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Weißt du, was wirklich den Unterschied zwischen einem einfach nur schönen Foto und einem richtig guten Foto ausmacht? Hier geht es nicht um das perfekte Kleid oder den makellosen Lippenstift. Um die Qualität von Fotos zu erkennen, muss man tiefer blicken.

Am Beispiel von Joanna4kids zeige ich dir hier, was den Unterschied ausmachen kann. Joanna macht Musik für Kindermarketing. Und hier erzählen wir ihre Branding-Story.

Die Pose macht den Unterschied

Gutes oder schlechtes Foto Storytelling durch Farbe-Posen

Die Technik

Ein Foto muss technisch einwandfrei sein. Ich spreche von Licht, das nicht zu hart oder zu weich sein sollte, einer Komposition, die ins Auge springt, und einem Fokus, der genau sitzt. Das ist wie die Basis unseres Make-ups, nicht wahr? Hier zeigt sich bereits, wie wichtig es ist, die Qualität von Fotos zu erkennen und zu bewerten.

Der Einsatz von Farben

Gutes oder schlechtes Foto Storytelling durch Farbe

Gutes oder schlechtes Foto Storytelling durch Farbe

Die Komposition und Gestaltung

Farben, Perspektive, wie das Bild „gerahmt“ ist – das alles macht ein Foto spannend. Denk an dein Outfit heute: Die Farbkombi, der Schnitt – das hat alles Stil! Aber um über den ersten Eindruck hinaus zu gehen, muss man verstehen, was hinter der Qualität von Fotos steckt.

Die Nachbearbeitung eines Fotos

BeforeAfter

Was sagt das Foto aus?

Was ein Foto wirklich unvergesslich macht, ist das Storytelling. Jedes gute Bild erzählt eine Geschichte oder löst ein Gefühl aus. Es geht darum, einen Moment einzufangen, der mehr sagt, als Worte je könnten. Hier spielt die Fähigkeit, die Qualität von Fotos zu erkennen, eine entscheidende Rolle.

Ein Foto kann auf den ersten Blick total schön sein und trotzdem irgendwie „schlecht“. Ja, du hast richtig gehört! Zum Beispiel diese Überperfektion durch zu viel Photoshop – alles zu glatt, zu künstlich. Oder wenn das Foto einfach keine Geschichte erzählt, keine Emotionen weckt. Es ist wie ein wunderschönes Kleid, das einfach nicht zu dir passt. Es sieht toll aus, aber irgendwas stimmt nicht.

Was ich dir eigentlich sagen möchte

Ein Foto, das mehr als nur schön ist, fängt die Seele ein, erzählt eine Geschichte, berührt das Herz. Und genau das möchte ich mit meiner Fotografie erreichen. Ich möchte Bilder schaffen, die echt sind, die etwas bedeuten. Denn darin liegt die wahre Magie der Fotografie – das Unsichtbare sichtbar zu machen.

Praktische Tipps zur Verbesserung deiner Fotografie

Um die Qualität von Fotos zu erkennen und deine eigene Fotografie zu verbessern, ist es essenziell, ein geschultes Auge für Details zu entwickeln. Hier sind einige praktische Tipps, die dir dabei helfen können:

  1. Übe die bewusste Beobachtung: Nimm dir täglich Zeit, um Fotos bewusst zu betrachten. Analysiere, was dir an bestimmten Bildern gefällt und was nicht. Versuche zu verstehen, wie Licht, Schatten, Komposition und Farbe die Gesamtstimmung eines Bildes beeinflussen.
  2. Lerne aus der Nachbearbeitung: Experimentiere mit Bildbearbeitungssoftware. Indem du selbst Hand anlegst, lernst du, welche Effekte bestimmte Anpassungen haben und wie du diese gezielt einsetzen kannst, um die Qualität deiner Fotos zu steigern.
  3. Fotografiere regelmäßig: Die Praxis ist der Schlüssel zur Verbesserung. Setze dir das Ziel, regelmäßig zu fotografieren und dabei bewusst mit verschiedenen Techniken, Perspektiven und Lichtverhältnissen zu experimentieren.
  4. Feedback einholen: Präsentiere deine Fotos einem vertrauenswürdigen Kreis und bitte um ehrliches Feedback. Oftmals helfen dir Außenstehende, deine Arbeit aus einem neuen Blickwinkel zu sehen und Aspekte zu entdecken, die du selbst übersehen hast.
  5. Studiere die Arbeit von Profis: Schau dir die Portfolios etablierter Fotografen an und analysiere, wie sie die Elemente, die ein Foto ausmachen, meistern. Viele Profis teilen auch Making-ofs oder Hintergrundgeschichten zu ihren Bildern, die wertvolle Einblicke bieten.
  6. Setze dir kreative Herausforderungen: Gib dir selbst Aufgaben, die dich aus deiner Komfortzone herausführen. Versuche zum Beispiel, eine Woche lang nur in Schwarzweiß zu fotografieren oder ein bestimmtes Thema aus verschiedenen Perspektiven einzufangen.

Wie schneiden deine eigenen Fotos ab?

Nach all den Tipps und Tricks fragst du dich bestimmt, wie deine eigenen Bilder so abschneiden, oder? Und vielleicht denkst du auch darüber nach, wie du Deine Skills auf ein neues Level heben kannst, besonders wenn es um Fotos für Social Media und das Web geht. Da habe ich etwas für dich.

Ich schau mir nicht nur super gerne deine Fotos an und gebe dir Feedback, sondern habe auch noch einen heißen Tipp auf Lager: Bald startet mein 6-wöchiger Online-Kurs „Picture it“, der genau darauf abzielt, dich bei der Social-Media- und Webfotografie anzuleiten. Wenn du dein Business pushen willst und qualitativ hochwertige Fotos teilen möchtest, dieser Kurs gibt Dir das nötige Know-how.

Zusammen checken wir, was schon mega läuft und wo vielleicht noch ein bisschen Feinschliff nötig ist. Und mit „Picture it“ gehst Du dann den nächsten Schritt, um Deine Fähigkeiten weiter auszubauen und Fotos zu erstellen, die nicht nur schön aussehen, sondern richtig was zu sagen haben – perfekt für Deine Online-Präsenz.

Und bis dahin, gibts meinen Minikurs gratis! In diesem zeige ich dir in kurzen Videos, wie und in welchen Situationen du dich selbst fotografieren kannst.

Wenn du Lust darauf hast, dann meld dich einfach bei mir, um mehr über den Kurs zu erfahren. Das ist deine Chance, in deiner Fotografie richtig durchzustarten. Ich kann’s kaum erwarten, zusammen mit dir deine Fotografie-Träume wahr werden zu lassen und dich in „Picture it“ willkommen zu heißen!