documentary photography

Am Sonntag, 17.06.2018, begleitete ich die Kräuterwanderung mit anschließender Kochschule von Hedda Edel’s Heilkräuterschule und Christiane Schneider’s Kochschule. Gemeinsam veranstalteten Sie dieses Event. 6 Teilnehmerinnen, inkl. mir, sowie Hedda und Christiane starteten eine Wanderung, die durch den Wald, entlang am Burenbach zum Eltzbach zur Klosterruine Mädburg führt, ein sehr schöner Pfad, den man toll auch als Fotokulisse nutzen kann. Nachdem wir uns gegenseitig kennengelernt haben, ging es auch schon auf die Spuren der Kräuter. Hedda erklärte uns alles, was wir dazu wissen mussten, von seltenen Kräutern bis hin zu den giftigen Kräutern, von Giersch, über den sauren Klee bis hin zur Brennnessel. Es gab sehr interessante Einblicke in die Kräuterwelt. Ich habe versucht, dies zu dokumentieren, aber man kann sich absolut nicht alle Namen der Kräuter und Pflanzen merken, die man erklärt bekommen hat. Aber wer dies genauer wissen möchte, setzt sich einfach mit der wundervollen Hedda in Verbindung. Mit ihren ca. 70 Jahren ist sie sehr rüstig und kann einem jedes Detail erzählen. Wir kamen nur langsam voran, da es am Wegesrand immer etwas Neues zu entdecken gab, und man hörte die ganze Zeit ein leichtes Rauschen des Burgenbaches. Das Wetter war toll, nicht zu heiß und nicht zu kalt. Angekommen an der Ruine, war ich sehr fasziniert davon, da diese einsam im Wald mit einer kleinen Kapelle direkt am Eltzbach liegt, die perfekte Location für eine traumhafte Fotosession. Mein Herz schlug höher als ich die Gegend erkundete. Aber wir mussten uns dann auch wieder auf den Rückweg machen, da sich unsere Mägen langsam meldeten. Auch auf dem Rückweg lernten wir fleißig alles Mögliche über Kräuter.

Zurück in der Kochschule von Christiane Schneider, machten wir uns gleich dran, die Kräuter zu sortieren, zu waschen und klein zu hacken. Es duftete im ganzen Raum. Frau Schneider bereitete in der Zwischenzeit eine kalte Tomatensuppe vor, in der die Kräuter hineinkamen. Zur Vorsuppe wurden Gluten freie Pfannkuchen mit geschmolzenem Weißkäse mit Kräutern gereicht, ein Genuss. Uns hat es allen ganz toll geschmeckt, und wir waren von der Vielfalt der Kräuter beeindruckt, die man für diese zwei einfachen Gerichte doch verwenden kann und diese damit aufpäppeln kann. Toll.

Natürlich hat jedes Kraut eine besondere Wirkung, die uns Hedda auch erklärt hat, wofür man aber nochmal nachfragen muss, denn als Leihe behält man sich dies nicht beim aller ersten Mal.

Vielen Dank an Hedda und Christiane für einen tollen Sonntagnachmittag mit netten Leuten, einer fantastischen Wanderung und wundervollem Essen.

Wer zu diesem Blog etwas ergänzen möchte, bitte ich, dies gern an mich zu senden!

VIELEN DANK.

Bucht doch auch mal eine Kräuterwanderung mit Hedda oder einen Kochkurs bei Christiane Schneider. Es geht um Eure Gesundheit!

 

Mein Umzug von den USA nach Deutschland, Polch im schönen Maifeld ist so ziemlich abgeschlossen. Acht Jahre lang habe ich in den USA gelebt und Fotografie studiert lieben gelernt und habe mein eigenes Portrait-Studio betrieben und sehr viel an der Uni und bei Messen und Workshops gelernt. Die Bundeswehr gab uns die Möglichkeit, tolle Erfahrungen in den USA zu sammeln. Jetzt sind wir zurück in Deutschland, was uns auch wieder sehr freut. Wir haben zwar die Zeit dort sehr genossen und sehr viel gesehen und kennengelernt, aber die Heimat fehlt einem dann doch etwas.

