Was kostet ein Portraitfotograf?

Es gibt große Preisunterschiede in der Portraitfotografie. Shootings können vierstellig kosten oder auch ganz kostenlos sein. Man kann nicht jede Fotosession pauschalisieren. Fakt ist, dass jede Fotosession anders ist, jede Familie, jede individuelle Person mit ihren Wünschen sind ganz unterschiedlich. Ein Bewerbungsfoto-Shooting kann nicht dasselbe kosten wie eine Beauty-Portrait-Session, weil hier ganz andere Vorbereitungen zu treffen sind und beide Shootings inhaltlich und zeitlich unterschiedlich aufwendig sind.

Aus diesem Grund stelle ich jede Portrait-Session individuell zusammen.

Jeder Fotograf berechnet das Fotoshooting anders, je nach Zeit und Aufwand.

Nachfolgend liste ich verschiedene meiner Fotosession auf und erkläre wie sich die Preise bei mir zusammensetzen.

Bewerbungsbilder

Bewerbungsbilder sollen dem Betrachter einen ersten positiven Eindruck über den Bewerber vermitteln. Qualität sollte deshalb an erster Stelle stehen.

Eine Session dauert in der Regel nur ca. 10-20 Minuten und findet in meinem Studio statt.  

Für 45 € erhalten Sie aktuell (Stand September 2018) eine digitale Datei in der Größe passend für eine Online Bewerbung. Entscheiden Sie sich für drei Dateien, erhalten Sie diese für 100 €. Diese Preise beinhalten die Zeit im Studio, die Abstimmung der Farben mit dem Hintergrund, die gemeinsame Auswahl der Fotos sowie die professionelle Bildbearbeitung.

Familien- und Schwangerschafts-Portraits

Familien-Sessions, Brautpaar-Sessions, Schwangerschafts-Portraits – diese Sessions sind vom Aufwand her ähnlich, aus diesem Grund fallen Sie alle in diese Kategorie. Eine dieser Sessions dauert zwischen einer und zwei Stunden, ob in der Natur oder im Studio. Ich nehme mir soviel Zeit wie nötig, damit diese Sessions besonders entspannt sind für alle Beteiligten. Eine ganze Fotosession besteht aus gleich drei Terminen: einmal aus der Vorbesprechung, bei der man sich näher kennenlernt und die Session bespricht. Zum zweiten aus dem eigentlichen Shooting. Beim dritten Termin wählen wir gemeinsam Ihre Fotos aus, die ich in den Tagen zuvor bearbeitet und retuschiert habe.

Wenn Sie dieses Shooting buchen, zahlen Sie vorab eine Reservierungsgebühr von 200 €, damit der Termin auch wirklich nur für Sie festgelegt wird.

Für meine Pakete investieren Sie aktuell (September 2018) zwischen 350 und 510 €. Wenn Sie innerhalb eines Jahres mehrere Sessions buchen (z.B. gerade, um während einer Schwangerschaft die Entwicklung des Babybauchs und später der Familie festzuhalten), gebe ich einen Nachlass. Denn bei mehreren Terminen fallen die Vorbesprechungen und Shootings kürzer aus da Sie mehr und mehr Erfahrung vor der Kamera haben.

Boudoir-Portrait-Session

Dies ist eine der aufwändigeren Foto-Sessions, da wir um uns herum eine gemütliche Atmosphäre schaffen, ich mich um Ihr leibliches Wohl kümmere und Sie evtl noch durch einen Make-up und Haar-Spezialisten verwöhnt werden. Außerdem benutze wir hier verschiedene Set-ups und Accessoires. Diese Session kann bis zu 4 Stunden dauern.

Für eine Boudoir-Session investieren Sie aktuell (September 2018) zwischen 400 bis 700 €. Für 400 € erhalten Sie die Session inklusive fünf Ausdrucken in einer wunderschönen Passepartoutbox. Wichtig ist hier die hochwertige Qualität an Ausdrucken. Wenn Sie ein größeres Paket wählen, kann ich ein wunderschönes Album, verpackt in einer Box, empfehlen. So haben Sie all die tollen Bilder zusammen. Oder möchten Sie ein besonderes Wandbild, das Sie immer wieder gern betrachten? All das besprechen wir in der Vorbesprechung. Zur Veranschaulichung werde ich Ihnen einige Beispiele vergangener Shootings zeigen.

