Pink Paddler – Eine Fotokampagne über Mut, Lebensfreude, Stärke, Zuversicht und das Leben nach Brustkrebs in Koblenz

Die Fotokampagne Pink Paddler – Eine Fotokampagne über Stärke, Zusammenhalt und das Leben nach Brustkrebs in Koblenz ist mehr als ein Shooting, sie ist ein Statement. Für Stärke, für Weiblichkeit, für das Leben nach der Diagnose Brustkrebs.
Ein Fototag, der bewegt – Das Shooting in Koblenz
Der 18. September 2025 schien auf den ersten Blick ein perfekter Tag – warm, klar, fast sommerlich. Für uns alle ein Glück, für mich als Fotografin eine kleine Herausforderung: grelles Sonnenlicht, harte Schatten, Wind im Haar. Nicht die besten Bedingungen zum Fotografieren – und doch genau richtig für das, was an diesem Tag sichtbar werden sollte.
Denn Mut zeigt sich nicht im perfekten Licht.
Mut zeigt sich dann, wenn man sich zeigt – echt, unverstellt, mit allem, was dazugehört.
Und genau das haben die Pink Paddler Koblenz getan: Sie haben sich im BH vor die Kamera gestellt. Öffentlich. Nicht perfekt inszeniert, sondern authentisch. Mit ihren Geschichten, ihren Körpern, ihrer ganzen Stärke.
Am Ufer der Mosel wurde jede Frau einzeln fotografiert – in weißen Aubade-BHs oder im pinken Anita-BH, kombiniert mit der Sporthose von La Mesma, einem pinken Tuch, ihrem Paddel und der Energie des Windes.
Das Symbolbild im Drachenboot
Der Höhepunkt war das Gruppenbild im Drachenboot Ohana, dem Boot, in dem die Pink Paddler regelmäßig trainieren. „Ohana“ bedeutet Familie, und genau das spiegeln die Frauen in diesem Bild wider.
Begleitet von ihrem Trainer Jedy (Martin Jedynak) vom Post-Sportverein Koblenz paddelten sie synchron in Richtung Sichtbarkeit.
Dieses Bild wird im Oktober als Roll-up in Koblenz zu sehen sein, unterstützt von lokalen Geschäften und sichtbar in der gesamten Innenstadt.
📍 Kampagnenmotto: Mut. Lebensfreude. Stärke. Zuversicht.
Stimmen der Pink Paddlerinnen
Katja: „Das Leben ist immer für dich – niemals gegen dich.“
„Es war mein allererstes Shooting – und das gleich in Unterwäsche. Von der ersten Minute an habe ich mich sicher und wohlgefühlt. Karina hat mich super motiviert zu posen, und ich bin super glücklich mit den Fotos.
Als Pink Paddlerin ist es für mich selbstverständlich, die Kampagne zu unterstützen. Wir sind für viele Betroffene Vorbilder und Inspiration. Mit dem Sport und unserer Gemeinschaft ermutigen wir andere, ihr Leben nach einer schweren Erkrankung neu in die Hand zu nehmen.
Für mich bedeutet das: Das Leben ist immer für dich, niemals gegen dich. Es geht weiter – hab keine Angst davor. Eine andere Lebensqualität erwartet dich.
Mein Highlight: unser Sprungfoto – so lebensfroh und lebensbejahend. Glaube und Menschen haben mir geholfen, wieder Kraft zu finden. Ohne die Pink Paddler hätte ich nur halb so viel Spaß. Für mich hat sich dadurch alles verändert.“
Mehr über Katjas persönliche Geschichte und ein ganz besonderes Fotoshooting mit ihr findest du in diesem Portrait: Inspirierendes Portrait – Katja Stein aus Koblenz.“
Katja teilt hier auch ein wundervolles Interview!

