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Eigentlich bräuchte ich hier an dieser Stelle einfach nur Bilder zeigen, denn diese Bilder zeigen, was ich fühle und wie glücklich es mich macht, für meine Kunden diese tollen Erinnerungen festzuhalten. Dieser Monat hat mir wieder einmal vor Augen geführt, wie glücklich es mich macht, selbständig zu sein.Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich nach so vielen Jahren als Sekretärin nun Fotografin bin und meine Arbeit als diese zu 100 % liebe.

Die Werte Ausstellung 2019 in der Sayner Hütte

Wie auch schon im letzten Jahr hat die Handwerkskammer Koblenz diese Ausstellung organisiert. Es wurde deutsche Handwerkskunst gezeigt. Viele tolle Handwerker, die schon in Vergessenheit geraten, haben die Kunst ihres eigenen Handwerks vorgeführt. Es war ein reger Austausch, verbunden mit viel Bewunderung, vor allem für wirklich beeindruckende, alte Handwerkskunst, wie die Buchbinder, Kürschner, Maßschneider, Raumausstatter, Stuhlflechter oder die Skulpturen aus Holz. Und ich durfte jeden einzelnen Handwerker fotografieren.

Nachfolgend sehen Sie einige meiner Favoriten, die auf der Werte 2019 entstanden sind.

Smile4aSmile – Charity Sessions zugunsten der Deutschen Kinderkrebsstiftung

In diesem Jahr habe ich mich das erste Mal über den Bund der Professionellen Portrait Fotografen angemeldet, um bei der Charity-Aktion, Smile4aSmile, mitzumachen. Am 1. April 2019 startete die alljährliche Charity-Aktion des bpp unter der Schirmherrschaft von Schauspieler Thomas Maximilian Held! Insgesamt haben sich bei mir fünf Familien mit ihren Kindern dafür angemeldet und jeweils 50 € gespendet. Die Mehrwertsteuer und die Ausdrucke der Bilder spendete ich an die Deutsche Kinderkrebsstiftung. Für diese 50 € Spende hat jede Familie je ein Portrait als Wandbild in A4 erhalten und die digitale Datei dazu. Die Familien haben diese Chance genutzt und weitere Bilder dazu erworben.

Fünf Familien mag auf den ersten Blick nicht nach viel klingen, aber für das erst Mal ist das ein Erfolg und ich bin voll zufrieden! Die Familien profitierten davon, dass sich wenige Familien angemeldet hatten, so konnte ich das Shooting von 20 Minuten auf eine Stunde ausweiten.

Ich freue mich sehr, dass ich diese Aktion mit gemacht habe und für die Eltern freue ich mich, dass sie diese tollen Erinnerungen für immer schätzen dürfen.

Eine ganz besondere Familien Session

Ich liebe Familien Sessions, und ganz besonders liebe ich diese in der Natur, da wir hier unendlich viele Möglichkeiten haben, mit verschiedenen Hintergründen zu fotografieren, Spaß zu haben und die Natur mit einzubeziehen. Bei dieser besonderen Familien Session passte so ziemlich alles. Obwohl es eigentlich kühler werden sollte, hatten wir an diesem Mittwochnachmittag noch Glück mit dem Wetter und konnten sogar unsere Jacken ablegen. Die Sonne verwöhnte uns mit ihrer Wärme und ließ die Bäume und Sträucher, die in ein zartes Grün gehüllt waren und teilweise in voller Pracht blühten, in einem ganz besonderen Glanz erstrahlen.

