte. 

Eventfotografie für Unternehmen und Organisationen
Speaker – Maren Becker

Timo Ziegler

… ist Gründer und Geschäftsführer der Brickmakers GmbH in Koblenz und Köln. 

Timo Ziegler blickt zurück auf 20 Jahre Unternehmer Erfahrung und berichtet wie er durch den Einfluss anderer Unternehmer so manche Fehltritte in Kauf nehmen musste. Vielen “Fuckups” begleiteten ihn während seiner Karriere. Er berichtet über einige der gravierendsten Fehltritte in seiner Karriere und wie er immer wieder “aufgestanden” ist, vom Jungunternehmer, der den Bankkredit nicht mehr abzahlen konnte bis hin zu seinem heutigen Unternehmen, der Brickmakers GmbH, einem erfolgreichen Unternehmen mit knapp 70 Mitarbeitern in Köln und Koblenz. 

Eventfotografie für Unternehmen und Organisationen
Speaker – Timo Ziegler

Julia Monro

“Social Entrepreneur, Menschenrechtsaktivistin.

2016 wurde Sie im Zuge eines Gerichtsverfahrens als transsexuell geoutet. Eine falsche Verdächtigung unterstellte ihr ein vermeintlich kriminelles Verhalten aufgrund einer angeblichen psychischen Erkrankung. Es folgte ein Betreuungsverfahren, weil man bei ihr einen Realitätsverlust und eine Identitätsstörung vermutete. Freunde wandten sich ab, Kinder werden in Sicherheit gebracht, in der Familie wird sie als Schande angesehen, die Kirche versucht sie zu heilen, sie wird arbeitslos und verliert alles. 

Step by step kämpfte sie sich zurück ins Leben und ist heute zentrale Ansprechperson für die Lebenssituation transsexueller Menschen. Sie verhandelt direkt mit der Bundesregierung, macht Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität und ist geschäftsführender Vorstand im Bundesverband Trans “Der Stein, den die Maurer verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden.”

Eventfotografie für Unternehmen und Organisationen
Speaker – Julia Moreno

Fazit

Eine sehr gelungene Veranstaltung, bei der viel gelacht, geweint und der Mut der Speaker und deren Offenheit gewürdigt wurde. Das Publikum war von jedem Speaker begeistert. Fragen wurden jedem einzelnen gestellt und es gab sogar Standing Ovations mit viel Applaus. 

Interessiert an der nächsten Fuckup Night in Koblenz? Seien Sie unbedingt dabei! Location und Datum werden bekanntgegeben, sobald diese geklärt sind. Alle Informationen und viele Fotos hierzu finden Sie auf der Homepage der Fuckup Night sowie in Facebook und Instagram.

Eventfotografie für Unternehmen und Organisationen
Herzlichen Dank

Personal Branding für eine Fotografin

Ich bin der Meinung, dass man nicht in jedem Unternehmen, das ähnliche Dienstleistungen anbietet, Konkurrenz sehen sollte. Eher ist es doch so, dass man sich gegenseitig unterstützen könnte und zusammenarbeiten sollte. So nahm ich 2018 Kontakt zu Michael Jordan auf, einem sehr erfahrenen Fotografen in Koblenz, der seit 2002 Obermeister der Fotografeninnung Mittelrhein ist. 

Begonnen hat seine fotografische Karriere schon 1982 als er das Fotografenhandwerk erlernte. 23 Jahre hat Michael als Museumsfotograf seinen Blick für das Besondere geschärft und legte auch seine Meisterprüfung im Jahr 1997 ab. 

Die Handwerkskammer Koblenz gab mir seinen Kontakt im Rahmen von Beratungen, die ich in Anspruch nahm. Seit unserem ersten Treffen trafen wir uns ab und zu bei Netzwerktreffen. Oft hatten wir kaum Zeit zum Plaudern, aber bei einem letzten Treffen der Xing Ambassador Community Ahrweiler/Rhein/Eifel in Ahrweiler sprach ich Michael an, um ihn zu fragen, ob er mich fotografieren könne.

Eine Personal Branding Session für mein Profilbild mit dem Fotografen Michael Jordan

Es begann mit mehreren Foto Sessions mit mir selbst, da ich unbedingt neue Visitenkarten benötige. Im Juli habe ich mein Geschäftsmodell komplett umgestellt und mich auf Personal Branding Fotografie spezialisiert. Lesen Sie dazu meinen Artikel “Warum ich keinen Familien Sessions mehr anbiete”

Es ist Zeit, meine Visitenkarte zu aktualisieren. Auf meiner aktuellen Visitenkarte ist noch das Foto mit den Schuhen einer Frau und den kleinen Füßen eines einjährigen Mädchens auf der Rückseite zu sehen. Auf der Vorderseite ist mein Profilbild von 2017. Seit 2017 habe ich mich doch schon etwas verändert. 