Orientierungshilfen zur Preisgestaltung bei Portrait-Sessions

Ich habe im Internet nach Preisen zu Portrait-Fotografie-Sessions recheriert und habe einen ganz hilfreichen, aktuellen Artikel auf der Seite Kostenblick.de gefunden. Hier kann man sich ganz gut an den Preisen orientieren. Ich finde diesen Überblick gar nicht schlecht, weil ziemlich alle Arten von Portrait-Sessions angesprochen werden.

Wenn Sie bei Fotografen nach Preisen recherchieren, sollte Sie stark darauf achten, was in einem Paket enthalten ist. Achten Sie darauf, ob die MwSt. schon enthalten ist. Wieviel kosten zusätzliche Bilder, bekomme ich hochauflösende digitale Dateien (nicht nur Dateien für das Internet). Fragen Sie auch immer nach den Kosten für Ausdrucke auf verschiedenen Materialien. Oft werden diese Kosten erst nach dem Shooting sichtbar.

Um diesen Kostenfallen aus dem Weg zu gehen, habe ich meine Preisliste so gestaltet, dass Sie bei jedem Paket oder jedem Fotoshooting den Endpreis erkennen können. Auch die Preise meiner meisten Produkte können Sie hier finden.

Es gibt viele Portraitfotografen, und jeder Fotograf arbeitet mit dem Preismodell, das er/sie für richtig hält. Für mich ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr wichtig und daß Sie eine hohe Qualität an Ausdrucken und dabei den besten Service rund um Ihre Fotosession erhalten.

Viele Fotografen arbeiten auf Masse, was in der Branche auch Shoot-and-Burn genannt wird, und bieten keine intensivere Beratung und Bearbeitung an. Sie fotografieren und schicken Ihnen die digitalen Dateien. Auf der Seite von digital-photography-school.com fand ich diesen Artikel, der die Unterschiede zwischen Shoot-and-Burn vs. Printing aufzeigt. Sie bekommen eine Fotosession schon ab 50 Euro inkl. Dateien. Am Ende stehen Sie mit vielen Bildern da und wissen als Laie nicht, was Sie damit anfangen sollen. Manchen Leuten mag das genügen, denn sie kennen und sehen nicht den Unterschied zu anderen Fotografen.

Auf der Seite von einem meiner Fotolabors, XXLPIX habe ich den Artikel “Fotografie im Aufwind” gefunden. Dort gibt es eine sehr interessante Pdf-Datei, die man sich kostenlos herunterladen kann. Zudem gibt es in diesem Artikel interessante Infografiken rund um das Thema Fotografie.

Was in der Preiskalkulation oft nicht erwähnt wird.

Für mich ist bei jeder Fotosession klar, dass ich keine “Abfertigung” biete, sondern ich mir für jeden Kunden die Zeit nehme und den Aufwand betreibe, der nötig ist, um meine Kunden zufrieden und glücklich zu machen. Erwartungen übertreffen, ist mein Ziel für jede Fotosession. Wenn meine Kunden glücklich mein Studio verlassen, bin auch ich zufrieden. Und das tun sie regelmäßig.

Vor, während und nach dem Shooting investiere ich viel Zeit in jeden einzelnen Kunden. Diesen Aufwand sehen viele Kunden oft nicht. Aber nur so wird aus einer Fotosession ein schönes Erlebnis ohne Stress. Und nur so erreichen wir gemeinsam die besten Ergebnisse.

Wie man den passenden Portraitfotografen findet, erfahren Sie hier!

 

Wann braucht man einen Portrait-Fotografen

Lesen Sie Beispiele, wann man einen Portraitfotografen braucht.