Familie Becker war mir schon vorab von unseren Gesprächen sehr vertraut. Sie wohnten seit 2,5 Jahren aus beruflichen Gründen in Krakau und mussten ihren dortigen Aufenthalt aus gesundheitlichen Gründen leider verkürzen. Sie befinden sich mitten im Rückumzug in ihre “alte” Heimat, Polch. Wir trafen uns am Bahnhof in Polch, wo ich sehr gern zum Fotografieren bin. Für die Kinder, gerade im Teenager-Alter, ist es nicht einfach, während so einer Familien Session aus sicher heraus zu kommen, denn sie mögen es oft nicht, fotografiert zu werden. Dennoch machten die Kinder richtig toll mit und die Eltern waren dafür sehr dankbar. Diese Bilder sind ganz besondere Erinnerungen an eine Zeit, in der sie alle vereint sind.

Wie schnell sind die Kinder aus dem Haus und die Familie kommt selten zusammen? Aus diesem Grund, verpassen Sie nicht die Zeit, in der die Familie vereint ist. Es geht so schnell, dann sind die Kinder groß und Sie haben es glatt verpasst, professionelle Fotos machen zu lassen, die Sie Ihr Leben lang behüten und an weitere Generationen weitergeben können.

Familien Portraits in Koblenz
Familien Portrait Session in der Natur (hier: am Alten Bahnhof Polch)

Eine Reise in meine “alte” Heimat, Paris

Nach 20 Jahren bin ich zurückgekehrt in die Stadt, die für zwei Jahre meine Heimat war, Paris. Hier war ich zuhause, habe gelernt unabhängig zu sein, genoss jedes Detail dieser Stadt, die Sprache, die kulinarische Seite und die Kultur. Ich traf die Leute, die ich bis heute Freunde nennen darf. Die Sprache machte es schwierig für mich, denn sie war am Anfang sehr schnell für mich, auch wenn ich vorher schon Französisch sprechen konnte. Es war nicht dasselbe, sich mit Franzosen in Deutschland zu unterhalten oder direkt im Land mit der Sprache konfrontiert zu werden.

Dazu kam, dass ich völlig allein war in dieser großen Stadt. Es dauerte ungefähr drei Monate bis ich Freunde gefunden und einen Alltag hatte, in dem ich mich wohl fühlte. In der Firma Seasons Paris arbeitete ich als Sekretärin und gewann u. a. Einblicke in die Modeszene von Paris. Ich lernte Paris von einer anderen Seite kennen und lieben, als wenn man als Tourist dorthin fährt.

Als Tourist zurück zu kehren in diese Stadt, war ganz anders als damals dort zu leben. Ich bin glücklich, dass ich mit meinen Lieben die Erinnerungen, die ich an diese Stadt habe, teilen darf. Mein Herz ist noch immer dort und ich bin so dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte, die mein jetziges Leben prägt! Ich werde oft mit der französischen Sprache konfrontiert und bin nach so langer Zeit jetzt auch wieder ganz flüssig im Sprechen. Zu meinen damaligen Freunden aus Paris habe ich noch immer Kontakt, habe sie jetzt sogar wiedergesehen und freue mich, wenn wir uns über Social Media austauschen. Die französische Kultur und die Essgewohnheiten der Franzosen beeindrucken mich nach wie vor.

Vorschau auf den Monat Mai 2019

Neben einem Workshop zum Thema farbenfrohe Belichtung mit Jake Hicks beim bpp, stehen im Monat Mai die Kommunionen an. Ich hoffe auf einige schöne Foto Sessions in der Natur bei schönem Wetter. Außerdem werde ich meine Fähigkeiten in der Portraitmalerei weiter ausbauen, um weiter an der Verwirklichung meiner Vision zu arbeiten.

Das Jahr ist schon wieder zwei Monate jung. Der Monat Februar fühlte sich für mich sehr positiv und erfolgreich an. Ich habe mit sehr netten Leuten zusammen gearbeitet. Die warmen Sonnenstrahlen brachten viel Energie mit sich, so dass ich so langsam wieder aus dem Winterschlaf erwache.