Ich möchte gern mein Profilbild auf der Visitenkarte haben und dies sollte auch zur Art der Fotografie passen, die ich anbiete. So habe ich, wie schon in meinem Artikel “Das Profilbild” beschrieben, selbst probiert, Fotos von mir für meine Visitenkarten zu machen. Ich finde, sie sind gar nicht so schlecht geworden. 

Warum verwende ich nicht die Fotos für die Visitenkarten, die ich selbst aufgenommen habe?

Es sind die klassischen Portraits, die ich so mag, denn sie sind mit Licht gemalt! Allerdings biete ich Unternehmern und Selbständigen Personal Branding Fotografie an. Da spielt das klassische Portrait als Profilbild eine Rolle, aber ich möchte Personal Branding selber auch präsentieren. Ich stehe hinter meiner Marke und aus diesem Grund sollte das jedem auch klar sein. Mein Profilbild sollte Personal Branding Fotografie präsentieren. Und mit dem Foto von Michael Jordan tut es das auch. 

Was macht den Unterschied zwischen einem Portrait im Studio und einem Portrait für Personal Branding?

Für ein Portrait im Studio bereitet der Fotograf das Studio mit Licht und Hintergrund entsprechend vor. Das Portrait wird genau auf den Gesichtstyp abgestimmt. Dabei spielt die Gesichtsform, Augen, Nasen und Kinn eine große Rolle, aber auch die Kleidung, die passend zum Hintergrund sein sollte. Trägt der Kunde eine Brille, ist er männlich oder sie weiblich. Auf welcher Seite ist der Scheitel, gibt es ein kleines und ein großes Auge? Ist die Person schmal oder füllig? All diese Komponenten spielen eine sehr große Rolle, um ein Portraitbild entstehen zu lassen, dass den perfekten Eindruck hinterlässt und einem selbst gefällt.

Ein Portrait für Personal Branding, man könnte auch sagen Lifestyle, entsteht an Locations, die Ihre Marke repräsentieren. Nachdem ich den Fotografen Michael Jordan fragte, ob er mich in diesem Stil fotografieren würde, fragte er mich nach den Hintergründen dieser Fotos. Ich erklärte ihm, dass ich diese für meine neue Visitenkarten nutzen möchte. Auch fragte er mich, was mich von ihm als Fotograf unterscheidet. Ich sagte ihm, dass ich als Fotografin immer mit künstlichem Licht arbeite, ob innen oder außen. 

Es war toll mit Michael zu arbeiten. Seine ruhige Art und seine Professionalität haben es mir sehr leicht gemacht, mich vor der Kamera wohlzufühlen. Er gab mir das Gefühl von Vertrautheit. Und so ist das genau richtig. 

Ich freue mich auf evtl. kommende Projekte. Danke Michael für die schönen Fotos.

Personal Branding Fotos

“Als Solopreneur stehen Sie als Person meist selbst im Zentrum der Aufmerksamkeit. Für manche bedeutet das die Kehrseite der Medaillie, für alle anderen wird genau hier Personal Branding vom Thema zum überzeugendes Argument. Ob Personal Branding für Sie ein gangbarer Weg ist hängt vor allem von Ihrem Charakter ab. “Stehen Sie gerne im Rampenlicht?” “Vertreten Sie gerne Ihre eigene Meinung?” “Fühlen Sie sich mit einer ständigen medialen Präsenz wohl?” Wenn Sie diese Fragen ehrlich mit “Ja” beantworten können, steht Ihrer Personenmarke nichts mehr im Weg.” Lesen Sie hierzu den Artikel “DIE EVOLUTION IN EIGENER SACHE der Agentur Rückenwind, den ich ganz interessant finde.

Im Geschäftsleben gibt es Kosten für alles, einschließlich Ihrer Zeit. Deshalb organisiere ich mich so gut es geht. Das gleiche sollte mit Ihren Fotos getan werden, die in Ihren Marketingaktivitäten verwendet werden. Organisieren Sie sie. Mit einer Personal Branding Foto Session, gewinnen Sie mehr Vertrauen in die Inhalte, die Sie der Welt zur Verfügung stellen. Sie erhalten mehr Kunden durch atemberaubende Fotos, mehr Zeit in Ihrem Leben für das, was Sie leben, und mehr Geld in Ihrer Tasche.