Als wir in die USA gekommen sind, war mein Plan, als Hausfrau, mein Englisch zu verbessern. So begann ich nach einem Kurs an der Uni zu suchen. Irgendwie dachte ich mir, dass ich bei einem Fotografiekurs auch mein Englisch verbessern könnte. So schrieb ich mich dafür ein. Es blieb nicht bei einem Kurs, die Fotokunst hatte mich gepackt, und ich habe innerhalb von 3 Jahren meinen gesamtenAbschluss an der New Mexico State University of Alamogordo gemacht und im Jahr 2013 graduiert. Ab sofort konnte ich dann dieses Wissen und Können in meinem eigenen Porträtstudio anwenden und immer mehr lieben lernen.

graduation

Jacqueline und Karina

Es machte mir so viel Spaß mit Menschen zu arbeiten und deren Erinnerungen zu erstellen. Die Liebe zur Fotografie wuchs und wächst ständig. In den Ferien, wenn wir die USA erkundet haben, liebte ich diese Auszeit, um meine Kenntnisse in der Landschaftsfotografie auszuprobieren. Ich bekam nicht genug davon. Von HDR über Panorama oder Langzeitbelichtung, alles probierte ich aus. Im Mai 2013, direkt nach meiner Graduation von der NMSU-A, eröffnete ich mein Fotostudio, das ich bis zum Juni 2017 sehr erfolgreich betrieben habe. 

Irgendwann entdeckte ich die Organisation „Professional Photographers of America“, PPA, und wurde dort Mitglied. Die Imaging USA, eine der größten Fotomessen auf der Welt, wird von PPA organisiert. So kam es, dass ich meine 1. Imaging USA besuchte und neben der Ausstellung an so vielen Workshops wie möglich teilnahm. Am internationalen Stand lernte ich Jacqueline kennen, die mit Steve Kozak, tätig im Komitee von PPA und TPPA Direktor (Texas PPA),  befreundet war. Unsere Freundschaft sollte etwas ganz besonderes werden. Wir trafen uns jedes Jahr auf der Imaging USA, egal in welcher Stadt diese stattfand. Heute ist Steve als Master Fotograf mein Mentor und unterstützt meine Arbeit wunderbar. 

Auch lernte ich viele andere Fotografen kennen, und viele davon sind jetzt meine Freunde, mit denen ich mich ständig austauschen kann. Z. B. ist da Sandra Kuhlmann von Wunderkindfotografie, mit der ich die Messen gemeinsam besuchte und sie jetzt hier in Deutschland wieder treffe. Sie führt ihr Fotostudio in Schleswig!

Sie lernte ich an der NMSU-A kennen, Tina Beltran, das war ca. 2011. Ich traf Tina an der Uni während einer Photoshop-Klasse. Nach dem Unterricht sprach sie mich an und wir stellten uns gegenseitig vor. Dies war der Beginn einer sehr innigen Freundschaft, die andauern wird. Gegenseitig tauschen wir bis heute Ideen aus, motivieren uns, wenn es mal nicht voran geht und helfen einander, wie es nur irgend geht. Außerdem haben wir ihre Familie lieben und schätzen gelernt. Ich wünsche mir so sehr, sie wiederzusehen. Tina von Tina Beltran Photography ist in meinen Augen eine ganz große Künstlerin.

Linda von Justus Photography lernte ich durch Sandra kennen. Sie hat ca. 20 Jahre Pferde fotografiert und hat sich in den letzten 2 Jahren durch die PPA weitergebildet und ist jetzt eine erfolgreiche Portaitfotografin. Mit Linda verbrachte ich einige Zeit, auch bei der Imaging USA und bei anderen PPA-Workshops.

In den USA zählt ein Zertifikat in Fotografie etwas anders als in Deutschland. Dieses Zertifikat muss man sich hart erarbeiten. Zwar hatte ich meinen Abschluss in der Fotografie an der Uni gemacht, aber es reizte mich, von PPA zertifiziert zu sein, einfach um mir selbst zu beweisen, dass ich das schaffen kann. So lernte ich und bereitete mich auf die Prüfung vor, die aus 100 fotografischen Fragen besteht. Es war nicht einfach, aber kurz vor meinem Umzug, im Juni 2017, habe ich diese Prüfung geschafft und arbeite jetzt an den Fotos, die ich dafür einreichen muss. Die Fotos müssen genau nach den Richtlinien von PPA fotografiert und technisch umgesetzt werden.

Zurück in Deutschland  möchte ich all meine Kenntnisse und künstlerischen Fähigkeiten bei meinen neuen Kunden anwenden und werde mein Bestes tun, damit all meine Kunden sich wunderbar fühlen und ihre Erinnerungen in Zukunft lieben. Mir ist es ganz wichtig, dass der Kunde meinen besten Service bekommt von  Gesprächen, über das Shooting, bis hin zum Bild an der Wand! Nur durch kompetente Beratung ist es möglich, dass sich meine Kunden nach der Session nicht allein gelassen fühlen mit zig digitalen Dateien. Eines habe ich gelernt, 100 digitale Dateien zählen lange nicht so viel wie ein schön produziertes Porträt an der Wand, das jeden Tag bewundert werden kann und man sich immer an diese schöne Zeit erinnert. Gerade Familienporträts tragen zum Zusammenhalt der Familie bei. Die Kinder sehen sehen jeden Tag und fühlen, dass sie ein Teil der Familie sind! Und jedes Alter sollte in Bildern festgehalten haben.