Sportliche Ziele nach acht Monaten Pause

Ich habe mir ein sportliches Ziel gesetzt: nach mittlerweile acht Monaten Pause wollte ich wieder mehr Ausdauer bekommen. So überwand ich meinen “inneren Schweinehund” und begann im Februar wieder mit dem Laufen. Es fällt mir sehr schwer, aber ich möchte wieder fit werden. Ich glaube, je älter man wird, desto öfter findet man Ausreden, nichts zu tun und desto schwieriger fühlt es sich an. Eine geeignete Strecke, ohne Steigungen habe ich gefunden, das war mir sehr wichtig. Die Sonnenstrahlen treiben mich hinaus in die Natur, die ich nicht nur als Fotografin genieße. Bis letztes Jahr habe ich Les Mills Kurse im Fitnesscenter belegt, allerdings wurden diese durch andere Kurse ersetzt und auch die Zeiten sind jetzt anders. Jetzt brauche ich wieder eine andere Möglichkeit mich fit zu halten. Neben dem Laufen mache ich auch ab und zu auch Yoga, das mir vor allem für meinen Bürorücken hilft.

Die Handwerkskammer Koblenz kommt zum Interview

Gleich Anfang Februar rief mich jemand von der Handwerkskammer Koblenz an. Die Handwerkskammer interessierte, was Digitalisierung gerade bei Fotografen bedeutet und deshalb wurde ich ausgewählt – weil ich als Fotografin diese Beratung in Anspruch genommen habe und der Kontakt daher zur HWK bestand. Darüber sollte in der Rheinzeitung Beilage “Handwerk Spezial” am 15.02.2019 berichtet werden. So kam es, dass ich ein Herr der Pressestelle der Handwerkskammer zu mir ins Studio kam und mich zu diesem Thema und über mich interviewt hat. Er fand meine Entwicklung als Fotografin sehr interessant. Es war ein sehr angenehmes Interview, wobei sich herausstellte, dass auch er aus der ehemaligen DDR stammte und wir ein paar alte Erinnerungen teilen konnten.

Nachdem ich die Vorschau zu diesem Artikel erhalten hatte, bekam ich auch direkt einen Auftrag von der Handwerkskammer. Ich sollte das Titelbild für diese Ausgabe im “Handwerk Spezial” fotografieren.

Titelbild Handwerk Spezial
Dies wurde das Titelbild in der Ausgabe “Handwerk Spezial” vom 15.02.2019

Dafür durfte ich die Entstehung eines Kunstwerkes aus Schokolade dokumentieren. Diese Bilder werden von der Handwerkskammer für Werbezwecke zu “Le Championat du Chocolat” verwendet, das am 16. und 17.03.2019 im Schloss Koblenz stattfindet. Hier führen Meisterkonditoren ihre Kunstwerke der Öffentlichkeit vor, im letzten Jahr war dies ein großer Erfolg.

Für mich war dieser Auftrag der Handwerkskammer sehr beeindruckend, weil ich diese Kunst aus Schokolade bisher nur aus dem Fernsehen kannte. Die Stimmung war total entspannt und wir hatten eine tolle Zeit, während wir Schritt für Schritt beobachteten wie dieses Kunstwerk entstand. In der folgenden Slideshow können Sie die Entstehung gut nachvollziehen. Konditoren sind nicht nur Designer und Künstler, sie sind richtige Architekten. Jeder Handgriff muss sitzen, ansonsten bricht das gesamte Werk zusammen.

Foto-Slideshow zum Fotoshooting bei den Konditorenmeistern

Ein Austausch unter Fotografinnen

Ich selbst finde es immer sehr interessant, mich mit Geschäftskollegen auszutauschen. Durch den Bund der professionellen Portraitfotografen habe ich im letzten Jahr sehr nette Kollegen kennengelernt. So lernte ich auch Katia von Fotodesign Klapproth bei einem Workshop kennen. Wir fanden uns sofort sympathisch. Als ich irgendwann im Januar ein Foto auf Facebook sah, das sie von ihrem Hund gemacht hatte, dachte ich gerade an sie als sie mich kontaktierte und mich fragte, ob wir uns nicht einmal treffen könnten. Sie wohnt in Ratingen bei Düsseldorf und ich bei Koblenz. Gesagt, getan. Wir verabredeten uns in Bonn, genau in der Mitte, denn jede von uns hatte genau 76 km zu fahren.