Bianca: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“
„Dieses Shooting hatte den ganz besonderen Vibe. Zehn Frauen, die das Pink Paddling und damit auch die Brustkrebserkrankung zusammengebracht hat. Unsere Geschichten sind unterschiedlich, und doch verbindet uns dieses unsichtbare Band.
Für mich ist Pink Paddling eine Herzensangelegenheit. Ich möchte zeigen, wie wichtig Früherkennung ist – und dass die Diagnose nicht das Ende bedeutet. Durch den Sport habe ich zu einem neuen Lebensgefühl gefunden, und das stützt mich auch jetzt, bei der zweiten Diagnose.
Ich probiere Neues aus, erfülle mir Träume und Wünsche – jetzt, nicht irgendwann. Meine Botschaft an andere Frauen: Der Weg ist nicht leicht, aber jede darf ihren eigenen Umgang mit der Erkrankung finden. Für mich sind Humor und Bewegung essenziell. Wenn nicht jetzt, wann dann? Mein bewegendster Moment war es, das Boot zu steuern – trotz Therapie und ohne Haare.“
Schau dir auch Biancas Videointerview an!

Stefanie: „Das Leben ist schön – von einfach war nie die Rede.“
„Ich habe mich sofort wohlgefühlt – das hat mich selbst überrascht, weil ich eigentlich eher zurückhaltend bin. Doch in unserem Drachenboot-Team fühle ich mich geborgen, und genauso war es auch beim Shooting.
Ich möchte jeder Frau zeigen, dass Brustkrebs keine Endstation ist, wenn man ihn früh genug erkennt. Durch die Erkrankung habe ich so viel Neues erleben dürfen, und ich bin stolz, Teil unseres Pink Paddler Teams zu sein.
Mein Motto begleitet mich seit vielen Jahren: Das Leben ist schön – von einfach war nie die Rede. Ich sammle kleine Glücksmomente, schaue auf die Natur und weiß, auch aus einem abgeknickten Baum kann wieder ein neuer Trieb wachsen. Besonders in Erinnerung bleibt mir das Blödeln mit Katja – losgelöst, voller Freude und mit einem Blick in die Zukunft.“
Schau dir unbedingt Steffis Video an – sie erzählt, warum Brustkrebs keine Endstation ist und wie sie gelernt hat, das Leben bewusster und mit mehr Lebensfreude zu genießen.
👉 Jetzt das Video auf YouTube ansehen

Diana: „Die Krankheit hat mein Leben so viel schöner gemacht.“
„Beim Shooting herrschte eine angenehme, entspannte und lebensfrohe Atmosphäre. Ich habe mich stark, schön und lebendig gefühlt.
Es ist für mich kaum in Worte zu fassen, wie sehr es mich erfüllt, Teil dieser Kampagne zu sein. Es macht mich stolz, den Menschen da draußen zeigen zu können: Ich habe es geschafft. Ich fühle mich heute stark, weiblich, schön und lebendig – und möchte anderen betroffenen Frauen zeigen, dass sie nicht alleine sind.
Die Krankheit hat mein Leben so viel schöner gemacht! Aus dieser schweren Zeit bin ich gewachsen und lebe das Leben heute viel intensiver. Meine Botschaft: Genießt das Leben in vollen Zügen – ihr werdet stärker zurückkommen.
Kraft habe ich in der Natur und im Sport gefunden. Besonders berührt hat mich unsere Steuerfrau im Boot – so viel Stärke in einem einzigen Moment.“
Im Video erzählt Diana, warum das Shooting für sie besonders war – und warum sie sich heute „lebendig“ fühlt.

Svetlana: „Am Ende fühlt man sich wie eine Löwin.“
„Ich habe mich sehr befreiend gefühlt – dass ich mich trotz meiner Verletzlichkeit so offen zeigen kann und dass dieser veränderte Körper zu mir gehört.
Ich möchte den Frauen da draußen Mut machen, sich zu zeigen, so wie sie sind. Es gibt keine perfekten Körper – jeder ist auf seine neue Art schön. Ich lebe heute viel bewusster und erfreue mich an jedem Augenblick.
Meine Botschaft: Das positive Gefühl und die Einstellung sind schon die halbe Therapie. Niemals den Mut verlieren und immer nach vorne blicken. Am Ende fühlt man sich wie eine Löwin, eine Kriegerin, die den schweren Weg gegangen ist.
Für meine Familie habe ich nie aufgegeben, und ich habe Kraft in meinem Garten getankt, zwischen Pflanzen und Natur. Besonders in Erinnerung bleibt mir das Staunen anderer Sportler – und unsere Antwort auf ihre Frage: Warum machen die das bloß? Weil wir es können.“