Ja, es ist eine Investition, aber was ist keine im Geschäft? Eine Session kann Ihnen so viel Zeit und Geld sparen. Im Geschäftsleben wird dies als Opportunity Kosten bezeichnet.

Eine Personal Branding Foto Session mit Stephan Mallmann Für sein Unternehmen ProTransform

Stephan hat sich 2003 einen Traum erfüllt, als er sich selbstständig gemacht hat. Seine Ziele waren mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung und der Wunsch, Kunden besser helfen zu können. Er ist zielstrebig und ausdauernd und bereit sich ständig weiter zu entwickeln.

“Stephan Mallmann hat das ProTransform-Institut gegründet, um Unternehmen die Chancen der Digitalisierung verständlich zu vermitteln. Als Keynote-Speaker inspiriert er DAX-Konzerne und Unternehmen, die eigenen Denkweisen und Geschäftsmodelle zu überdenken. Seit 2003 ist Stephan Mallmann in der IT-Branche selbständig. Sein Fachgebiet sind neue Arbeitswelten und Geschäftsmodelle. In seinen Workshops zeigt er anschaulich auf, wie sich Smartphones und Tablets effizient in Unternehmen einsetzen lassen. Als Facilitator unterstützt er Unternehmen bei der Entwicklung von innovativen Geschäftsmodellen. Als Prozessberater des Förderprogramms unternehmensWert:Mensch befähigt er KMU, digitale Herausforderungen zu bewältigen.” Quelle: ProTransform

Nachfolgend habe ich Stephan ein paar Fragen zur Personal Branding Foto Session gestellt!

Warum hat Stephan eine Personal Branding Foto Session gebucht?

“Heute ist enorm wichtig eine visuelle Marke aufzubauen. In Zeiten von Social Media, Youtube und eigenen Internetseiten, brauche ich zahlreiche professionelle Fotos um mich im Internet als Vortragsredner und Experte zu positionieren. Auch für Printprodukte in Magazinen oder Büchern benötige ich immer wieder professionelles Bildmaterial.”

Weshalb hast Du Karina Schuh Photography für Personal Branding Fotos ausgewählt?

“Ich habe Karina Schuh beauftragt meine Fotos zu machen, weil es mir auf seriöse und vor allem authentische Fotos ankam. Und genau das ist die Expertise, die Karina mitbringt. Ich wollte keine Fotos, in einem Studio, sondern Fotos aus dem realen Leben. Deshalb hat Karina mit mir einen ganzen Nachmittag verbracht. Sie hat tolle Locations ausgesucht und so konnten wir Fotos an vielen verschiedenen Orten und unter wechselnden Bedingungen machen.”

Bist Du mit dem Ergebnis zufrieden? Und warum?

“Das Ergebnis hat mich umgehauen. Die Bilder unterstützen mich perfekt im Aufbau meiner Personenmarke. Sie sind, durch die vielen unterschiedlichen Orte, sehr vielfältig geworden und präsentieren mich in verschiedenen Situationen. Jetzt habe ich eine breite Auswahl an Fotos für meine Internetseite, Printmedien und Social Media Beiträge. Und das nach kürzester Zeit – denn Karina hat mir die Bilder in Rekordzeit zur Verfügung gestellt und perfekt bearbeitet.”

Was war besonders an Deiner Fotosession?

“Das Besondere an einer Fotosession mit Karina ist, dass es sich gar nicht wie eine Fotosession anfühlt. Es ist eher wie ein Nachmittag mit einer guten Freundin. Karina ist so aufgeschlossen und freundlich und ist perfekt auf meine Wünsche und Vorstellungen eingegangen. Dabei hat sie mir mit ihrer Expertise jederzeit die richtigen Tipps gegeben. Nebenbei haben wir uns ausgetauscht, gelacht und einen sehr entspannten Nachmittag verbracht.”

Genauso habe ich dies auch empfunden. Ich danke Dir, Stephan, für einen entspannten Nachmittag mit vielen Ideen, die wir gemeinsam umgesetzt haben. Der Regen am Ende der Foto Session gab uns sogar noch die Gelegenheit, ganz spezielle Fotos zu erstellen. Koblenz ist die Stadt, die Stephan in seinen Bildern repräsentiert. Die Fotos erzählen seine Business Story und diese Story hilft Stephan gesehen zu werden. Die Leute werden auf ihn aufmerksam und wollen mehr über ihn und seine Arbeit wissen. Und genau das ist es, was wir mit einer Personal Branding Session erreichen wollen.

Nochmals vielen Dank für Deine Meinung zu dieser Personal Branding Foto Session.