Wir trafen uns um 13 Uhr in einer Pizzeria. Unser Gespräch war sehr interessant. Wir sind sehr unterschiedlich in der Arbeitsweise und von den Erfahrungen in der Fotografie her. Aber es gibt jeweils so viele interessante Dinge bei dem anderen zu entdecken, dass wir geredet haben bis die Pizzeria um 15 Uhr schloss. Wir gingen in ein Café auf der gegenüberliegenden Seite der Straße und redeten und redeten und tauschten uns aus. Wir konnten garnicht genug voneinander erfahren, so dass wir auch hier gehen mussten, als das Café um 18 Uhr schloss. Zu schade, die Zeit verging wie im Fluge.

Für die Zukunft hoffen wir auf weitere interessante Treffen und haben auch schon das eine oder andere gemeinsame Projekt im Auge, das wir gemeinsam angehen möchten. Zwar ist die Entfernung zu weit, dass man sich öfter treffen könnte, aber Zoom macht es möglich, sich auch am PC gemeinsame Projekte anzuschauen und zu teilen.

Fotografinnen
Selfi mit Katia

Aussichten für den März 2019

Der Monat startet mit der ersten Hochzeit für mich in diesem Jahr. Sie findet in der Nähe von Kassel statt und ich freu mich schon sehr darauf.

Meine Vision nimmt langsam Fahrt auf. Ich werde im März an einem Workshop für digitales Malen in München teilnehmen.

Gleichzeitig treffe ich Freunde und ehemalige Kollegen. Ein ganz besonderes Treffen steht mir dort bevor, und zwar treffe ich Doris, die ich in meinem Onlineworkshop “Content-Erfolgs-Kurs” kennengelernt habe. Bisher kennen wir uns nur übers Internet. Wir waren uns von Anfang an, das war schon letztes Jahr im September, sehr sympathisch. Nun lernen wir uns bald persönlich kennen. Wie aufregend.

Den März schließe ich mit einer Messe ab. Die Werte 2019 findet am 30. und 31.03.2019 in der Sayner Hütte statt. Ich freu mich, Sie dort begrüßen zu dürfen. Vor Ort an meinem Messestand werde ich wie im letzten Jahr an meinem Stand Portraits anbieten.

Messe Werte 2018 in Bendorf
Sayner Hütte in Bendorf

Der Dezember begann für mich alles andere als ruhig, denn wie es in jedem Jahr ist, ist Weihnachten ganz plötzlich da. Das sehen meine Kunden genauso.

Neue Kontakte und einige Workshops – 2018 war ein Jahr, in dem ich sehr viel gelernt habe.

Der Monatsrückblick für November kommt mit Yin und Yang, Up and Down, Glück und Traurigkeit – all diese Emotionen lagen so dicht gefolgt aufeinander in diesem Monat. Außerdem war der Monat voll mit Terminen privat und auch geschäftlich.

Zwei Geburtstagsfeiern und ein Trauerfall

Niklas

Begonnen hat der November mit dem Geburtstag unseres Sohnes. Niklas ist schon 15 Jahre alt geworden. Er ist ein Glückskind, denn vor 15 Jahren sind wir beide gerade noch dem Tod von der Schippe gesprungen, weil ich zur Geburt sehr krank wurde. Diese Emotionen fühle ich bis heute. Jetzt sind wir beide fit und Niklas geht mittlerweile in die 9. Klasse am Gymnasium.