Betty: „Seid achtsam mit euch.“
„In unserer Gruppe habe ich mich sofort wohlgefühlt. Die Gemeinschaft der Pink Paddler gibt mir Sicherheit und ein gutes Gefühl. Ich möchte anderen Frauen Mut machen, die Erkrankung und den eigenen Körper zu akzeptieren. Heute lebe ich viel bewusster – mit neuen Prioritäten.
Mein Rat an andere Frauen: Seid achtsam mit euch, lebt bewusster, schaut auf eure eigenen Bedürfnisse und tut Dinge, die euch gut tun. Mir haben meine Anschlussheilbehandlung und weitere Rehas geholfen, mein Leben nach der Therapie neu zu sortieren. Besonders wertvoll war der Kontakt mit Betroffenen – dort sind Freundschaften entstanden und ich habe viele hilfreiche Infos bekommen, von Ernährung über Selbsthilfegruppen bis hin zum Brustkrebspaddeln.
Was mir vom Shooting bleibt, ist die positive Ausstrahlung aller – ein Gefühl von Stärke und Zusammenhalt.“
Thea: „Ihr schafft das! Bleibt stark!“
„Ich habe mitgemacht, weil eine Firma, von der ich vor der Erkrankung Wäsche getragen habe, nun Produkte für Brustkrebspatientinnen anbietet. Ich weiß, wie schwierig es ist, nach der Erkrankung schöne Wäsche zu finden Thea.
Heute bin ich stolz auf das, was ich erreicht habe, und auf die Zeit, die mir danach geschenkt wurde.
Mein wichtigster Rat an andere Frauen: Ihr schafft das! Bleibt stark!
Kraft habe ich vor allem durch meine Tochter gefunden – ich wollte wieder für sie da sein.
Besonders in Erinnerung bleibt mir ein Moment während des Shootings: Als eine meiner Paddler-Kolleginnen nach dem Styling zu uns stieß, war sie völlig verändert – so schön und strahlend, umgeben von einer besonderen Aura. Dieser Anblick hat mich tief berührt.“
Ihr Interview kannst du in diesem Video sehen! Thea liebt es gut gelaunte Menschen zu treffen!

Alexandra: „Das Leben ist bunter geworden.“
„Ich habe mich sofort sicher und wohlgefühlt – und es sind großartige Bilder entstanden.
Für mich bedeutet die Kampagne, jüngeren Frauen Mut zu machen: Zeigt eure Weiblichkeit, versteckt euch nicht.Mein Leben ist nach der Erkrankung bunter geworden, ich habe so vieles dazu gelernt. Heute genieße ich das Leben in vollen Zügen, verschiebe nichts auf morgen und wage auch Dinge außerhalb der Komfortzone.
Kraft geben mir die Menschen an meiner Seite, die Natur, viele Spaziergänge, der Sport und vor allem der Glaube an mich selbst. Besonders in Erinnerung bleibt mir, wie jede Paddlerin beim Shooting gestrahlt und gelacht hat – trotz dem ernsten Hintergrund.“

Claudia: „Dieses unbändige Gefühl im Team.“
„Schon in der Vorfreude auf das Shooting habe ich mich gefragt: Wie kann man die Freude am Paddeln und dieses manchmal unbändige Gefühl – stark und kampfbereit mit dem Team im Boot zu sein – auf ein Foto bringen?“

Aus diesen Aufnahmen entstand der Pink Paddler Kalender 2026.
Styling mit Herz – Salon HairDaun
Ein besonderer Dank geht an Sabrina Heilig und ihr Team vom Salon HairDaun in Cochem. Gemeinsam mit einer Mitarbeiterin hat sie die Pink Paddlerinnen für das Shooting gestylt – Haare und Make-up natürlich, dezent und zugleich wunderschön.
Durch ihr Handwerk und ihre einfühlsame Art hat sie dafür gesorgt, dass sich jede Frau rundum wohl und strahlend gefühlt hat. Das Styling war nicht nur ein äußeres Detail, sondern ein wichtiger Teil des Ganzen: Jede einzelne Paddlerin konnte mit neuem Selbstbewusstsein vor die Kamera treten – und das spiegelt sich in den Bildern wider.