Der folgende Artikel ist ein Gastartikel, den Theresa über ihren Weg in die Selbständigkeit geschrieben hat. Theresa ist eine Kämpferin und sehr zielstrebig. Mit ihrem Konzept als Personal Branding Coach ist sie auf dem richtigen Weg und hilft Selbständigen auf ihrem Weg der Markenbildung und Sichtbarkeit! 

Als Personal Branding Fotografin hatte ich mit Theresa eine Fotosession in Koblenz.

Theresa Frickel berichtet:

“Alles im Leben hat seinen Grund – wenn ich an eine Sache ganz fest glaube, dann daran!

Hätte man mir vor 5 Jahren gesagt, dass ich mich mal selbständig mache und ein Unternehmen gründe, ich hätte wahrscheinlich gelacht – so oft, wie ich in meiner kurzen Lebenslaufbahn schon die Beschäftigung gewechselt und in verschiedensten Ländern der Welt gearbeitet habe, wäre mir das vollkommen absurd vorgekommen … little did I know! 😉

Heute weiß ich, dass genau diese Flexibilität, Offenheit und die unstillbare Neugier meine besten Eigenschaften für meine Selbständigkeit sind. Und wie alle meine bisherigen Abenteuer, hat auch die Selbständigkeit ziemlich aufregend gestartet.

Mein Hintergrund

Vor 4 Jahren fand ich mich in einem Job wieder, in dem ich eigentlich alles hatte, was man sich wünschen konnte. Faire Bezahlung, ein richtig cooles Team, tolle Kollegen und Azubis, spannende und abwechslungsreiche Projekte und ein vielseitiges Aufgabengebiet. Erst als Software-Trainerin, dann als Teamleiterin bin ich sowohl deutschlandweit, als auch im europäischen Ausland und mehrmals in der Niederlassung in Dubai unterwegs gewesen. Meine Eltern dachten schon, ich hätte endlich ‘den Job’ gefunden, den ich langfristig ausüben würde.

Wäre da nicht dieses unbeschreibliche Gefühl gewesen, dass etwas fehlt. Ein Loch, das ich nicht zu füllen wusste und das immer größer wurde. Zu allem Überfluss kippte die Situation im Unternehmen von einem auf den anderen Tag und mein Arbeitsalltag glich fortan einem Spießrutenlauf. Ich wurde immer unglücklicher, gleichzeitig ließ mich das nagende Gefühl nicht los, dass es noch mehr für mich gibt, dass da draußen noch irgendetwas besseres, eine Aufgabe mit Sinn auf mich wartet.

Große Veränderungen kündigen sich an

Schon bei der Suche nach einem neuen Job spürte ich, dass sich keine Ausschreibung wirklich gut anfühlte, bei jeder Stellenanzeige stieß ich auf Widerstand. 

So kam es, dass ich eines Abends auf der Couch saß und den Impuls hatte, dass ich alleine nicht weiterkommen würde und mir Hilfe suchen wollte. Ich hatte schonmal von Coaching gehört, war mir aber unsicher, ob das etwas für mich sein könnte. Vollkommen unwissend suchte ich einfach nach Coaches in Koblenz und öffnete die Handvoll Webseiten, die mir angezeigt wurden. Eine davon sprach mich sofort an, ich dachte in dem Moment: ‘Jetzt oder nie’ und wählte die angezeigte Telefonnummer. Ich war ziemlich nervös, doch als nach dem 2. Klingeln eine fröhlich, freundliche Stimme antwortete, wusste ich, das war die richtige Entscheidung. Ich hatte ja keine Ahnung, dass dieses eine Telefonat einfach alles verändern würde.

Ein halbes Jahr später habe ich gekündigt, weitere drei Monate später das Unternehmen verlassen. Ich habe meine Wohnung aufgelöst, mein Auto und meinen kompletten Hausstand verkauft, bis all mein Hab und Gut nur noch aus ein paar Kisten im Keller meiner Eltern und meinem Handgepäcksrucksack bestand. Und dann saß ich auch schon im Zug in Richtung Berlin, wo ich mir auf der DNX (Digitale Nomaden Konferenz) noch ein bisschen Inspiration und Ideen für meine ersten Gehversuche als freiberufliche Übersetzerin geholt habe, bevor ich in den Flieger nach Indonesien gestiegen bin, was für die nächsten 8 Monate zu meinem Zuhause wurde.

