Mein Umzug von den USA nach Deutschland, Polch im schönen Maifeld ist so ziemlich abgeschlossen. Acht Jahre lang habe ich in den USA gelebt und Fotografie studiert lieben gelernt und habe mein eigenes Portrait-Studio betrieben und sehr viel an der Uni und bei Messen und Workshops gelernt. Die Bundeswehr gab uns die Möglichkeit, tolle Erfahrungen in den USA zu sammeln. Jetzt sind wir zurück in Deutschland, was uns auch wieder sehr freut. Wir haben zwar die Zeit dort sehr genossen und sehr viel gesehen und kennengelernt, aber die Heimat fehlt einem dann doch etwas.

Als wir in die USA gekommen sind, war mein Plan, als Hausfrau, mein Englisch zu verbessern. So begann ich nach einem Kurs an der Uni zu suchen. Irgendwie dachte ich mir, dass ich bei einem Fotografiekurs auch mein Englisch verbessern könnte. So schrieb ich mich dafür ein. Es blieb nicht bei einem Kurs, die Fotokunst hatte mich gepackt, und ich habe innerhalb von 3 Jahren meinen gesamtenAbschluss an der New Mexico State University of Alamogordo gemacht und im Jahr 2013 graduiert. Ab sofort konnte ich dann dieses Wissen und Können in meinem eigenen Porträtstudio anwenden und immer mehr lieben lernen.

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Jacqueline und Karina

Es machte mir so viel Spaß mit Menschen zu arbeiten und deren Erinnerungen zu erstellen. Die Liebe zur Fotografie wuchs und wächst ständig. In den Ferien, wenn wir die USA erkundet haben, liebte ich diese Auszeit, um meine Kenntnisse in der Landschaftsfotografie auszuprobieren. Ich bekam nicht genug davon. Von HDR über Panorama oder Langzeitbelichtung, alles probierte ich aus. Im Mai 2013, direkt nach meiner Graduation von der NMSU-A, eröffnete ich mein Fotostudio, das ich bis zum Juni 2017 sehr erfolgreich betrieben habe. 

Irgendwann entdeckte ich die Organisation „Professional Photographers of America“, PPA, und wurde dort Mitglied. Die Imaging USA, eine der größten Fotomessen auf der Welt, wird von PPA organisiert. So kam es, dass ich meine 1. Imaging USA besuchte und neben der Ausstellung an so vielen Workshops wie möglich teilnahm. Am internationalen Stand lernte ich Jacqueline kennen, die mit Steve Kozak, tätig im Komitee von PPA und TPPA Direktor (Texas PPA),  befreundet war. Unsere Freundschaft sollte etwas ganz besonderes werden. Wir trafen uns jedes Jahr auf der Imaging USA, egal in welcher Stadt diese stattfand. Heute ist Steve als Master Fotograf mein Mentor und unterstützt meine Arbeit wunderbar. 

Auch lernte ich viele andere Fotografen kennen, und viele davon sind jetzt meine Freunde, mit denen ich mich ständig austauschen kann. Z. B. ist da Sandra Kuhlmann von Wunderkindfotografie, mit der ich die Messen gemeinsam besuchte und sie jetzt hier in Deutschland wieder treffe. Sie führt ihr Fotostudio in Schleswig!

Sie lernte ich an der NMSU-A kennen, Tina Beltran, das war ca. 2011. Ich traf Tina an der Uni während einer Photoshop-Klasse. Nach dem Unterricht sprach sie mich an und wir stellten uns gegenseitig vor. Dies war der Beginn einer sehr innigen Freundschaft, die andauern wird. Gegenseitig tauschen wir bis heute Ideen aus, motivieren uns, wenn es mal nicht voran geht und helfen einander, wie es nur irgend geht. Außerdem haben wir ihre Familie lieben und schätzen gelernt. Ich wünsche mir so sehr, sie wiederzusehen. Tina von Tina Beltran Photography ist in meinen Augen eine ganz große Künstlerin.

Linda von Justus Photography lernte ich durch Sandra kennen. Sie hat ca. 20 Jahre Pferde fotografiert und hat sich in den letzten 2 Jahren durch die PPA weitergebildet und ist jetzt eine erfolgreiche Portaitfotografin. Mit Linda verbrachte ich einige Zeit, auch bei der Imaging USA und bei anderen PPA-Workshops.

In den USA zählt ein Zertifikat in Fotografie etwas anders als in Deutschland. Dieses Zertifikat muss man sich hart erarbeiten. Zwar hatte ich meinen Abschluss in der Fotografie an der Uni gemacht, aber es reizte mich, von PPA zertifiziert zu sein, einfach um mir selbst zu beweisen, dass ich das schaffen kann. So lernte ich und bereitete mich auf die Prüfung vor, die aus 100 fotografischen Fragen besteht. Es war nicht einfach, aber kurz vor meinem Umzug, im Juni 2017, habe ich diese Prüfung geschafft und arbeite jetzt an den Fotos, die ich dafür einreichen muss. Die Fotos müssen genau nach den Richtlinien von PPA fotografiert und technisch umgesetzt werden.

Zurück in Deutschland  möchte ich all meine Kenntnisse und künstlerischen Fähigkeiten bei meinen neuen Kunden anwenden und werde mein Bestes tun, damit all meine Kunden sich wunderbar fühlen und ihre Erinnerungen in Zukunft lieben. Mir ist es ganz wichtig, dass der Kunde meinen besten Service bekommt von  Gesprächen, über das Shooting, bis hin zum Bild an der Wand! Nur durch kompetente Beratung ist es möglich, dass sich meine Kunden nach der Session nicht allein gelassen fühlen mit zig digitalen Dateien. Eines habe ich gelernt, 100 digitale Dateien zählen lange nicht so viel wie ein schön produziertes Porträt an der Wand, das jeden Tag bewundert werden kann und man sich immer an diese schöne Zeit erinnert. Gerade Familienporträts tragen zum Zusammenhalt der Familie bei. Die Kinder sehen sehen jeden Tag und fühlen, dass sie ein Teil der Familie sind! Und jedes Alter sollte in Bildern festgehalten haben.