Hinter der Kamera – meine persönliche Sicht
Warum ich die Pink Paddler begleite
Seit einigen Jahren begleite ich die Pink Paddler mit meiner Kamera. Ich liebe es, mit diesen Frauen zu arbeiten, weil sie so stark, zuversichtlich und positiv sind. Mit meinen Bildern möchte ich ihr Selbstbewusstsein stärken und zeigen, wie wunderschön sie sind – auch dann, wenn sie „nur“ im BH und in Sporthose vor der Kamera stehen.
Schon im letzten Jahr habe ich die Taufe der „Ohana“ fotografiert. Jetzt durfte ich sie in Action erleben.
Mein fotografischer Hintergrund
Viele Jahre habe ich Boudoir-Fotografie gemacht, Frauen sinnlich und authentisch dargestellt. 2019 habe ich mich dann auf Business- und Personal Branding Fotografie spezialisiert. Doch die Leidenschaft für ausdrucksstarke Frauenporträts ist geblieben – und in dieser Kampagne durfte ich sie wieder aufleben lassen.
Eine fotografische Herausforderung
Das Shooting habe ich lange im Kopf geplant: Einzelporträts mit Paddeln und pinken Tüchern, dazu das große Gruppenfoto im Drachenboot.
Die Bedingungen waren herausfordernd: grelles Sonnenlicht, Wind, harte Schatten, Haare im Gesicht und die notwendige Synchronität der Paddel.
Und doch: Am Ende sind Bilder entstanden, die genau das zeigen, was ich mir gewünscht habe – Stärke, Energie, Schönheit und Zusammenhalt.
Mein Fazit
Dieses Shooting war für mich ein Geschenk. Ich konnte meine Leidenschaft für sinnliche, authentische Frauenfotografie mit meiner Arbeit als Branding-Fotografin verbinden. Vor allem aber durfte ich mit Frauen arbeiten, die mich mit ihrer Kraft, Motivation und Lebensfreude tief berühren und inspirieren.
Partner & Sponsoren – ein starkes Netzwerk
Damit diese Fotokampagne möglich wurde, hatten wir großartige Unterstützung:
Aubade Frankreich – Luxus-Dessous, die die pinkfarbenen BHs gesponsert haben
La Mesma – Sporthosen für die Paddlerinnen
Anita – hochwertige Sport-BHs
Sabrina Heilig und ihr Team vom Salon HairDaun in Cochem – Styling, Frisuren und Make-up für alle Teilnehmerinnen
Jedy (Martin Jedynak), Trainer beim Post-Sportverein Koblenz – sportliche Unterstützung und Motivation beim Training und Shooting
Das Drachenboot Ohana – Symbol für Familie und Gemeinschaft, in dem die Pink Paddlerinnen auch für diese Kampagne gefahren sind

Der Pinktober in Koblenz – Gemeinschaft erleben
Ab dem 27. September 2025 wird Koblenz pink. Zum offiziellen Start des Brustkrebs Awareness Month (Pinktober) zieht der Oberbürgermeister gemeinsam mit den Pink Paddlern durch die Stadt, begleitet von pinkfarbenen BHs in den Straßen, Schaufensteraktionen und vielen Unterstützer*innen.
„Einen ganzen Monat lang schmücken pinke BH-Leinen die Altstadt von Koblenz – ein starkes Zeichen für Solidarität, Früherkennung und Hoffnung.“
Eröffnung der BH-Aktion
Ein besonderes Highlight war die Eröffnungsveranstaltung der BH-Aktion am 27. September 2025 vor dem Wäschegeschäft Laura Löber – feinste Wäsche und Dessous in der Marktstraße 12, Koblenz.
Von dort startete ein Stadtspaziergang entlang der aufgehängten BHs, vorbei am Schängelbrunnen, begleitet von den „Missemer Turmspatzen“, mit Abschluss im Restaurant Einstein beim pinken Empfang.
Mehr zur Initiative findest du auf der offiziellen Seite: Koblenz wird pink.