Wie ich zu mir selbst gefunden habe

Seitdem ist viel passiert. In Indonesien habe ich eine Reise zurück zu mir selbst gestartet und angefangen, mich ganz intensiv mit meinen eigenen Bedürfnissen, Werten und Träumen auseinanderzusetzen. Wer bin ich? Was treibt mich an? Was macht mich glücklich? Was erfüllt mich? Wie möchte ich in Zukunft arbeiten? Wie kann ich etwas zurückgeben? Wie erschaffe ich mir mein Leben nach meinen Vorstellungen?

Ich habe all diese Fragen und noch viel mehr ergründet und jede Menge unterschiedliche Berufe und Aufgaben ausprobiert, habe zig Mal meine Meinung geändert, Sachen verworfen, die mir keinen Spaß mehr gemacht haben, bin weiter gereist und nach jedem Sturz wieder aufgestanden, bis ich Anfang diesen Jahres meine Berufung gefunden habe – oder besser, sie hat mich gefunden! 

Der Beginn meiner Selbständigkeit als Personal Branding Coach

Personal Branding und Coaching sind für mich absolute Herzensthemen. Immer mehr Menschen folgen dem Ruf ihrer inneren Stimme und wünschen sich ein Leben, in dem sie nicht 40 Stunden die Woche im Büro verbringen müssen und mehr Zeit für ihre Familie und Freunde haben. Ein Leben, in dem sie nicht für den Profit ihres Chefs arbeiten, sondern für sich selbst. In dem sie keine stupide Standardarbeit verrichten, sondern wieder ihrer eigenen Kreativität und ihren vielfältigen Ideen freien Lauf lassen. Das Internet macht das möglich und viele sehen darin die Chance, sich mit einem eigenen Business selbst zu verwirklichen. Ich helfe diesen Menschen, sich ein erfolgreiches Online-Unternehmen aufzubauen, sichtbar zu werden und mit ihren Wunschkunden zu arbeiten und sich somit den Traum vom Freiheits-Business zu erfüllen.

Die Mission, die mich antreibt, ist der feste Glaube daran, dass jeder Mensch sich ein Leben erschaffen kann, das rundum glücklich macht – ohne Kompromisse, nach den eigenen Vorstellungen und Vorlieben – ein Leben, das von Leichtigkeit, Lebensfreude und wertschätzenden Beziehungen geprägt ist und keine Wünsche offen lässt. Ein Leben, das nicht nur auf Social Media gut aussieht, sondern sich in echt richtig geil anfühlt. Das Spaß macht. Voller Dankbarkeit und Fülle.

Viel zu oft habe ich mich in den letzten Jahren von Menschen ausbremsen lassen, die nicht an diese Mission glauben, die nicht die Schönheit unseres Daseins in jedem Moment des Lebens sehen und fühlen können. Doch ich spüre mit jeder Faser meines Körpers, dass noch viel viel mehr möglich ist.

Deswegen habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen auf dem Weg in ihr selbstbestimmtes, glückliches Leben zu begleiten und ihnen alles, was ich in den letzten Jahren schon gelernt habe, weiter zu geben. Ihnen all die Methoden und Fähigkeiten mit auf den Weg zu geben, mit denen sie ihre individuellen Ziele erreichen und ihre Träume verwirklichen können.

Zukunftsvision

Meine persönliche Vision für dieses Leben ist riesengroß. Ich möchte ein Cafe/Coworking Konzept in Koblenz umsetzen und dieses als Franchise in verschiedenen Ländern dieser Welt aufbauen. Damit schaffe ich einen Raum, in dem Menschen nicht nur gesund und lecker essen, sondern auch sich selbst verwirklichen können. Ein Ort, der Körper, Geist und Seele vereint – Platz für eine Gemeinschaft von Menschen, die einen Unterschied in der Welt machen wollen, indem sie ihr eigenes Glück und das Glück anderer Menschen in den Vordergrund stellen, etwas zurückgeben und damit langfristig die positive Energie und die Frequenzen auf unserem Planeten erhöhen. Ich mache Glück und Lebensfreude zur Normalität in unserer Gesellschaft.

Alles im Leben hat seinen Grund – und genau das ist der Grund, warum ich hier bin!”

Liebe Theresa,

ich danke Dir von Herzen für diesen Einblick in Dein Leben und den Weg in Deine Selbständigkeit. Du bist eine starke Frau und hast Dir Deine  Selbständigkeit gezielt aufgebaut. Es ist toll anzusehen, wie Frau das schaffen kann. 

Eine Personal Branding Session mit der Künstlerin Martina Kaufmann, die Lebensblumenbilder malt.