Eine bayrische Familie besucht Rheinland-Pfalz

Wenn man, wie ich, alle Jubel Jahre umziehen und seine Freunde hinterlassen muss, sieht man sich eher seltener. Es ist nicht einfach, am neuen Standort Freundschaften zu knüpfen. Das schöne ist, alte Freundschaften zu erhalten. Selbst nach 8 Jahren USA-Aufenthalt vergessen wir unsere Freunde nicht.

Monika und ihre Familie lernten wir im Jahr 2005 in Bayern kennen, wo wir zu dieser Zeit gewohnt haben. Ihre Kinder sind mit meinem Sohn in den Kindergarten gegangen. So haben wir auch privat viel Zeit miteinander verbracht, bis wir 2009 nach Amerika gezogen sind. Oft waren wir bei ihnen zuhause und genossen die Köstlichkeiten, die sie gebacken hat.

Nachdem wir letztes Jahr aus den USA zurück kamen, sahen wir uns zum ersten Mal wieder im Oktober 2017 bei Ihnen zuhause. Die Kinder, jetzt im Alter von 14/15 und 18 Jahren schwiegen sich an, schüchtern Ball all der langen Zeit.

Es ergab sich, dass die vier in den Sommerferien nach Rheinland-Pfalz kamen und auch ein paar Tage bei uns verbracht haben. Neben Besichtigungen der schönen Umgebung an Rhein und Mosel, schafften wir es, ein Fotoshooting zu machen.

Monika malt für ihr Leben gern mit Acryl auf Leinwand. Meine Vision von einem klassischen Portrait soll durch sie zum Leben erweckt werden. Bleibt gespannt.

Seid Ihr auch schon oft umgezogen und mußtet Eure Freunde hinterlassen? Wie ist Euer Kontakt nach all den Jahren?

ein Besuch in Rheinland-Pfalz

die Familie ist das Wichtigste was wir haben

Gemeinsam durch dick und dünn

die bayrischen Mädels

Mama und ihre Schätze

Dinge, ohne die ich als Fotografin nicht auskomme …

  1. Als erstes sollte ich immer unvoreingenommen sein. Dafür möchte ich vor allem dazulernen, in den Dingen, die ich tue, wachsen sowie mein Wissen ausbauen.  
  2. Ich muss dazu bereit sein und es auch wirklich wollen.
  3. Ich brauch Ehrgeiz um meine Ziele zu erreichen.
  4. Fortbildung ist sehr wichtig.
  5. Ich muss zu meinen Fehlern stehen.
  6. Spiderholster
  7. Kamera
  8. Sandisk
  9. Tücher, um meine Objektive zu reinigen
  10. Computer
  11. Lightroom
  12. Photoshop
  13. Klammern