Die Familie ist ALLES, sie gibt dir Halt, ein Ziel, Liebe und eine Zukunft!

Dann wartet nicht länger und kontaktiert mich, um deine Erinnerungen und schönsten Momente in unvergesslichen Bildern festzuhalten. Stöbert auf meiner Webseite und schaut Euch meine Arbeit als Fotografin an und lasst Euch inspirieren!

Karina Schuh Photography

 

 

 

Hauptsächlich fotografiere ich Porträts. Diese können draußen und im Studio selbst entstehen und in verschiedene Richtungen gehen, wie Familienporträts, Business-Porträts, Porträts von Einzelpersonen und Kindern. Während meiner Fotokarriere habe ich eines gelernt, egal wie aufwendig das Bild produziert wird, der Kunde wird nur zufrieden damit sein, wenn er sich selbst damit persönlich identifizieren kann.

Es ist sehr menschlich, dass man sich, wenn man ein Foto von sich selbst sieht, erst einmal nicht mag, da man einen gewissen Komplex empfindet. Dies könnten bei einem Herren die Falten um seine Augen sein oder bei einer Frau könnten Gefühle hervorgerufen werden von der Zeit als sie auf dem Schulhof gehänselt wurde, dass sie deshalb ihr Gesicht nicht mag.

Während meinen Fotosessions versuche ich, daß sich die Personen vor der Kamera so natürlich wie möglich fühlen, damit diese Gefühle auch in den Fotos wider gespiegelt werden. Für mich ist es sehr wichtig, die Person vor der Kamera vor der Session kennen gelernt zu haben und mich mit ihr vor dem Shooting unterhalten zu haben. Aus diesem Grunde verabrede ich mich gern mit meinen Kunden zu einem Gespräch bei einem Kaffee. Gleichzeitig werden Absprachen bezüglich Kleider, Farben, Location und letztendlich auch zum Endprodukt der Session getroffen. Falls kleine Kinder bei einer Session dabei sind, gebe ich Tipps wie diese spielerisch in die Session einbezogen werden und sich die Eltern nicht zu gestresst fühlen, wenn die Kleinen mal nicht so wollen.

Während dem Shooting ist man dann wesentlich relaxter, wenn das Vertrauensverhältnis schon vorher entstanden ist. Auch ist es möglich, dass man bei so einem Vorgespräch feststellt, dass der Kunde und der Fotograf ganz entgegengesetzte Meinungen haben und man gar nicht zusammen passt. Das ist dann auch gut, wenn man dies feststellt, denn man sollte nur dann zusammen arbeiten, wenn man sich auch dabei wohl fühlt.

Wie kann ich es schaffen, dass sich meine Kunden auf ihren Bildern gefallen?

Gerade für Frauen ist es wichtig, sich und seine eigene Meinung zu kennen bevor das Shooting beginnt. Das hilft während der Session, sich im guten Winkel zu zeigen, oder ich bin dabei behilflich. Die meisten Leute erklären bei einem solchen Gespräch, welche Vorlieben sie haben oder was sie an sich gar nicht mögen. Dies wird in jeder Session berücksichtigt. Je mehr ich mich mit meinen Kunden und deren Persönlichkeiten beschäftige, desto besser werden Sie sich bei einer Session fühlen und die Bilder umso mehr mögen, denn ich kann auf Ihre Wünsche individuell eingehen.

„Because I care …“

Diese Familie hatte das Fotoshooting von ihrer Familie geschenkt bekommen. Wir haben vorher genau abgesprochen, welche Farben passen und wie wir den 6jährigen Jungen für die Kamera komfortabel machen können. Die Session hat super geklappt, allerdings erklärte mir die Mutter, dass sie kurz davor noch überlegt hatten, doch wieder abzusagen, weil während der Woche so viele unerwartete Dinge passiert waren und es einfach zu stressig war, sich zu entspannen. Gut, dass wir gut vorbereitet waren, denn diese Familie ist so froh über ihre Bilder, da sie selten die Gelegenheit für ein Fotoshooting haben. Ich bin glücklich, dass ich mich gut mit ihnen abgesprochen und sie entsprechend beraten habe. Gleichzeitig haben sie mich persönlich kennen gelernt, das ihnen das Gefühl der Sicherheit gab.