Die Künstlerin

Martina malt Lebensblumenbilder mit Mandalas in Acryl und Aquarell mixed media für mehr Harmonie in den Räumen. Ihre Wunschkunden sind Menschen, die in Heilberufen tätig sind, für diese malt sie gerne individuelle, auf ihre Räumlichkeiten angepasste, Lebensblumenbilder. Sie freut sich über jeden Menschen, der von ihren Lebensblumen begeistert ist. Auch du kannst mit ihr deine eigene Lebensblume malen.

Martina möchte das Motiv der Lebensblume in der Welt verbreiten, daher kreiiert / designt sie Print-on-Demand-Produkte mit diesem wunderschönen Motiv.

“Lebensblumenbilder stehen für bunte Farben, strahlend, kraftvoll, harmonisch, mit Liebe für dich erschaffen”, sagt Martina.

Der Hintergrund für ihren Business

Ihr Unternehmen ist aus ihrer eigenen Geschichte heraus entstanden. Martina war als Kind sehr krank und wurde bis ins Erwachsenenalter oft operiert. Ihre Welt war grau und traurig. Als Kind liebte sie die Buntstifte. Sie konnte sich ihre Welt bunt malen – bis heute. Farben sind für Martina existentiell im Leben. Dabei ist ihr heute mehr als bewusst, was um sie herum passiert.

Aus diesem Grund ist sie Künstlerin. Martina hat die Vision, die Welt zu einem schöneren Ort zu machen. Denn die Welt ist bunt und voller Leben, das wachsen und sich entwickeln darf, voller Lebensblumen. Sie möchte Menschen motivieren, selbst Kunst zu schaffen, Liebe und Freundlichkeit in der Welt großzügig zu verteilen. Deshalb schreibt sie ihre Blogartikel zu “Random acts of kindness” , das sind Zufallshandlungen der Güte.  

Martina fühlt sich glücklich, wenn sie mit ihren Bildern andere Menschen glücklich macht und so die Welt zu einem bunteren Ort macht.

Martina sagt: “Ich male bunte Lebensblumenbilder für eine schöne, harmonische und auch kraftvolle Umgebung, die die Menschen inspirieren soll. Ich bin davon überzeugt, dass wir Menschen die Kunst, sprich Schönes, für ein erfülltes Leben brauchen. Denn: jenseits von Zahlen, Daten, Fakten – die wir auch brauchen – sind wir fühlende, sensible und spirituelle Wesen. Das Gefühl, dies in sich zu entdecken, ist unbeschreiblich.”

Die Personal Branding Foto Session

Ich hatte mit Martina ausgemacht, dass wir die Session bei ihr machen würden. Als ich bei ihr ankam, zeigte sie mir ihr Wohn- und Arbeitszimmer, ihren Lieblings-Malplatz. Überall in der Wohnung hängen Lebensblumenbilder, groß, klein, Aquarell, Acryl, bunt, Ton in Ton und mit schönen Mandalas verziert. Es war eine sehr schöne Atmosphäre. Wir bereiteten ihren Arbeitsplatz noch etwas vor, dass ich das vorhandene Licht mit künstlichem Licht kombinieren konnte.

Wir begannen mit einem Facebook Live Video, denn auch das gehörte dazu. Wir waren etwas aufgeregt deshalb, aber das Video ist Klasse geworden, vor allem die Farben darin, denn ich passt auch ins Bild mit meinem rosa T-Shirt. 

Nach diesem Live begannen wir mit den Bildern und endeten erst als wir alle Wünsche von Martina erfüllt hatten. Wir verbrachten eine sehr entspannte Zeit und hatten jede Menge Spaß dabei. Die Bilder können sich sehen lassen.  

Und dies ist Martina’s Meinung über die Foto Session:

Ich bin super zufrieden. Karina hat meine Persönlichkeit natürlich, authentisch und professionell im Foto dargestellt. Alle Fotos sind perfekt für mich als Künstlerin. Der Spaß, die Lockerheit und der gegenseitige, professionelle Austausch. Das Facebook-Live während der Fotosession war ganz besonders und lockerte alles noch mehr auf. ich würde Karina auf jeden Fall weiterempfehlen. Profifotos machen ist das eine – die Fotos sind wirklich wunderbar geworden. Das andere ist: Ich habe den Eindruck, dass Dein Beruf Dich mit soviel Liebe und Freude erfüllt, dass das auf mich als Modell förmlich übergesprungen ist und ich mich super wohlfühlen konnte. Also 5 Sterne … sollte es hier mehr zu verteilen geben, bekommst Du die auch.