Lebensfreude pur – das Sprungfoto der Pink Paddler steht für Hoffnung, Mut und Kraft nach Brustkrebs.
Fazit: Pink Paddler – mehr als ein Bild
Diese Kampagne ist ein Weckruf. Ein Mutmacher. Ein Blick hinter die Kulisse von Brustkrebs.
„Dieses Foto erinnert uns daran, den Glauben an Mut, Lebensfreude, Stärke und Zuversicht niemals zu verlieren.“
Sichtbarkeit ist mehr als ein Bild.
Es ist ein Akt der Selbstbestimmung. Ein Schritt ins Licht.
Und genau das feiern wir mit dieser Fotokampagne:
✨ mit Bildern, die bleiben
✨ mit Geschichten, die berühren
✨ mit Frauen, die ihre Kraft teilen – für sich, für andere, für alle
Ob im Drachenboot oder im Business – Sichtbarkeit schafft Verbindung. Sie macht Menschen nahbar, erlebbar und glaubwürdig.
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Zehn Frauen der Pink Paddler im Drachenboot Ohana auf der Mosel – Symbolbild für Stärke, Zusammenhalt und Sichtbarkeit.
Sichtbarkeit als Schlüssel – in der Kampagne und im Business
Für die Pink Paddlerinnen bedeutet Sichtbarkeit, Mut und Stärke nach außen zu tragen. Für mich als Fotografin ist Sichtbarkeit auch im beruflichen Kontext entscheidend: Marken, Unternehmer*innen und Selbständige gewinnen Vertrauen, wenn sie mit authentischen Bildern zeigen, wer sie sind.
Ob im Drachenboot oder im Business – Sichtbarkeit schafft Verbindung.
Sie macht Menschen nahbar, erlebbar und glaubwürdig.
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Erfahre mehr über Aktionen, Events und Hintergründe auf der offiziellen Seite: koblenz-wird-pink.de.
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Sichtbarkeit ist nicht nur für die Pink Paddlerinnen wichtig, sondern auch für dich und deine Marke.
Erfahre hier mehr über meine Personal Branding Fotografie.

10 Frauen der Pink Paddler Koblenz mit den Paddeln als Symbol für Zusammenhalt
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FAQ zur Pink Paddler Fotokampagne
Was ist die Pink Paddler Fotokampagne?
Die Pink Paddler Fotokampagne ist ein Projekt aus Koblenz im Rahmen des Brustkrebs Awareness Month 2025. Zehn Frauen, die Brustkrebs überstanden haben, zeigen Stärke, Zusammenhalt und Lebensfreude in einer besonderen Fotoserie.
Wann fand das Shooting der Pink Paddler statt?
Das große Shooting fand am 18. September 2025 in Koblenz statt, direkt am Ufer der Mosel und im Drachenboot Ohana.
Wer unterstützt die Pink Paddler Kampagne?
Die Fotokampagne wird gesponsert von Aubade Frankreich (Dessous), La Mesma (Sporthosen), Anita (Sport-BHs), dem Salon HairDaun in Cochem, Wäsche Laura Löber für die Organisation der Sponsoren und begleitet vom Trainer Jedy des Postsportvereins Koblenz.
Was ist Pinktober?
Pinktober ist der internationale Brustkrebs Awareness Month im Oktober. In Koblenz wird er 2025 mit Installationen, Events und der Pink Paddler Kampagne sichtbar gemacht.
Wenn dich diese Kampagne berührt hat und du mehr über Sichtbarkeit, Personal Branding Fotografie und echte Geschichten erfahren möchtest, dann trag dich gern in meinen Newsletter ein:














Vielen Dank für diese umfassende Checkliste!
33 Fehler klingen erst einmal viel, aber sie helfen enorm dabei, die Nervosität vor dem Branding-Shooting abzubauen. Ich finde es klasse, wie du Details von der Kleidungswahl bis hin zur strategischen Bildsprache ansprichst, damit die Fotos am Ende auch wirklich die eigene Marke stärken. Ich finde immer das Wichtigste bei einem Fotoshooting ist das Vertrauen in den Fotografen und eine entspannte Atmosphäre. Da entstehen die lockersten und somit auch besten Bilder.
Freut mich, dass sie Dir gefällt, Marc. Ich habe halt selbst auch meine Erfahrungen gemacht. Diese Fehler braucht man auch nicht nachmachen.
Vertrauen ist so wichtig im Fotoshooting. Deshalb starte ich immer mit einem Kennenlerngespräch. Die Anleitung während des Fotografierens ist auch sehr wichtig, damit eine entspannte Atmosphäre entsteht.
Danke für Deine Worte.
🧡
Liebe Karina
Da kann ich nur sagen: GROSSARTIG
Solche Fotos, Artikel und Kampagnen brauchen wir Frauen für uns, unseren Mut, Stärke und Kraft.
Ich danke dir und den allen Frauen,
Grüße, Birgit
Liebe Birgit,
das ist meine Leidenschaft. Danke für Deine Worte.
🩷 Karina