Also, habt keine Angst, ruft mich an und sprecht mit mir. Ich bin sehr froh, wenn ich Euch kennenlernen darf und diese schönen Momente zu einem einzigartigen Erlebnis werden. Sie werden diese Bilder wie einen Schatz hüten und glücklich sein, dass sie diesen Abschnitt Ihres Lebens in Bildern festgehalten haben, die Ihr Haus oder Ihre Wohnung mit Kunstwerken schmückt.

Ruft mich jetzt an und vereinbart einen Termin für ein individuelles kostenloses Gespräch. Tel: 0160 5549207

Documentary Photography Sessions are a different kind of Family-Sessions. They usually take place at your home. At home, your children feel safe and you can catch the smiles and laughters of them much easier.  The photos are not posed, I just catch the individual moments. Documentary photography works for families with little kids until the age of maybe 8 years. You can play with your kids their favorite games, cook together, or go outdoors where they can jump, ride their bikes, and run through the sprinklers,  etc. Bedtime stories are also a great way to document family-time, play in the bathtub, read them a story, and cuddle each other.

In my latest family-documentary-session, I was looking for something unusual to create their Christmas cards. As it is very common to make Christmas cookies, we decided to document the Christmas baking.

So, I arrived at Melanie’s and Jens‘ house. The dough was ready to roll. We placed Lara and Lena on the island in their kitchen that they can easily reach the dough. Lara, the oder daughter jumped right into it and had to taste the cookie dough, then started to make their first cookies. While doing that, she discovered how to play while making cookies. The sprinkles were thrown through the air onto the dough and she just had fun. Lena first had to get used to this situation but after awhile she started to do what her sister was doing and the fun began. At the beginning, they ‚only‘ threw the sprinkles through the air and tried a few of them to eat, but then they discovered the flour. The cookies looked great and they had to get more done. They threw the flour through the air and had so much fun. Melanie and Jens first had fun watching the mess but then quickly realized they would have to clean the whole kitchen. Look at these two girls then you know they had fun making Christmas cookies. They got the flour all over and when we had to finish both needed a shower very bad.

I really had fun watching this family during that time even my camera got flower all over ;-). The cookies are delicious. The only problem they have now, these children will never ever make Christmas cookies without creating a mess in the kitchen.

Are you looking for an unusual family-photo-session? Go with a documentary family-session. Together, we are creating these special moments that you will never forget.

Contact me & book your documentary photo-session now and get your Christmas cards for free! 

(575) 415-5593

karina.schuh@gmx.com

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The organization ‚Wish of A Lifetime‘, contacted me a few weeks ago to ask me if I would be able to create a family’s memories visiting the Trinity Site in New Mexico. The Trinity Site is the place where the first atomic bomb was tested on July 16, 1945. Jo Byrnes (90 years old) last wish was to visit the site where her former husband and dad of her daughters, Sam Levy, was with 17 years the youngest volunteer assigned to the crew that attended the explosion of the first Atomic Bomb in New Mexico.  „He was one of the 500 soldiers who camped of the perimeter of the Trinity Site and were ordered to rise and stand attention when the bomb was being prepared for detonation. Their campsite was about 9 miles out from Ground Zero, the epicenter of the explosion of the bomb. Sam Levy and the entire crew were prepared to give the ultimate sacrifice as they carried out their orders. The atomic age was born, Eureka. All men on this maneuver did survive the explosion physically.“ (letter from Jo Byrnes to Wish of a Lifetime). Later, they found out that Sam Levy like many others from the crew suffered post traumatic stress disorder and many of these men died sooner than their life expectancy.
Sam Levy, Jr. gained his Bachelor of Science and Master of Arts at University of Denver. He was only 59 years old when he died in August 1984.
Now, almost 71 years after the Manhattan Project, Sam Levy’s wife, Jo and their daughters, Susan and Lori as well as their nice, came to the Trinity Site to understand their family background that was alway a part of their lives. Wish of A Lifetime made it possible. And I was privileged to create these memories for their family.
On April 02, 2016, many people visited the site. At 1 pm we met Jo, her daughters and her nice at ‚Ground Zero‘. When we arrived at the monument, Joe and Susan were standing in front of a photograph showing the group of volunteers including Joe’s husband. They could not believe that they found a picture that was showing him at his young age of 17 years. I and Greg Easthouse, who did the videography, stayed with the family and found out many, many more interesting things about the Manhattan Project and their family. Suddenly, we were part of the story. At the McDonald Ranch, we found another image showing the group of volunteers including Sam. Everybody was overwhelmed by this dramatic story.
Thank you ‚Wish of A Lifetime‘ for including me in this amazing project. And thank you to Jo and her family who welcomed us like family members. We will never forget this day.
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