Der 70. Geburtstag meiner Mutter und der gleichzeitige Tod unseres Onkels

Schon im September erhielten wir die Einladung zum 70. Geburtstag meiner Mutter, die in der Nähe von Halle an der Saale in unserem Elternhaus lebt. Während der letzten Monate wurde unser Onkel, ihr Bruder sehr krank und wurde zusehends schwächer. Er bestand darauf, die letzten Wochen zuhause zu verbringen, nachdem er Anfang Oktober vom Krankenhaus entlassen wurde. Ein Heim kam für ihn nicht in Frage. Meine Mutter und meine Tante willigten ein und pflegen ihn. Die Tage vor dem Geburtstag meiner Mutter brauchte er immer mehr Hilfe und konnte sich kaum noch bewegen. Er wußte von der Geburtstagsparty und hatte wahrscheinlich gehofft, uns alle wiederzusehen. Leider schaffte er es nicht auf uns zu warten und schlief am Morgen des 16. November 2018, dem Geburtstag meiner Mutter, ein. Als ich mittags ankam, war er schon abgeholt worden.

Die Feier sollte nun trotzdem stattfinden, da alles organisiert war und die Gäste wie geplant ankamen. Es war ein Auf und ein Ab mit vielen Emotionen und Tränen. Meiner Mutter ging dies am nächsten, da sie die Bezugsperson für ihren Bruder war. Sie hat ihn, mit Unterstützung meiner Tante, bis zum Schluss gepflegt.

Es war eine schöne Geburtstagsfeier. Wir sahen viele Verwandte und Bekannte, die wir schon sehr lange nicht mehr gesehen hatten, wieder. Auch wenn dies ein trauriger Anlass war, so war die Feier eine gute Ablenkung für meine Mutter und meine Tante. Der Familienzusammenhalt in meiner Familie ist sehr groß, was ich sehr schätze, auch wenn ich weit weg wohne.

Workshops mit Martin Vrabko

Workshop mit Martin Vrabko

Zurück in der Heimat, standen am 20. und 21. November zwei Workshops mit dem preisgekrönten Fotografen aus der Slowakei, Martin Vrabko, an. Ich versuche immer neue Techniken in der Fotografie zu erlernen. Als ich mich anmeldete, kannte ich Martin Vrabko und seine Fotografie noch nicht, aber ich versprach mir neue Techniken in der Portraitfotografie zu erlernen. Zu allererst  traf ich beim bpp – Bund Professioneller Portraitfotografen in Brühl auf bekannte Gesichter. Die Wiedersehensfreude war groß. Der bpp organisiert tolle Workshops. Dies war jetzt mein 2. Mal, dass ich daran teilnahm, seitdem ich zurück in Deutschland bin.

Wir lernten die anderen Teilnehmer und Martin Vrabko in der Vorstellungsrunde kennen. Dann begann auch schon die Magie. Martin brachte uns vor allem bei wie seine Bilder entstehen und wie er Musik und Sprache einsetzt, um wunderschöne Portraitaufnahmen zu erstellen. Das Model wird durch ihn inspiriert.

Am zweiten Tag ging Martin in die Tiefe. Der erste Tag war schon so beeindruckend, dass ich ständig daran denken musst. Der zweite Tag übertraf alles. Pure Gänsehaut überkam mich, Glücksgefühle und Bewunderung pur. Ich habe noch niemals daran gedacht den Spirit und die Magie für Portraits zu verwenden. Jeder Teilnehmer war berührt von seiner Arbeitsweise. Die Bilder, die dabei entstehen, sind Kunstwerke, eigentlich das Nebenprodukt von dem Umgang mit dem Model. Musik, Sprache und Magie sind der Schlüssel zu diesen Kunstwerken. Selbst während dem Workshop, ob im Umgang mit dem Model oder einfach, was wir gelernt haben, konnte ich meinen Emotionen nur schwer zurück halten. Ich war tief bewegt und so dankbar, dass ich diesen wunderbaren Menschen, Martin Vrabko, kennenlernen durfte.

Seit dem Workshop ist noch kein Tag vergangen, an dem ich nicht zurück denke und überlege, wie ich dies in meine Fotografie einbauen werde.