Dinge, ohne die ich nicht auskomme

  1. Manchmal ist es garnicht so einfach, unvoreingenommen gegenüber neuen Dingen zu sein. Dies können Dinge sein, die man zur Umsetzung seiner Arbeit benötigt, wie z. B. die Digitalisierung, das Ausprobieren neuer Programme und Applications. Das können aber auch Kunden oder Lieferanten sein, mit denen man zu tun hat. Vor allem bei Menschen sollte man immer diese Voreingenommenheit abstellen und sich erst einmal ein eigenes Bild über die Person machen, mit der man es zu tun hat. Als Fotografin habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, dass ich mich, wenn möglich, nur noch mit positiven Menschen intensiv abgebe. Die hilft mir, meine Aufgaben einfacher zu bewältigen und ein gutes Gemüt zu bewahren. Sollte mich eine negative Person beeinflussen, und ich merke das rechtzeitig, dann versuche ich diese Negativität abzustellen, und falls das nicht geht, mich weniger, oder auch garnicht mit dieser Person einzulassen.
    Nur dadurch kann ich neue Dinge besser aufnehmen, dazulernen und an meinen Aufgaben wachsen. 
  2. Wenn man gelernt hat positiv zu denken, glaube ich, ist man bereit und offen für etwas Neues. Ich bin dazu bereit, mich auf neue Dinge einzulassen, um dadurch mein Geschäft auszubauen.
  3. Nur der Ehrgeiz bringt mich voran. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht für mein Geschäft als Fotografin arbeite. Natürlich kommt der Ehrgeiz nicht von allein, man muss dran bleiben und sich immer wieder den Aufgaben stellen, die bewältigt werden müssen. Da geht es oft nicht nur um die Fotografie, sondern auch um Blogs schreiben, die Webseite zu aktualisieren, neue Dinge auszuprobieren, Netzwerken, die Buchhaltung, etc. 
  4. Natürlich darf die Fortbildung nicht fehlen. Alle die Jahre, seitdem ich die Schulbank verlassen habe, gibt es kaum einen Tag, an dem ich mich nicht weiterbilde. Zur Ausbildung gehören nicht nur Workshops, Messen oder andere Veranstaltungen, nein, vor meinem Computer lerne ich auch jede Menge, indem ich mir mal ein Online-Videotraining anschaue oder im Hintergrund Podcasts höre. So bleibt man immer auf dem aktuellen Stand und findet auch Dinge heraus, an die man sonst nicht denkt.
  5. Ich muss zu meinen Fehlern stehen. Und zwar passieren einem schon mal Fehler, das ist ganz normal. Bis ich hier und jetzt bin,  war mein Weg auch durch Fehler geebnet, von denen ich viel gelernt habe. Man muss Fehler zu machen, um auf seinem Gebiet zu wachsen. Später schaut man zurück und fragt sich, warum man diese Fehler gemacht hat …
  6. Ja, mein Spiderholster ist ein Traum für mich. Damit habe ich die Hände frei und kann mich einfach im Studio oder on Location bewegen, ohne, dass ich die Hände zum Tragen nutzen muss. Mein Spiderholster gibt mir die Möglichkeit, meine Hände frei zu haben während einem Fotoshooting. Das erlaubt mir, dass ich etwas zeigen, erklären oder auch Menschen posen kann. 
  7. Ohne meine Kamera geht nix. Man kann schon sagen, ich bin “abhängig”. Ich fühle mich leer, wenn sie nicht mein Begleiter ist. Ständig ist man als Fotograf auf der Suche nach neuen Ideen und Motiven, schaut sich die Wetterlage an, Jahreszeiten, etc. Obwohl ich relativ grosse Kameras besitze, so ist mir meine Kamera niemals eine Last.
  8. Die Sandisks sind meine Lifesavers. Ich habe immer ein Backup als Sicherheitskopie. Auch wenn ich die Daten schon auf dem Computer gesichert habe, werden die Sandisks nicht so einfach formatiert. Erst wenn die nächste Sicherheitskopie angefertigt und die Bilder nicht mehr verloren gehen können.
  9. Genauso wie meine Brille, sind auch meine Objektive ständig voll Staub. Aus diesem Grund habe ich immer diese Tücher bei mir. Nachbearbeitung der Fotos ist zum größten Teil vermeidbar.
  10. Mein Computer ist für meine tägliche Arbeit so wichtig. Er muss natürlich auch schnell sein für die Bildbearbeitung, mir durch ein großes Display die Details zeigen. Ob zur Bildbearbeitung, täglichen Büroarbeit oder zum Schreiben, ich benutze diesen eher als meinen Laptop. 
  11. Lightroom ist das Programm, das ich zum Sortieren und Auswählen meiner Bilder benötige. Auch kann man damit schon einige Kleinigkeiten bei der Bildbearbeitung korrigieren oder auch mal eine Collage o. ä. erstellen. 
  12. Photoshop ist mein To-Go-Programm, um meine Bilder zu bearbeiten. Details werden in jedem Foto von mir bearbeitet. Es ist nicht aus meiner Workflow wegzudenken.
  13. Und mit Klammern kann man einfach alles festhalten, ob Pins oder Backdrops, Lichter etc. Undenkbar, dass es ohne Klammern geht … 

Eigentlich gibt es noch viele, viele Dinge mehr, auf die ich nicht verzichten kann in meinem Foto-Business … Aber das würde hier heute zu viel werden.  

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