Martina Kaufmann

Achtsamkeit – Leben | Lieben | Lernen

Anika

Anika ist eine ganz besondere Frau. Als Coach bringt sie eine Menge Energie und Vertrauen mit, in sich und das Leben. Ihre ruhige und zugewandte Art tun einfach gut.

Schon während ihres Studiums hat sich Anika für Coaching interessiert und ihre Seminare und Praktika darauf fokussiert. Seit ihrem Studienabschluss im Jahr 2012 arbeitet sie inhaltlich und praktisch an diesem Aufgabengebiet. Sie entwickelt Coaching-Konzepte, schreibt Artikel dazu, lehrt und berät an der Universität und Schule. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind Lerncoaching, Kompetenzentwicklung, Kommunikation, Selbst- und Zeitmanagement, darunter auch Stressmanagement und Motivation.

Sehr lange überlegte Anika, in welche Richtung ihre Selbständigkeit als Coach ganz konkret gehen solle. Die persönlichen Erfahrungen, großen Herausforderungen und Widerstände in ihrem Leben brachten sie schließlich zu ihrem beruflichen Schwerpunkt – durch die eigene Entwicklung hat sie noch mehr erfahren, worin sie anderen Menschen helfen möchte. 

Entwicklung zur Achtsamkeit

Sehr bedeutsam waren für Anika die tiefgreifenden Erfahrungen auf ihren Solo-Reisen, unter anderem in ihr Lieblingskloster, dem Benediktushof. Der große Durchbruch entstand hier in Koblenz in den wöchentlichen Achtsamkeitskursen, Coachings und durch die regelmäßige Meditationspraxis Zuhause. „Obwohl ich schon seit 10 Jahren immer wieder meditierte und in Asien mit Spiritualität in Verbindung kam, lernte ich erst durch die kontinuierliche Beschäftigung und Umsetzung von Achtsamkeit, diese auch wirklich in meinem alltäglichen Leben zu leben“, berichtete Anika. Damit bahnten sie schließlich viele kleinere und größere Veränderungen in ihrem Leben an. Das betrifft ihre Lebenseinstellung, ihre Beziehungen zu sich selbst und zu anderen, aber auch die Gestaltung ihres Alltags und klare Entscheidungen zur Ausrichtung ihres Lebens. 

Entscheidungen für ihren weiteren Weg

Diese Selbsterfahrung möchte Anika gerne in ihren Coachings teilen und ließ sich – ergänzend zu ihrer Arbeit als Lerncoach – im Bereich Achtsamkeitscoaching ausbilden. 

Die Personal Branding Foto Session soll diese Ausrichtung authentisch abbilden und all jene Menschen ansprechen, die ebenfalls lernen wollen, ihr Leben bewusster, gelassener und zufriedener zu gestalten. 

Neben Privatpersonen trägt Anika das Thema auch an Lehrer und Schüler heran. Ab diesem Jahr wird sie an der berufsbildenden Schule Boppard das Schulprojekt „Lernen mit Achtsamkeit“ auf den Weg bringen. Ziel ist es, auch dort die Wahrnehmungs- und Konzentrationsfähigkeit zu fördern und zu mehr Gelassenheit im Umgang mit Stress zu finden.

 „Stress lass nach“ Wie auch ich als Fotografin entspannter wurde

Nachdem Anika und ich uns zu einem ersten Treffen verabredeten, bei dem wir die Details ihrer Session besprachen, trafen wir uns zu ihrer Personal Branding Foto Session in ihrer Wohnung. 

Als ich an diesem Tag bei Anika ankam, war ich irgendwie nicht sehr positiv gestimmt. Ich hatte am Vormittag ziemlich viel Stress und negative Personen um mich und wusste nicht, wie ich einer entspannten Foto Session mit Anika entgegenblicken könne. Ich wollte den Stress hinter mir lassen und mich voll auf Anika konzentrieren. 

Sie empfing mich mit einem grandiosen Lunch, Salat, Käse und Brot, vom feinsten. Wir redeten zum Essen und so langsam kam ich etwas herunter. Ich machte das, was ich am liebsten tat, ich arbeitete als Fotografin, und Anika gab mir die Ruhe, die ich brauchte.

Auch diese Gespräche fallen darunter, die man mit Kunden führt. Ab sofort ging es mir gut und ich konnte mich voll und ganz auf Anika konzentrieren.

Die Personal Branding Foto Session

Anika war total gelassen, genauso wie ihre Hündin, Mona. Wir begannen, Details an Anikas Arbeitsplatz zu fotografieren und ihre Arbeit als Coach festzuhalten, dabei erfuhr ich noch mehr über ihre Arbeit. 