Workshop mit Martin Vrabko

Fotos vom Workshop

Fotos vom Workshop

 

Fotosessions

Neben kleineren Sessions, wie Bewerbungsbilder und Geschäftsdokumentationen, hatte ich unter anderem eine Familiensession mit Familie R.

Familie R. hat bei einer Verlosung im Lokalanzeiger ein Fotoshootings mit mir gewonnen. Das freute mich sehr, denn so haben wir gemeinsam wunderschöne Familienbilder für Geschenke zu Weihnachten erstellt.

Familie R. kam mit ihrem Vierjährigen Sohn und der 10 Monate alten Tochter zu mir ins Studio. Die Session war nicht einfach, aber wir hatten die Situation im Griff. Auch mit kleinen Kindern, die nicht wirklich Lust auf Fotos haben, haben wir es gut gemeistert, mit viel Geduld und spielerisch tolle Fotos zu machen. Auch hier spielten wieder viele Emotionen eine große Rolle.

Familien Portraits in Koblenz

Familien Portraits

Sankt Martin

Am 10.11. fand in unserem kleinen Dorf das alljährliche Sankt Martins Fest statt. Zum Einbruch der Dunkelheit trafen sich die Familien mit Fackeln und Laternen, um gemeinsam zum Lagerfeuer zu spazieren. Es war in diesem Jahr relativ warm, es tröpfelte nur ganz leicht.  Das Feuer war herrlich groß und wir sahen gemeinsam bei Sankt Martins Musik wie es langsam herunter brannte, bevor es wieder zurück zum Bürgerhaus ging. Dort warteten schon viele Leute aus Kaan auf das alljährliche Döppekoche-Essen, das hier in der Gegend Tradition ist. Die Dorfbewohner bereiteten dieses Gericht auf unterschiedlichste Art zu. Aus geriebenen Kartoffeln, Weißbrot eingelegt in Ei, Speck und viel Butter entsteht Döppekoche. Dies ist ein sehr traditionelles und leckeres Gericht, das ich im letzten Jahr zum allerersten Mal in meinem Leben aß.

Sankt Martin

Sankt Martin in Kaan

Pepper’s Unfall

Es ist nicht zu glauben, aber am 27.11. mussten wir leider feststellen, dass Pepper, unsere Katze, sich das Bein gebrochen hat. Noch nicht mal zwei Jahre ist es her, dass sich Lucky das Bein gebrochen hatte, und nun auch noch sie. Als wir zum Arzt kamen, wurde uns das auch bestätigt. Pepper war über Nacht draußen und kam ins Haus, ohne dass sie ihr rechtes Hinterbein bewegte. Wir wissen nicht wie dies geschehen konnte. Am Donnerstag, 29.11. musste sie operiert werden. Mittlerweile geht es ihr wieder ganz gut, aber das heißt auch, dass sie nicht raus darf und fast immer im Käfig bleiben muss, damit der Knochen zusammen wächst.

Ein Besuch in der wunderschönen Stadt Hamburg

Am Ende des Monats wurde ich zum Weihnachtsessen nach Hamburg eingeladen. Ich fuhr das allererste Mal in meinem Leben nach Hamburg und entdeckte eine wunderschöne Stadt. Alles war toll organisiert. Wir schliefen im Hotel Hafen Hamburg, direkt in der Nähe vom Hafen und der Reeperbahn. Traditionell gab es Gänseessen mit Rotkohl und Klößen, einfach köstlich. Auch entdeckten wir Hamburg bei Nacht und die Reeperbahn. Am nächsten Tag holte ich meine Freundin Doro vom Bahnhof ab, die von Kiel kam, um mich zu sehen. Nach 2,5 Jahren haben wir uns das erste Mal wieder getroffen. Wir haben uns in den USA kennengelernt. Es war so einfach toll.