Die Familie ist ALLES, sie gibt dir Halt, ein Ziel, Liebe und eine Zukunft!

Dann wartet nicht länger und kontaktiert mich, um deine Erinnerungen und schönsten Momente in unvergesslichen Bildern festzuhalten. Stöbert auf meiner Webseite und schaut Euch meine Arbeit als Fotografin an und lasst Euch inspirieren!

Karina Schuh Photography

 

 

 

Planning a wedding is a wonderful adventure, but can also be stressful, and you already know why. The details are too important for the day that has to be the best of your life, and you can’t afford to overlook anything. The best way to start your planning is by picking a theme. A recent trend across America and Europe has been country-themed weddings. If that’s the route you also want to take, you can narrow the most important factors to consider in three main categories.

First off, to create the best atmosphere for a rustic wedding, choosing the right venue is critical. Don’t be surprised if many venues are booked 12-18 months in advance. You may not be able to book your dream venue, but that shouldn’t discourage you. Given the popularity of this theme, there are more options than ever! When people think “rustic wedding”, it’s common to think of holding it in a barn. But in recent years, people have been moving to outdoor venues. Many couples choose to have their rustic wedding by a pond or river. You can encourage that same country feel in a beautiful outdoor location just as you would in a barn. Ultimately, what makes a wedding rustic isn’t just the setting, but the people and eventually their outfits, too.

When it comes to outfit, nothing says country weddings more than a pair of cowgirl boots for the bride and cowboy boots for the groom. Cowboy boots aren’t just a part of the outfit. They also celebrate the tradition of another era and the genuine values that these couples embody. Stylists and photographers usually recommend that the entire wedding party wears them to have consistency in the pictures. It’s not by chance that the historic leather brand King Ranch Saddle Shop, that has been selling traditional cowboy boots for decades, has recently noticed an increasing demand from engaged couples and wedding parties in general. Speaking of the outfit, suspenders and bow ties are another must for the men, while lace dresses are ideal for that rustic-feel for the ladies.

Lastly, let’s talk about decor. Here is where the fun comes in, because it’s your opportunity to be creative and make the details a remarkable moment for you and your loved ones. Using wild flowers in your bouquets and centerpieces is a nice way to add color to the rustic atmosphere. In addition, think about the chair and look for something that’s comfortable, but doesn’t compromise the theme. The more creative you are, the more spots you will have for fun pictures with your guests. A fun idea is always to place some hay barrels around your the tables!

Are you ready to start planning the best day of your life? Have fun!

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Raven and Chris invited me to take their wedding photos during their wedding ceremony in Nogal, NM which is a few miles behind Ruidos, NM, located in a beautiful scenery. The wedding took place in between beautiful nature with big trees, high green grass, and a little creek. Everything has been prepared for the ceremony when I arrived at this beautiful place. Chris was nervous and his groomsmen already had fun. Then the ceremony started, everybody was at their spot, bridesmaids and groomsmen walked in, Chris and the Reverend waited in front of family and friends which were already sitting and waiting for the bride to arrive. Ravens dad welcomed his daughter when she arrived by car and walked her into the ceremony location where Chris waited for her. He was the happiest man on Earth and both of them tried to stay calm when their little doggy was supposed to bring their wedding rings but did not want to go into their direction. But everything ended well – Congratulations Chris and Raven! They had a beautiful wedding ceremony including the following reception with family and friends in a magical place.

Thank you for inviting me! I am honored that I was part of your big day!

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I met Antoinette and Joe in April to discuss their wedding day. During that first meeting we got to know each other a little bit. My first impression was, very nice couple with a great sense of humor. Especially Joe was joking the whole time about everything we talked. I was very excited to be chosen as their wedding photographer as I got the impression that will be a very nice wedding to photograph.

For the next few months we stayed in contact. Unfortunately, unforeseen private things happened in their close family and planning the big day became quite difficult. They had to go through a rough time.

It was the night before the wedding, during the wedding rehearsal, when I learned that Antoinette’s dad had to stay at the hospital. Her mom told me that they are hoping that he can join the wedding anyways.

August, 06th, 2016, at 2 p.m., at Saint Francis de Paula church, the wedding ceremony should start. The church looked beautiful with all the decoration, the bridesmaids and groomsmen looked very pretty as all were dressed in red and black. Beautiful dresses for the bridesmaids and very nice shirts and wests for the groomsmen. Joe is a biker, therefore they have chosen the leather wests for them. The guests arrived on time, the priest was ready to open the ceremony. Only one person was missing, Antoinette. Joe was looking at his watch asking mom if she knew something about her, but no. She arrived at about 2.15 p.m. not looking very happy at her big day. Her dad was missing at the church, he was not allowed to attend the ceremony as he was still sick. Too sad. Not only she was suffering, also her Mom was very sad.

The wedding ceremony was beautiful, a choir was singing and the priest has organized it very well.

Congratulations Joe & Antoinette! Now you are Husband & Wife.

Bringing this behind her, also Antoinette looked happy as she just said YES!

They left the church by motor bike, Antoinette on the bike in her huge wedding dress.

They will be a great couple with lots of love, trusting each other and being there for the other half of their lives.

Thank you so much for trusting me as your wedding photographer!