Danach genossen wir gemeinsam die Natur, indem wir zu einem Sonnenblumenfeld auf den Wiesen Nahe der Mosel gingen. Anika und ihre Hündin fühlten sich frei – die Natur hier besuchen sie regelmäßig. Weiter ging es zur Mosel, wo Anika am Moselstrand zwischen Schilf und Wasser meditierte, ihre Hündin natürlich immer dabei. 

Eine weitere Location für die Foto Session war die Matthiaskapelle hoch über der Mosel, zwischen Weinbergen, mit Sicht auf die alten Gemäuer der Niederburg und die Mosel. Wir genossen die friedliche Stille und den Weitblick, den man von hier hatte.

“Alle Orte, die wir während der Fotosession besuchen, können uns darin stärken, achtsam zu sein. Die Natur hilft, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment zu richten und mit allen Sinnen wahrzunehmen, was ist”, betonte Anika.

Als wir mit der Foto Session fertig waren und uns verabschiedeten, sagte Anika zu mir: Karina, Du hast einen tollen Beruf”. Ja, das habe ich und ich bin mir dessen sehr bewusst. Ich liebe alles, was ich mache und ich freue mich, wenn ich meinen Kunden helfe und sie mit mir eine wunderschöne Zeit während der Foto Session verbringen. 

Nachdem ich mich später mit Anika über die Fotos austauschte, teilte sie mir mit, dass sie während unserer Session die richtigen Worte gefunden habe, die ihren Business auf den Punkt bringen: LEBEN, LIEBEN, LERNEN 

Das sagt mir, dass sie sich wirklich sehr wohl gefühlt hat. 

Personal ist ihre Stärke

Personal ist ihre Stärke und dafür schlägt ihr Herz, vor allem, wenn Alina Banks mit jungen Leuten arbeitet und sie auf einer persönlichen, sehr coolen und lockeren Art ihnen als Coach zur Seite steht. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Alina durch ihre Leidenschaft zu ihrem Beruf und ihre sehr persönliche Art und Weise, wie sie mit jungen Leuten umgeht, ganz schnell als Vorbild für diese neue arbeitende Generation steht.

ALINA

“Du wirst später bestimmt einmal Lehrerin”. Auch wenn ihre Familie davon schon früh überzeugt war, sahen Alinas Pläne ganz anders aus. Kreativ sein zu können, eigene Ideen umzusetzen und sich auszuprobieren, selbst Freiräume zu schaffen, aber auch selbst verantwortlich zu sein, war für sie schon immer essentiell – sowohl privat als auch beruflich. Da passte das klassische Lehrerdasein so gar nicht dazu. 

Irgendwie sollte die Familie dann aber doch recht behalten: Seit 2015 arbeitet Alina an Schulen; nicht als Lehrerin, sondern als Trainerin für Bewerbung und Berufsorientierung. Nach ihrem Studium in Psychologie, Management und HR wagte sie dann 2018 den vollständigen Schritt in die Selbstständigkeit und reist seither zusätzlich als Dozentin für Auszubildende mit dem Schwerpunkt auf Soft Skills durch ganz Deutschland. 

Ihre Arbeit zeichnet sich durch Augenhöhe aus: Nähe zur Zielgruppe und eine innere Leidenschaft für die Förderung von jungen Menschen im Beruf treiben sie an und bestätigen ihr immer wieder, dass der Schritt in die Selbstständigkeit der richtige war. 

Durch ihre Personal Branding Foto Session habe ich Alina Banks kennen und schätzen gelernt

Man lernt nie aus. Ich finde es toll wie ich durch meinen Beruf als Fotografin so viel über die Möglichkeiten der Selbständigkeit heutzutage lerne. Alina ist eine sehr starke Frau mit klaren Zielen und viel Liebe zu ihrem Beruf. Während der Personal Branding Foto Session war sie so herzlich und ich habe diese Liebe zu spüren bekommen. Ihre Bilder spiegeln ihre Persönlichkeit total wieder. Gemeinsam hatten wir jede Menge Spaß im ISSO Koblenz, wo sie sich oft auf ihre Workshops und Trainings vorbereitet.  

Haben Sie eine Webseite oder Social Media Plattform, auf der ihre Persönlichkeit fehlt? Kontaktieren Sie mich gern für ein unverbindliches Gespräch. Mit professionellen Fotos, die ihre Persönlichkeit und Marke repräsentieren, ziehen Sie Ihre Lieblingskunden an! Und wußten Sie eigentlich, dass Sie alle Fotos von dieser Session erhalten und sich Ihre Favoriten aussuchen dürfen, die ich liebevoll und professionell bearbeite?