Elbphilharmonie in Hamburg (mit dem Handy aufgenommen)

Gemeinsam besichtigten wir bei angenehmen Wetter, es schien sogar die Sonne, Hamburg und vor allem die Elbphilharmonie. Es war ein so ein schönes Wiedersehen mit meiner Freundin.

Nach Hamburg bin ich ohne Kamera gereist. Dabei habe ich mich gefühlt, als ob ein Teil von mir fehlt. Es war ganz hart für mich. So musst ich auf mein Handy zurückgreifen, obwohl ich das garnicht mag.

Das bin ich, wenn ich keine Kamera habe …

Ein Wiedersehen in Hamburg

Aussichten für Dezember 2018

Die Vorweihnachtszeit wird bei uns sehr genossen mit Weihnachtsmärkten und gemütlichen Stunden vor dem Kamin, begleitet von leckerem Essen. Mein Mann wird nach seinem Lehrgang in Bayern endlich wieder bei uns sein und gemeinsam werden wir die Weihnachtszeit genießen.

 

 

Der Monat Oktober begann mit den Herbstferien. Unser Sohn, Niklas, fuhr das erste Mal nach Holland zum Segeln. Eine Woche dauerte diese Segeltour, die ihm richtig gefallen hat. Auf mehreren Booten wurde gemeinsam gesegelt. Uns brachte diese Woche viel Zeit für unsere Arbeit, um die Dinge zu erledigen, die man immer vor sich her schiebt.

Meine Fotoshootings reichten im Oktober vom Headshot für Bewerbungsbilder über eine traumhafte Herbst-Familien-Session, mehrere Kinder-Fine-Art-Sessions in meinem Studio bis hin zum Halloween-Grusel-Shooting.

Jeder neue Kunde bringt für mich eine Geschichte mit. Und ich als Fotografin bin glücklich darüber, dass sie mit mir geteilt wird.

Ein neues Badezimmer für mein Studio

Privat passierte in unserem Haus ziemlich viel, da wir für mein Studio ein Badezimmer bauen. Bisher war dieser Raum unbenutzt und noch im Rohbau. Zukünftig wird dieses Badezimmer meinen Kunden zur Verfügung stehen. Schmutzigen Kinderhände und auch Boudoir-Sessions unter der Dusche sind ab sofort kein Problem mehr. Außerdem kann ich nun auch eine eigene Kundentoilette und tolles Licht zum Schminken bieten. Es sind nur noch wenige Wochenenden notwendig bis alles fertig ist.

Fotos für Werbezwecke

Für mein Weihnachtsangebot suchte ich ein Mädchen zwischen 3 und 5 Jahren für eine Studio-Session.

Mutter - Kind - Fotos in Koblenz

Studio-Portrait

Nach langem Suchen per Facebook und persönlich hat mich Anita angerufen. Sie hat eine kleine Tochter. Ich war so glücklich, dass sie sich gemeldet hat. Vor ihrem Umzug in diese Gegend, hat ihr damaliger Familienfotograf auch Bilder für Werbezwecke benutzt. 

Anita brachte Ximena zu mir ins Studio. Sie hatte ein Kleid an, in dem sie mit ihren goldenen Locken wie ein Engel aussah. Ximena war total offen und hat sich gefreut, dass sie vor der Kamera posen durfte. Die Bilder sind toll geworden. Auch mit Mama, Anita, ist eine schöne Erinnerung entstanden.

Es war ein wunderschöner Herbsttag, draußen war es warm, und das bunte Herbstlaub hing noch zum größten Teil an den Bäumen. Anita fragte mich nach Familienbildern, und wir sprachen über die schönste Zeit im Jahr für eine Session in der Natur bis wir zum Schluss kamen, dass der perfekte Tag für ein Fotoshooting mit der Familie und zwei Hunden heute war. Anita war erst überrascht als ich eine Fotosession in der Natur vorschlug, aber der Tag war perfekt. Bisher hatten sie immer die Bilder im Studio machen lassen.

Und so entstand aus der kostenfreien Studio-Session eine wundervolle Familien-Herbst-Session

Gesagt, getan. Anita fuhr nach Hause, sprach mit ihrem Mann, und dann trafen wir uns nach ein paar Stunden mit der ganzen Familie in einer herrlichen herbstlichen Location wieder. Die Kinder hatten total den Spaß mit dem herumliegenden Laub, und die Hunde waren glücklich über die fliegenden Blätter.

Es wurde eine traumhafte Familien Session, wo alles gestimmt hat. Jeder war gut drauf, das Wetter war perfekt und die Farben stimmten. Ich hatte meinen Spaß, die Familie zu fotografieren, Einzelfotos zu machen, Bilder von den Geschwistern oder nur den Hunden. Auch entstanden Bilder von Anita und ihrem Mann. Es war toll. Eine Woche später traf ich die Familie bei ihnen zuhause zur Bildpräsentation und -auswahl wieder. Jeder kannte mich inzwischen, und gemeinsam bewunderten wir die schönen Bilder.

Familienfotos in der Natur, Koblenz

Familien Session in der Natur

Hochzeitsplanung

Hochzeitsfotografie in Koblenz

Hochzeitsfotografie

Hochzeits Besprechungen mit Kunden, die im nächsten Jahr heiraten möchten, fanden auch einige statt. Dazu fahre ich entweder zu meinen Kunden nach Hause oder ich lade sie zu mir ins Studio ein. Eine ganz spezielle dieser Besprechungen fand in Vallendar statt, wo ich zum Brautpaar nach Hause zum Tapas essen eingeladen war und wir gemeinsam einen tollen Abend verbrachten und Details zur Hochzeit besprachen.

Diese Besprechungen sind so wichtig, auch wenn man denkt, dass es noch viele Monate hin ist bis zum großen Tag. Aber ein Hochzeitsfotograf ist schnell ausgebucht, deshalb sollten Sie rechtzeitig, sobald Sie die Lokation für Ihre Hochzeit kennen, den Fotograf buchen. Je näher dieser Termin rückt, desto mehr haben Sie um die Ohren und können sich nicht auf diese Dinge konzentrieren.

Und so klingt der Oktober aus

Wie wir es schon von unserer Zeit in den USA kennen, wird am letzten Tag im Oktober Halloween gefeiert. In den USA war das jedes Jahr ein großes Fest mit Freunden. Nun ist diese Welle auch nach Deutschland übergeschwappt. Schon im letzten Jahr wurde wir von Freunden zur Halloween-Party mit viel gruseliger Deko eingeladen. In diesem Jahr findet diese Party wieder statt. Genau wie in den USA, bringt jede Familie etwas zu Essen oder zu Trinken mit, dann wird gemeinsam gefeiert. Ich bin in diesem Jahr für die Soljanka verantwortlich, die bei kühleren Temperaturen perfekt paßt. 

Vorschau auf den Monat November 2018

Als erstes werden erst einmal ganz entspannt die Geburtstage meines Mannes und unseres Sohnes gefeiert, bevor Mitte November meine Mutter 70 Jahre alt wird. Zu diesem Anlaß fahren wir nach Halle/Saale, meiner Heimatstadt, wo wir mit Familie und Freunden feiern werden.Ganz besonders freue ich mich auf einen zweitägigen Portrait-Workshop mit Martin Vrapko, einer der erfolgreichsten Fotografen aus der Slovakei. Ende November werde ich zum ersten Mal nach Hamburg fahren, worauf ich mich riesig freue. Und natürlich freue ich mich riesig, Sie bald kennenzulernen.

Kennen Sie das, dass Sie nicht wissen wohin die Zeit geflogen ist? Ich kann garnicht glauben, dass wir schon Ende September haben. Wunderschönes Wetter konnten wir im Monat September genießen. Erst jetzt wird es herbstlich. Privat und beruflich war der September sehr abwechslungsreich.